Pressestimmen
»Ein Blick hinter die Kulissen des Laientheaters. Ein Blick hinter die Fassaden der trügerischen Dorfidylle. Und dazu eine bitterböse Sprache, die amüsant wie ur-bairisch ist. Eine gelungene Lektüre!«
Düsseldorfer Anzeiger Juni 07
»Der Roman liest sich zwar wie ein Kriminalroman, ist aber kein Krimi im klassischen Sinn. Er ist wie seine beiden Nachfolger der etwas andere, unnachahmliche Kriminalroman: ironisch, ja grotesk und mit vielen Überraschungsmomenten - auch sprachlich.«
buchinformation.de 03.04.2007
»Plotek ist der coolste und melancholischste Romanheld Deutschlands! Swobodnik schreibt witziger als Harald Schmidt erzählt und seine Fälle sind wahnsinnig spannend.«
Alex Dengler, Bild am Sonntag
»Katholizismus in seinen bizarrsten Facetten … herrlich!«
kulturnews
»Eine freche, amüsante Satire über grottenschlechte Laiendarsteller, ausgebuffte Bürgermeister, suspekte Mönche und verkorkste Existenzen.«
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
»Leichte Lektüre mit viel Lokalkolorit.«
Susanne Jasper, Braunschweiger Zeitung
»Ein situativ spannender und sprachlich komischer Roman. Mit seiner Lust am bayerischen Perfekt, an Freistil-Formulierungen und an valentinesken Sätzen erweckt Swobodnik bisweilen den Eindruck, als stünde er mit der geschriebenen Sprache auf Kriegsfuß. Ist aber nur ein Trick, schließlich wurde der Autor von Romanen, Kinderbüchern und Hörspielen bereits mehrfach ausgezeichnet.«
Hans Kratzer, Süddeutschen Zeitung
»Swobodnik erweist sich hier als raffinierter literarischer Devotionalienhändler, der augenzwinkernd alle Provinzklischees verhökert.«
Alexander Altmann, tz
»Eine spannende skurill gezeichnete Geschichte.«
Schwäbische Post 31. 5.03
»Schräger Krimi!«
Freundin 20.11.2002
Düsseldorfer Anzeiger Juni 07
»Der Roman liest sich zwar wie ein Kriminalroman, ist aber kein Krimi im klassischen Sinn. Er ist wie seine beiden Nachfolger der etwas andere, unnachahmliche Kriminalroman: ironisch, ja grotesk und mit vielen Überraschungsmomenten - auch sprachlich.«
buchinformation.de 03.04.2007
»Plotek ist der coolste und melancholischste Romanheld Deutschlands! Swobodnik schreibt witziger als Harald Schmidt erzählt und seine Fälle sind wahnsinnig spannend.«
Alex Dengler, Bild am Sonntag
»Katholizismus in seinen bizarrsten Facetten … herrlich!«
kulturnews
»Eine freche, amüsante Satire über grottenschlechte Laiendarsteller, ausgebuffte Bürgermeister, suspekte Mönche und verkorkste Existenzen.«
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
»Leichte Lektüre mit viel Lokalkolorit.«
Susanne Jasper, Braunschweiger Zeitung
»Ein situativ spannender und sprachlich komischer Roman. Mit seiner Lust am bayerischen Perfekt, an Freistil-Formulierungen und an valentinesken Sätzen erweckt Swobodnik bisweilen den Eindruck, als stünde er mit der geschriebenen Sprache auf Kriegsfuß. Ist aber nur ein Trick, schließlich wurde der Autor von Romanen, Kinderbüchern und Hörspielen bereits mehrfach ausgezeichnet.«
Hans Kratzer, Süddeutschen Zeitung
»Swobodnik erweist sich hier als raffinierter literarischer Devotionalienhändler, der augenzwinkernd alle Provinzklischees verhökert.«
Alexander Altmann, tz
»Eine spannende skurill gezeichnete Geschichte.«
Schwäbische Post 31. 5.03
»Schräger Krimi!«
Freundin 20.11.2002
Kurzbeschreibung
Immer im Schatten von Oberammergau stehen? Damit ist jetzt Schluss: Die Stadtväter von Altötting rufen eigene Passionsspiele ins Leben! Aber nach wenigen Proben sind drei Judas-Darsteller tot. Nur einer ist noch bereit, die Rolle anzunehmen - Paul Plottek, ein dem Alkohol nicht abgeneigter und reichlich abgewrackter Schauspieler. Doch dann muss auch er feststellen, dass in Altötting nichts so friedlich und heilig ist, wie es scheint ..
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
Über den Autor
Sobo Swobodnik, geboren 1966 auf der Schwäbischen Alb, arbeitete bis 2000 als Rundfunkredakteur bei verschiedenen Hörfunkanstalten und als Theaterregisseur. Er ist Autor zahlreicher Kinder- und Jugendromane, hat außerdem Erzählungen veröffentlicht sowie zwei Romane, darunter 2002 den ersten Paul-Plotek-Roman, ›Altötting‹, der bereits 1999 mit dem Pfefferbeißer-Literaturpreis des Theaters im Schlachthof, München, ausgezeichnet und 2002 für den Friedrich-Glauser-Preis für das beste Krimidebüt nominiert wurde. Er lebt und arbeitet in Berlin.