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Altweibersommer: Theodor Fontanes erster Fall Broschiert – 1. September 2008


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Produktinformation

  • Broschiert: 267 Seiten
  • Verlag: berlin.krimi im be.bra verlag; Auflage: 1., Aufl. (1. September 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3898095118
  • ISBN-13: 978-3898095112
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,4 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 61.460 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Frank Goyke, geboren 1961 in Rostock, arbeitete nach dem Studium der Theaterwissenschaften in Leipzig als Lektor und Dramaturg. Seit 1997 ist er freier Schriftsteller. Sein Roman "Dummer Junge, toter Junge" wurde von der Raymond-Chandler-Gesellschaft mit dem "Marlowe" als bester deutschsprachiger Kriminalroman ausgezeichnet. Frank Goyke lebt in Berlin. Im berlin.krimi.verlag sind von ihm erschienen: "Fersengeld" (2005) und die Fontane-Krimis "Altweibersommer" (2008), "Schneegestöber" (2009) und "Nachsaison" (2011). Außerdem erschienen von Frank Goyke im Hinstorff Verlag "Mörder im Zug" (2011) und "Mörder im Gespensterwald" (2012).

Autorenfoto: von Enrico Eisert.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Frank Goyke, feste Größe in der deutschen Krimilandschaft, hat nun Theodor Fontane für sich entdeckt. Plätschernd wie ein munteres Flüsschen fabuliert Goyke die Geschichte um Mord an dem in in den Gründerjahren zu Reichtum gekommenen Bau-Entrepreneur Schwartz ... Ein unterhaltender Band, nach dessen Lektüre man sich schon auf eine Fortsetzung mit dem spürsinnigen Brandenburg-Chronisten freut. (Der Nordberliner , 30.10.08)

Die Idee dafür, daraus macht der Krimiautor keinen Hehl, stammt von seinem Verlag. ,Ich habe sofort ja gesagt , erinnert er sich an die Offerte aus dem Spätsommer 2007. ,Die Bedenken kamen erst später. Die interessante Figur und die Zeit waren aber stärker. ... Ob jemand noch Fontane liest? Den aus Goykes Feder sollten sich Krimifans jedenfalls nicht entgehen lassen. (Ruppiner Generalanzeiger)

Frank Goyke ist ein Meister auf dem Gebiet des historischen Krimis. (rbb Berlinradio 88,8)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Frank Goyke wurde 1961 in Rostock geboren. Von 1983 - 1988 Studium der Theaterwissenschaften in Leipzig, danach Redakteur und Lektor in Berlin. Von 1991 bis 1996 Dramaturg an einem Berliner Off-Theater. Seit 1997 freier Schriftsteller, Lektor und Herausgeber in Berlin. Er veröffentlichte seit 1992 mehr als zwanzig Bücher, darunter zahlreiche Kriminalromane und Sachbücher. Sein Roman "Dummer Junge, toter Junge" wurde 1996 mit dem Krimipreis "Marlowe" der Raymond-Chandler-Gesellschaft als bester deutschsprachiger Kriminalroman ausgezeichnet.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alfa Fähe am 24. Oktober 2009
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
In der Kurzbeschreibung des Buches ist eigentlich alles notwendig zu wissende enthalten.
Theodor Fontane, bedeutender Schriftsteller und Vertreter des Realismus, ist mit seiner Frau unterwegs, um der Einladung seines Bekannten Folge zu leisten. Als sie den See zum Schloss, das Ziel ihrer kurzen Reise, überqueren, fällt im Wald ein Schuss. Nach der Ankunft im Schloss, informiert ein Knecht den Besitzer, dass man im Wald einen Toten gefunden habe -er wurde erschossen. Fontane, von Natur aus neugierig, macht sich mit dem Gutsbesitzer auf den Weg zur Unglücksstelle. Alle sind sich einig. Das war Selbstmord. Nur Fontane zweifelt an dieser Feststellung...

Frank Goyke versteht es hervorragend, auf subtile und ruhige Weise einen Krimi zu schreiben, der nicht von der Gewalttat selbst, sondern - ähnlich Agatha Christie - von den vielschichtigen Charakteren, den Unterschied der Gesellschaftsschichten und der Begebenheiten der damaligen Zeit selbst lebt. Die Spannung ist nicht aufregend und nervenaufreibend, sondern wird mit gut gesetzten Pointen Schritt für Schritt angehoben.

Zweifelsohne ist bei diesem Krimi der Ermittler selbst das Ungewöhnliche an dem ganzen Plot. Theodor Fontane, eine Figur der deutschen Literatur, die wohl jedem halbwegs Gebildeten ein Begriff ist. Ohne langatmige Beschreibungen erhält der Leser auch Einblicke in das Privatleben des bedeutenden Schriftstellers und seiner Familie.
Ich muss gestehen, dass mich bei diesem Buch Goykes der Zusatz "Fontanes erster Fall" dazu bewog, das Buch unbedingt lesen zu wollen. Als Liebhaber von Fontanes Büchern, war dies fast ein "muss".
Natürlich könnte man jetzt sagen, dass die kriminellen Geschehnisse selbst - und auch die Spannung - etwas zu kurz kommen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Krimi-Vielfraß VINE-PRODUKTTESTER am 16. Mai 2011
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Berlin/Brandenburg, 1873: In einem Waldstücke, nahe Neuruppin, wird ein toter Bauunternehmer aufgefunden. Der Schriftsteller Theodor Fontane, der gerade vor Ort weilt und den Toten zufällig kannte, interessiert sich für die Todesumstände. Schon bald stößt er auf Ungereimtheiten bei den Todesumständen und einen ungeahnten Börsenkrach.
Athmosphärisch dichter Historienkrimi ohne viel Tam-Tam, aber dafür mit um so mehr Stil und Flair. Die Gründerzeit im Deutschen Kaiserreich und seine Standesdünkel beherrschen das Geschehen und dem Autor gelingt es sehr gut die tatsächlich historisch existente Figur des Fontane sich durch das "Geschichtsgewusel" hindurchmanövieren zu lassen. Daß am Ende bei der Fallaufklärung doch eher auf eine simple Lösung zurückgegriffen wird, ist zwar schade, verleiht dem insgesamt guten Buch aber nur wenig Makel.
Fazit: Ein interessanter und lesenswerter historischer Kriminalroman.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. B. Poppernitsch am 5. November 2010
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Schon die ersten Seiten von Frank Goykes "Altweibersommer" lassen den Leser erahnen, dass ihn hier ein nicht alltäglicher Krimi erwartet. Die herbstliche Szene am See zu Anfang des Romans vermittelt eine Stimmung, die tatsächlich an Fontanes Landschaftsschilderungen erinnert. Man fühlt sich fast ein wenig wie beim Lesen der "Wanderungen durch die Mark Brandenburg". Auch in der Folge hält der Roman sein relativ hohes Niveau durch: schonungslose Sozialkritik, die der Intention des Spätrealisten Fontane durchaus würdig ist, eine gemächlich fließende Handlung, bei der so quasi nebenbei unter Mitwirkung Theodor Fontanes ein Kriminalfall gelöst wird, viel Zeitkolorit und ein Ende, das zwar nicht wirklich überrascht, aber in seiner gesellschftlichen Konsequenz gut zu diesem Krimi passt.
Alles in allem: Kein reißerischer 08/15-Kriminalroman, sondern eine sprachlich meist wirklich schön erzählte, fein gewobene Geschichte - durchaus nicht nur für Fontane-Fans allein, aber ganz besonders für sie.
Und eventuell würde sogar Fontane selbst sagen: "Chapeau für diesen gelungenen Krimi, Herr Goyke!"
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Stefan Pawellek am 8. Oktober 2010
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
... ist dieser historische Krimi, der neben einem intelligenten Plot und einem überraschenden Ende vor allem mit schöner Sprache punkten kann. Theodor Fontane als Detektiv? Warum nicht? Preußen und das junge Deutsche Reich, die Gründerjahre als Hitergrund für eine Krimainalstory? Warum nicht? Alles passt irgendwie zusammen, ist stimmig udn liest sich gut - doch der Jubelschrei "Hurrah, ein echter Thriller!", der mag sich nicht einstellen. Daher nur vier von fünf Punkten und die Aussage, dass man sich sehr gut unterhalten hat bei der Lektüre. Was mehr ist, als viele andere Bücher von sich sagen können!
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