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Als der Tag begann [Gebundene Ausgabe]

Liz Murray , Frauke Brodd
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

28. März 2011
Oft traurig und doch voller Witz und Lebensmut — eine wahre Geschichte vom Erwachsenwerden und Überleben

Liz Murray, aufgewachsen in der Bronx, Eltern drogensüchtig, mit 15 obdachlos, ohne Schulausbildung. Wie schafft sie den Absprung in ein Leben mit Zukunft? Liz Murray erzählt vom Erwachsenwerden, davon, wie sie ihre Eltern verliert und sich mühevoll ein Harvard-Stipendium erarbeitet, mit einer Sprache, die — anrührend und humorvoll zugleich — alles lebendig werden lässt.

Schon als kleines Kind weiß Liz Murray, was es heißt, am Existenzminimum zu leben. Armut und Hunger bestimmen den Alltag ihrer Familie. Doch obwohl die Hippie-Eltern drogenabhängig sind, erleben Liz und ihre Schwester Lisa nicht nur Elend und Leid. Im Gegenteil, ihr Vater ist ein schräger, aber liebevoller Mensch, und er bringt seinen Töchtern bei, nicht auf das Geschwätz der Leute zu hören, sondern der Welt kritisch zu begegnen. Die Momente des Glücks sind dennoch kurz. Mit 15 ist Liz obdachlos, schwänzt die Schule und zieht mit anderen Kindern, die auch nirgends hingehören, durch die Straßen. Erst als ihre Mutter an Aids stirbt, wird Liz klar, dass sie so nicht enden will. Mit großer Willenskraft und einem Durchhaltevermögen, das sie selbst erstaunt, schafft sie mit 19 ihren Highschool-Abschluss und macht ihren Weg bis an die Eliteuniversität Harvard.


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 480 Seiten
  • Verlag: Diana Verlag (28. März 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453291085
  • ISBN-13: 978-3453291089
  • Originaltitel: Breaking Night
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,6 x 4,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 79.891 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"So intensiv, dass man immer mehr wissen möchte. Erschreckend, zugleich aber höchst faszinierend." (GONG )

"Die Autorin, heute 30, wächst bei drogensüchtigen Eltern auf, wird obdachlos, ihre Mutter stirbt. Wie sie sich trotzdem ein Harvard-Stipendium erarbeitet, erzählt sie berührend und humorvoll." (Jolie )

"Packend und berührend. Eine Lebensgeschichte, die gleichermaßen fasziniert wie entsetzt. Unbedingt lesen!" (Frankfurter Stadtkurier )

Über den Autor

Liz Murray wird 1980 in der Bronx geboren. Mit fünfzehn Jahren ist sie obdachlos, mit sechzehn Halbwaise. Nach dem Tod ihrer Mutter wird ihr klar, dass sie nur dieses eine Leben hat, und sie beschließt, endlich wieder zur Schule. Mit neunzehn schafft sie ihren Highschoolabschluss, wird unter vielen Mitbewebern für ein Harvard-Stipendium der New York Times ausgewählt und absolviert die Universität 2009 erfolgreich. Sie gewinnt mehrere Preise, darunter den Chutzpah Award, der ihr von Oprah Winfrey verliehen wird. In den USA wurde ihre Lebensgeschichte bereits verfilmt (Homeless to Harvard: The Liz Murray Story). Liz Murray leitet heute eine Coaching-Agentur in New York.

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
4.6 von 5 Sternen
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Leben bekommt die Bedeutung, die man ihm gibt 11. April 2011
Format:Gebundene Ausgabe
"Egal, ob Obdachloser oder Unternehmer, Arzt oder Lehrer, egal, welche Vorgeschichte man hat - eine Sache trifft auf uns alle zu: Das Leben bekommt die Bedeutung, die man ihm gibt."

Als das Buch bei mir ankam freute ich mich schon sehr drauf. Ein dicker Schinken, aber das Thema Interessierte mich Wahnsinnig. Die Autorin Liz Murray schildert in Ihrer Biographie "Als der Tag begann" Ihr Leben am Existenzminimum, wie Sie es schaffte vom Leben auf der Straße bis zu einem Studium an der Harvard Universität.

Ein Roman über Drogen, Obdachlosigkeit, Gewalt in Familien und den Kampf sein Leben lebenswert zu machen, egal wie Aussichtslos es auch scheinen mag.

Mit Ihrer Schwester wächst Sie in einer Familie auf wo die Eltern Drogenabhängig sind, der Vater bei der Geburt von Liz im Gefängnis steckt und die Großmutter eine fanatische Gottesanbeterin ist und unter Psychosen leidet.

In jungen Jahren wird Liz schon bewusst, dass Ihre Eltern nie von den Drogen wegkommen würden. Zu stark ist die Sucht danach für ein paar Stunden oder gar nur Minuten alles zu vergessen und "glücklich" zu sein.

Mit 15 Jahren wurde Liz dann Obdachlos. Ein hilfloser versuch von Ihr, Freiheit zu gewinnen. Alle Besitztümer von Ihre passen in nur eine Tasche. Auf der Straße lebend zieht Sie nun mit Ihrer besten Freundin von einem Haus zum nächsten. Immer auf der Suche nach einer Schlafgelegenheit und nach Essen. Bis Sie erfährt das Ihre Mutter an Aids gestorben ist.
Von Schuldgefühle belastet, in der schweren Zeit die Ihre Mutter durchmachen musste, nicht dagewesen zu seien wird Liz eines klar.... Wenn Sie nicht so enden möchte, muss sich was ändern. So kann Ihr Leben nicht weitergehen.

Mit diesem Gedanken im Kopf schafft Liz was unfassbares. Während Sie noch auf der Straße lebte, machte sie ihren Highschool Abschluss und schafft es bis zu einem Harvard Studium.

"Lass nicht zu, dass die Dinge, die du nicht kannst, die Dinge beeinträchtigen, die du kannst."

Das Buch berührte und schockierte mich zugleich. Wie froh kann man sein, wenn man in einer wohlbehüteten Familie aufwächst. Man verschließt zu oft die Augen davor, dass es nicht jedem gut geht und dass sich oft schreckliche Familientragödien hinter Haustüren abspielen.
Der Kampf von der Obdachlosigkeit in ein besseres Leben, der mit soviel Kraft, Wille und Mut ausgeführt wurde, weckt bei mir ein hohes Maß an Bewunderung für Liz Murray.
Eigentlich kann ich dem Buch nur Plus Punkte geben während da nicht die oftmals endlosen Sätze und das ausschweifen der Autorin. Sie fängt von einem Thema an, schweift dann ab um nach einer halben oder auch mal ganzen Seite wieder auf das eigentliche Thema zurückzukehren. Diese Sprünge fand ich beim Lesen sehr Mühsam.

Sieht man aber darüber hinweg, hält man ein Buch in der Hand was einem zeigt seinen Lebensmut zu bewahren und für das zu kämpfen was einem wichtig ist!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ausbruch aus der Hoffnungslosigkeit 28. März 2011
Von coffee2go
Format:Gebundene Ausgabe
Kurze Inhaltszusammenfassung:
Liz wächst zusammen mit ihrer älteren Schwester Lisa und ihren beiden drogenabhängigen Eltern in schwierigen familiären Verhältnissen, mit kaum finanziellen Möglichkeiten in desolaten Wohnverhältnissen und quasi auf sich alleine gestellt auf. Schon in ihrer Kindheit besteht ihr Alltag aus Schule schwänzen, in der Nacht herumstreunen und dem drogenbenebelten Leben ihrer Eltern aus. Als auch noch die HIV-Infektion ihrer Mutter und die Trennung der Eltern hinzukommen, ist Liz völlig auf sich alleine gestellt und der Weg, den sie als Jugendliche einschlagen wird, ist nahezu vorprogrammiert.

Meine Meinung zum Buch:
Die Biografie von Liz Murray über ihre dramatische Kindheit und ihr Erwachsenwerden finde ich sehr emotional und authentisch beschrieben. Erstaunlich finde ich auch, dass Liz sich an so viele Details und Situationen aus ihrer frühen Kindheit erinnern kann, denn zu Beginn des Buches war sie noch nicht einmal im Schulalter. Manche sich wiederholende Situationen sind für meinen Geschmack zu oft wiederholt worden - wahrscheinlich wollte die Autorin damit klar zum Ausdruck bringen, wie trostlos ihre Kindheit Tag für Tag abgelaufen ist - aber für mich war das Buch dadurch zeitweise etwas langatmig.
Sehr traurig fand ich, dass Liz sich selbst für so viele Dinge verantwortlich gesehen hat, für die ein Kind nichts kann, zB für die HIV-Infektion ihrer Mutter, weil sie ihr oft Geld organisiert hat für Drogen oder auch dafür, dass ihre Eltern sich getrennt haben. Schade ist auch, dass die beiden Schwestern Liz und Lisa, die nur einen geringen Altersunterschied haben und in einer sehr schwierigen familiären Situation aufwachsen, sich so wenig gegenseitig unterstützen, miteinander das Gespräch suchen usw. Man hat das Gefühl, dass in der Familie jedes einzelne Familienmitglied ein eigenes selbstständiges Leben geführt hat und die Überschneidungen im Alltag nur sehr begrenzt waren. Obwohl die Eltern ihre Kinder vernachlässigt haben, sie hungern lassen haben und das Geld für Drogen auszugeben, wurden sie von Liz auch von ihren liebenswürdigen Seiten beschrieben, sodass sie mein Mitgefühl geweckt haben und ich auch ihre Situation verstehen kann, wie sie in ihr drogenreiches Leben hineingeschlittert und dann immer tiefer gefallen sind.
Trotzdem ist es sehr erstaunlich, wie Liz es geschafft hat, sich selbst durchs Leben zu schlagen, sich selbst mit Kleidung und Essen zu versorgen und auch wieder einen Freundeskreis aufzubauen. Sie ist durch ihr Schicksal nicht zerbrochen, sondern hat es am Ende doch noch geschafft, aus dem Teufelskreis auszubrechen und ihr Leben selbst in die Hand genommen.

Titel und Cover:
Die beiden Fotos, auf denen einmal Liz selbst und einmal ihre Mutter als Jugendliche zu sehen sind, haben mir gut gefallen und die Personen sympathisch gemacht.

Fazit:
Das Buch finde ich auf alle Fälle lesenswert, da die Autorin sehr ehrlich über ihr Leben schreibt und auch Mut gibt, aus schwierigen Situationen einen Ausweg zu suchen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Homeless to Harvard 29. Februar 2012
Von nicigirl85 TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Ich bin durch ein Forum auf dieses tolle Buch aufmerksam geworden und unheimlich happy darüber, denn dieses Buch bietet dem Leser so viel.

In "Als der Tag begann" erzählt uns Liz Murray ihre Lebensgeschichte. Beide Eltern sind drogenabhängig, die Sozialhilfe geht regelmäßig lieber für den nächsten Schuss drauf, als den Kindern Liz und Lisa (ihre ältere Schwester) etwas zu essen zu kaufen. Die Kinder wachsen in menschenunwürdigen Verhältnissen auf und stets kämpfen sie mit Hunger, Dreck und Obdachlosigkeit. Da Liz kein anständiges Leben vorgelebt wird, schwänzt sie alsbald die Schule, klaut und hängt einfach nur so ab. Mit 15 Jahren ist sie obdachlos, mit 16 Jahren bereits Halbwaise. Erst nach dem Tod ihrer drogensüchtige Mutter, die an AIDS starb, erkennt sie, dass es mehr im Leben geben muss als abhängen und faul sein. Sie macht ihren Schulabschluss und schafft das unglaubliche: sie studiert in Harvard.

Die Erlebnisse sind so authentisch geschrieben, dass man beim Lesen Liz regelrecht bei ihren Taten vor Augen hat, mit ihr denkt und fühlt. Teils muss man über die Geschehnisse schmunzeln, teils einfach nur weinen, weil das Ganze so unglaublich ist. Mich hat das Buch wirklich emotional mitgenommen und ich konnte es einfach nicht mehr aus der Hand legen.

Dieses Buch macht Mut und zeigt was man mit der Hilfe von Freunden, Willen und Durchsetzungsvermögen alles schaffen kann.

Fazit: Ein wundervolles Buch über das Leben selbst. Ich kann es nur zu 100 % empfehlen.

P.S.: Zu der Lektüre kann ich euch noch den Film "Homeless to Harvard" empfehlen, der Liz Lebensgeschichte filmisch widerspiegelt. Eine wirklich gute Ergänzung zum Buch.
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5.0 von 5 Sternen Als der Tag begann
Als der Tag begann von Liz Murray
In diesem Buch wird authentisch das Leben der jungen Liz erzählt. Sie ist die Tochter von drogensüchtigen Eltern. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von fraklewu veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ergriffen
Am Anfang kämpfte ich mich durch die ersten Seiten, dann wurde es so interessant, dass ich ganz gebannt. war. Ich habe gelacht, geweint, gefühlt. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Christine veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ergreifend & sehr spannend!
Dieses Buch konnte ich kaum weglegen. Man muss mit Liz Murray mitfühlen und hoffen. "Als der Tag begann" hat volle 5 Sterne verdient. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Luise veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Tief beeindruckt von ihrem Schicksal!
Ich hab dieses Buch das erste Mal in der aktuellen Taschenbuchausgabe gelesen. Und ich muss sagen: es hat mich total beeindruckt und berührt. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von j.online veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Die Entstehung einer Perle
"Als der Tag begann" von Liz Murray
erschienen im Diana Verlag, Seitenanzahl: 479

Inhalt:

Das Leben von Liz ist eine ständige Odyssee. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Tintenherz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Alles ist möglich.......du musst es nur tun!
Erstmal.......Hut ab vor Liz Murray!

Unglaublich, was sie als Kind , mit ihren "Eltern" hat mitmachen müssen. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von C. Vogel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen berührt,ergreift,wirkt nach-vom Drogenkind zur erfolgreichen Frau
In Amerika würde man sagen: Vom Tellerwäscher zum Millionär. Wobei in dieser Geschichte die Probleme nicht in der Armut stecken sondern in der Drogensucht der... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Raetschman veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Bewegendes Schicksal!
Nach der allzu "berauschenden" Vergangenheit der Eltern, lässt sich für das Leben der Familie keine zu großen Fortschritte erwarten, obwohl es anfangs ganz gut... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Meier A. veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Selbst aus dem Sumpf gezogen
Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen. Es ist die wahre Geschichte einer Frau, die sich trotz schlechter Voraussetzungen zu einer starken Persönlichkeit entwickelt und die uns... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Tinkers veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Als der Tag begann
Liz Murray beschreibt in dieser Biografie ihr bisheriges Leben. Liz und ihre Schwester wachsen bei ihren drogenabhängigen Eltern in der Bronx auf. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von sosa76 veröffentlicht
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