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Kommentar: Edition Elke Heidenreich bei C. Bertelsmann, Gebundene Ausgabe, 2012 - wirkt eher ungelesen (durchgeblättert), Umschlag minimal berieben, keine nennenswerten Gebrauchsspuren im Buch
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Als ich meine Eltern verließ: Roman Gebundene Ausgabe – 19. März 2012


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 160 Seiten
  • Verlag: Edition Elke Heidenreich bei C. Bertelsmann (19. März 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3570580326
  • ISBN-13: 978-3570580325
  • Originaltitel: Le Fils
  • Größe und/oder Gewicht: 14,1 x 2 x 22,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 271.408 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Eine Geschichte aus dem richtigen Leben. Fast heiter, gelassen, mit einer wunderbaren Mischung aus Trauer, Witz und nicht versiegender Kraft." (Christine Westermann in WDR "Bücher")

„Eine Hymne auf das Leben und auf Freundschaft, die einen zwar unter Umständen etwas verheult, aber mit einem leuchtenden warmen Gefühl entlässt.“ (Johanna Adorján, Frankfurter Allgemeine Zeitung)

"Ein Buch, das ein schwieriges Thema sensibel behandelt. Geschrieben in einem erstaunlich lockeren, aber trotzdem angemessenen Ton. Sehr lesenswert!" (hr2 Kultur)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Michel Rostain, geboren 1942 in Mende, ist ein bekannter französischer Opernregisseur. Er lehrte Philosophie und Psychologie und war bis 2008 Intendant des Nationaltheaters in Quimper in der Bretagne. Mit seinem Erstlingsroman "Als ich meine Eltern verließ" gewann er 2011 den renommierten Prix Goncourt für das beste Debüt, obwohl er nicht auf der Auswahlliste stand.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von josbookcorner TOP 500 REZENSENT am 24. April 2012
Format: Gebundene Ausgabe
"'Immer, wenn Papa an mich denkt, weint er. Papa ist nur dann glücklich, wenn er an mich denkt. Papa ist also jedes Mal glücklich, wenn er weint'."

Ein wirklich bewegender, wunderbarer autobiografischer Roman, der zwar den Tod als Hauptthema hat, gleichzeitig aber das Leben aus vollem Herzen bejaht.

Ein Buch, das nicht aus der Sicht der trauernden Eltern geschrieben ist, sondern aus Sicht des toten Sohnes, der sie beobachtet und ihre Handlungen nachdenklich, mitleidig, teilweise auch mit einem gewissen Humor und reichlich pietätlos kommentiert. 'Mein Gott Papa, stell Dich nicht so an!'

Michel Rostain verliert seinen 21jährigen Sohn innerhalb weniger Tage. Lion stirbt an Gehirnhautentzündung, für die Eltern so plötzlich, dass sie mit seinem Tod kaum fertig werden können. Immer wieder geht vor allem der Vater die letzten Tage vor dem Tod des geliebten Kindes durch, verliert sich in Kleinigkeiten, macht sich Vorwürfe, dass er nicht genug Zeit mit ihm verbracht hat, überlegt, was er hätte anders machen können, warum Lion hat sterben müssen, er sucht nach mehr Informationen, saugt alles auf, was ihm Andere über seinen Sohn erzählen können, deutet Zeichen und seien sie noch so klein und versucht verzweifelt einen Weg zu finden, um mit dem Verlust umzugehen, um trotzdem weiterzuleben, das Unvorstellbare verständlich zu machen.

"'Die nicht in Worte zu fassenden Glücksmomente ihres Mutter- und Vaterdaseins haben sie, als ich ein Baby war, bis in die Haarspitzen genossen. Welch ein Glück, mit dem Leben zu leben. Jetzt müssen sie mit dem Tod leben. Die Momente der Trauer lassen sich in Worte fassen. Die Zeit des Todes ist entsetzlich gut mit Worten zu beschreiben.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von fcbfrosch am 4. April 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Inhalt:
"'Am elften Tag nach meinem Tod brachte Papa meine Bettdecke in die Reinigung, die Arme voll Bettwäsche, in der seine Nase steckt. Er meint, sie riecht nach mir. In Wahrheit stinkt sie, schließlich habe ich weder die Bezüge noch das Federbett jemals gewaschen''."
Michel Rostains 21jähriger Sohn wird unerwartet und plötzlich durch eine Meningitis aus dem Leben gerissen. In diesem Roman lässt der Vater seinen Sohn die Trauerarbeit seiner Eltern kommentieren und begleitet sie, bis sie ihre Freude am Leben wiedergefunden haben.

Meine Meinung:
"Als ich meine Eltern verließ" ist eines der großartigsten Bücher, die ich jemals gelesen habe. Es ist ein Buch, im Mittelpunkt den Tod, aber ein Loblied auf das Leben. Wenn Kinder vor ihren Eltern gehen, bleibt viel Schmerz zurück und viele Fragen, auf die keine Antworten gefunden werden können. Zum Beispiel, ob der Tod nicht alle Momente, vor Lions Ableben, bereits überschattet hatte. Ahnte der Sohn etwas von dem bevorstehenden Ende? Wie konnte er sonst die Bakterien zulassen, die seinem Leben ein Ende setzten? Gegenstände, Gedanken und Beziehungen des Sohnes werden abgesucht nach jedem kleinsten Detail, jeder kleinsten Antwort auf die Fragen, die sich die Eltern stellen. Es ist eine Wut zu spüren, darüber, dass der Sohn sterben musste, darüber, dass man so vieles anders gemacht hätte, hätte man von den Geschehnissen bereits gewusst. Vorwürfe, und viele Tränen. Zu Beginn. Gleichzeitig spürt man die Überforderung, und den fehlenden Platz für den Schmerz über den Tod.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Lehmann-Pape am 3. April 2012
Format: Gebundene Ausgabe
'Papa macht Entdeckungen. Die tränen versiegen, fließen, versiegen erneut, und es geht wieder von vorne los. Eine reiche Vielfalt an Schluchzern, aber keinen Tag ohne'.

'Komm schon, Papa, Du übertreibst'! Oder auch nicht, wenn man sich auf das emotionale Erleben dieses Buches einlässt.

Der Tod ist für die Hinterbliebenen zumindest in den meisten Fällen ein schmerzhaftes Ereignis. Von einfacher über tiefe Trauer bis hin dazu, ganz aus dem Tritt zu geraten reichen die schmerzhaften Gefühle, die Menschen im Angesicht des Todes von Angehörigen zu tragen haben.

Du ganz besonders traumatisch, zerreißend ist es, wenn eines der eigenen Kinder stirbt. Ds muss man gar nicht näher erläutern, warum und wie sich dann das eigene Leben als 'verwaiste' Eltern ändert und wie zu einer offenen Wunde wird. Hier eine Sprachmöglichkeit zu finden, eine Chance auf eine gute und konstruktive Trauerarbeit, das ist schwer und eine echte Herausforderung.

Michel Rostain ist genau dies gelungen, wie nun jeder in seinem eher schmalen Buch nachlesen, eigentlich eher nacherleben kann. Mit liebevoller Ironie, mit 'dem Herzen auf dem rechten Fleck', mit dem Mut, sich nicht in der eigenen Trauer mit zu begraben, sondern einen ganz andere, sehr kreativen Weg zu gehen, greift Rostain sicherlich zunächst, aber bei weitem nicht nur, für sich, in der Trauer wieder nach dem eigenen Leben.

Rostains Sohn Lion ist im Alter von 21 Jahren gestorben und darüber schreibt Michel Rostain. Nicht mit depressiven, schicksalsschweren Worten (obwohl erkennbar ist, wie tief ihn dieser Tod getroffen hat), sondern mit einer liebevollen, teil fast heiteren Sprache.
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