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Also sprach Zarathustra (Großdruck): Ein Buch für Alle und Keinen Taschenbuch – Großdruck, 18. Juli 2013


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 266 Seiten
  • Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform; Auflage: Lrg (18. Juli 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 1491023236
  • ISBN-13: 978-1491023235
  • Größe und/oder Gewicht: 27,9 x 21,6 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (145 Kundenrezensionen)
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Mehr über den Autor

In ein Pfarrhaus wird Friedrich Nietzsche am 15. Oktober 1844 in Röcken in der damaligen Preußischen Provinz Sachsen hineingeboren. Nach dem frühen Tod des musischen und gebildeten Vaters zieht die Familie 1850 nach Naumburg um. In Bonn folgt das Studium der Theologie und der Klassischen Philologie, bevor sich der junge Nietzsche in Leipzig mit den Werken Arthur Schopenhauers auseinandersetzt. Es folgen 1868 der Militärdienst und der Beginn der Freundschaft mit Richard Wagner. 1869 wird Nietzsche wegen seiner Veröffentlichungen der Doktorgrad ohne Prüfung erteilt. In Basel wird er als außerordentlicher Professor für griechische Sprache berufen. Der Erschaffer des "Übermenschen" veröffentlicht noch eine Reihe weiterer, weltberühmt gewordener Werke, bevor er psychisch erkrankt und am 25. August 1900 in Weimar stirbt.

Produktbeschreibungen

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Gott ist tot. Und die Menschen haben es noch nicht bemerkt? Die Religion? Ein Götzendienst in einer sinnentleerten Welt. Was ist schon gut und böse, wenn das oberste Ziel des Lebens in der Relativität der Werte versinkt? Zarathustra ist der Verkünder des neuen Heils: "Ich will die Menschen den Sinn ihres Seins lehren -- welcher ist der Übermensch." Jenes vollkommene Wesen, "rechtwinklig an Geist und Seele", das die Kranken und Schwachen verachtet, die moralinsauren Spießbürger, deren neuer Götze der Staat ist, die Asketen, die ihren Leidenschaften nur das Deckmäntelchen der Tugend überstreifen. Wie Blitze lässt Zarathustra seine Wut, seine Provokation und seine Polemik hernieder fahren auf das Volk.

Reden sind dazu gemacht, gehört zu werden. In der Rede erlangen die Worte, die Nietzsche dem Weltverbesserer Zarathustra in den Mund legt, ihre ganze Kraft. Peter Wapnewski, Professor der Deutschen Literatur -- ein Könner wahrlich in der Kunst des Rezitierens -- lässt sich ein auf die Dichte des Textes. Ein zweifelndes Zögern, ein Schneiden der Stimme, ein Moment atemloser Stille, bevor ein neues Gewitter aus Zorn und Begeisterung gleichermaßen auf den Hörer hernieder fährt. Eindringlich und lebendig ist die Vertonung der drei ersten und wichtigsten Reden Zarathustras aus Nietzsches zentralem Werk.

Doch was gilt schon der Prophet im eigenen Land? "Damals trugst du deine Asche zu Berge, willst du heute dein Feuer in die Täler tragen", ruft der Gläubige Zarathustra zu, als der nach 10-jähriger Einsiedelei zu den Menschen zurückkehren will, "fürchtest Du nicht des Brandstifters Strafen?" Nietzsche ist nicht Zarathustra und doch hat auch er vom geistigen Brandstifter über den Jugendverderber bis zum geisteskranken Wirrkopf fast jeden Titel getragen. Der geistige Missbrauch durch die Nationalsozialisten hat seine Spuren hinterlassen. Trotz allem lohnt sich die Wiederentdeckung Nietzsches. Die Vertonung von Peter Wapnewski eröffnet Kennern eine neue Dimension und bringt Ersthörer auf einen guten Weg. --Cornelia Eulitz -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Rezension

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Also sprach Zarathustra
DE 1883–85 (4 Teile) Form philosophische Dichtung Epoche Moderne
In Also sprach Zarathustra. Ein Buch für Alle und Keinen fasst Friedrich Nietzsche die drei zentralen Formeln seiner Philosophie zusammen: der Wille zur Macht, die ewige Wiederkehr des Gleichen und der Übermensch.
Inhalt: Das Buch entstand vor dem Hintergrund der Umbrüche in Philosophie und Wissenschaften in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, die zum Verlust des Glaubens an Gott führten. Nietzsche bezieht sich im Titel auf den persischen Religionsstifter aus dem 6. Jahrhundert v. Chr., und deutet damit auf die Funktion seines Zarathustra hin: Ausgehend vom Diktum »Gott ist tot« soll dieser den aufgekommenen Nihilismus (Stichwort R S. 818) besiegen, indem er einen neuen Glauben stiftet.
Das Werk besteht aus einer Vorrede und den Reden des Titelhelden. Der Prophet Zarathustra, der den Tod Gottes diagnostiziert und den Grund dafür im christlich-griechischen Denken sieht, leidet an den nihilistischen Folgen dieser Entwicklung. Mit 30 Jahren zieht er sich auf eine einsame Berghöhle zurück und entwirft dort seine Lehre vom Übermenschen, der den lähmenden Nihilismus überwindenden soll. Dieser zeichnet sich dadurch aus, dass er durch seinen Willen zur Macht befähigt ist, die Umwertung der tradierten moralischen Werte zu vollziehen, um in vollkommener Freiheit seine eigenen Wertvorstellungen wie Selbsterhaltung und Vermehrung von Lebensgefühl zu schaffen. Während die schwachen Menschen sich noch den Geboten eines toten Gottes unterordnen, sucht der Übermensch in seiner Ausrichtung auf die Erde Macht, Vitalität und Stärke zu erlangen, um der Welt einen neuen Sinn zu verleihen.
Aufbau: In den ersten beiden Teilen entwickelt und verkündet Zarathustra die Lehre vom Übermenschen.
Im dritten Teil entwirft er den Kerngedanken seiner Philosophie: Grund aller Dinge ist die ewige Wiederkehr des Gleichen mit ihrer Sinnlosigkeit. Damit wendet sich Zarathustra gegen den Glauben an einen übergeordneten Sinn als auch gegen ein zielgerichtetes Geschichtsbild. Hierin manifestiert sich einerseits die extremste Form des Nihilismus, andererseits verrät der Gedanke, dass es der schaffende Wille des Menschen ist, der Götter und Sinn erzeugt. Die Erkenntnis, dass das Hässliche, der Schmerz und das Leiden ewig wiederkehren, führt Zarathustra nicht zur Verzweiflung; vielmehr erkennt er das Leben als Ganzes an und bejaht es. So setzt er dem passiven Nihilismus seinen schaffenden, schöpferischen, sich am Leben und der Natur orientierten Willen entgegen.
Als Zarathustra im vierten Teil von den am Tode Gottes leidenden »höheren Menschen« in seiner Berghöhle besucht wird, damit er ihnen aus ihrer Verzweiflung heraushelfe, empfindet er zunächst Mitleid mit ihnen, schließlich gelingt es ihm, dieses mit seinem Glauben an die ewige Wiederkehr des Gleichen zu überwinden. Indem Zarathustra somit allen Versuchungen der christlichen Wertüberzeugungen widersteht, wird er seinem hohen Ideal des Übermenschen gerecht.
Wirkung: Also sprach Zarathustra fand vor allem am Anfang des 20. Jahrhunderts weltweite Resonanz. Das Werk hinterließ nicht nur in der deutschen Literatur (u. a. Robert R Musil, Heinrich und Thomas R Mann), sondern auch in der Weltliteratur (u. a. André R Gide, André R Malraux) tiefe Spuren. Kulturhistorische Strömungen wie Jugendstil, Expressionismus, Kubismus, Futurismus und Realismus standen unter dessen Einfluss. Eine Umdeutung erfuhr das Werk während des Nationalsozialismus, der Nietzsches Lehren für seine menschenverachtende Ideologie missbrauchte. K. K. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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147 von 155 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Avariel am 23. Dezember 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Zentrales Thema in Nietzsches wohl bekanntestem Werk, Also sprach Zarathustra, ist der Übermensch. Hierbei handelt es sich nicht um einen biologisch höherwertigen Menschen im Stile des nationalsozialistischen Herrenmenschen, sondern um den vollends selbstverwirklichten Menschen, der sich aus eigener Kraft von sozialen und moralischen Zwängen befreit hat und Zarathustras Forderung an sich und andere, "Werde, wer du bist", erfüllt hat.

Die Lehren des Buches präsentiert uns Nietzsche nicht als philosophische Abhandlung, sondern in einer vielzahl gleichnishafter Geschichten, in deren Zentrum der namensgebende Zarathustra steht. Zarathustra ist ein, wie er es nennt, "Schaffender", also jemand, der nicht mehr Mensch und noch nicht Übermensch ist, und ist nicht mit Friedrich Nietzsche gleichzusetzen. Im Verlauf des Buches präsentiert sich die Sicht dieses sich selbst verwirklichen wollenden Zarathustra sowohl auf konkrete Elemente der Welt wie Frauen oder das Christentum als auch auf abstraktere Phänomene wie den Sinn des Daseins oder Einsamkeit. Dabei kommen auch weitere wesentliche Komponenten Nietzsches Philosophie wie die Ewige Wiederkehr oder der Wille zur Macht zur Sprache, sodass ein sehr weites Themenspektrum behandelt wird.

Bekanntermaßen vertritt Nietzsche durchgehend sehr extreme und streitbare Positionen, die fast immer in radikalem Widerspruch zur Ethik sowohl seiner wie auch unserer Zeit stehen - Sexismus, rücksichtsloser Egoismus und Verachtung für den gewöhnlichen Menschen gehören zum Weltbild des Zarathustra.
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106 von 114 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Dienstbier TOP 500 REZENSENT am 30. September 2007
Format: Gebundene Ausgabe
...hat in seinem Walde noch Nichts davon gehört, dass Gott todt ist!" (Zarathustras Vorreden, 2. Teil) Das von 1883 bis 1891 erschienene Hauptwerk Friedrich Nietzsches "Also sprach Zarathustra" gehört für mich zu den inspirierendsten Schriften, die jemals in deutscher Sprache geschrieben worden ist. Ästhetisch ein Hochgenuss, entwickelt "Also sprach Zarathustra" alle Konzepte Nietzsches, die bis heute nachwirken: Den Tod Gottes, den Willen zur Macht sowie den Übermenschen.

Nach zehn Jahren Einsamkeit will Zarathustra seine Einsichten an die Welt weitergeben und steigt von seinem Berg zu den Menschen hinab. Verwundert muss er feststellen, dass offenbar noch keiner vom Tod Gottes gehört hat. In insgesamt 80 Reden breitet Zarathustra seine Philosophie aus, die noch heute absolut zu faszinieren weiß.

Auf Grund der These vom Tod Gottes, wird Nietzsche gemeinhin als Nihilist bezeichnet. Damit wird oftmals fälschlicherweise in Verbindung gebracht, dass Nietzsche für eine Gesellschaft ohne Moral und Werte eintritt. Dies ist falsch. Dahinter steht die engstirnige Ansicht, dass einzig und allein Gott als Quelle moralischer Kategorien anzusehen ist und dementsprechend ohne Gott auch keine Moral möglich sei. Gott als Quelle von Werten lehnt Nietzsche in der Tat kategorisch ab: "Diese Welt, die ewig unvollkommne, eines ewigen Widerspruches Abbild und unvollkommnes Abbild - eine trunkne Lust ihrem unvollkommnen Schöpfer" (Von den Hinterweltlern). Eine Moral hergeleitet von einem "unvollkommnen Schöpfer" hat es nach Nietzsche nicht verdient, bewahrt zu werden.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 6. Januar 2001
Format: Audio CD
FRIEDRICH NIETZSCHE ALSO SPRACH ZARATHUSTRA.
OTTO CLEMENS spricht NIETZSCHE
Die Stimme des Wiener Schauspielers Otto Clemens ist den Fernsehern und Radio-Hörern in Österreich wohlvertraut . Mit seinem unverwechselbaren Timbre fasziniert er stets ein Millionenpublikum. Österreichische Tageszeitungen bezeichneten ihn mit Superlativen wie THE VOICE OF AUSTRIA oder DIE STIMME DES UNIVERSUMS.
Friedrich Nietzsches Sprache im ZARATHUSTRA ist eine Naturgewalt, eine Lawine, ein auf uns zukommendes Gewitter. Steil aufgerichtet und fürchterlich nah. Voll Anklage gegen alle, die sich schlafend stellen. Jedes sorgsam gehütete Gewissensgebäude wird bis in die Grundfesten erschüttert.
Otto Clemens tanzt mit seiner Stimme einen Seiltanz zwischen Erhabenheit und Abgrund, Trauer und Schmerz. Durch enorme Konzentration, durch die Suggestivkraft einer Phantasie auf höchsten Touren, vollzieht sich ein Phänomen der Beschwörung. Man wird entführt in eine Zone ungeheuerlicher Spannung. In eine Zone, die nicht mehr loslässt, wenn man sie einmal betreten hat, sodass die Worte sich einem unvergesslich eingraben!
Am Kontrabass wird er begleitet von Peter N. Gruber.
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51 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dennis Keller am 16. Februar 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Nietzsche. Genial. Spielerisch.
Zarathustra, nicht der historische, lehrt vom Übermenschen. "Gott ist tot!" - dieser Ausspruch ist wohl vielen bekannt. In Nietzsches wohl genialster Lebendigkeit, Sprunghaftigkeit, Vielfalt, erzählerischer Leichtigkeit, Leichtfüßigkeit und tänzerisch-singender Sprache geht es um den Menschen, der nur ein Seil, ein Übergang ist, von Affen zu Übermenschen. Es gilt, wie ein Seiltänzer, dieses Seil zu überschreiten und zum Übermenschen zu werden.
Dieser Übermensch aber ist nicht, wie in vielerlei Religionen, ein von der Erde (Erde hier auch als Sinnbild für all jene "tierischen Triebe" oder "Erdenhaftigkeit") losgelöstes Wesen. Es ist vielmehr mit einem Bein auf der Erde, mit dem anderen im Himmel. Ein Tier. Ein Gott. Ein Seil zwischen beidem.
Ein mit, wie gesagt, stilistisch genialem Charakter aufwartendes Buch. Inhaltlich ist es sehr verspielt. Die Erzählungen gleichen Tänzen, singenden Metaphern, in die es gilt, einzusteigen, mitzuerfahren. Oder bildhaft gesagt: Mitsingen, mittanzen.
Nietzsche beschreibt aber nicht nur jenen Übermenschen, den Zarathustra exemplarisch darstellt, sondern auch "uns" den Menschen und letztlich wie es mit uns weitergeht, den "letzten Menschen". Viel Psychologie, Psychoanalyse (als Analyse des menschlichen Geistes und der menschl. Seele), viel radikale Durchschau von Vorurteilen und scheinbar-offenbaren Erkenntnissen.
Sehr zu empfehlen auch wenn Nietzsches Stil sicherlich sehr eigen ist und somit vom Leser (je nachdem, was man mag) auch mehr abverlangt. Doch es lohnt sich.
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