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am 26. Juli 2012
"Last Of The Diehards, For The Better Or The Worse. Last Of The Diehards, YouŽre Living Proof This Is More Than Words"

Terror ist endlich zurück und schiebt nun mit "Always The Hard Way" den Nachfolger zum 2004er Hammeralbum "One With Underdogs" nach. Die Institution in Sachen reinen und toughen Hardcore sind zurück und musikalisch sind sie ihrem Motto treu geblieben, Aggro Riffs in bester Cro Mags und Madball Manier. Terror leben vor allem von dem Frontmann Scott Vogel (Buried Alive, Despair, Slugfest), welcher ein wahres Energiebündel ist und die Zuschauer bzw. Hörer der CD direkt in den Bann zieht. More Stage Dives, more Stage Dives!". Diesen Satz hört man oft von dem Mann aus Los Angeles.

Er kommt einfach aus dem Hardcore und ist Hardcore. Wer Terror schon einmal live erleben durfte weiß, dass jede Live Performance durch Circle Pits und Stage Divings von todesmutigen Menschen gezeichnet ist. Dies folgte allerdings in heimischen Gefilden (L.A.) zu einem Auftrittsverbot, da die Türsteher nicht das energetische Zusammenspiel verstanden.
Zusammen mit Gitarrist Doug Weber und Drummer Nick Jett, die beide zuvor bei First Blood gespielt haben, gründete Scott Vogel die Band in L.A. Nachdem der zweite Gitarrist Frank Novinec kürzlich zu Hatebreed wechselte und Bassist Carl Schwartz nun seine komplette Energie First Blood widmet, haben Terror ein wahres Besetzungs-Karussell hinter sich. Auf welches als zweiter Gitarrist Martin Stewart (Donnybrook) und als Bassist Jonathan Buse (Another Victim, The Promise, Rag Man) gesprungen sind.

Im Juni 2003 erschien die 9-Song-EP "Lowest Of The Low" und hatte eingeschlagen wie ein Bombe. 2004 folgte dann "One Withe The Underdogs (2004) inklusive Gastauftritten von Freddy Madball und Jamey Jasta von Hatebreed. Ab diesem Album waren Terror in der Champions League des Hardcores angekommen. Produktionstechnisch hatte Zeuss (Shadows Fall, Hatebreed, Throwdown) die Finger mit drin und produzierte mit den jungen Männern ein unglaubliches Harcore Album welches wiedereinmal mit Gastauftritten glänzt (Sutton von Leeway, Aaron von Death Threat, Emcee Murs und Mr Dibbs von Atmosphere).

Letztere streuten auch eine Prise Hip Hop in das bunte Hardcore-Treiben ein, was ganz einfach damit zu erklären ist, dass Herr Vogel eine ausgeprägte Hip Hop Affinität hat. Dieses Album ist einfach perfekt, abwechslungsreiche Songs, Madball Flair, direkt auf die Fresse,... Jeder einzelne Track schlägt dir so lange ins Gesicht, bis du nicht mehr kannst. So muss Hardcore klingen und steht bei mir im Hitlisten CD-Regal direkt neben Madball. Wer auch nur eine klitzekleine Vorliebe für Bands wie Agnostic Front, Disciple AD, Death Threat, Throwdown, Madball... hat, sollte sich schnell, ganz schnell diese Scheibe besorgen. (Jean/fomp.de_07.2006)
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am 28. Juli 2006
Meiner Meinung nach etwas experimenteller, was die Instrumentierung betrifft,man entfernt sich etwas vom stumpfen Bolz-Beat -nicht,daß das was schlechtes wäre- und Triolen(->Survival Comes Crashing In..). Textlich neu verpacktes One With The Underdogs mit Passagenwiederholungen (..itŽs all coming back at you),aber dank dem fetten Soundgewand,daß Zeuss (Hatebreed,A.-F.,Icepick)der neuen Scheibe verpasst,wieder mal ein Nackenbrecher allererster Güte,die Vocals sind sehr intensiv und die ganze Aufnahme geht direkt "in ya face". Wer die beiden ersten Scheiben mochte,kann auch hier beruhigt zugreifen,Terror-Jünger sowieso,wer aber die Lowest Of The Low am besten fand, dem empfehle ich Alcatraz(rockvegasonline.com)
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am 8. Juli 2014
Wer Hardcore mag, kann bedenkenlos zuschlagen.
Terror sind einfach genial ----> Brachial aber mit Hirn !!!
Texte sind geil und die Mukke auch :-)
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am 3. Januar 2013
Das dritte Album der kalifornischen Hardcore Crew ist gespickt mit HC Hymnen.
Definitiv ein muss für alle die kalifornischen Hardcore lieben.
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am 9. Mai 2007
Die Jungs um Scott Vogel sind wieder zurück...und zwar lautstark!! "Always the Hard Way" - Der Titel verspricht ja schon mal einiges. Und so hört es sich dann auch an. Die Platte bringt etwas mehr Abwechslung mit sich als der Vorgänger "One with the Underdogs". Es gibt zwar immernoch voll auf die Fresse, jedoch sind die Songs nicht alle so ähnlich gestrickt. Was soll bei so einer CD auch herauskommen wenn Zeuss mal wieder am Regler sitzt...? Oberfette Breakdowns und meterdicke Moshparts lassen einen einfach nicht still stehen.
Außnahme ist hier "Dibbs & Murs check in". Hierbei handelt es sich um einen puren Hip Hop Song. Ist aber kein wirklicher Dämpfer sondern eine etwas andere Pause zum durchatmen.

Prädikat: Gut
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