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am 29. Juli 2010
Endlich einmal ein Krimi mit Ermittlern vom alten Schlag. Spenser muss man einfach lieben: Für seine unkonventionellen -' oft Waffen und Ohrfeigen beinhaltenden -' Methoden, seine lockeren Sprüche und seine ironische Art. Ein liebenswerter, aber harter Privatdetektiv, der auch öfter mal die Grenzen der Moral etwas strapaziert. Gerade dieser Charakter macht das Buch so interessant und besonders -' nicht umsonst ist Spenser eine Kultfigur des Krimi-Genres!

Zur Handlung: Der Privatdetektiv Spenser wird von einer Frau angeheuert, um den Mord an ihrer Mutter zu lösen, der vor 28 Jahren geschah. Zusammen mit seinem Freund und Partner Hawk gräbt Spenser tief in der Vergangenheit und stößt dabei auf verschiedene ominöse Gestalten und Gruppen, die alle in der Sache mit drinzuhängen scheinen. Immer tiefer verstrickt sich nun auch Spenser selbst in den kriminellen Strukturen, bis er nicht mehr nur um sein eigenes Leben, sondern auch um das seiner geliebten Susan fürchten muss...

Ein klasse geschriebener Krimi, bei dem auch jeder Noir-Fan auf seine Kosten kommen wird: zwielichtige Gestalten, Verhöre mit harten Methoden, Schießereien und Verfolgungsjagden. Es bleibt spannend bis zum Schluss und Parker schreibt mit so ungeheuer viel eigenem Charme, Witz und einer gehörigen Portion Ironie, dass man ihn einfach lieben muss. Die Dialoge sind regelrechte Schlagabtausche, und obwohl die Handlung schnell vorangeht, vergisst Parker nie, auch ausgewählte Kleinigkeiten mit großer Sprachgewandtheit zu beschreiben. Ein Krimi, der es unbedingt wert ist, gelesen zu werden, und sowohl Spannung als auch humorvollen Lesegenuss verspricht, was sicherlich auch der ausgezeichneten Übersetzung geschuldet ist.
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am 16. Juni 2010
Spenser ist top!
Und auch dieser Band liest sich flüssig und bietet gute Unterhaltung.

Ich habe alle Bände der Spenser-Reihe und liebe die Figuren (Spenser, Susan, Hawk usw.) und die Dialoge.

Allerdings kann auch diese gute Übersetzung nicht ganz den englischen Sprachwitz, denn die Spenser-Romane ausmachen, einfangen.
Ich bin nicht gut im Englischen, aber die Original-Krimis lesen sich flüssig. (Tipp: die gebundenen Ausgaben kaufen, denn der Schriftsatz ist großzügig verteilt (1,5zeilig) und das Schriftbild ist angenehm zu lesen (wirklich schlimm sind die Taschenbuchausgaben: graues Papier, enger Schriftsatz, keine ordentlichen Absätze).

In diesem Krimi deckt Spenser einen 28 Jahre zurückliegenden Mord auf. Spannend!
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Spenser bekommt Besuch von seinem einstigen Schützling Paul Giacomin, der in der Stadt mit seinem ersten Theaterstück Premiere feiert. Seine Freundin Daryl Gordon, ebenfalls Schauspielerin, bittet Spenser darum den Mord an ihrer Mutter Emily aufzuklären, die bei einem Banküberfall in Boston erschossen wurde. Die Sache hat nur einen Haken: Der Fall liegt bereits achtundzwanzig Jahre zurück. Trotzdem übernimmt Spenser den Fall für ein lausiges Honorar bestehend aus sechs Donuts. Die Spur führt in die bewegte Studenten- und Hippie-Zeit der 70er Jahre. Zunächst hat Spenser dank seiner Kontakte keinerlei Probleme die alten Polizeiberichte einzusehen, doch ein FBI-Bericht über die DreadScott-Brigade, die sich für den Mord bekannt hat, fehlt. Kurz darauf bekommt Spenser Besuch von zwei Agenten, die ihm unmissverständlich klar machen, die Finger von dem Fall zu lassen. Spenser ignoriert die gutgemeinten Warnungen und legt sich prompt mit dem Gangsterboss Sonny Karnofsky an, der den Privatdetektiv sofort auf seine Abschussliste setzt. Für Spenser steht fest, dass er in ein Hornissennest gestochen hat. Doch Spenser wäre nicht er selbst, wenn er sich davon abschrecken lassen würde ...

Nimmt man einen Spenser-Roman von Robert B. Parker zur Hand kann man sicher sein, die kommenden Stunden aufs Angenehmste unterhalten zu werden. 'Alte Wunden' gehört dabei zu den Highlights der Serie und lässt den Leser bis zum Schluss nicht mehr los. Aber der Reihe nach:
Die Story beginnt klassisch wie immer, indem ein Klient das Büro von Spenser betritt und ihm einen Auftrag erteilt. Dass sich dieser Klient, respektive die Klientin, in Begleitung von Spensers Ziehsohn Paul Giacomin befindet, macht die Angelegenheit nur reizvoller und aus Sicht des Detektivs natürlich drängender. Die Spurensuche führt Spenser in eine weit zurückliegende Vergangenheit und wie der Detektiv mit seinen Freunden einen Hinweis nach dem anderen sammelt ist schon raffiniert in Szene gesetzt worden. Dass Spenser prompt ins Visier eines Gangsterbosses und seiner bezahlten Killer gerät ist für den Spannungsbogen äußerst förderlich und verleiht der Geschichte die nötige Prise Action. Ein Spenser-Roman ohne Schießerei, wäre wie ein Donut ohne Zucker. Spenser selbst hat nichts von seinem Elan und seiner sympathischen, vorwitzigen Art eingebüßt. So kompromisslos er mit seinen Gegnern verfährt, so liebevoll und zuvorkommend ist er bei seiner Freundin Susan. Seinen Klienten gegenüber ist Spenser absolut loyal und es fehlt dem draufgängerischen Ex-Polizisten auch nicht an Bildung und Einfühlungsvermögen. Er kocht gerne und hat immer ein passendes Zitat großer Schriftsteller parat. Dabei darf man nicht vergessen, dass der Roman von Robert B. Parker einfache, leichte Unterhaltung darstellt, die genial geschrieben wurde. Wie immer lebt die Geschichte von den flotten Dialogen und dem knochentrockenen Humor. Obwohl der Beruf des Privatdetektivs in gewisser Weise romantisiert wird, mangelt es Spenser nicht an Reflexionsvermögen. Zwar kommt der ehemalige Polizist mit seinen Schießereien, die oft genug tödlich für seine Gegner enden, immer mit einem blauen Auge davon, doch spurlos geht das auch an einem Mann wie Spenser nicht vorüber. Das macht die Figur trotz ihrer überzogenen Coolness so glaubhaft. Im vorliegenden Band treten auch wieder einige ebenso beliebte, wie bekannte Nebencharaktere auf, allen voran der kauzige Hawk, ein Hans-Dampf-in-allen-Gassen, der selber mit dem Gesetz nicht auf bestem Fuß steht. Spenser und Susan bekommen nach dem Tod von Pearl einen neuen Hund und FBI-Agent Epstein hat in diesem Band seinen ersten Auftritt. Neben dem raffiniert ausgearbeiteten Plot kann der Roman auch mit einem gelungenen Finale aufwarten. Ein Buch, das jedem Krimi- und Detektiv-Fan wärmstens empfohlen sei.
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am 7. Januar 2011
Einer der letzten Spenser-Romane wartet mit einer Überraschung auf: Robert Parker hat für diesen Thriller einige der besten seiner Figuren versammelt: man erfährt etwas über Giacomins Leben als Theaterdirektor, eine neue Pearl tritt auf, Spenser verbringt eine Menge Zeit mit seinen Beschützern Hawk und Vinnie Morris, Martin Quirk hilft, Susan Silverman ist wie immer an der Seite von Spenser - und: Spenser trifft auf Jesse Stone, den Helden einer anderen erfolgreichen Krimiserie von Robert Parker! Dieser Jesse Stone ist vor allem durch die (ausgezeichneten!) Verfilmungen mit Tom Selleck bekannt geworden: u.a. Jesse Stone: Night Passage

Vor fast genau 1 Jahr, am 18.1.2010, ist Robert Parker an seinem Schreibtisch tot zusammengebrochen, während der Arbeit an einem neuen Spenser-Roman. In den vergangenen 30 Jahren, seit 1973, hat Parker 37 Spenser-Romane geschrieben. Für den vierten Roman ist er mit dem Edgar Award ausgezeichnet worden, dem höchsten Preis für amerikanische Thriller-Autoren.

Es ist höchst vergnüglich zu lesen, wie Spenser seine Fälle löst: Spenser geht als Jäger an die Sache heran und stöbert die Verbrecher auf. Wo jeder andere kneifen würde, sucht Spenser die Auseinandersetzung. Das geschieht so glaubwürdig und logisch wie möglich. Spenser ist kein Überheld, sondern ein Detektiv, der auf dem Weg bleibt, den er einmal eingeschlagen hat. Auch, wenn es für ihn unbequem ist. Spenser ist damit eine Figur, wie man sie seit den Hardboiled-Thrillern von John D. MacDonald, Mickey Spillane, Raymond Chandler oder Donald Westlake/ Richard Stark vermisst.

Ein letzter, neuer Spenser-Thriller wird noch erscheinen: Trügerisches Bild: Ein Auftrag für Spenser. Dann kann man nur hoffen, dass die älteren Spenser-Romane übersetzt oder neu aufgelegt werden.
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am 23. Januar 2011
Super, ein neuer Fall für Spenser, lese ich immer wieder gern. Das amerikanische Original ist unter dem Titel "Back Story" in New York erschienen. Auch neu als deutsche Erstausgabe ist übrigens die Folge "Trügerisches Bild" ("Painted Ladies"), Rezension siehe dort.
Für Spenser-Neulinge: Es handelt sich hier um einen eigenwilligen Privatdetektiv, dem es in seiner kurzen Karriere bei der Polizei einfach zu schwer fiel, sich an die spießigen Regeln zu halten. Spenser geht - nicht zuletzt aufgrund seines bulligen schwarzen Assistenten - keinem Ärger aus dem Weg. Er kann aber auch durchaus charmant und sensibel sein ... zum Beispiel bei seiner Langzeitfreundin Susan, aber auch mal bei seinen grundsätzlich höllisch attraktiven Klientinnen.
Diesmal geht's um die wilde Hippiezeit und um Vertuschungen beim FBI. Einem alten Freund zuliebe klärt Spenser den Tod der Mutter einer attraktiven Schauspielerin auf, die zu viel raucht und trinkt und die Männer wie die Unterhosen wechselt. Anscheinend wurde sie von einer Studentenorganisation ermordet, die sich für die Opfer faschistischer Unterdrückung Schwarzer durch die Weißen eingesetzt hat - vor 28 Jahren, bei einem Banküberfall. Es stellt sich schnell heraus, dass auch die ermordete Mutter kein Kind von Traurigkeit war und ihrer Tochter zu ihrer Zeit in nichts nachstand. Sie, ihr Mann, ihre Schwester, alles grasrauchende, freie Liebe praktizierende Hippies. Spensers alte Kontakte ermöglichen ihm einen Blick in die Polizeiakten von damals, dabei stößt er in diesem hoffnungslos verjährten Fall tatsächlich auf eine Spur: In den Akten wird ein geheimer FBI-Bericht über die revolutionäre Studentenorganisation erwähnt, dieser ist aber unauffindbar, sowohl bei der Polizei als auch beim FBI. Für Spenser steht fest: Hier soll etwas vertuscht werden. Also was zum Teufel war damals los?
Eine wunderbar locker geschriebene Krimiserie, immer wieder ein Genuss. Man hört quasi die lässige Stimme aus dem Off, wie sie die Geschichte vor sich hinnuschelt. Unbedingt empfehlenswert.
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am 9. Februar 2013
Ich finde es sehr spannend. Spenser ist arrogant, eigenwillig, und trotzdem symphatisch! Der Schreibstil
erinnert mich an Krimis, die ich vor 20 Jahren gelesen habe.
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am 14. April 2013
"Alte Wunden" ist ein Buch aus der Reihe "Ein Auftrag für Spenser" Es ist sehr gut erzählt, spannend und zog mich in seinen Bann
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