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Als ich unsichtbar war: Die Welt aus der Sicht eines Jungen, der 11 Jahre als hirntot galt Taschenbuch – 11. November 2011

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 344 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Lübbe Taschenbuch); Auflage: 12. Aufl. 2015 (11. November 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404603567
  • ISBN-13: 978-3404603565
  • Originaltitel: Ghost Boy
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 2,7 x 18,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (280 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.931 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Tief berührend und an manchen Stellen absolut schockierend ... Wie Schmetterling und Taucherglocke - aber mit Happy End." Sunday Times "Ein unwiderstehliches Buch!" diesalzburgerin.com "Es sollte eigentlich jeder lesen, um achtsamer mit seinen Mitmenschen umzugehen ... Dies ist ein Mutmacherbuch - besser als jedes Psychologiestudium." news4Press.com

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Martin Pistorius ist nach seiner Erkrankung auf unglaubliche Weise ins Leben zurückgekehrt. Heute lebt er mit seiner britischen Frau in England und arbeitet als Webdesigner.

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78 von 81 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andrea Hübner am 23. Oktober 2012
Format: Taschenbuch
Mein Umriss:

Durch eine rätselhafte Krankheit war Martin Pistorius im Alter von 12 Jahren ins Wachkoma gefallen. Von den Pflegekräften im Tagespflegeheim als leere, gefühllose Hülle betrachtet, ist er jedoch geistig hellwach. Aber er kann sich nicht bemerkbar machen. Sein Körper ist vollständig gelähmt. Somit muss er vieles über sich ergehen lassen. Mitunter auch Misshandlungen von frustrierten Pflegekräften, die keinerlei Rücksicht auf sein Wohlbefinden nehmen. Er wird zu heiß gebadet, wird mit ekligem Essen, das auch zu heiß ist gefüttert. Erbricht er sich vor Ekel, so wird darauf keine Rücksicht genommen. Nein, er wird weiter gefüttert. Auch sexueller Missbrauch ist in einem Pflegeheim auf dem Land an der Tagesordnung, wo er hingebracht wird, wenn seine Eltern Urlaub brauchen.
Bis zu dem Tag, als Virna im Tagespflegeheim auf ihn aufmerksam wird. Von ihr fühlt er sich gut behandelt. Sie geht rücksichtsvoll mit seinen schmerzhaft verformten Gliedmaßen um, macht vorsichtige Gymnastikübungen mit ihm und massiert seine verkrampften Muskeln. Und sie sieht in ihm einen lebenden Menschen.
Sie will ihm helfen und bittet seine Eltern, mit ihm einen Test seiner kommunikativen Fähigkeiten zu machen. Dort wird festgestellt, dass er zwar körperlich zu keiner Leistung in der Lage ist, aber sein Gehirn in einem sehr wachen und aufnahmefähigen Zustand ist.
Somit tun seine Eltern alles dafür, dass er in Zukunft wenigstens auf irgendeine Art und Weise kommunizieren kann. Seine Sprache und seine Beweglichkeit werden wohl nie wieder zurück kehren. Aber er soll sich mitteilen können.
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171 von 179 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Harald Schmidt am 17. April 2012
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Als Arzt habe ich dieses Buch mit besonderem Interesse gelesen, zumal es aussergewöhnlich sachlich und ehrlich geschrieben ist. Ein ganz ungewöhnlicher Fall, der nachdenken lässt über eigenen Umgang mit cerebral gestörten Menschen, die sicher oft mehr verstehen, als man als Ausenstehender vermutet. Auch die soziale Seite in der Familie mit allen Problemen wird nachvollziebar dargestellt. Buch sehr zu empfehlen für alle, die sich für die Thematik interessieren.
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Ilona Banet TOP 500 REZENSENT am 13. August 2014
Format: Taschenbuch
Eigentlich war es der Untertitel dieses Buches, der mich gefesselt hatte: ""Die Welt aus Sicht eines Jungen, der 11 Jahre als hirntot galt". Diese eigenartige Formulierung - "als hirntot gelten". Gelten. Das heißt, nicht "hirntot sein", sondern für hirntot gehalten werden. Was für eine Geschichte mag sich hinter einem solchen Titel verstecken?

"Als er zwölf war, riss ihn eine rätselhafte Erkrankung" aus dem Leben, lese ich in der ""Note über den Autor", er verlor die Kontrolle über seinen Körper und alle dachten, er sei auch geistig auf dem Stand einer Pflanze. Doch der Schein trug. Nur drei Jahren war Martins Geist abwesend, als er zwölf war "verschwand er zwar in irgendeiner Welt", in der er sich verloren hatte, doch als er sechzehn wurde, kehrte er zurück in seinen Körper, nachdem er eine klassische Nahtoderfahrung erlebt hatte: er hatte das Gefühl, als steige er auf, verließ seinen Körper, bewegte sich zur Decke des Zimmers empor, begegnete beruhigenden Wesen, die ihm Mut zusprachen und ihn auffordern, ihnen zu folgen... Doch er hat es nicht getan, im letzten Moment entschied er sich, nicht zu gehen, "um seine Familie nicht zu verlassen", erinnert er sich. War das aber der echte Grund gewesen? Oder Vorahnung eines Schicksal, dem er nicht entrinnen durfte, eines Schicksal, das auf ihn wartete, das erfüllt werden wollte? "Die Dinge geschehen zur rechten Zeit", sagte später Joanna, seine Frau, "für jeden von uns gibt es einen Plan".

Der Tragödie zweiter Teil: Martin hatte sein Bewusstsein wieder, doch die Kontrolle über seinen Körper hatte er nicht.
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46 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Wunder am 17. Juni 2012
Format: Taschenbuch
Ich habe selbst eine körperbehinderte Tochter, die im Rollstuhl sitzt. Auch wir sind der gesamten Palette an Leuten begegnet, mit denen wir lernen mussten umzugehen. Die schlimmsten waren immer die, die meinten, alles zu wissen und meine geistig normale Tochter wie ein Baby zu behandeln oder eben, wie im Buch auch beschrieben, anzuschreien in der Hoffnung, sie verstünde dann besser. Echte Hilfe gab es kaum, gerade auch von Seiten der Ärzte wurde man als Mutter entmündigt aber gleichzeitig allein gelassen.
Wir brauchen heute viel mehr Toleranz und Akzeptanz und nicht Aussonderung und Abschiebung. Die Vorurteile auch hier bei uns sind extrem, immer noch begegnen wir mehr Dummheit als Hilfe und echtem Interesse.
Martin, ich kann Ihre tiefen Verletzungen kaum erahnen aber ich wünsche Ihnen das Beste dieser Welt, Offenheit, Akzeptanz und tiefe Freundschaften! Auch für unsere Familie sind Sie ein Beispiel für ungeahnte Lebenskraft!
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von magie1000 am 15. Dezember 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die Geschichte selbst ist sehr dramatisch mit teilweise grausamen Episoden, die dem Jungen widerfuhren, als noch niemand wusste, dass er eigentlich bei vollem Bewusstsein war - doch gottseidank mit letztendlich gutem Ende. Wie andere auch schon bemerkten, fehlt ein wenig die Spannung. So wurde zumindest ich nicht sehr mitgerissen und las jeden Tag nur wenige der kurzen Kapitel. Im Gegensatz zu jenen Rezensenten, die sich von der "kitschigen Liebesgeschichte" gelangweilt fühlten, war gerade diese jener Punkt, der mich am meisten zum Nachdenken brachte. Ist es nicht fast unglaublich, dass der nach wie vor stark körperlich behinderte und stumme Martin eine "normale" Frau fand, die ihn so liebt, wie er ist? Vielleicht sollte man sich einmal in seine Frau hineinversetzen und sich konkret den Alltag der beiden vorstellen. Sie muss eine sehr schöne, bedingungslose und daher wohl sehr seltene Liebe für ihn empfinden.
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