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Als der Tag begann Gebundene Ausgabe – Restexemplar, 28. März 2011

40 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 480 Seiten
  • Verlag: Diana Verlag (28. März 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453291085
  • ISBN-13: 978-3453291089
  • Originaltitel: Breaking Night
  • Größe und/oder Gewicht: 15 x 4,5 x 22 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (40 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 300.750 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"So intensiv, dass man immer mehr wissen möchte. Erschreckend, zugleich aber höchst faszinierend." (GONG)

"Die Autorin, heute 30, wächst bei drogensüchtigen Eltern auf, wird obdachlos, ihre Mutter stirbt. Wie sie sich trotzdem ein Harvard-Stipendium erarbeitet, erzählt sie berührend und humorvoll." (Jolie)

"Packend und berührend. Eine Lebensgeschichte, die gleichermaßen fasziniert wie entsetzt. Unbedingt lesen!" (Frankfurter Stadtkurier)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Liz Murray wird 1980 in der Bronx geboren. Mit fünfzehn Jahren ist sie obdachlos, mit sechzehn Halbwaise. Nach dem Tod ihrer Mutter wird ihr klar, dass sie nur dieses eine Leben hat, und sie beschließt, endlich wieder zur Schule. Mit neunzehn schafft sie ihren Highschoolabschluss, wird unter vielen Mitbewebern für ein Harvard-Stipendium der New York Times ausgewählt und absolviert die Universität 2009 erfolgreich. Sie gewinnt mehrere Preise, darunter den Chutzpah Award, der ihr von Oprah Winfrey verliehen wird. In den USA wurde ihre Lebensgeschichte bereits verfilmt (Homeless to Harvard: The Liz Murray Story). Liz Murray leitet heute eine Coaching-Agentur in New York.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von coffee2go am 28. März 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Kurze Inhaltszusammenfassung:
Liz wächst zusammen mit ihrer älteren Schwester Lisa und ihren beiden drogenabhängigen Eltern in schwierigen familiären Verhältnissen, mit kaum finanziellen Möglichkeiten in desolaten Wohnverhältnissen und quasi auf sich alleine gestellt auf. Schon in ihrer Kindheit besteht ihr Alltag aus Schule schwänzen, in der Nacht herumstreunen und dem drogenbenebelten Leben ihrer Eltern aus. Als auch noch die HIV-Infektion ihrer Mutter und die Trennung der Eltern hinzukommen, ist Liz völlig auf sich alleine gestellt und der Weg, den sie als Jugendliche einschlagen wird, ist nahezu vorprogrammiert.

Meine Meinung zum Buch:
Die Biografie von Liz Murray über ihre dramatische Kindheit und ihr Erwachsenwerden finde ich sehr emotional und authentisch beschrieben. Erstaunlich finde ich auch, dass Liz sich an so viele Details und Situationen aus ihrer frühen Kindheit erinnern kann, denn zu Beginn des Buches war sie noch nicht einmal im Schulalter. Manche sich wiederholende Situationen sind für meinen Geschmack zu oft wiederholt worden - wahrscheinlich wollte die Autorin damit klar zum Ausdruck bringen, wie trostlos ihre Kindheit Tag für Tag abgelaufen ist - aber für mich war das Buch dadurch zeitweise etwas langatmig.
Sehr traurig fand ich, dass Liz sich selbst für so viele Dinge verantwortlich gesehen hat, für die ein Kind nichts kann, zB für die HIV-Infektion ihrer Mutter, weil sie ihr oft Geld organisiert hat für Drogen oder auch dafür, dass ihre Eltern sich getrennt haben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von nicigirl85 am 29. Februar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Ich bin durch ein Forum auf dieses tolle Buch aufmerksam geworden und unheimlich happy darüber, denn dieses Buch bietet dem Leser so viel.

In "Als der Tag begann" erzählt uns Liz Murray ihre Lebensgeschichte. Beide Eltern sind drogenabhängig, die Sozialhilfe geht regelmäßig lieber für den nächsten Schuss drauf, als den Kindern Liz und Lisa (ihre ältere Schwester) etwas zu essen zu kaufen. Die Kinder wachsen in menschenunwürdigen Verhältnissen auf und stets kämpfen sie mit Hunger, Dreck und Obdachlosigkeit. Da Liz kein anständiges Leben vorgelebt wird, schwänzt sie alsbald die Schule, klaut und hängt einfach nur so ab. Mit 15 Jahren ist sie obdachlos, mit 16 Jahren bereits Halbwaise. Erst nach dem Tod ihrer drogensüchtige Mutter, die an AIDS starb, erkennt sie, dass es mehr im Leben geben muss als abhängen und faul sein. Sie macht ihren Schulabschluss und schafft das unglaubliche: sie studiert in Harvard.

Die Erlebnisse sind so authentisch geschrieben, dass man beim Lesen Liz regelrecht bei ihren Taten vor Augen hat, mit ihr denkt und fühlt. Teils muss man über die Geschehnisse schmunzeln, teils einfach nur weinen, weil das Ganze so unglaublich ist. Mich hat das Buch wirklich emotional mitgenommen und ich konnte es einfach nicht mehr aus der Hand legen.

Dieses Buch macht Mut und zeigt was man mit der Hilfe von Freunden, Willen und Durchsetzungsvermögen alles schaffen kann.

Fazit: Ein wundervolles Buch über das Leben selbst. Ich kann es nur zu 100 % empfehlen.

P.S.: Zu der Lektüre kann ich euch noch den Film "Homeless to Harvard" empfehlen, der Liz Lebensgeschichte filmisch widerspiegelt. Eine wirklich gute Ergänzung zum Buch.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Themistokeles am 26. Juli 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Inhalt: Liz Murray muss schon als kleines Kind lernen, was es heißt zu hungern, zu frieren, auf sich gestellt zu sein und einfach kein Geld zu besitzen, denn ihre Familie lebt am Existenzminimum. Ihre Eltern sind drogenabhängig und wenden den größten Teil ihres Geldes für Drogen auf, vergessen ihre Töchter jedoch nie ganz. Liz und ihre Schwester Lisa erleben ein ganz spezielle Art von Liebe, zu der ihre Elter noch fähig sind. Um ihren Eltern näher zu kommen, wird Liz schon früh erwachsen und unterstützt ihre Famile auf ihre Art und so weit sie in ihrem Alter dazu fähig ist. Nachdem ihre Mutter jedoch an Aids erkrankt und den Vater verlässt, um mit Lisa zu einem anderen Mann zu ziehen, wird das Leben für Liz nur noch komplizierter. Zwischen Obdachlosigkeit, Erziehungheimen, Schulschwänzen und falschen sowie richtigen Freunden, muss Liz versuchen ihren Platz im Leben zu finden. Vielleicht auch den Ausweg finden, um ein neues und besseres Leben zu finden.

Meinung: Das Buch war für mich mal etwas ganz anderes, denn bisher habe ich eigentlich kaum Geschichten gelesen, die auf realen Tatsachen beruhen. Was mich beeindruckt hat, ist die Intensität, mit der Liz Murray es schafft, ihre Kindheit zu beschreiben und wie detaiiliert es ihr gelingt, die Dinge für den Leser lebendig zu machen, so schrecklich diese oftmals auch sind. Ich könnte mir nämlich kein Leben in den Umständen vorstellen, in denen sie ihres gemeistert hat und muss ehrlich sagen, dass ich davon beeindruckt bin, dass sie das geschafft hat. Besonders wenn man bedenkt, wie früh sie erwachsen werden musste und wie viel ihrer Kindheit ihr doch geklaut wurde.
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