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Kundenrezensionen

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am 22. September 2004
Es ist selten und unglaublich erfreulich, wenn man per Zufall ein Buch in die Hand nimmt und es ein paar Tage später wieder aus der Hand legt... mit dem Gefühl, genau das gebraucht zu haben - in genau diesem Moment.
Alterd Carbon ist ein Buch mit einem Blade Runner-artigen SF Setting. Wir blicken Takeshi Kovacs, einem Elite Soldaten und Manipulations-Experten, der von einem reichen und eiflussreichen Mann namens Bancroft aus dem Gefängnis, einer virtuellen Speicheranlage, herausgeholt wird, weil dieser glaubt, dass Takeshi seine Ermordung bzw seinen Selbstmord für ihn aufklären kann.
Klingt das etwas seltsam ?!
Die Wissenschaft hat es ermöglicht, dass die "Seele" oder der Geist oder einfach das, was eine menschliche Persönlichkeit ausmacht, virtuell gespeichert wird und immer wieder in einen neuen Körper eingepflanzt werden kann. Reiche Leute leisten sich eine permanente Sicherheitskopie, die in regelmässigen Abständen aktualisiert wird. Einziges Problem - die Erinnerung zwischen letzten Update und dem Tod des Körpers ist leider weg...
Also wusste Mr Bancroft leider nicht, was passierte als er aus einem Strahl seiner eigenen Waffe in seinem eigenen Haus getötet wurde. Die Polizei glaubt an Selbstmord, dies will er aber nicht gelten lassen... und so engagiert er Takeshi...
Der Leser wird auf eine spannende Reise geschickt, in eine Welt, wo es Meths gibt, Methusalems, alte Seelen in jungen Körpern, Fraktionen wie die Kirchen, die es kategorisch ablehnen, wiederbelebt zu werden und somit ewig eingelagert werden und eine Welt, in der der physische Tod so irrelevant ist, dass es zur Mode wird, sich in einem Mietkörper "Real Death Experiences" auszusetzen...
Richard Morgan ist mit Altered Carbon ein wunderbarer Start geglückt. Sein zweites Buch mit Takeshi Kovacs, Broken Angels, ist anders aber ebenfalls sehr spannend und zu empfehlen wenn jetzt wieder die kalte Jahreszeit kommt.
Mein Tip - Lesen und Spass haben!
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am 29. Juli 2015
Altered Carbon von Richard Morgan ist eine Cyberpunk Detektivgeschichte. Es geht um einen Selbstmord, der wahrscheinlich ein Mord ist … denn das Opfer glaubt nicht daran, dass er sich selbst umgebracht haben könnte … und holt deshalb den speziell ausgebildeten ehemaligen UN-Gesandten Takeshi Kovacs aus seiner elektronischen Verwahrung.

Tatsächlich wird der Hauptprotagonist (zu meiner nicht geringen Überraschung) schon im Prolog erschossen, nur um “kurz” darauf in einem anderen Körper wieder aufzuwachen … aber diese Verwirrung wirft einen direkt in die Realität einer zukünftigen Welt:

Eine Welt in der jeder Mensch einen Speicher in seinem Hirnstamm implantiert hat, der jegliche seiner Erfahrungen (und damit sein „ich“) aufzeichnet und den man herunterladen, über Millionen Kilometer zwischen Planeten verschicken kann, in andere Körper-„Hüllen“ laden oder auch für Jahre (oder Jahrhunderte) irgendwo in einem Speicher auf Eis legen kann. Wer genug Geld hat, kann mittels dieser Technologie praktisch ewig leben und das in jeweils neuen (geklonten, gezüchteten oder aufgemotzten) Körpern. Die meisten Menschen wählen jedoch – auch wenn sie via Versicherung genug Geld für einen weiteren Körper zusammengespart haben, weil sie jeweils das Altern bis zum Ende durchmachen müssen, diesen Weg nicht und lassen sich nach ein, zwei solchen Durchgängen in einem externen Speicher „ablegen“. Und nur noch gelegentlich für Familienzusammenkünfte zurückholen. Katholiken führen auch in der Zukunft nur ein Leben, da sie der Meinung sind, dass die Seele nicht so gespeichert werden kann und eine solche Wiederauferstehung deshalb Sünde ist.

Der „richtige Tod“ ist also nur mit der Zerstörung dieses Speichers im Hirnstamm möglich.

Dem Superreichen Bancroft, einem „Meth“ (Abkürzung für Methusalem), der schon über 350 Jahre auf der Erde ist, ist das fast wiederfahren … wenn er nicht einen automatischen Backup hätte. Nur fehlen ihm jetzt 48 Stunden und er will wissen, wer ihn umgebracht hat. Takeshi Kovacs wird aus seiner elektronischen Straf-Verwahrung wegen brutaler Gesetzesüberschreitungen von seinem Heimatplaneten Harlans World auf die ihm fremde Erde übertragen und für die Dauer des Auftrages Bancrofts Verantwortung unterstellt. Bei seiner Suche nach der Wahrheit hat er Hilfe von der Polizei,– speziell Kristin Ortega, zusätzlich kompliziert wird die Beziehung dadurch, dass Kovacs den nikotinsüchtigen Köper ihres Ex-Partners trägt, der momentan in elektronischer Verwahrung ist.

Auf der Suche nach der Wahrheit geht Kovacs nicht gerade zimperlich vor. Streckenweise ist das Buch nachgerade brutal – was sicherlich auch mit der dystopischen Umgebung zusammenhängt. Der Tod ist nicht mehr das, was er war. Das ändert einiges grundlegend. Ein Hotel, das eine künstliche Intelligenz ist, Folter in der virtuellen Welt, Low- und High-class Prostitution, Katholiken, die aufgrund ihrer Einstellung zu beliebten Mordopfern werden (die kommen nicht zurück um auszusagen) und mehr findet man in diesem Buch.

Das Buch ist durchweg spannend zu lesen und stimmig in der Wechselwirkung von Detektivarbeit und futuristischer Umwelt – ein Lesemuss für jeden SciFi Fan – der ein bisschen Gewalt nicht scheut.
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am 17. Dezember 2015
Dicke Waffen und Brüste, Gewalt und bad-assery sind worum sich alles dreht in Richard Morgans Buch.
Bei einem vielversprechenden Titel, der sich auf die reproduzierbaren Kohlenstoff-Körper und die damit einhergehenden Konsequenzen der Unsterblichkeit bezieht, habe ich fälschlicherweise Science-Fiction erwartet.

Tatsächlich dienen die 'Sleeves', die temporären, hochgezüchteten Bewusstseins-Behältnisse, was wir heutzutage noch als Körper kennen, nur dazu die Action und Foltermöglichkeiten brutaler zu machen. Die ganz, ganz bösen werden dann sogar durch Zerstörung ihres Genick-Chips gelöscht, weil sie sich sonst einfach wieder herkopieren könnten.

Fazit: Liest sich über lange Strecken wie die feuchten Träume eines Pubertierenden. Keinerlei eigenständige Ideen, schlicht geschriebene Action-Einheitskost, direct-to-DVD-Niveau. Wer glaubt, das hört sich nach Blade Runner oder dem Gedankenspiel mit futuristischen Konzepten an, wird enttäuscht sein.

Sprecher: exzellent, verschiedene Personen haben charakteristische Eigenheiten. Leider ist jedesmal eine Sekunde Pause, wenn im Dialog durcheinander gesprochen wird, was den Fluss stark stört.
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am 15. Oktober 2003
Morgen erinnert in seinem Stil etwas an Asher, dennoch ist es ihm gelungen ein eigenes Universum mit seinen eigenen Problemen, Wünschen, Hoffnungen etc. zu gestalten.
Takeshi Kovacs, der Hauptcharakter des Buches, ist eine interessante und skrupellose Persönlichkeit. Zum "Töten" ausgebildet versucht er in einer Welt die keine Moral und keine Ethik mehr kennt für sich selbst ein Gleichgewicht zu finden, welches ihm vor langer Zeit genommen wurde. Dabei gerät er in eine Geschichte, die immer düsterer und brutaler wird.
Morgan versteht wie selten ein anderer, klassische SF und "hardcore Cyberpunk" zu verbinden. Sein schreibsil ist z.T. ebenso finster und kurzatmig wie die Charaktere seiner Geschichte, die in einer nicht so ganz perfekten Zukunft leben.
Für das erste Buch, eine gewaltige Leistung.
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am 7. Januar 2010
Wir befinden uns in einer Zukunft, in der es möglich (und Teil des normalen Lebens) ist, die Persönlichkeit eines Menschen virtuell zu speichern und in beliebige Körper einzuspeisen. Damit ist praktisch Unsterblichkeit garantiert. Nach dem Tod eines Menschen kann der letzte Stand seiner Erinnerungen von einem Chip im Kopf ausgelesen und entweder in einen neuen (natürlichen oder synthetischen) Körper übertragen, oder in einer Art Zentralarchiv für unbestimmte Zeit gespeichert werden.

Takeshi Kovacs ist ein ehemaliger Envoy. In einem Zeitalter, in dem die Menschheit längst Zugang zu anderen Sonnensystemen hat und diese auch besiedelt, wurde von der U.N. das Envoy-Korps erschaffen, eine Spezialeinheit, deren Mitglieder an Konfliktbrennpunkten überall im Universum in bereitgestellte Körper materialisiert werden können - wo eine physikalische Reise Jahrzehnte oder mehr dauern würde, können Daten innerhalb von Stunden übertragen werden.
Nach seinem letzten Tod wird Kovacs in einen Körper auf der Erde übertragen, im Auftrag des einflussreichen Politikers Laurens Bancroft, der will, dass Kovacs mit seinen legendären Spezialfähigkeiten einen mysteriösen Fall für ihn untersucht. Denn Bancroft hat offenbar in seinem Haus Selbstmord begangen, auf eine Art und Weise, die den Chip in seinem Kopf zerstört hat - somit ist die Erinnerung von ca. 24 Stunden seit dem letzten Backup verloren. Bancroft glaubt aber nicht, dass er sich selbst getötet hat, auch wenn die Polizei das anders sieht.
Kovacs Ermittlungen führen ihn bald tief in die Abgründe der Rotlichtviertel von Bay City, dem einstigen San Francisco, während zahlreiche Parteien ihn davon abzuhalten versuchen, seinen Auftrag auszuführen: Bancrofts Frau Miriam. Die Polizistin Kristin Ortega, mit der Kovacs bald rauhe Kameradschaftlichkeit verbindet. Ein russischer Killer. Und undurchsichtige Organisationen, die mit illegalem Organ- und Körperhandel zu tun haben.
Doch die Wahrheit liegt an ganz anderer Stelle...

Ich weiß kaum, wo ich anfangen soll, meine Begeisterung in Worte zu fassen. Vielleicht damit, dass ich etwa ab der Hälfte des Buches jede freie Minute damit verbracht habe, es zu Ende zu lesen, mit einer fast fieberhaften Besessenheit, weil ich mich der Faszination dieses Plots einfach nicht entziehen konnte.
Oder mit dem Gefühl tiefster Befriedigung, als ich die letzte Seite zugeschlagen habe, enorm gesättigt. So als hätte ich alle Kraft und Energie in das Lesen dieses Buches versenkt und nichts ist mehr übrig. Zu Recht.
Lange hat mich kein Buch so sehr gefesselt.
Faszinierend an Altered Carbon (wie auch an allen anderen Richard Morgan Büchern) ist, wie sich rasante Action und Spannung auf höchsten Niveau die Waage halten mit einer bemerkenswerten Tiefe, die noch lange im Kopf hängenbleibt und zum Philosophieren und Nachdenken einlädt. Diese Kombination findet sich eher selten und ist hier aufs Kunstvollste verflochten.
Die Charaktere entwickeln eine große Lebendigkeit. Ich war verblüfft, dass mir selbst die künstliche Intelligenz des vollautomatischen Hotels, in dem Kovacs logiert, fest ans Herz gewachsen war, als ich das Buch aus der Hand legte. Die Motive und Handlungsmuster der Protagonisten sind vollkommen glaubwürdig und von zwingender Logik, die manchmal weh tut, aber die Glücksmomente umso intensiver erlebbar macht.
Schließlich die Handlung selbst, die ich bis zum letzten Moment nie ganz durchschaut habe. Twist folgt auf Twist, immer gibt es noch eine Windung, und noch einen Winkel, der plötzlich alles in neuem Licht erscheinen läßt.

Altered Carbon ist ganz großes Kino. Für Erwachsene. Das Buch ist Blood, S ex & RocknRoll. So lebendig, dass man es manchmal kaum ertragen kann und trotzdem nicht von den Seiten loskommt.
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am 29. September 2002
Mr Morgan describes a fantastic, if somewhat daunting future in which the main character is thrown in the middle of a murder, ehm suicide-mystery. The possible digitalisation and reincarnation of human beings presents several very interesting implications, and the reader constantly thinks: Wow, I never thought of that. That'd work, wouldn't it.

The action is quick and funny. I read it in a few days and the best thing is, the characters and setting are just screaming for a sequel...
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am 31. Mai 2009
Die Hauptfigur Takeshi Kovacs schlüpft in Richard Morgans düsterer Zukunftvision in unterschiedliche Körper, um einen Mordfall zu lösen. Als ehemaliges Mitglied einer paramilitärischen Spezialeinheit genießt er den Ruf eines kompromisslosen Söldners, der nun auf der Erde einen Auftrag aufgezwungen bekommt. Die vom Autor erschaffene Welt ist detailreich geschildert, und durch in die Erzählung eingestreute Rückblicke in Takeshis Vergangenheit gewinnt sie Form und Farbe. Der Schreibstil ist unermüdlich rasant und atemberaubend, die intelligent verzwickte Story durch viel Action, Gewalt und Sex geprägt.
Mich als Science-Fiction-Fan hat das Buch fasziniert, ich habe mir auch gleich alle weiteren Werke von R. Morgan gekauft (allesamt im selben Stil, auch wenn nicht alle von Takeshi als Hauptfigur geleitet werden). Insbesondere das Konzept austauschbarer Körper durch Erhalt der Seele/Persönlichkeit in handgroßer Hardware fand ich sehr interessant.
Wer wiederholte blutige Gewaltszenen nicht mag, der sollte die Finger hiervon lassen, für alle anderen kann ich diese geladene Sci-Fi-Reihe höchstens empfehlen!
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am 25. September 2014
This was an enjoyable read. Not a huge dip into technology based SciFi but a definite exploration of a reality we may well get to face, where the rich live for ever, and the poor die for ever.....it has a happy(?) ending....
A very worthwhile read, which was not predictable from page 1.
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am 18. August 2014
Spannende Ansätze bezüglich dem Alltag in der Zukunft, mitreissender Plot. Stellenweise etwas zu trashy und zu brutal, zwischendurch auch etwas zu sexy (es soll ja schliesslich eine Science Fiction Buch sein, nicht ein Buch über ein anderes Thema)
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am 19. August 2011
Altered Carbon hat eine der flüssigsten Handlungen, die mir bisher untergekommen sind. Von der ersten bis zur letzten Seite nimmt einem der Autor mit und gönnt einem keine Atempause. Das Buch spielt mit der Grundidee, dass die menschliche Essenz auf einen Datenchip gespeichert und beliebig in neue Körper transferiert werden kann. Die daraus resultierende praktische Unsterblichkeit der Menschheit und der Verlust der Bedeutsamkeit des Körpers sind die beiden Hauptthemen des Buches. Morgan ist dabei nicht der erste Autor, der diese Thematik aufgegriffen hat, aber zurecht hat dieses Buch eine gewisse Bekanntheit erreicht. Wir erleben die Geschehnisse aus den Augen von Takeshi Kovacs, einem typischen aber durchaus sehr gut realisierten Antihelden. Sein Charme macht einen großen Anteil am Lesevergnügen aus. Im Mittelpunkt steht amüsanterweise eine klassische Detektivgeschichte um einen unaufgeklärten Mord eines Großindustriellen, der nach dem Erwachen in einem neuen Körper seinen eigenen Tod aufklären möchte.

Die Umsetzung der Geschichte ist gleichwohl alles andere als klassisch. Altered Carbon bietet eine sehr spritzige höchst blutige Geschichte mit einigen überraschenden aber durchaus plausiblen Wendungen. Weiterhin findet sich auch alles vor was der geneigte Leser in einem Kriminalroman der etwas dunkleren Seite erwartet. Schöne sexhungrige Witwen, zwielichtige Polizisten und Gangster mit Ehrgefühl, allerdings alles etwas anders als bisher gesehen, da es dem Autor gut gelingt das futuristische Szenario mit seiner Geschichte zu verbinden. Ein kleiner Kritikpunkt sei am Ende noch genannt: Alle Teile der Geschichte passen zusammen, so weit so gut, bei manchen Teilen der Geschichte wirken gleichwohl die einzelnen Bestandteile etwas zu stark konstruiert. Dies ist gleichwohl ein verschmerzbarer Mangel, der beim ersten Lesen auch nicht auffällt. Daher eine klare Empfehlung.
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