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Als ich vom Himmel fiel: Wie mir der Dschungel mein Leben zurückgab Taschenbuch – 14. Mai 2012


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 304 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 6 (14. Mai 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492274935
  • ISBN-13: 978-3492274937
  • Größe und/oder Gewicht: 12,2 x 2,6 x 19,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (49 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 68.930 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»In ›Als ich vom Himmel fiel‹ erzählt Juliane Koepcke fesselnd von dem Absturz und ihrer ungewöhnlichen Kindheit.«, Financial Times, 17.03.2011

»Mitreißend geschrieben.«, Express, 10.04.2011

»Juliane Koepcke wurde eins der bekanntesten Mädchen der Welt.«, Stern

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Juliane Koepcke, verheiratete Diller, 1954 geboren, wuchs in Lima und im Urwald auf, wo ihre Eltern die Forschungsstation Panguana gründeten. Sie arbeitet als promovierte Biologin an der Zoologischen Staatssammlung München und kehrt jedes Jahr nach Peru zurück. Heute leitet sie Panguana. Ihre Geschichte wurde von Werner Herzog unter dem Titel »Schwingen der Hoffnung« verfilmt.

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4.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

92 von 95 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Zanker TOP 500 REZENSENT am 14. April 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Es ist nicht neu, dass Traumas oder schwere Erlebnisse oft ein halbes Leben brauchen, bis sie für ihre Umwelt oder Umgebung sichtbar werden, oder diese Menschen sich trauen, damit in die offene Begegnung gehen und andere an ihrem Schicksal teilhaben lassen wollen. Juliane Koepcke tut dies nach 40 Jahren, nicht zuletzt, weil sie der Regisseur Werner Herzog schon vor 13 Jahren sehr behutsam mit ihrem tragischen Erlebnis konfrontieren sollte. Unter dem Titel "Schwingen der Hoffnung" hatte er gemeinsam mit der Autorin den Absturzort besucht und eine Doku-Film über den Flugzeugabsturz gedreht. Ihr Buch ist eine zutiefst berührende, erschütternde, auch traurige Lebensgeschichte, von einer Steh-Auf-Frau, die so unglaublich ist und dazu noch wahr ist, dass man es fast nicht glauben kann...

Sie erzählt von ihren Eltern, ihrem Vater, der sich in den fünfziger Jahren entscheidet, als Biologe in Südamerika zu arbeiten. Juliane Koepcke erzählt, unter welchen schwierigsten Bedingungen, dieser Mann damals sich aufmachte, um in jenem Land seinen beruflichen Traum zu verwirklichen, was ihm unglaubliche 1 1/2 Jahre Reisezeit abverlangte, unter Bedingungen, die man sich heute gar nicht mehr vorstellen kann. Denn damit beginnt ein Familienschicksal, eine Ehe eines Biologen-Ehepaares, dass sich in jene Gegend namens "Panguana" verlieben sollte, einer noch damals unberührten Amazonas-Regenwaldgegend in Peru, mit einer unglaublichen Tier- und Pflanzenwelt. Ihre Mutter ist Ornithologin, für die klar ist, dass sie entweder diesen Mann (ihren Vater) oder keinen heiratet.
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61 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Henning Schröder am 27. März 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Die Lebensgeschichte von Juliane Koepcke habe ich mit großem Interesse gelesen, vor allem deshalb, weil sie sich mit meinem Lebensweg an einer Stelle gekreuzt hat. Fast zwei Jahre haben wir im Gymnasium Kiel-Wellingdorf zusammen die Schulbank gedrückt im Leistungskurs Biologie. Seit dem Abitur habe ich nichts mehr von Juliane gehört und freue mich, durch ihr Buch von ihrem weiteren Lebenslauf zu erfahren. Ihre Reaktionen während und nach dem Unfall, wie sie ihre Gefühle beschreibt und das traumatische Erlebnis in vielen Jahren verarbeitet, interessiert mich auch rein beruflich; ich bin evangelischer Pfarrer und habe oft Menschen ein Stück begleitet nach außergewöhnlich schlimmen Erlebnissen, vor allem in Einsätzen der Notfallseelsorge. Juliane beschreibt, wie Menschen sie begleitet hatten und ihr halfen, stark zu werden und ein Lebensziel zu finden: Den Schutz des Amazonasurwaldes. Ausgehend von der Beschreibung einer Reise von München in die Forschungsstation Panguana in Peru, die ihre Eltern gegründet hatten, erinnert Juliane Koepcke sich zurück, beschreibt den Unfall und den Weg allein durch den Urwald, erzählt ihre Rettung und ihr Leben bis heute. Sie erzählt auf eine bescheidene Art, sachlich, menschlich, freundlich, respektvoll von Tieren und Menschen und von der wunderbaren Natur im Amazonasurwald. Ich wünsche, dass Juliane Koepcke und ihr Mann zusammen mit allen Unterstützern erreichen, dass Panguana zu einem anerkannten Naturschutzgebiet wird und dass ihr Engagement das Bewusstsein aller Leser stärkt, wie lebenswichtig und welch ein wunderbarer Reichtum die Natur für die Menschen ist und dass wir sorgsam damit umgehen müssen.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Holger_amazon am 29. Dezember 2011
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
...dieser Name weckte Erinnerungen in mir. Anfang 1972 hatte ich als knapp 8jähriger Knirps im Magazin "Stern", welches meine Eltern damals abonniert hatten, die Geschichte dieses Mädchens, welches einen Flugzeugabsturz über dem Amazonas-Regenwald überlebt hatte und anschließend tagelang durch den Dschungel lief, gelesen, ja geradezu verschlungen. Der Mut und Lebenswille der damals 17jährigen Juliane hatten mir so sehr imponiert, daß mir alleine bei dem Namen der Autorin auf dem Buchdeckel die Ereignisse wieder vor Augen waren und ich natürlich keine Sekunde gezögert habe, dieses Buch auf meine Weihnachtswunschliste zu setzen.
Am Heiligabend 2011 - exakt 40 Jahre nach dem Absturz der LANSA-Maschine, in der Juliane Koepcke mit ihrer Mutter gesessen hatte - habe ich dieses Buch dann bekommen und trotz des Weihnachtstrubels innerhalb von 2 Tagen gelesen.
Wer eine reißerische Geschichte über ein junges Mädchen erwartet, welches durch den Dschungel irrt und dabei von wilden Tieren und anderen Gefahren bedroht wird, könnte enttäuscht sein. Der Flugzeugabsturz und die anschließende 10-tägige Wanderung durch den Urwald stehen zwar im Zentrum des Buches, werden aber vollkommen sachlich und ohne jeden Pathos beschrieben.
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