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Der Alte, dem Kugeln nichts anhaben konnten: Roman Kindle Edition

3.8 von 5 Sternen 25 Kundenrezensionen

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Länge: 321 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

" Wenn ich 87 bin, möchte ich wie Buck Schatz sein. Danke, Daniel Friedman, dass du uns diesen achtzigjährigen Klugscheißer geschenkt hast, der sich das Recht verdient hat, zu sagen und zu tun, was immer er möchte." Nelson DeMille

" Wenn Ihnen dieses Buch nicht gefällt, dann stimmt mit Ihnen etwas nicht. " Library Journal

" Eine mörderische Geschichte in der Tradition der Hardboiled-Krimis: zynisch, spannend und schnörkellos erzählt. [...] Toller Krimi mit einem unvergesslichen Helden. " Ferdinand Quante, WDR 5, 14.04.2014

" Friedman [...] hat mit seinem Debütkrimi einen vielschichtigen Genreroman hingelegt, der mit erlesen sarkastischem Witz unterhält. " Katharina Granzin, taz. Die Tageszeitung, 03.05.2014

" [D]ie politisch unkorrekten Bonmots und Bösartigkeiten, die Buck pausenlos absondert, [machen] irrwitzigen Spaß [...]. " Marcus Müntefering, Spiegel Online, 04.04.2014

" [K]nallhart zuweilen, urkomisch zumeist. " Christina Matte, Neues Deutschland, 02.04.2014

" Ein Thriller nach allen Regeln der Kunst der Schwarzen Serie [...]. " Frauke Meyer-Gosau

Literaturen, 24.02.2014

" Einem witzigeren und anrührenderen Helden wird man schwerlich begegnen. " Der Standard, 04.01.2014

Kurzbeschreibung

Danke für diesen sympathischen 87-jährigen Klugscheißer

„Wenn man die Chance hat, nichts zu tun, sollte man sie immer ergreifen.“ Buck Schatz genießt das ruhige Leben mit seiner Frau Rose. Seit sein Sohn gestorben ist, sitzt er am liebsten auf seinem Sofa, raucht eine Stange Lucky Strike am Tag und schaut Fox News. "Leidenschaft macht so viel Mühe", ist sein Credo. Bis ihm sein Kriegskamerad Jim auf dem Sterbebett beichtet, dass sein Peiniger, der Lageraufseher Heinrich Ziegler, damals in einem Mercedes voller Nazigold fliehen konnte und noch lebt. Jim bittet Buck, ihn zu rächen. Buck denkt gar nicht daran, er ist inzwischen 87, und seine letzte Heldentat liegt 40 Jahre zurück. Aber nicht nur er hat von dem ominösen Gold erfahren. Der Schwiegersohn des Verstorbenen will Buck zu einer gemeinsamen Schatzsuche überreden. Der Pfarrer, Dr. Lawrence Kind, klopft eines Abends an die Tür und bittet um einen Anteil von dem Gold. Er muss seine Spielschulden bezahlen. Als er kurz darauf tot in seiner Kirche aufgefunden wird, ist auch Buck klar, dass er sich nicht so leicht aus der Sache wird heraushalten können. Dann ruft auch noch Bucks Enkel Tequila aus New York an, um ihn zu einer gemeinsamen Schatzsuche zu überreden. Es ist der Beginn eines turbulenten Verwirrspiels, aber auch der Beginn einer Freundschaft zwischen einem raubeinigen Großvater und seinem unterschätzten Enkel.

„Wenn ich 87 bin, möchte ich wie Buck Schatz sein. Danke, Daniel Friedman, dass du uns diesen achtzigjährigen Klugscheißer geschenkt hast, der sich das Recht verdient hat, zu sagen und zu tun, was immer er möchte." Nelson DeMille

„Wenn Ihnen dieses Buch nicht gefällt, dann stimmt mit Ihnen etwas nicht.“ Library Journal

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1912 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 321 Seiten
  • Verlag: Aufbau Digital; Auflage: 1 (6. März 2014)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00I1REAUA
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen 25 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #47.189 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Format: Gebundene Ausgabe
Als 87-jähriger hat man nicht mehr viel um die Ohren. So sitzt Buck Schatz am liebsten auf seinem Sofa mit Sitzkuhle, vernichtet Lucky Strikes und ist zufrieden mit sich. Dies ändert sich, als er von seinem sterbenden Kriegskameraden erfährt, dass der Nazi Ziegler, der ihn einst schikanierte, noch lebt und mit einem Wagen voll Gold fliehen konnte. Der letzte Wunsch des Sterbenden "Rache". Buck denkt gar nicht daran, wird aber vom gierigen Schwiegersohn des Verstorbenen und vom Pfarrer unter Druck gesetzt. Zusammen mit seinem Enkel Tequila macht er sich auf eine ungewöhnliche Schatzsuche, aus der bald mehr als ein spätes Abenteuer eines Greisen wird.

Daniel Friedman hat einen außergewöhnlichen Roman geschaffen. Hier gibt es keinen strahlenden Helden und doch ist man von Buck Schatz hingerissen. Der 87-jährige kämpft mit dem Alter und stellt sich seinen Schwächen. Voller Sarkasmus läßt er seine Umwelt wissen, was er von ihr hält.
Seine Zeit als Cop des Memphis Police Department ist schon lange vorbei, doch seine Instinkte sind noch da. Leider spielt der Verstand nicht mehr so mit, wie er sollte. Dank einer Kladde mit den Aufzeichnungen "Was ich nicht vergessen will", gelingt es ihm aber der beginnenden Demenz die Stirn zu bieten und noch einmal gegen das Böse zu kämpfen.

Besonders hat mir das Zusammenspiel von Enkel und Großvater gefallen. Beide haben sich am Anfang eigentlich nichts zu sagen, sind entfremdet und leben in unterschiedlichen Welten. Die gemeinsame Schatzsuche verbindet die zwei und zeigt am Ende, dass in beiden mehr steckt als erwartet.
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Von Eskalina TOP 500 REZENSENT am 9. März 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Als ich das Cover dieses Buches sah, war mein erster Gedanke:“Wer hat sich denn diesen reißerischen Titel ausgedacht?“ Der Originaltitel „Don't ever get old“ hätte dem Buch meiner Meinung auch in Deutschland besser zu Gesicht gestanden. Obwohl also auf den ersten Blick nicht gerade Sympathie aufkam, beschloss ich, die ersten Seiten kurz anzulesen, um zu sehen, ob das etwas für mich sein könnte.

Bereits nach zwei Sätzen wusste ich, Buck Schatz, der Senior um den es hier geht, ist so schräg drauf, dass die kommende Handlung eigentlich egal ist. Seine bissigen und ironischen Kommentare sind es, die diesen Thriller aus der Masse herausheben. Man genießt jede Begegnung mit dem alten Herrn, der zu dem Schluss gekommen ist, dass man im Alter nur noch tun und lassen sollte, was einem gefällt – und so gefällt es ihm, bei einer Trauerfeier in der Kirche oder beim Krankenbesuch auf der Intensivstation, zu rauchen, oder in einer Bank herumzuschreien und eine schwere Demenz vorzutäuschen.

Die Demenz scheint tatsächlich auf ihn zu warten und sein Arzt hat ihm geraten, sich Notizen gegen das Vergessen zu machen. So führt er fleißig Tagebuch und schreibt alles auf, was ihm passiert und das ist nicht wenig, denn irgendwie scheint alle Welt zu glauben, dass er weiß, wo sich das Nazigold befindet, von dem sein früherer Mitstreiter ihm auf dem Sterbebett gebeichtet hat. Und da er sich in seinem früheren Beruf als Cop einen legendären Ruf erworben hat, tauchen nun sehr viele Leute auf, die Anspruch an diesem Gold anmelden und denken, Buck haben nichts anderes im Kopf, als dieses Gold finden zu wollen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Buck Schatz, ein pensionierter Polizist mit knapp 90 Jahren, hat eigentlich mit seinem Leben abgeschlossen. Zuviel hat er schon erlebt: Krieg, Gefangenschaft, Folter, der harte Polizeialltag und vor allem der Tod seines Sohnes.
Als er von alten Kriegsbekannten erfährt, dass sein ehemaliger Peiniger noch lebt und wahrscheinlich viel Gold gehortet hat, findet er langsam Interesse an der Sache. Doch dann geschehen auch noch einige Morde. Ein Krimi und Road-Trip beginnt.

Das Buch beginnt äußerst interessant. Die Person Buck ist der zentrale Angelpunkt, im Verlauf seines Lebens hat er schon viel erlebt und wurde irgendwann sehr sarkastisch. Seine Umwelt mag er nicht wirklich, und er hat große Angst davor, dement zu werden und im Heim zu landen.

Gerne hätte ich noch mehr über Buck und seine Entwicklung erfahren, doch der Handlungsstrang setzt sehr bald ein, Buck wird mit am Sterbebett mit seiner Kriegsgefangenschaft konfrontiert.

Die Geschichte wird ein wenig skurril, ich musste öfters an den „Hundertjährigen“ denken. Schließlich geschieht der erste Mord und Buck wird aktiver als er eigentlich möchte. Sein Enkel taucht auf und gemeinsam gehen sie auf Goldsuche. Doch ab hier habe ich das Gefühl, dass dem Autor unklar war, was eigentlich schreiben möchte: Einen Krimi oder ein Opa-Enkel-Beziehungs-Drama. Bei den Beziehungen ist eine tolle Grundstruktur aufgebaut mit vielen interessanten Punkte: Die Probleme des Enkels, Bucks Lästereien und sein Abweisen des Enkels, Der Verlust des Sohnes, seine Isolation.
Doch das Buch versäumt, hier mehr in die Tiefe zu gehen und Entwicklungen zu schildern, die Figuren (von Buck abgesehen) bleiben hölzern.
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