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Als hätten wir alle Zeit der Welt
 
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Als hätten wir alle Zeit der Welt [Gebundene Ausgabe]

Lucie Whitehouse , Maria Andreas
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 432 Seiten
  • Verlag: Krüger, Frankfurt; Auflage: 1., Aufl. (5. Februar 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 381052364X
  • ISBN-13: 978-3810523648
  • Originaltitel: The House at Midnight
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 15 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 262.508 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Lucie Whitehouse
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung



Der Sommer, in dem die Vergangenheit zurückkam


Das Jahr der Entscheidung: Joanna steht zwischen zwei Männern. Kann sie sich dem Sog der Vergangenheit entziehen und den Weg in die Zukunft gehen? Ein spannender Frauenroman über Sehnsucht, Obsession und Verrat.Joanna und ihre Freunde sind seit Studienzeiten unzertrennlich. Einer von ihnen, Lucas, erbt Stoneborough Manor: ein Herrenhaus auf dem Land - umgeben von einer rätselhaften Atmosphäre. Dort sagt Lucas Joanna endlich, dass er sie liebt. Joanna spürt jedoch bald, dass das Haus eine merkwürdige Wirkung auf ihn ausübt. Als er in Stoneborough auf beunruhigende Geheimnisse in seiner Familiengeschichte stößt, muss Joanna entscheiden, wie sie wirklich zu ihm steht. Wie durch einen heimlichen Pulsschlag des Hauses angetrieben, werden einen heißen Sommer lang die Schatten der Vergangenheit lebendig. Die erotischen und emotionalen Spannungen eskalieren. Für Joanna zerbrechen Freundschaften, eine neue Beziehung entsteht. Und nichts ist mehr, wie es war ...

Über den Autor

Lucie Whitehouse wurde 1975 in den Cotswolds geboren und wuchs bei Stratford-on-Avon auf. Sie studierte Altphilologie in Oxford und gab die dortige Universitätszeitung heraus. Nach ersten journalistischen Aufträgen wechselte sie in die Verlagswelt und arbeitete als Literaturagentin in London.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Die Handlung dieses Romans wird durch einen Erbfall in Gang gesetzt. Lucas, ein junger aufstrebender Jurist, verliert seinen letzten Verwandten. Lucas' Onkel, ein schwerreicher Galerist, nimmt sich überraschend das Leben. Lucas erbt alles: Die Galerie, das Londoner Stadthaus, unzählige wertvolle Bilder und Stoneborough Manor, ein altes englisches Herrenhaus, wie es im Buche steht.
Aber Lucas erbt auch eine große psychische Last. Denn auf die Frage, warum sich ausgerechnet sein lebenslustiger, charmanter, beliebter und - wie es schien - vollkommen sorgenloser Onkel umgebracht hat, fällt ihm einfach keine Antwort ein.
Doch es scheint, als lebten das Charisma und der Fluch dieses Onkels auch nach seinem Tod weiter. Zumal Lucas in dessen Fußstapfen tritt. Er gibt sein Leben als Jurist in London auf, bezieht Stoneborough Manor und führt es als offenes Haus. So wie zur Jugendzeit des Onkels die Begabten, Schönen und Verrückten dort aus und ein gegangen sind, mit Drogen, Sex und Alkohol experimentierend, so füllt sich der Landsitz jetzt mit Lucas' Clique aus Oxforder Studententagen.
Zu der Clique gehört auch Lucas langjährige Freundin Joanna, aus deren Perspektive der Roman erzählt ist. Joanna steht dem prächtigen Herrenhaus von Anfang an skeptisch gegenüber. Zwar ist auch sie geblendet von dessen Glanz und Würde, aber sie spürt zusätzlich die unheimlichen Schwingungen, die von dem Anwesen ausgehen. Es verbirgt ein finsteres Familiengeheimnis, dessen Schichten im Lauf der Handlung enthüllt werden.
Diesem Geheimnis auf die Spur zu kommen, ist spannend und immer wieder neu überraschend, zumal die Autorin sich sehr gekonnt der Ingredienzen der klassischen englischsprachigen Literatur bedient. Wie in Oskar Wildes "Das Bildnis des Dorian Gray" gibt es ein Bild, das, wüßte man es zu lesen, so manches über das finstere Geheimnis verraten würde. Und wie in Edgar Allan Poes "Der Untergang des Hauses Usher" scheint das Verhängnis so tief in die Materie des Gebäudes eingedrungen zu sein, dass sich alle Enthüllungen nur in dem immer unheimlicheren Gemäuer abspielen können.
Aber Lucie Whitehouse ist viel zu klug, um eine platte Kopie dieser Vorlagen abzuliefern, sie nutzt lediglich äußerst geschickt deren Anspielungspotential, um Leselust, Grauen und gespannte Erwartung beim Leser zu provozieren - und ihn bis zu einem wahrlich markerschütternden Finale zu führen.
Dieser Roman ist ein modernes Buch über Liebe, Freundschaft und den Fluch einer Familie im Gewand eines klassischen Schmökers und damit: beste Unterhaltung!
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Spannung und Emotionen 17. Februar 2008
Von anushka
Format:Gebundene Ausgabe
Joanna erzählt die Geschichte ihres Freundeskreises, in dem sich alle seit dem Studium kennen, um die 30 Jahre alt und ungebunden sind. Damit geht auch ein gewisser Lebensstil einher wie beispielsweise der regelmäßigen Flucht aus London auf den Landsitz, den Lucas vor Kurzem von seinem Onkel geerbt hat, um dort auszuspannen und "einen drauf zu machen".
Doch das Haus birgt ein großes Familiengeheimnis. Und es scheint einen eigenen Puls zu haben, den Jo immer nur dann wahrnimmt, wenn etwas Böses passiert. Warum hat sich Lucas' Onkel das Leben genommen? Warum ist sein Vater vor 20 Jahren spurlos verschwunden? Und warum verändert sich Lucas immer mehr, je länger er in diesem Haus lebt? Es geht um Freundschaft und Verrat, Liebe, Hass, Besessenheit und Eifersucht. Können die Freundschaften zwischen den verschiedenen Personen die Ereignisse unbeschadet überstehen?

Zugegebenermaßen hat dieses Buch seine Schwächen, wie z.B. unnötige Längen in der Mitte des Buches, die man durchaus hätte kürzen können oder auch übertrieben detaillierte Beschreibungen um dem Ganzen möglichst einen poetischen Touch zu geben. Ingesamt war das Buch jedoch spannend und sehr emotional. Und diese Emotionen waren sehr realistisch geschildert. Das Ende mag vielleicht vorhersehbar gewesen sein, doch anders hätte diese Situation gar nicht aufgelöst werden können. Auch wenn die Ereignisse an eine Telenovela oder Daily Soap erinnern, kann jeder, der einen Freundeskreis hat, die Gefühle und Konflikte sehr gut nachvollziehen und sich in die Personen einfühlen. Denn hier geht es um alltägliche Ereignisse im zwischenmenschlichen Umgang, wie Neid, Eifersucht, aber auch Freundschaft und Liebe. Alles in allem ist "Als hätten wir alle Zeit der Welt" also ein gutes, wenn auch nicht herausragendes Buch.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Nichts Spannendes 12. September 2011
Von Dagger
Format:Broschiert
Lucie Whitehouse verspricht viel auf dem Klappentext. Ich fand das Buch dagegen eher langweilig. Erstens weil die Figuren einfach total an der Oberfläche bleiben und ich die ganze Zeit vergeblich darauf gewartet habe, dass ich mal was über das Innenleben erfahre und wie es einem der jungen Leute wirklich geht. Es fehlen mir spezifische Charaktere, ein eigenes Erleben. Es wird immer nur allgemein gesprochen und viel behauptet, was aber nirgends nachvollziehbar ist. Die Figuren agieren ausserdem alle sehr ähnlich, reden ähnlich und haben keine persönlichen Macken oder sympathische oder unsympathische Eigenschaften.
Zweitens haben mich die ellenlangen Beschreibungen des Hauses gestört. Jeder Raum wird über viele Seiten bis ins Detail beschrieben. Teppichmuster, Tapete, Kerzenständer, in welchem Winkel die Sofas zueinander stehen..... Da konnte ich irgendwann einfach nur noch weiterblättern.
Die Idee der Frau zwischen den beiden Freunden ist aber gut, dafür auch drei Sterne.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Völlig fesselndes und modernes Buch!
Ich habe dieses Buch vor 3 Tagen angefangen.. und gestern abend kurz vor Mitternacht ausgelesen! Sehr spannend, die Handlung ist nicht im mindesten voraus zu ahnen (wie bei manch... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Alexandra Vaeth veröffentlicht
Mal was anderes!
Lucie Whitehouse hat keinen gewöhnlichen Stil. Irgendwie schafft sie es, Gefühle, die uns im normalen Leben doch eigentlich so vertraut wirken, fremd und neu... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Mi veröffentlicht
Ein ungewöhnlicher Roman
Zum Inhalt möchte ich mich nicht mehr äußern, denn das haben meine Vorredner zu Genüge getan. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. März 2010 von Witchchild
Schade !
Eigentlich hätte dieses Buch genau das bieten müssen, was ich an Literatur mag: Ein wenig Sozialstudie, ein wenig Krimi, viel Atmospäre, und sogar noch etwas... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Februar 2010 von Nivea06
Spannend und knisternd
...bis zum Schluß! Mal wieder sehe ich meine Theorie bestätigt: Das Debüt eines Schriftstellers ist das beste Buch! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. April 2009 von Romy Penny
Als hätten wir alle Zeit der Welt
interessante Charakteren, klasse spannende Handlung, allerdings ab und an etwas zu langatmige beschreibungen(stören aber nicht im gesamtbild)
kann ich nur weiterempfehlen
Veröffentlicht am 29. August 2008 von joojooschu
Wie eine kleine unbeholfene Schreibübung!
Dieser Roman war eine Enttäuschung! Dank der zahlreichen positiven Bewertungen fing ich guten Mutes mit dem Buch an, um dann schon bald zu über die unbeholfene Sprache,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Juli 2008 von Evelyne Laye
Gruselige Atmosphäre im Hintergrund von Freundschaft und Liebe
Joanna und Lucas sind seit Studienzeiten in Freundschaft verbunden, ohne dass sich daraus eine Beziehung entwickelt hätte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Mai 2008 von R. Seybold
Total spannend
So gern habe ich ein Buch schon lange nicht mehr gelesen. Es wurde überhaupt nicht langweilig, weil immer wieder etwas passiert ist. Toll! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Mai 2008 von Dörte Klempert
Spannender Roman über ein altes Herrenhaus und das...
An einem stürmischen, regnerischen Tag nahm ich Lucie Whitehouse Roman "Als hätten wir alle Zeit der Welt" zur Hand - der Klappentext versprach eine spannende Geschichte... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. März 2008 von Galarina
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