April ist mitte dreißig, Lateinlehrerinn und eigentlich recht zufrieden mit ihrem Leben. Sie wurde adoptiert denkt aber nie wirklich darüber nach und hegt bewußt auch keinen Groll gegenüber ihrer leiblichen Mutter.
Eines Tages taucht eine Frau auf die im Auftrag ihrer leiblichen Mutter Bernice Informationen über April einholt .Bernice ist Fernsehmoderatorin und möchte vor eine persönlichen Kontaktaufnahme wissen wie April zu ihr steht und was sie für ein Mensch ist um einen evetuellen Skandal bei Preisgabe ihrer Persönlichkeit zu verhindern.
Die Idee der Story ist sehr gut und anfangs auch wirklich überzeugend doch leider geht dem Buch nach und nach die Luft aus.
Die Autorin mag sich nicht so recht entscheiden wie sie die Thematik darstellen soll anfangs recht witzig dann wird es ernster später an den Haaren herbeigezogen und schließlich nur noch flach und langweilig.