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Als das Reisen noch geholfen hat: Von Büchern und Orten [Gebundene Ausgabe]

Martin Mosebach
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

26. September 2011
Soll man lieber verreisen oder lesen? Martin Mosebach versteht von beidem etwas, und so schaffen seine Erkundungen die überraschendsten Konstellationen. Die Beschäftigung mit Orient und Okzident führt ihn nach Kairo und in das Kloster Shio Mghvime, lässt ihn aber auch Heimito von Doderers Kunst des Bogenschießens entdecken. Die große Geschichte in den kleinen Geschichten entdeckt er beim Romanlesen ebenso wie auf der Reise nach Havanna, Korea oder Sarajevo. Martin Mosebachs Kunst als Romancier und Essayist wurde oft gerühmt, schafft er es doch, das Vertrauteste so darzustellen, als habe man es noch nie gesehen. Dieses große Buch ist die Summe seines Reisens und Lebens.

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Als das Reisen noch geholfen hat: Von Büchern und Orten + Häresie der Formlosigkeit: Die römische Liturgie und ihr Feind
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 496 Seiten
  • Verlag: Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG; Auflage: 2 (26. September 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3446237526
  • ISBN-13: 978-3446237520
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13,4 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 245.541 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Martin Mosebach wurde 1951 in Frankfurt am Main geboren. Sein Jurastudium schloss er 1979 ab, widmete sich aber dann der Literatur. Er erhielt 1980 den Förderpreis der Jürgen-Ponto-Stiftung und arbeitet seitdem als freier Schriftsteller. 1999 wurde er mit dem Doderer-Preis geehrt, 2004 mit dem Blauen Salon Preis des Frankfurter Literaturhauses und im Oktober 2007 erhielt er den begehrten Georg Büchner-Preis für sein Gesamtwerk - Romane, Erzählungen, Gedichte, Theaterstücke, Drehbücher und Libretti.

-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Format:Gebundene Ausgabe
Der Romancier und große Reisende Martin Mosebach stellt sich in diesen 38 Essays die Frage, ob es vernünftiger ist zu verreisen oder zu lesen. Er versteht zweifellos von beidem etwas und so führt er den Leser reisend und lesend in das muslimische und koptische Kairo, das 2004 noch nichts von den Vorgängen auf dem Tahrirplatz ahnt und in das Havanna des Jahres 2009, wo er der auffallenden Fröhlichkeit der Salsa-Musiker misstraut. Seine überstürzten Aufbrüche führen ins belagerte Sarajevo des Jahres 1994, dessen Pflaster von Granateinschlägen verunstaltet sind, an die Grenze von Nord- und Südkorea, wo jeden Augenblick ein Krieg im Bereich des Möglichen ist, und natürlich in sein Frankfurt am Main. Aber gerade bei seiner Heimatstadt zeigt sich, dass man über das Nahe nur aus der Distanz, aus der Ferne schreiben kann. Immerhin hat er seinen preisgekrönten Roman 'Was davor geschah' nicht im Taunus geschrieben, sondern in einem Kloster in Georgien. Parallel zu den Orten sind es Bücher und ihre Autoren, mit denen sich Martin Mosebach auf hohem, sprachlichem Niveau beschäftigt. Er behandelt selbst gestellte Fragen zur Literatur und würdigt Walter Kempowski, Robert Gernhardt und besonders Heimito von Doderer.
Dies ist das Buch eines Autors, der die Sprache meisterhaft beherrscht ohne dabei belehrend oder gar langweilig zu sein. Ein Buch, das gut tut!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Martin Mosebach in Höchstform 30. April 2014
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Nicht wenige Leser sind der Ansicht, Martin Mosebach gebe sein Bestes in seinen Essays. In der Tat bestätigt dieser Sammelband das große Können dieses Lehrmeisters in aestheticis. Seinem wachen, blitzenden, messerscharfen Verstand entgeht keine Plattheit des modernen Zeitgeistes, die Bosheit seiner unzeitgemäßen Betrachtungen ist zuweilen erfrischend. Allerdings ist Mosebach nicht nur der müßige Flaneur, der dekadente Kunstkenner, der Baudelaire des 21. Jahrhunderts. Er ist ein Büchermensch, der sich wie kaum ein anderer Zeitgenosse auf die traditionelle abendländische Bildung stützen kann, die er aber nie prätentiös oder schwerfällig präsentiert, sondern immer witzig, zuweilen spielerisch, stets cum grano salis. Und natürlich ist er ein homo religiosus, der sich bei allem Freimut und bei aller Lebendigkeit der Phantasie nicht scheut, das zu tun, was sich heute keiner mehr traut: staunen, bewundern, verehren, anbeten. Alles in allem eine großartige Sammlung!
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