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Als der Himmel verschwand
 
 

Als der Himmel verschwand [Kindle Edition]

Jan Zweyer
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

Mediterranes Flair, vorchristliche Mythen und ein modernes Verbrechen: Versicherungsdetektiv Jean-Paul Büsing soll die Himmelsscheibe von Nebra wiederbeschaffen. Aber als auch die attraktive Wissenschaftlerin Gianna Rossi auf mysteriöse Art verschwindet, beschäftigt Büsing nur noch die Frage: Wo ist Gianna?

2. Band der Jean-Paul Büsing–Reihe

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 334 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 255 Seiten
  • Verlag: jan zweyer ebooks (30. Juni 2011)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B0058ZX5U4
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannender und gut durchdachter Krimi von Jan Zweyer 17. Januar 2006
Format:Taschenbuch
Versicherungsdetektiv Jean Büsing zeigt in diesem Krimi viel Gefühl. Er lernt die attraktive Archäologin Gianna Rossi kennen und lieben.Geplagt von Zweifeln -hat sie oder hat sie nicht mit dem Diebstahl der ›Himmelsscheibe von Nebra‹, die kurz vor einer Ausstellungseröffnung in Florenz gestohlen wird, zu tun,
stößt der 2. Serienheld des Jan Zweyer, Jean Büsing auf eine dubiose Firma in Deutschland. Hier muß er ein Netz von geheimen Verbindungen entwirren und dem Leser wird nach und nach klar, dass es in diesem Krimi nicht nur um den Kunstraub geht, sondern wie wir es von Jan Zweyer gewöhnt sind, setzt er sich untergründig auch mit einem viel prägnanterem Thema auseinander. Jegliche Ähnlichkeiten mit Scientologie oder einer anderen religiösen Sekte wäre rein zu fällig. Ein gut recherchierter Krimi, dessen Ende nur allzu realistisch ist.
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2.0 von 5 Sternen Der Diebstahl der Himmelsscheibe 9. Juni 2011
Von Krimi-Vielfraß VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Aus einem florentinischen Museum wird die frühzeitliche Himmelsscheibe von Nebra gestohlen und der Versicherungsdetektiv Jean-Paul Büsing soll diese wiederbeschaffen. Welche Motive stecken hinter dem Diebstahl? Seine Nachforschungen führen ihn nach Regensburg.
Die Grundidee der Kriminalhandlung ist eigentlich gar nicht schlecht, eine sagenumwobene kunstvolle Bronzescheibe aus der Frühzeit wird unter nicht nachvollziehbaren Umständen aus einem Museum entwendet. Doch dem Autor gelingt es nicht eine schlüssige und befriedigende Geschichte aus der Grundidee zu entwickeln. Vielmehr verliert er sich in einer Art Nebenhandlung und so geht sowohl die Spannung als auch das Interesse der Leser pö á pö den Bach runter. Das Romanende kann dann auch kaum mit vielen Überraschungen aufwarten, sondern präsentiert sich vorhersehbar und erwartungsgemäß.
Der Erzählstil hingegen hebt sich positiv ab und kann durch Lockerheit und vereinzelte Witzmomente durchaus überzeugen. Der Versicherungsdetektiv, der das Geschehen aus der Ich-Erzähler-Perspektive schildert, kommt als angenehmer, wenn auch nicht als all zu intelligenter, Typ daher und kann bei dem Leser Sympathiepunkte sammeln.
Fazit: Guter Erzählstil gepaart mit schwacher Krimistory ergibt im Endeffekt einen enttäuschenden Kriminalroman. Da ist eine Bewertung über 2 Sterne auf keinen Fall drin.
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3.0 von 5 Sternen Der neue Detektiv 3. Februar 2006
Format:Taschenbuch
Der Versicherungsdetektiv Jean-Paul Büsum erhält den Auftrag nach dem Verbleib der Himmelsscheibe von Nebra zu forschen. Diese unbezahlbare archäologische Kostbarkeit ist aus einem florentinischen Museumsdepot entwendet worden. Die zuständige Archäologin Gianna soll ihn dabei unterstützen, nur leider verschwindet auch sie unter merwürdigen Umständen. Da Büsum sich stante pede in die schöne Gianna verliebt hat, ist er doppelt motiviert sowohl die Himmelsscheibe als auch seine Angebetete wieder zu finden. Als ein Informant kurz vor dem Treffen überfahren wird, untersagt der Polzeichef alle weiteren privaten Ermittlungen. Doch Büsum läßt sich davon nicht abhalten und recherchiert weiter. Die Spur führt ihn nach Regensburg zu einer mysteriösen Sekte, mit der Gianna etwas zu tun haben könnte.
Mit dem Detektiv Jean-Paul Büsum hat Zweyer eine Figur geschaffen, die wie eine Mischung aus James Bond und Derrik wirkt, dabei aber durchaus humorvoll und sympathisch zu Werke geht. Die Story selbst schlittert teilweise knapp am Klischee vorbei und manchmal mitten hinein. So ist diese Geschichte -nicht zuletzt der nur mäßig eloquenten Sprache wegen- eher der leichten Krimiunterhaltung zuzuordnen.
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5.0 von 5 Sternen rätselhaft und spannend 9. Januar 2006
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Der neue Roman von Jan Zweyer, der sich um seinen zweiten Hauptdarsteller (neben Esch), Jean Büsing, dreht, ist leicht und flüssig geschrieben. Spannend und voller überraschender Wendungen wird eine Artnapping-Geschichte erzählt, die Büsing nach Italien und Regensburg führt. Artnapping, eine Geheimgesellschaft und eine merkwürdige Entführung sind die Hauptzüge dieser rätselhaften Geschichte, die den Leser bis zum Schluss fesselt. Ich freue mich schon auf den nächsten.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der neue Zweyer 21. Oktober 2005
Von "ragor"
Format:Taschenbuch
„Als der Himmel verschwand" heißt der neue Kriminalroman von Jan Zweyer. Sein Protagonisten, der Versicherungsdetektiv Jean-Paul Büsing, wird sich nach diesem Fall wohl zur Ruhe setzen können. Endlich, mit viel Geld auf dem Konto, kann er es sich leisten, nur noch seinen Hobbys zu frönen und teure italienische Weine zu trinken.

Das Thema des Romans ist ein Kunstraub - Artnapping. Aber bei genauer Betrachtung ist die treibende Kraft im Leben von Jean-Paul Büsing nicht die Suche nach der verloren gegangenen Himmelsscheibe von Nebra, sondern die Suche nach der verloren gegangenen Liebe. Welch ein Zufall, dass er die attraktiven Archäologien Gianna Rossi trifft. Büsing verliert sich, lernt die unendliche Leichtigkeit des Seins in der Toskana kennen und ... mehr sollte besser nicht verraten werden.

Wie Büsing selbst erkennt, ist es eine groteske Geschichte um zwei Tote, zwei Verletzte und um eine wertvolle Scheibe. Jan Zweyer legt mit seinem neuen Roman eine kurzweilig Unterhaltung für die beginnende Herbstzeit vor. Aber er lässt die Frage offen, wie es mit Jean-Paul Büsing und Gianna Rossi weitergeht. Die wird er dann wohl im nächsten Büsing beantworten müssen.

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