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Als wär's das erste Mal

Als wär's das erste Mal

7. März 2014

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 2014
  • Erscheinungstermin: 1. Januar 2014
  • Label: Vertigo Berlin
  • Copyright: (C) 2014 Vertigo/Capitol, a division of Universal Music GmbH
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 7:19
  • Genres:
  • ASIN: B00IK7R84Q
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (221 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.008 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lily am 10. März 2014
Format: Audio CD
Ich bin großer Fan von Unheilig, jedoch bin ich von dieser Single enttäuscht. Die größte Stärke von Unheilig lag bisher immer in den Texten, tiefgründig, direkt in Kopf und Herz gehend. Er hat es geschafft mit Worten Bilder in die Köpfe seiner Hörer zu zaubern.
Bei "Als wär's das erste Mal" kann man davon aber leider nicht mehr viel entdecken. Worte und Phrasen, aber auch die Melodie kommen mir vom letzten Album sehr bekannt vor. Nur diesmal fehlt mir das gewisse Etwas. Es wirkt leider wie ein lauwarmer Aufguss seiner vorherigen Chart-Singles.
Und wenn ich dagegen "Sei mein Licht" vergleiche (für mich eine seiner schönsten Balladen) fällt es mir schwer zu glauben, dass beide Lieder vom gleichen Interpreten stammen. Es fällt einfach auf, dass die Texte jüngst immer simpler und allgemeiner, ja einfach belangloser werden. So kann der Fan vielleicht schneller mitgrölen, aber für meinen Geschmack bleiben Aussagekraft und Gefühl dabei leider zu sehr auf der Strecke. Seit "Große Freiheit" hat mich der Graf in seinen Bann gezogen, ich habe mir dann nach und nach alle Alben geholt und mich durch absolut alle seine älteren Stücke gehört. Darum kann ich gut nachvollziehen, weshalb so viele Fans seiner alten Musik nachtrauern. Ich schließe mich da an und würde mir auch wünschen, dass der Graf sich in Zukunft wieder etwas mehr zurück zu seinen Wurzeln bewegt.

Für seine, wie immer, tolle Stimme gibt es noch eine 2 Sterne-Bewertung, aber eine Kaufempfehlung kann ich für diese Single nicht geben.

Würde nur allen Interessierten empfehlen, sich ausgiebiger in seine älteren Alben reinzuhören, wenn sie es noch nicht getan haben. Vorallem sein Album "Puppenspiel" ist ein Meisterwerk.
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lieschen Müller am 12. März 2014
Format: Audio CD
Vor etwa 15 Jahren ging der "Vorhang auf" für dich und deine Band UNHEILIG. "Wie viele Jahre" war ich auf Tour "An deiner Seite", du warst "Mein Stern", du hattest bei jeden Auftritten "Lampenfieber", aber die "Große Freiheit" anders zu sein. Deine Texte hatten "Die Macht" große und tiefe Emotionen zu erzeugen. Für mich waren es die "Goldene Zeiten" von Unheilig bis hin zu deiner 10-Jahre UNHEILIG-Tour.

Danach begannen langsam aber sicher "Moderne Zeiten", zunächst "Ein guter Weg", dachte ich, denn" Alles hat seine Zeit", und der "Eisenmann" hat mir "Ein Letztes Mal" gezeigt, dass du es noch kannst. Doch nun, sind deine Texte flach und nichtssagend geworden und klingen "Als Wär's Das Erste Mal" dass du dich am Texten versuchst... Ich denke, das für dich "So wie Du warst" nun endgültig "Der Vorhang fällt"...

Beherzige diese Worte und "Schenk Mir Ein Wunder"
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frost am 11. März 2014
Format: Audio CD
Einmal gehört und dran erinnert, warum ich selten bis gar nicht das Radio einschalte. An der Stimme erkennt man den Grafen, auch wenn dieser nicht mehr so abwechslungsreich wie früher rüberkommt. Aber auch bei vielen Textstellen denkt man: "Irgendwie hab ich das doch schon mal gehört aber woher nur?". Alles wiederholt sich, alles wiederholt sich, alles wiederholt sich....alles...hoppala. Ich mein, der Graf weiss eigentlich, wie super man Musik machen kann, die nicht nur zum Trend wird, nur weils grade angesagt ist. Man hört ja auch lieber Musik, die man noch in Jahren oder Jahrzehnten immer wieder hört. Der Song allerdings reisst bei mir nix, man denkt: "Na jetzt kommt der Refrain und.......warum kommt da jetzt nix, Freunde!?Adrenalin-Schub? Wo is der?" Achja, diesen sogenannten Adrenalinschub, den bekommt man jetzt nicht nur bei richtig kritischen Texten und rocklastigen Sound. Wer "An deiner Seite" schon gehört hat, wird in den meisten Fällen beipflichten können, wie der Song, trotz das er so traurig und gleichzeitig positiv ist, alles zerberstet, weil die Melodie und das ganze Drum-Herum einfach nur miteinander harmonieren. Dieser rezensierte Song hier blubbert nur runter. Ich glaube dem Grafen, das er hinter seiner Musik steht, aber nicht mehr wie früher, das klingt jetzt alles so "programmiert".
Fazit:
"Sage Ja!" zu den alten Werken, die an Verspieltheit und Abwechslung nicht zu bremsen waren, noch bevor die "Große Freiheit" kam. Man denkt zurück an die "Goldenen Zeiten", wirft die Musik-"Maschine" an und wartet bis "Der Vorhang fällt".
Soll heißen: Kann man mit der Entwicklung nichts anfangen, holt man die alten Scheiben raus und ist glücklich.
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23 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von antipain am 7. März 2014
Format: MP3-Download
Zufällig hörte ich den Song am Morgen bei einem nicht näher genannten Radiosender.
Hätte der Graf nicht eine derart markante Stimme wäre ich nie auf den Gedanken gekommen, dass es sich hier um einen Unheilig-Song handeln würde. Einfachste, subtile und nichtssagende Popschiene ohne Tiefgang, ohne Höhen und vor allem ohne Aussagekraft. Unheilig befindet sich weiterhin auf Abwärtskurs. Wie weit kann es denn noch nach unten gehen?
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von SEVERIN BLACK am 11. März 2014
Format: Audio CD
Ich finde es wirklich immer wieder erschreckend, dass der Graf es schafft, mit jedem neuen Song NOCH tiefer zu sinken.
Dieses Lied ist an Belanglosigkeit echt kaum noch zu unterbieten. Billige Musik, die mit den typischen "Radio-Drums" ausgestattet ist und ein Text ohne Tiefgang und mit schon zig mal da gewesenen Phrasen. Billiger und belangloser könnte ein Text gar nicht sein!
Lieber Graf, das ist wirklich unter deiner Würde! Du hast früher Text geschrieben, über die ich tagelang nachgedacht habe, in die man etwas interpretieren konnte und die einfach Inhalt und Tiefgang hatten. Und jetzt kommst du mit sich ständig wiederholenden, einfachen Sätzen an? Interessant ist auch, dass es jedes Mal Leute gibt, die diese hingerotzten Billigtexte als "genial" bezeichnen und darin großen Tiefgang sehen wollen. Haben die deine alten Texte nie gehört? Oder ist die Masse wirklich derart einfach zu beeindrucken? Verkauf dich doch bitte nicht unter Wert, lieber Graf. Die Musik dudelt auch nur noch vor sich hin und ist schön aufs Radio getrimmt. Wo ist der mächtige, mit Herzblut produzierte Sound von Liedern wie FEUERENGEL oder SPIEGELBILD?
Lieber Graf, du warst einmal SO gut und talentiert... es bricht mir wirklich das Herz zu sehen, wie du dich nun verkaufst! Es ist ja auch nicht so, dass ich dir den Erfolg nicht gönne oder nicht offen für Neues bin, aber Hand aufs Herz: Hast du zu so einem schnell produzierten Radio-Gedudel wirklich noch so eine Bindung wie zu den Liedern, für die du früher von morgens bis abends im Studio warst und um die Anerkennung gekämpft hast, die du dir damit so sehr gewünscht hast? Jetzt wo du diese Anerkennung hast, warum lässt du dein Talent schleifen?
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