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Als die Liebe Starb


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Produktinformation

  • Audio CD (26. Mai 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Trisol Music Group (Sony BMG)
  • ASIN: B00007IQGY
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 167.039 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. 21. Februar
2. Tiefster Winter
3. Have I ever?
4. Letting go
5. Aus den Ruinen
6. Certainty
7. Lake of tears
8. Betrayal
9. Im Tod vereint
10. Disharmony

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

1 x CD Album
Germany 2003

121. Februar4:02
2Tiefster Winter5:02
3Have I Ever?4:51
4Letting Go5:49
5Aus Den Ruinen5:10
6Certainty4:19
7Lake Of Tears4:38
8Betrayal4:27
9Im Tod Vereint4:45
10Disharmony5:20

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Mit seinem aktuellen Werk Als die Liebe starb hat das österreichische Duo Thomas Rainer und Sonja Kraushofer ein bärenstarkes Album am Start, das vielschichtiger kaum sein könnte. Hitverdächtige, mit Dance kompatible Nummern wie das bereits als Single ausgekoppelte "Tiefster Winter" oder das darauf folgende "Have I Ever?" fehlen hier ebenso wenig wie träumerische, romantische Balladen der Marke "Letting Go" und das abschließende "Disharmony" oder rockige Wutausbrüche wie "Im Tod vereint" und das gitarrenlastige "Aus den Ruinen".

Egal, ob nun Gothic, Rock, Dark Wave oder was auch immer, L'Âme Immortelle ziehen sich auf den insgesamt zehn, durchweg unterschiedlichen Kompositionen eindrucksvoll aus der Affäre. Die hervorragend in Szene gesetzten und geschickt integrierten Violinen- und Cello-Klänge verleihen ihrer Musik zusätzliche Tiefe. Der wechselnde Gesang zwischen Sonjas engelsgleicher Stimme und Thomas' heftigerem Organ und nicht zuletzt die druckvolle Produktion des ehemaligen Dead-Can-Dance-Produzenten John A. Rivers runden Als die Liebe starb gekonnt ab und lassen somit keinerlei Wünsche offen. Klasse Album! --Armin Schäfer


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Tröstl am 6. Februar 2003
Format: Audio CD
L'Ame Immortelle sind mir als Wiener schon seit einiger Zeit ein Begriff und ich habe sie immer sehr interessant gefunden. Das letzte Album "Dann habe ich umsonst gelebt" war wirklich ein sehr gutes Album und so war ich gespannt was mich mit ihren neuen Werk "Als die Liebe starb" erwartet. Eines vorweg hier kann man durchaus von einen Kunstwerk sprechen das fängt schon bei der wunderschönen CD Aufmachung an. Die CD kommt in einen wirklich edlen Digpack das sehr kunstvoll gestaltet wurde und mit handgeschriebenen Texten aufwartet. Wer hier auf das Booklet verzichtet ist selber schuld aber kommen wir lieber zur Musik die sich wirklich sehen bzw. hören lassen kann.
L'ame Immortelle haben sich unglaublich weiterentwickelt was sich schon ein wenig mit der Single "Tiefster Winter" angekündigt hat. Neben den Einfluss von klassischen Instrumenten wie Cello und Violine ist man auch deutlich härter geworden - die Gitarren lassen es teilweise richtig krachen.
Bestes Beispiel dafür ist "Aus den Ruinen" - ein richtiger Gothic Kracher der einen von anfang bis Ende fesslt. Auf diesen Lied liefert sich Sonjas wunderschöne Stimme mit den rauhen Organ ihres Partners Thomas ein mitreißendes Duell. Ein klasse Song!
Aber bereits der erste Track "21. Februar" fesselt den Hörer mit seiner bedrohlich dunklen Stimmung bevor mit der schon bekannten Single "Tiefster Winter" ein kleiner Clubhit auf den Album erscheint. Wieder ist es der Wechselgesang zwischen Sonja und Thomas der zu begeistern weiß. Die Gitarren tun ihr übriges um die nötige Härte zu transportieren.
"Have I Ever?" der 3. Track ist dann kaum in Worte zu fassen. Gleich beim ersten Hören war ich total begeistert.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Vilter am 11. September 2003
Format: Audio CD
Was Thomas Rainer und Sonja Kraushofer hier abliefern ist von allererster Güte. Man hört den Stücken die Emotionen an die Thomas beim schreiben gehabt haben muß. Aus diesen Songs kommt alles raus,Sehnsucht,Wut und Schmerz aber es hängt auch ein Hauch von Hoffnung in der Luft. Zu diesem Album könnte man auch sagen das sind Lieder die das Leben schrieb,denn ich glaube so wie in diese Scheibe sind bei Herrn Rainer noch nie eigene Erfahrungen eingeflossen.Die Stimme von Sonja dürfte ja über jeden Zweifel erhaben sein und der dunkel-rauchige Gesang von Thomas bringt einen sehr schönen Kontrast in die Songs. Ich habe L'áme Immortelle eigendlich ganz gern gehört aber seit diesem Album bin ich ein Fan von ihnen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kunde am 5. März 2003
Format: Audio CD
'Als die Liebe starb' ist das fuenfte Studioalbum von L'Âme Immortelle, eine Band die seit letztem Jahr nur noch aus einem Duo (Thomas Reiner und Sonja Kraushofer) besteht. Wenn ich sagen wuerde, dass dieses Album an das letzte anschließt, muesste ich luegen, denn diese Scheibe hoert sich komplett anders an. Nicht typisch fuer Lai. Die Instrumente wurden diesesmal eingespielt und stammen nicht aus dem Pc, was dazu fuehrt, dass recht wenig Elekro zu hoeren ist. Dafuer wurden Gitarren eingebaut. Dadurch klingt diese Cd recht poppig, aber nicht kitschig. Man hoert auf dieser Cd verschiedene Stadien, die ein Mensch, nach einer gescheiterten Beziehung durchmacht. Schon im Intro wird man mitgerissen und taucht in eine Welt der Melancholie, eine Welt aus traurigen Gedanken. Wenn man 'Tiefster Winter' hoert, koennen einem schon ein paar Traenen ueber die Wange laufen. Bei 'Have I ever?' wuerde es mich nicht wundern, wenn dieser Song auf Viva laufen wuerde. Leider schon zu poppig, passt aber ins Konzept. 'Lettig go' beschreibt die Phase, in der der Verstand einem sagt, dass man los lassen sollte, was die Gefuehle aber noch nicht koennen. Sehr schoene Ballade. Dieses Stueck, war allerdings schon auf der Video Cd von Zwielicht zu hoeren. 'Aus den Ruinen' ist IMO der staerkste Song, dieses Albums. Fast unbeschreiblich. Sonjas Stimme klingt wie die eines Engels und Thomas schreit scheinbar seine Wut aus sich herraus ... 'Betrayal' hoert sich leicht nacht Madonna an. Wieder recht poppig ... Die Gedanken, die einem bei Intro begegnen, werden im letzten Stueck weitergefuert. Kein Album fuer Gefuehlskalte Menschen. Dennoch ist ADLS sehr gelungen, vor allem, weil Thomas es wagt seine Gefuehle anderen Menschen preiszugeben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von passenger17a am 29. März 2003
Format: Audio CD
...dieser Satz würde wohl gut auf das neue Album von L'ame Immortelle passen. Die Scheibe klingt doch etwas anders als die Vorgänger. Das Duo um Sonja und Reiner haben sich da etwas ganz anderes einfallen lassen. Alles klingt irgendwie härter. Zwar sind die Keyboards immer noch im Vordergrund, aber alles klingt sehr düster. Selbst die Stimme von Sonja hört ein paar Töne tiefer an. Doch diese Veränderung schadet L'ame Immortelle kein Stück. Es gibt immer noch die eingängigen Ohrwürmer. Bestimmte Melodien will man am liebsten nicht mehr vergessen.
Mit diesem Album ist L'ame Immortelle ein würdiger Nachfolger gelungen. Vielleicht war man am Anfang etwas gespannt, wie man an "Dann habe ich umsonst gelebt" anknüpfen wollte. Doch die Band hat nichts anbrennen lassen. Mit ganz neuen musikalischen Mitteln ist ein wunderbares Album entstanden, dass sich jeder einmal anhören sollte. L'ame Immortelle-Fans werden sicherlich nicht von dem Werk enttäuscht sein. Nun kann man auch frohen Mutes auf weitere Veröffentlichungen blicken.
Anspieltipps: "Have I ever?" oder ein etwas anderes Stück, wie "21.Februar"
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