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Als es noch Menschen gab: Roman - Meisterwerke der Science Fiction - Taschenbuch – 8. Februar 2010


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 416 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (8. Februar 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453526287
  • ISBN-13: 978-3453526280
  • Originaltitel: City
  • Größe und/oder Gewicht: 12,2 x 3,3 x 18,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Clifford D. Simak, geboren 1904 in Millville, Wisconsin, arbeitete nach dem Studium als Zeitungsjournalist. Anfang der 30er Jahre erschienen seine ersten Science-Fiction-Kurzgeschichten, mit denen er sich schnell einen Namen machte. In den folgenden Jahren schrieb er unzählige Geschichten und Romane, etliche davon preisgekrönt. Simak starb 1988.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Die Geschichten in diesem Roman sind alte Geschichten. Sie verschwanden bereits im Rückspiegel, als ich geboren wurde, und ich habe mittlerweile ein halbes Jahrhundert auf dem Buckel. Und trotzdem sind sie immer noch von Bedeutung. Zum Zeitpunkt seiner Veröffentlichung war "Als es noch Menschen gab" ein großer Erfolg, gewann den World Fantasy Award und festigte Clifford D. Simaks Ruf als Science-Fiction-Autor der ersten Liga, und noch heute ist diese Zukunftsvision, die sich über unzählige Jahrtausende erstreckt, sein beliebtestes Werk.
In unserer Gegenwart, sechs Jahrzehnte später, sind wir gerade mal im einundzwanzigsten Jahrhundert angekommen - und können dennoch bereits mit weiseren, abgeklärteren Augen auf "Als es noch Menschen gab" zurückblicken. Wir fragen uns, was in dem Text funktioniert und was nicht und ob man ein Buch, das damals als Klassiker galt, heute immer noch als Klassiker bezeichnen kann. Wir können beurteilen, welche Elemente die Zeit heil überstanden haben und welche nur noch vor sich hin faulen, da ihr Verfallsdatum schon lange überschritten wurde.
Kann sein, dass Sie von den Antworten auf diese Fragen überrascht sein werden. Mich haben sie jedenfalls kalt erwischt.
Ich bin mit Clifford D. Simak aufgewachsen: "Blumen aus einer anderen Welt", "Raumstation auf der Erde", "Die Kolonie der Kobolde" - und natürlich "Als es noch Menschen gab". Diese ganzen Bücher habe ich verschlungen, noch bevor ich fünfzehn war. Dabei wusste ich schon damals: Mit diesem Typen stimmt irgendwas nicht. Nicht vergessen - wir befanden uns mitten im sogenannten "Golden Age" der Science Fiction: Alles und jedes war eckig und schnittig, die Raumschiffe starrten vor Waffen und atmosphärischen Stabilisatoren; Arthur C. Clarke schrieb Romane, in denen der Reibungskoeffizient des Mond-Regoliths als gleichberechtigte Figur neben dem Astronauten mit dem kantigen Kinn stand; Isaac Asimov erschuf Roboter mit Zahnrädern in den Gelenken und Handschellen im Kopf, die sie an ihre positronischen Imperative ketteten, an die geradlinigen, von ihren menschlichen Herren niedergelegten Parameter; Robert A. Heinleins liebster Charaktertypus, der "Mr. Fixit", trat in Begleitung eines drallen Klons auf, der stets einen lockeren Spruch auf den Lippen hatte; und was Ray Bradbury angeht: Er versuchte sich an einer Art Gruselidyll, begeisterte sich ebenso sehr für dunkle Nächte und fallende Herbstblätter wie für die Raumfahrt - aber meine Güte, wenn sich seine Astronauten ins Raumschiff setzten und zum Mars aufbrachen, ging das auch nicht ohne großes Getöse ab.
Und dann kommt auf einmal Clifford D. Simak daher, mit seinen mürrischen alten Männern, mit seinen Grashalme kauenden Naturburschen, mit seinen sprechenden Hunden und schollenverbundenen Robotern, die im Schaukelstuhl auf der Terrasse herumhängen - obwohl sie doch eigentlich den Merkur erforschen oder als Anschauungsmaterial in Sachen "Leg dich ja nicht mit den drei Gesetzen an!" dienen sollten. Simaks Texte erinnerten immer eher an großväterliche Lügengeschichten als an ordentliche Science Fiction; und mit fünfzehn war ich mir nicht so sicher, ob mir das wirklich gefiel. Ich wollte Geschichten über Weltraumgefechte und Außerirdische lesen, und nicht über irgendeinen alten Sack, der seinen automatischen Rasenmäher anödet.
Aber die Sache ist die: Ich habe trotzdem alles gelesen, was ich von dem Kerl in die Finger bekam. Ich konnte einfach nicht anders.
Cory Doctorow hat das Golden Age einmal als "vorliterarisches" Zeitalter beschrieben - als eine Ära, bevor die Science Fiction so etwas wie Charaktere oder Stil entwickelte. Kein nettes Urteil, aber es trifft auf weite Teile der damaligen SF-Landschaft zu. Das Golden Age war eine Zeit der Unschuld, in der niemand die Nase gerümpft hätte über die Technik der "einleitenden Informationsverklappung", in der sich "Zeigen statt Erzählen" noch nicht zum religiösen Dogma ausgewachsen hatte. Damals hielten die Protagonisten ganz selbstverständlich Vorlesungen vor den Lesern - genau wie Simaks Figuren, die sich andauernd Notizen machen, die pausenlos Kapitelüberschriften diktieren oder über den Kontext nachsinnen, den wir Leser eben gerade brauchen, um aus der Erzählung schlau zu werden. Die Hälfte dieser Geschichten sollte man eigentlich anders nennen: Essays. (Allerdings könnte man dasselbe über jeden Roman von Michael Crichton sagen, und seiner Beliebtheit scheint es nicht zu schaden.)
Zu dieser Zeit hatte auch noch kein Mensch vom Moore'schen Gesetz gehört. Wir zuckten nicht zusammen, wenn wir hoch entwickelte Zivilisationen voller Haushaltsroboter und Schwerelosigkeitsgeneratoren präsentiert bekamen, in denen das interplanetare Reisen zum Alltag gehörte, die Helden aber immer noch mit Kugelschreibern auf losen Papierblättern herumkritzelten oder mit Rechenschiebern durchs nächste Asteroidenfeld astrogierten. Niemand hatte eine Ahnung, was ein Gasriese sein sollte -und so ließ Simak seine Nach-Menschen über die felsige Oberfläche des Jupiter schlendern; wie Asimov übrigens, und ich werde weder ihm noch Simak zum Vorwurf machen, dass sie mit dem gearbeitet haben, was sie hatten.
Aber einige andere Dinge in "Als es noch Menschen gab" werfe ich Simak durchaus vor - einige Schnitzer, die sogar der großmütigen Fünfziger-Jahre-Populärwissenschaft ungeheuerlich erscheinen mussten. Körperliche Veränderungen, die durch Operationen herbeigeführt werden, sind eben nicht erblich, ganz egal, wie schamlos Bruce Webster das Gegenteil behauptet. Außerdem sollen wir Simak zufolge glauben, dass unsere Schoßhündchen intelligent genug sind, fließend Englisch zu sprechen, wenn man nur ein wenig an ihrer Kehle herumschnippelt und ihnen eine Lesebrille reicht. Uns werden Ameisen vorgeführt, die lediglich für einen Winter warm gehalten werden müssen, und schon raffen sie sich zum Aufbruch in ihre ganz persönliche Eisenzeit auf - als ob es niemals Ameisen in den Tropen gegeben hätte, als ob niemals ein Kind in einer gemäßigten Klimazone auf die Idee gekommen wäre, sich eine Ameisenfarm im Zimmer zu halten. (In der Jahre später entstandenen Erzählung "Epilog" hat sich Simak bemüht, diesen letzten Fehler auszubügeln, aber der Versuch ist genauso halbherzig wie wenig überzeugend.) "Als es noch Menschen gab" quillt über von wissenschaftlichen Behauptungen, die man nicht nur als "alt" oder "veraltet", sondern als "idiotisch" bezeichnen muss.
Wie konnten gerade einem Autor solche Fehler unterlaufen, der sich öffentlich über den Mangel an echter Science in der Science Fiction beklagte, ja der diesem Mangel die Schuld daran gab, dass das Genre nicht allgemein anerkannt wurde? Bestimmt wusste Simak es besser. Vielleicht war es ihm einfach egal. Vielleicht hat er sich bewusst dafür entschieden, den Chrom und die Schaltkreise dieses Mal jemand anderem zu überlassen.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kundenrezensionen TOP 1000 REZENSENT am 4. Dezember 2012
Format: Broschiert
In einer Welt in der fernen Zukunft erzählen sich Hunde von einer lange zurückliegenden mystischen Zeit, in der es noch ein seltsames Wesen namens Mensch gegeben haben soll und das hatte so Dinge wie Kriege und Städte - etwas, mit dem Hunde so gar nichts anfangen können, die allgemein das Töten auf dem Planeten Erde abschaffen wollen. Die acht wichtigsten Legenden zu den Menschen unterliegen imemr wieder historischer und literaturwissneschaftlicher Betrachtung und das vorliegende Buch erzählt die Geschichte der Fabelwesen Menschen mit einem Schwerpunkt auf der Familie Webster, die den Hunden angeblich das Leben beigebracht haben soll, wobei jedes Kapitel durch einen wissenschaftlichen Kommentar des herausgebenden Hundes eingeleitet wird.

Bereits 1952 wurde dieser Titel zum ersten Mal herausgegeben, der deutlich hinterfragt, was einen Menschen eigentlich ausmacht - und was seine Entwicklung vorantreibt. Eine erstaunlich dichte und nachdenklich stimmende Sammlung, die auch die Frage aufwirft, welche menschlichen Eigenschaften denn wirklich wünschenswert sind - und welche wohl eher nicht.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Schmid am 20. Juli 2010
Format: Taschenbuch
Was zunächst wie eine weitere Version vom "Aufstand der Tiere" aussieht, entpuppt sich schon nach einigen Seiten als Fundamentalkritik am (menschlichen) Fortschrittglauben. Während im "goldenen Zeitalter" der Science Fiction - in dem dieses Buch entstand - unreflektierte Raumfahrergeschichten mit Charakteren so tiefgründig wie der "Reibungskoeffizient des Mondregoliths" gang und gäbe waren, zeigt dieses Werk letztlich auf, wie wertlos reiner Fortschritt, reiner Wohlstand und reine Annehmlichkeiten sind.
All dieses haben die Menschen in der geschilderten Zukunftvision erreicht - zurückgeblieben sind trotzdem nur Legenden, die sich ihre ehemaligen Spielzeuge und Haustiere zu erzählen haben.
Und Legenden sind prinzipiell fehlerhaft, weswegen auch die Kritik aufgrund wissenschaftlicher Fehler eigentlich irrelevant ist. Hier geht es schließlich um den Menschen - selbst wenn Tiere seine Geschichte erzählen müssen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von blindwurm am 3. Januar 2011
Format: Taschenbuch
Man muss immer bedenken, dass dieser Text ja aus den 50er Jahren stammt.
Im Vergleich zu der SF damals mit lauter Blastergeballere und langen technischen Abhandlungen über Raumschifftechnik bietet dieses Buch wirklich etwas ganz, ganz anderes. Menschliches. Ich habe das Buch sehr gern gelesen und über die eine oder andere Ungereimtheit gerne hinweggesehen. Jules Vernes Reise zum Mittelpunkt der Erde kann man sich doch auch ganz gut reintun, obwohl man ja heute weiss, dass es dort ein bisschen anders aussieht...
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Schmid am 30. März 2010
Format: Taschenbuch
Zuerst mal, es handelt sich hier um 8 Geschichten (plus 1 Epilog), die alle aufeinander aufbauen. Manche Charaktäre (zB der Roboter Jenkins) kommen öfters vor, manche werden in den folgenden Geschichten wieder erwähnt. Diese Geschichten erstrecken sich über einen Zeitraum von mehr als 10.000 Jahren. Simak hat eine echte Zukunftsvision geschaffen:
- die Auflösung der Städte,
- der Rückgang der Menschen,
- Auswanderung der Menschen auf den Jupter und andere Planeten
- Entwicklung von Intelligenz bei Hunden und anderen Tieren (sogar intelligente Ameisen)
- Zusammenleben von intelligenten Tieren und von Menschen erschaffene Roboter
- Entstehung einer Gemeinschaft der Tiere ohne Gewalt,

Auch ich musste mich durch die ersten 100 Seiten auch durchkämpfen, aber dann fesselte mich die Story. Simak beschreibt keine technischen Details, der technische Fortschritt wird nur nebenbei erwähnt, er legt mehr Wert auf die Entwicklung der menschlichen Gesellschaft, später auch auf die Gesellschaft der Tiere.

Es ist ein Buch, wo man seiner Phantasie freien Lauf lassen kann, aber das ist für mich Science Fiction, der Leser ist stets gefordert mitzudenken, damit er auf dem Laufenden bleibt. "Als es noch Menschen gab" ist kein Buch, wo sich der Handlungsbogen auf ein großes, spannendes Finale hinarbeitet, nein es geht konstant dahin, ich für meinen Teil wollte aber trotzdem immer wissen wie es weitergeht.
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