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Als ich ein Kunstwerk war: Roman [Gebundene Ausgabe]

Eric E Schmitt , Inés Koebel
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

8. April 2009
Der junge Tazio Firelli hält sich für unattraktiv und gewöhnlich, ohne besondere Talente und Eigenschaften. Mit einem Sprung in die Tiefe will er seine verhaßte Existenz endlich hinter sich lassen, da kommt ihm der ominöse Zeus-Peter Lama mit einem verlockenden Angebot in die Quere. Lama ist ein berüchtigter Agent provocateur der Kunstszene und verspricht Tazio alles, was er sich ersehnt: Schönheit, Ruhm, Extravaganz und Einmaligkeit. Der Lebensmüde geht diesen verlockenden Pakt ein. Dazu muß er sich aber dem Künstler voll und ganz ausliefern und sich mit Hilfe des Chirurgen Dr. Fichet zu einem unverwechselbaren Kunstwerk umwandeln lassen. Aus Tazio wird »Adam zwei«, ein schillerndes Ausstellungsobjekt, das weltweit Begeisterungsstürme auslöst. Allein die stille Fiona bemerkt, daß sich in dem gefeierten Kunstwerk noch immer Tazios leidende Kreatur verbirgt.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 240 Seiten
  • Verlag: Ammann; Auflage: 1., Aufl. (8. April 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3250601292
  • ISBN-13: 978-3250601296
  • Originaltitel: Lorsque j'étais une oeuvre d'art
  • Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 13 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 681.801 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Als Theaterautor erregte Eric-Emmanuel Schmitt zunächst mit "Der Besucher" Aufsehen. Schnell wurde das Stück, in dem Sigmund Freud und (möglicherweise) Gott aufeinandertreffen, ein Klassiker, der international regelmäßig auf die Bühnen gebracht wird. Weitere Stücke folgten, außerdem Erzählungen, Kurzgeschichten und Romane. Zu den bekanntesten Titeln gehören "Schule der Egoisten", "Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran" und "Mein Leben mit Mozart". Auch als Regisseur machte sich Eric-Emmanuel Schmitt einen Namen, indem er "Odette Toulemonde" und "Oskar und die Dame in Rosa" fürs Kino adaptierte. Schmitt besuchte eine Pariser Eliteschule und promovierte in Philosophie. Er wurde mit zahlreichen Auszeichnungen geehrt, darunter der "Kölner Theaterpreis" (2000) und der "Deutsche Bücherpreis" (2004).

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Eric-Emmanuel Schmitt, geboren im März 1960 in Sainte-Foy-Lès-Lyons, studierte Klavier in Lyon und Philosophie in Paris. Zunächst Lehrbeauftragter für Philosophie an den Universitäten Besançon und Chambéry, begann er Anfang der 90er Jahre als Autor für Theater, Film und Fernsehen zu arbeiten. Seine erste Prosapublikation in deutscher Sprache »Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran« (2003 im Ammann Verlag) begeisterte Hunderttausende von Leserinnen und Lesern und wurde mit dem Deutschen Bücherpreis 2004 als »Publikumsliebling des Jahres« ausgezeichnet. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
4.3 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Joroka TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Ein ungewöhnliches Buch von Eric Emmanuel Schmitt. Ich habe bisher die meisten seiner Bücher regelrecht verschlungen. Beim vorliegenden gelang es Schmitt einmal mehr, mich zu überraschen. Eine ziemlich fiktive Geschichte von einem jungen Mann, der sich das Leben nehmen möchte, da er neben seinen beiden überirdisch schönen Brüder nicht zu bestehen glaubt. Doch er wird von einem unfassbar reichen und exzentrischen Künstler direkt an der Klippe mit dem Versprechen abgehalten, innerhalb von 24 Stunden einen neuen "Menschen" oder besser gesagt so etwas Ähnliches aus ihm zu machen. Durch einen vorgetäuschten Selbstmord wird der alte Mensch auch offiziell verschwinden gelassen und nach umfassenden operativen Eingriffen ist 'ADAM II' nur noch ein Objekt, ein Kunstobjekt. Doch "leider" wurde sein Bewusstsein nicht ausgeschaltet und so stellt er sich im weiteren Verlauf manche kritische Frage über sein Dasein und über seine Zukunft, was ein Gemälde oder eine Statue so sicherlich nicht machen würden.
Er verliebt sich auch zum ersten Mal in seinem Leben. Das Ringen um das Eigene, den Kern des menschlichen Daseins beginnt...

Muss man sich verlieren, um sich zu finden? Der Protagonist möchte sein Leben einfach wegwerfen, da es ihm nutzlos und lästig erscheint. Er fühlt sich nicht verstanden und schon gar nicht geliebt. Eigentlich bekommt seine sterbliche Hülle nun die Chance, durch eine Art Metamorphose einen neuen "Wert" zu erlangen. Was sollte daran schädlich sein, könnte man sich fragen. Der Mensch wollte doch sowieso sterben. Ist das nicht besser, als in einem Grab von Würmern zerfressen zu werden?
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Winfried Stanzick HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses sehr philosophische Buch des Franzosen Eric-Emmanuel Schmitt ist in Frankreich schon im Jahr 2002 veröffentlicht worden, also einige Zeit, bevor dieser Autor in Deutschland einen regelrechten Kultstatus erlangte. Es geht in diesem leicht und schnell zu lesenden Roman um die alte Frage, was es überhaupt ausmacht, ein Mensch zu sein, was das Menschsein konstituiert. Insbesondere geht es um die in einer Mediengesellschaft wie der unseren- höchst aktuelle Frage, ob ein Mensch, der, aus welchem Grund auch immer, im Rampenlicht der Öffentlichkeit steht, noch sich selbst gehört und irgendwelche unveräußerlichen Persönlichkeitsrechte und eine Intimsphäre besitzt.

Es geht weiters um die Vergänglichkeit des schnellen Ruhmes, bzw. eines Ruhmes, wie er für die heutige schnelllebige "superstartopmodel etc."- Zeit typisch geworden ist, ein Ruhm, der sich einzig und allein darin gründet, dass er von Anfang bis zum in der Regel sehr schnellen Ende inszeniert worden ist, und nicht aus seinem wirklichen Kunstcharakter lebt.

Schmitt erzählt die Geschichte eines jungen Mannes namens Tazio Firelli. Er ist der ziemlich vom Leben frustrierte Ich-Erzähler des Romans. Er ist der Bruder eines sehr erfolgreichen und für seine Schönheit berühmt gewordenen Zwillingspaars. Schon lange spielt er, der sich abgrundhässlich und nicht lebens- und erst recht nicht liebenswert hält, mit dem Gedanken an einen Freitod.
Als er eines Tages zum vierten Mal auf einem Felsen über dem Abgrund des Meeres steht und sich in die Tiefe stürzen will, spricht ihn ein Mann an. Es ist der reiche und von der Kunstwelt hochgepuschte Künstler Zeus-Peter Lama.
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5.0 von 5 Sternen Nur ganz kurz 6. September 2012
Von Tala
Format:Gebundene Ausgabe
Ich möchte nicht viel über das Buch verraten, denn es steht hier ja schon genug zum Inhalt. Lest es einfach, denn es ist wert zu lesen. Der Roman ist spannend, ein wenig magisch, traurig, fröhlich ... kurz: er nimmt den Leser mit in seine Welt und lässt ihn erst am Ende wieder los.
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