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Als es noch Menschen gab: Roman - Mit einem Vorwort von Peter Watts - [Kindle Edition]

Clifford D. Simak , Ulrich Thiele , Tony Westermayr
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Zehntausend Jahre nach den Menschen


Dies sind die Geschichten, die sich die Tiere einmal erzählen werden. Und sie werden fragen: Was ist ein Mensch? Oder: Was ist eine Stadt? Oder: Was ist Krieg? Aber auf diese Fragen gibt es keine eindeutige Antwort, nur vage Theorien und Legenden aus grauer Vorzeit...


Über den Autor und weitere Mitwirkende

Clifford D. Simak, geboren 1904 in Millville, Wisconsin, arbeitete nach dem Studium als Zeitungsjournalist. Anfang der 30er Jahre erschienen seine ersten Science-Fiction-Kurzgeschichten, mit denen er sich schnell einen Namen machte. In den folgenden Jahren schrieb er unzählige Geschichten und Romane, etliche davon preisgekrönt. Simak starb 1988.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 408 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 417 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 3453526287
  • Verlag: Heyne Verlag (14. Juni 2010)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B004OL2BYY
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #156.148 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alter Klassiker der Zivilisationskritik 4. Dezember 2012
Von Amazon Kundenrezensionen TOP 1000 REZENSENT
Format:Broschiert
In einer Welt in der fernen Zukunft erzählen sich Hunde von einer lange zurückliegenden mystischen Zeit, in der es noch ein seltsames Wesen namens Mensch gegeben haben soll und das hatte so Dinge wie Kriege und Städte - etwas, mit dem Hunde so gar nichts anfangen können, die allgemein das Töten auf dem Planeten Erde abschaffen wollen. Die acht wichtigsten Legenden zu den Menschen unterliegen imemr wieder historischer und literaturwissneschaftlicher Betrachtung und das vorliegende Buch erzählt die Geschichte der Fabelwesen Menschen mit einem Schwerpunkt auf der Familie Webster, die den Hunden angeblich das Leben beigebracht haben soll, wobei jedes Kapitel durch einen wissenschaftlichen Kommentar des herausgebenden Hundes eingeleitet wird.

Bereits 1952 wurde dieser Titel zum ersten Mal herausgegeben, der deutlich hinterfragt, was einen Menschen eigentlich ausmacht - und was seine Entwicklung vorantreibt. Eine erstaunlich dichte und nachdenklich stimmende Sammlung, die auch die Frage aufwirft, welche menschlichen Eigenschaften denn wirklich wünschenswert sind - und welche wohl eher nicht.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein weises Buch 20. Juli 2010
Format:Taschenbuch
Was zunächst wie eine weitere Version vom "Aufstand der Tiere" aussieht, entpuppt sich schon nach einigen Seiten als Fundamentalkritik am (menschlichen) Fortschrittglauben. Während im "goldenen Zeitalter" der Science Fiction - in dem dieses Buch entstand - unreflektierte Raumfahrergeschichten mit Charakteren so tiefgründig wie der "Reibungskoeffizient des Mondregoliths" gang und gäbe waren, zeigt dieses Werk letztlich auf, wie wertlos reiner Fortschritt, reiner Wohlstand und reine Annehmlichkeiten sind.
All dieses haben die Menschen in der geschilderten Zukunftvision erreicht - zurückgeblieben sind trotzdem nur Legenden, die sich ihre ehemaligen Spielzeuge und Haustiere zu erzählen haben.
Und Legenden sind prinzipiell fehlerhaft, weswegen auch die Kritik aufgrund wissenschaftlicher Fehler eigentlich irrelevant ist. Hier geht es schließlich um den Menschen - selbst wenn Tiere seine Geschichte erzählen müssen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schöne nostalgische SF 3. Januar 2011
Von blindwurm
Format:Taschenbuch
Man muss immer bedenken, dass dieser Text ja aus den 50er Jahren stammt.
Im Vergleich zu der SF damals mit lauter Blastergeballere und langen technischen Abhandlungen über Raumschifftechnik bietet dieses Buch wirklich etwas ganz, ganz anderes. Menschliches. Ich habe das Buch sehr gern gelesen und über die eine oder andere Ungereimtheit gerne hinweggesehen. Jules Vernes Reise zum Mittelpunkt der Erde kann man sich doch auch ganz gut reintun, obwohl man ja heute weiss, dass es dort ein bisschen anders aussieht...
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sehr faszinierendes Werk abseits des Mainstream! 30. März 2010
Von M. Schmid
Format:Taschenbuch
Zuerst mal, es handelt sich hier um 8 Geschichten (plus 1 Epilog), die alle aufeinander aufbauen. Manche Charaktäre (zB der Roboter Jenkins) kommen öfters vor, manche werden in den folgenden Geschichten wieder erwähnt. Diese Geschichten erstrecken sich über einen Zeitraum von mehr als 10.000 Jahren. Simak hat eine echte Zukunftsvision geschaffen:
- die Auflösung der Städte,
- der Rückgang der Menschen,
- Auswanderung der Menschen auf den Jupter und andere Planeten
- Entwicklung von Intelligenz bei Hunden und anderen Tieren (sogar intelligente Ameisen)
- Zusammenleben von intelligenten Tieren und von Menschen erschaffene Roboter
- Entstehung einer Gemeinschaft der Tiere ohne Gewalt,

Auch ich musste mich durch die ersten 100 Seiten auch durchkämpfen, aber dann fesselte mich die Story. Simak beschreibt keine technischen Details, der technische Fortschritt wird nur nebenbei erwähnt, er legt mehr Wert auf die Entwicklung der menschlichen Gesellschaft, später auch auf die Gesellschaft der Tiere.

Es ist ein Buch, wo man seiner Phantasie freien Lauf lassen kann, aber das ist für mich Science Fiction, der Leser ist stets gefordert mitzudenken, damit er auf dem Laufenden bleibt. "Als es noch Menschen gab" ist kein Buch, wo sich der Handlungsbogen auf ein großes, spannendes Finale hinarbeitet, nein es geht konstant dahin, ich für meinen Teil wollte aber trotzdem immer wissen wie es weitergeht.
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