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Also sprach GOLEM (suhrkamp taschenbuch) [Taschenbuch]

Stanislaw Lem , Friedrich Griese
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch, 26. April 1986 --  

Kurzbeschreibung

26. April 1986 suhrkamp taschenbuch
GOLEM XIV weilt nicht mehr unter uns. Der luminale Denkriese, ein Angehöriger der Maschinenintelligenz, volkstümlich Elektronengehirne genannt, ist verstummt. Ursprünglich für militärische Zwecke gebaut, weigert er sich, sich mit solch trivialen Aufgaben zu befassen, darum wurde er schließlich dem MIT überlassen.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 192 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 10 (26. April 1986)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518377663
  • ISBN-13: 978-3518377666
  • Größe und/oder Gewicht: 17,7 x 10,8 x 1,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 265.180 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Klappentext

Golem XIV ist eine äußerst intelligente Computer- Maschine des 21. Jahrhunderts, dem die Probleme seiner menschlichen Schöpfer zu banal geworden sind. Kurz vor seinem Eintritt in eine "Zone der Ruhe" hat er Vorlesungen über die Stellung des Menschen im Kosmos gehalten.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Stanislaw Lem wurde am 12. September 1921 in Lwów (Lemberg) geboren, lebte zuletzt in Krakau, wo er am 27. März 2006 starb. Er studierte von 1939 bis 1941 Medizin. Während des Zweiten Weltkrieges musste er sein Studium unterbrechen und arbeitete als Automechaniker. Von 1945 bis 1948 setze er sein Medizinstudium fort, nach dem Absolutorium erwarb Lem jedoch nicht den Doktorgrad und übte den Arztberuf nicht aus. Er übersetzte Fachliteratur aus dem Russischen und ab den fünfziger Jahren arbeitete Lem als freier Schriftsteller in Krákow. Er wandte sich früh dem Genre Science-fiction zu, schrieb aber auch gewichtige theoretische Abhandlungen und Essays zu Kybernetik, Literaturtheorie und Futurologie. Stanislaw Lem zählt heute zu den erfolgreichsten und meist übersetzten Autoren Polens. Viele seiner Werke wurden verfilmt.


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
28 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Computer spricht über den Sinn des Lebens... 6. August 2006
Format:Taschenbuch
Golem XIV, ein Computer, entwickelt zur Kriegsführung, weigert sich in den Krieg zu ziehen, stattdessen erklärt er die Probleme der Menschheit für nichtig und hält Vorträge über die Evolution, den Sinn des Lebens und über die Evolution der Vernunft. Der Mensch ist aus Golems Sicht dabei eben wie der Name der Gattung "Homo sapiens" schon sagt vernunftbegabt, aber nicht die Vernunft selber, Golem hingegen schon, wenn auch nur beschränkt auf einer Entwicklungsstufe, die er gewillt ist zu verlassen...

Der Mensch hält seinen eigenen Verstand, seine Aufnahmefähigkeit für schier unendlich, aber wie (Go)Lem sagt, ist der Verstand eines Menschen wie eine Kugel, man kann auf ihr wandern ohne Anfang und Ende zu finden, und dennoch ist sie in ihrer Größe begrenzt! (Go)Lem sagt wir seien nur die Überträger (Sklaven) eines Codes, des Gencodes, und dass darin der ursprüngliche Sinn des Lebens gewesen sei, wir Menschen aber über unseren Zweck hinausgewachsen sind...

Klar wird im Buch nicht gerade positiv über den Menschen gesprochen, doch es bleiben immer Hintertürchen offen, denn der Mensch kann sich entwickeln und über seine Unzulänglichkeiten hinauswachsen, auch wenn er dazu seine Menschlichkeit aufgeben muss! Auf den ersten Blick wirkt das Buch natürlich neodarwinistisch und atheistisch, doch das ist nur auf den ersten Blick so, denn aus (Go)Lems Sichtweise ist es der Vernunft möglich sich über den Menschen, Golem usw. zu einem n-dimesionalen, gottgleichen Wesen zu entwickeln, was freilich in der Lage ist, Leben zu erschaffen.
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25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hochgeistig! 25. August 2003
Format:Taschenbuch
Ein Computer analysiert die Menschheit. In einer Vorlesung rechnet GOLEM mit der Menschheit und ihrer in seinen Augen geistigen Beschränktheit gnadenlos ab.
Was GOLEM (bzw. Stanislaw Lem) in diesem Buch über die Evolution, die Intelligenz und den Menschen aussagt, ist vom wissenschaftlichen und philosophischen Standpunkt äußerst aufschlussreich, ja mitunter wirklich genial!
Dieses Buch zu lesen, ist größenteils sehr anspruchsvoll, aber es hat mir trotzdem einfach nur spaß gemacht.
Ich kann "Also sprach GOLEM" nur empfehlen!
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22 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen SF-Hochkultur und voller Raffinesse! 30. März 2000
Format:Taschenbuch
Selten hat mich ein Buch so inspiriert und begeistert. LEM versteht es SF zu schreiben ohne den Bezug zu unserer Welt zu verlieren. Ich habe Freude, einzelne Passagen des Buches wieder und wieder zu lesen: Jedes Wort stimmt, Lem verliert sich nicht in Belanglosigkeiten. Gleich das fiktive Vorwort fesselt und fordert.
Ich habe es mehrfach gelesen, oft empfohlen und mußte gerade entdecken, daß bei amazon keine Rezension vorliegt. Wie kan das sein? Vielleicht zu anspruchsvoll? Kein Protagonist zur Identifikation?
Zum Inhalt: Militärs geben einen Supercomputer(in) in Auftrag: Geschätzte Annie. Die denkt aber gar nicht daran, das Kriegshandwerk zu ergreifen. Sie denkt intensiv nach und ... schweigt. Eine abgespeckte Version von Annie - Golem - wird als Vermittler gebaut. Golem nimmt sich Zeit für die Menschen. Täglich hat er für kurze Zeit ein Ohr frei für die Geistesgrößen der Menschheit. Neben der täglichen Audienz hält er auch Vorlesungen. So z.B. "Dreierlei über die Menschen."
Wer "Golem" mag, der solle sich doch an "Die Stimme des Herrn" von LEM heranwagen. Das Vorwort von über siebzig Seiten ist schon heavy. Unbedingt erlesenswert.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für Menschen die sich gerne Gedanken machen 3. August 2000
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Du meine Güte! Dieses Buch ist ein Stück geistreiche SF, obwohl ich nicht weiß ob es wirkliche SF ist. Lem beschreibt in diesem Buch (unter anderem) die Welt aus der Sicht einer küntlichen Intelligenz. Man erfährt hier Dinge über die Menschen, das Universum und die Intelligenz an sich die von einem "Wesen" (dem Computer) das völlig frei von Emotionen die Sachen darstellt wie sie wirklich sind. Einige werden diese Weltsicht befürworten, andere sie für absurd halten. Jeder sollte sich selbst eine Meinung bilden. Besonders der letzte Satz von Golem sollte Jedem zu denken geben.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eigentlich kein Roman, sondern Evolutionstheorie 25. Dezember 2001
Von IionTichy
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses zunächst sperrige anmutende Werk ist im Prinzip eine sehr gut gemachte Einführung in die Denkweisen der neodarwinistischen Evolutionstheorie. Lem beschreibt hier - mit den gewohnten ironischen Seitenhieben - den Stand des systemtheoretischen Denkens, wie es in der Biologie von Maturana/Varela oder z.B. in der Soziologie von Niklas Luhmann vertreten wird. Es sei in diesem Sinne als gute Einführung in die entsprechenden Denkmodelle empfohlen - speziell natürlich die "Vorlesung" über die Evolution des Lebens und des Menschen. Mehr als in den meisten anderen von Lems späteren Werken ist die (Science-Fiction-) Prosa hier nur noch unterhaltsames Beiwerk spannender wissenschaftlich-philosophischer Überlegungen und Vehikel von Lems Sarkasmus gegenüber anthropozentrisch-romantischen Denkweisen.
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5.0 von 5 Sternen Philosophischer Weitblick
Stanislaw Lems Buch ist mit Abstand das Intelligenteste, was ich in dem Genre gelesen habe. Der Autor hat die Naturwissenschaften in allen Aspekten durchdrungen, und hier... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Oktober 2011 von sternwarte
5.0 von 5 Sternen Golem sprach, es werde Licht
Da räumt ein Supercomputer im Jahr 2027 mit einigen liebgewonnenen Vorstellungen menschlicher Wissenschaftler auf, dass es nur so kracht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. September 2010 von KalyanaMitrah
5.0 von 5 Sternen S. Lem. Also Sprach Golem
Eher eine etwas schwerere Lektüre von Lem. Im Grunde liest ein durch menschenhand erschwaffener Computer seinen Erbauern die Leviten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Juli 2010 von aragon_3
4.0 von 5 Sternen Schwierig, aber interessant
Eines vorweg: Wer einen spannenden Roman mit Agenten und einem Supercomputer erwartet, der liegt mit diesem Buch sehr weit daneben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Januar 2010 von dhon
5.0 von 5 Sternen Was würde ein Computer von uns denken?
Ich habe das Buch kürzlich zum dritten Mal gelesen und war begeistert.
Das erste Mal in meiner Jugendzeit vor etwa 15 Jahren erschien es mir ärgerlich, wie... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Oktober 2009 von w4
5.0 von 5 Sternen Vorsicht: schwere Kost...
...und daher wenig geeignet, wenn man eingängige SF zur Unterhaltung sucht. Dieses Buch ist eigentlich eine sehr gut verpackte Einführung in die grundlegenden Denkweisen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Juni 2007 von Andreas
2.0 von 5 Sternen Evolutionsdynamik im Druckkochtopf
Selbst für mich, als einen einigermaßen belesenen und philosophischen Menschen war mir GOLEM zu viel harte Theorie. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Oktober 2006 von Henne
2.0 von 5 Sternen zu selbstbewußt
Keine Frage, dieses Buch hat interessante und auch unterhaltsame Ansätze. Viel mehr ist es für meinen Geschmack nicht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. September 2005 von Florian
4.0 von 5 Sternen Ein Blechtrottel liest der Menschheit die Leviten
"Also sprach GOLEM" soll Stanislaw Lems letzte fiktionale Arbeit sein, obwohl es sich (auch) hier eigentlich um ein diskursives Werk handelt: Lem, durch Anbiederung an die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Dezember 2003 von Jürgen Mayer
5.0 von 5 Sternen Jeder Halbsatz eine kleine Offenbarung
Was soll man zu einem Buch, einem Autor sagen, der es schafft, in praktisch jeden Satz, hin und wieder sogar Halbsatz so viel Sinn und (wahrscheinlich) Wahrheit zu packen, dass man... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. April 2002 von tarion
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