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Als wir träumten: Roman Taschenbuch – 19. Juli 2007


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 528 Seiten
  • Verlag: FISCHER Taschenbuch; Auflage: 7 (19. Juli 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596173051
  • ISBN-13: 978-3596173051
  • Größe und/oder Gewicht: 15,2 x 3,3 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (54 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Werbetext

»Ein bewegendes Buch. Das Monument einer Jugend. Ein Stück Zauberei.«
Sten Nadolny

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Clemens Meyer, geboren 1977 in Halle / Saale, lebt in Leipzig. 2006 erschien sein Debütroman ›Als wir träumten‹, es folgten ›Die Nacht, die Lichter. Stories‹ (2008), ›Gewalten. Ein Tagebuch‹ (2010) und der Roman ›Im Stein‹ (2013). Für sein Werk erhielt Clemens Meyer zahlreiche Preise, darunter den Preis der Leipziger Buchmesse. ›Im Stein‹ stand auf der Shortlist für den Deutschen Buchpreis und wurde mit dem Bremer Literaturpreis ausgezeichnet.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

58 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Liehr TOP 1000 REZENSENT am 4. Februar 2008
Format: Taschenbuch
Clemens Meyer hat für seinen Erstling viel Anerkennung und einige Literaturpreise erhalten. Der Roman wird vor allem für seine Authentizität, die "Sprachgewalt" und den Umgang mit der Thematik gelobt.
In zeitlich wechselnden - und nicht immer leicht einzuordnenden - Episoden erzählt Meyer von den Leipziger Kumpels Daniel, Walter, Mark, Paul, Pitbull und Rico. Der Leser wird durch ihre Kindheit geführt, als die Jungen Pioniere waren, und erlebt sie später in der Adoleszenz oder als junge Erwachsene, rund um die Wendezeit. Daniel, Hauptfigur und Ich-Erzähler, verliebt sich als Grundschüler in die Klassenkameradin Kati, die jedoch in den Westen rübermacht; die spätere Flamme mit dem Kosenamen "Estrellita" wird ihn erst für den Chef einer konkurrierenden Bande verlassen und dann im Puff landen. Damit ist der romantische Teil des Buches weitgehend abgehakt.
Der Rest befasst sich mir Sauferei und Raucherei, mit Kämpfen, Knastaufenthalten, Tattoos, Fußball, Brüchen, Autodiebstählen und kleinen Betrügereien, den Rivalitäten zwischen den Banden und den Problemen mit Glatzen ("Reudnitzer Rechte") oder Zecken (Hausbesetzern). Es wird viel und äußerst hart geprügelt, noch viel mehr gesoffen und so gut wie pausenlos geraucht. Zwei der Freunde sterben, der eine an einer Überdosis und der andere bei einem Verkehrsunfall. Und mittendrin steht Daniel, der seine - an keiner Stelle formulierten - Hoffnungen längst aufgegeben hat, was für seine Vorbilder - allen voran Boxtalent Rico - ebenso gilt. Wenn in diesem Buch dem Titel entsprechend geträumt wird, dann bestenfalls in kleinem Maßstab.
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65 von 80 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 2. März 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Ein starkes Buch, obwohl ich das nach den ersten paar Seiten noch nicht vermutete: da schien erstmal nur „Milljöh“ zu sein, Genre, Kolorit, der Sound des wilden Ostens, „Leipzig von unten“, „Eastside Story“ mit absehbarem Niedergang, mit immer mehr Suff, Kriminalität und Knastologie, und das ohne den großen Bogen einer Oliver-Twist- oder sonstigen Story. Ich dachte, das ist es also, und das muss ich nicht unbedingt ganz lesen (518 Seiten!). Großer Irrtum, und ich las glücklicherweise weiter. Clemens Meyer schreibt schnörkellos und lakonisch, scheinbar ganz im Jargon der Jugendlichen, die er da durch die Wende- und Nachwendejahre begleitet, ist dabei aber ein scharfer Beobachter mit gutem Ohr. Ich fühlte mich immer mehr an amerikanische Erzähler erinnert, und insbesondere an Mark Twain und seinen Huckleberry Finn. Die Dialoge sind Klasse, sie entwickeln sich langsam und umweghaft wie im richtigen Leben und „stimmen“ derart, daß man immer mehr davon haben will. Drehbuchautoren (besonders vom Fernsehen) sollten sich das mal gut ansehen. Die Hauptsache ist aber, daß der Autor, der sich in seinem Erzählen so rau gibt, eine überzeugende Liebe zu seinen Figuren hat und dazu an den richtigen Stellen die sensible Sprache, um das rüberzubringen. Das Leben dieser Jugendlichen ist abenteuerlich trist, aber unverwüstlich hoffnungsvoll. Man möchte immer mehr darüber lesen, wie es mit ihnen weitergeht. Mir waren am Ende 518 Seiten zu wenig.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Graf am 18. April 2015
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Es ist erdrückend authentisch, gut erzählt und erhellt eine Zeit und Orte, über die ein Wessi nichts weiß. Aber will man wirklich alles über das Pack von Leipzig und die Krimiprolls wissen? Jede Seelenfalte? Nach der Hälfte kannst du nicht mehr, alles wiederholt sich zwangsläufig in einer Dreckigkeit. Das Ende ist eine Erlösung. Ein Drittel wäre mehr.
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41 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von dreamjastie TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 17. Juni 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Meyers Romandebüt ist die ostdeutsche Antwort auf "Trainspotting" - rotzig, rauh, vulgär, desillusionierend, ein Buch voll von schmutzigem Sex, von Gewalt und Kriminalität. Und ein Buch, das einen hineinsaugt und erst auf Seite 518 wieder ausspuckt. Ein Panoptikum Leipziger Looser, das wehtut und fasziniert, denn Meyer zeichnet seine Figuren genau, quälend genau. Erzählt wird nichtchronologisch von den vergeblichen Versuchen der Protagonisten, ihren Platz im Leben zu finden. Meyer lässt sie alle scheitern, manche gar krepieren; sie zerbrechen an Alkohol, Drogen, an elterlicher Gewalt und den Rivalitäten diverser unterschiedlich orientierter Gangs. In der Bronx kann es nicht katastrophaler zugehen.

Held und Ich-Erzähler Daniel Lenz, von allen nur Danie genannt (der Nachname taucht nur zweimal auf, in Episoden aus der Schulzeit), streift mit dem Leser rastlos durch illegale Clubs, versiffte Kneipen, Puffs, Knast, Abrissviertel und Swinger-Clubs. Dass er den Leser dabei gelegentlich auf die falsche Fährte führt, wird offensichtlich, wenn er etwa den Unfalltod eines Freundes in drei aufeinanderfolgenden Versionen erzählt oder auch sonst gelegentlich verschiedene Blicke auf ein und dieselbe Handlung wirft. Dabei bleibt unklar, was tatsächlich passiert ist und wo Danie flunkert und aufträgt. Denn dass seine Helden stets dick auftragen, um Helden zu sein und sich gegen die zu behaupten, die noch dicker auftragen, zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte. Und wenn das Glück schon nicht kommen mag, wird es eben herbeigeträumt.
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