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Als ich im Sterben lag Taschenbuch – 2. Januar 2014


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: rororo (2. Januar 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499267578
  • ISBN-13: 978-3499267574
  • Originaltitel: As Iay dying
  • Größe und/oder Gewicht: 11,3 x 2 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 108.812 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

?Eine brillante Neuübertragung, ein Faulkner für die kommenden Jahrzehnt (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

?William Faulkner darf als eines der sieben stilistischen Weltwunder des 20. Jahrhunderts bezeichnet werden (Neue Zürcher Zeitung)

?Ein Held der literarischen Moderne (Die Welt)

?Man liest und staunt und lacht und weint (Heribert Prantl, Süddeutsche Zeitung)

?Faulkner selbst bezeichnete Als ich im Sterben lag als sein bestes Werk. Es hat tatsächlich etwas Zeitlos-Mythisches (Helmut Böttiger, Deutschlandradio Kultur)

?Ebenso atemberaubend wie das Geschehen ist Faulkners Sprache (Dresdner Neueste Nachrichten)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

William Faulkner, am 25. September 1897 in Albany, Mississipi, als William Cuthbert Falkner geboren, zählt zu den bedeutendsten Schriftstellern des 20. Jahrhunderts. Neben seinem umfänglichen Werk, einer Chronik von Glanz und Verfall der Südstaaten, verfasste er Drehbücher, unter anderem zu Raymond Chandlers The Big Sleep und Ernest Hemingways To Have and Have Not, beide unter der Regie von Howard Hawks. Faulkner wurde zweimal mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet, erhielt den National Book Award und den Nobelpreis für Literatur. Er starb am 6. Juli 1962.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Seidler Till am 17. September 2003
Format: Taschenbuch
Ansie Bundren, die stets unglückliche Frau des selbstsüchtigen Bundren hatte ihren Mann vor ihrem Tode dazu verpflichtet, ihren Leichnam nach Jefferson zu überführen. Der Prozess vom Sargbau, der beschwerlichen Reise entlang des anschwellenden Mississippi sowie die unter dramatischen Umständen doch geglückte Überquerung des Flusses wird in teilweise nur einige Zeilen, zumeist zwei bis drei Seiten langen Berichten verschiedener an diesem skurrilen Vorgang beteiligter Personen geschildert. Da erzählen der als geistig minderbemittelt eingestufte Tull, da erzählen das uneheliche Kind der Ansie Bundren und auch der Vater dieses Kindes, da erzählt der Landarzt und die ungewollt schwangere Tochter der Toten, wie der Sarg unter erheblichen Hindernissen und gegen die Gewalt des Wassers (und des Feuers) nach Jefferson gebracht wird. Wer hier grosse Unterschiede der Sprache der diversen Protagonisten sucht, muss sich mit der jeweilig wechselnden Perspektive begnügen, denn der gewaltige Stil des Großmeisters bricht in jedem der Kapitel durch. Zum Glück! Faulkner schreibt eben noch authentischer als die Leute ohnehin sprechen. Die absurde Reise ist gespickt mit Nebenschauplätzen, dennoch verliert Faulkner in diesem Buch den Erzählstrang weit weniger aus den Augen als in anderen Werken. Trotz der aussergewöhnlichen Form ist dieses Buch somit gewiss eine leichtere Lektüre als Schall und Wahn oder Absalom. Faulkners Themen sind gross: es sind das Wasser, das Feuer, der Tod und die animalischen Triebe der Menschen. Liebe im Sinne eines deutschen Romantikers? So etwas sucht man in diesen Büchern vergebens. Faulkners einzigartige Sprache wird der schweren Thematik zu jedem Zeitpunkt voll und ganz gerecht. Als ich im Sterben lag gehört zu den fünf besten Büchern Faulkners.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Manfred Orlick HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 13. Juli 2012
Format: Taschenbuch
'Als ich im Sterben lag' ist der wohl ungewöhnlichste, aber auch einer der wichtigsten Romane William Faulkners (1897-1962). Der Nobelpreisträger selbst bezeichnete diesen 1930 erschienenen Roman als seinen besten. Und wahrlich, diese nicht einmal 200 Seiten stecken voller Lebensweisheiten und psychologischer Studien, dass man nicht an das literarische Werk eines 33jährigen glauben möchte.

Erzählt wird der ereignisreiche und wochenlange Leichenzug einer armen weißen Farmersfamilie, jedoch nicht in einem fortlaufenden Prosatext, sondern in ca. sechzig kurzen Abschnitten, meist inneren Monologen der Beteiligten oder der zufällig diesem merkwürdigen Zug begegneten Personen.

Addie Bundren, die Matriarchin der Farmersfamilie, liegt im Sterben. Noch auf dem Totenbett nimmt sie ihrem Mann Anse das Versprechen ab, sie in ihrem Heimatort Jefferson beizusetzen, wo ihre Sippe heute immer noch lebt. Erst vier Tage nach Addies Tod bricht die Familie mit dem Sarg auf, dabei hegt jedes Mitglied eigene Interessen. Der zahnlose Familienvater Anse will die Reise z.B. dazu nutzen, um ein neues Gebiss zu bekommen; während seine Tochter Geld für eine Abtreibung auftreiben will.

Vom Sargbau über den Verkauf einer Fuhre Holz und den beginnenden Regen, der die Flüsse über die Ufer treten lässt, berichten die Familienmitglieder. Im Mittelpunkt steht natürlich der Leichenzug ins nur vierzig Meilen entfernte Jefferson, der aber zu einer beschwerlichen Reise mit einem Mauleselgespann wird.

Da berichten die drei Söhne Cash, Darl und Jewel sowie die schwangere Tochter Dewey Dell von ihren Erlebnissen in der Vergangenheit und während des bizarren Unternehmens.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Timo Brandt TOP 500 REZENSENT am 6. Mai 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
"Warum Als ich im Sterben lag und nicht Schall und Wahn, Licht im August oder Absalom, Absalom? Einfach, weil es die erste Tür war, die ich öffnete, um Faulkners Welt zu betreten. Sonst wüsste ich nicht wie ich mich entscheiden sollte. >>Was soll ich von Faulkner lesen? Womit soll ich anfangen?<< Wenn man mir diese Fragen stellt, legt sich eine schwere Last auf meine Schultern. Dann sage ich sehr bald unzusammenhängende Dinge und verwirre damit meinen Gesprächspartner. [...] Denn immer, wenn ich jemanden an Faulkner verweise, möchte ich sicher sein, dass er sich nicht davon erholt. Dafür fühle ich mich verantwortlich."
Philippe Djian in seinem Buch In der Kreide

William Faulkner, Nobelpreisträger, amerikanischer Kultschriftsteller und bis heute als Former eines universelle literarischen Werkes bekannt, gehört bis heute zu jenen großen Romanautoren, die jeder gelesen haben MUSS. Womit man anfängt, dass mag man unterschiedlich sehen - die meisten meinen Die Freistatt, Faulkner selbst empfahl
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