Pressestimmen
»(...) tief berührend (...)«, NDR Kultur, 06.09.2012
»Mit feinen Strichen zeichnet die Koreanerin Kyung-Sook Shin in ihrem Roman das einfühlsame Porträt einer einfachen, aber charakterstarken Frau. Zwar ist die Geschichte in Korea angesiedelt, doch das Thema ist universell und zeitlos.«, dpa-StarLine, 27.11.2012
»Eine wunderschöne Geschichte um die Familie, die Gefühle, die Generationen und die Beziehungsprobleme.«, Südwest-Presse, 06.02.2013
»Eine der schönsten Entdeckungen des Jahres.«, Brigitte Extra: Last-Minute-Geschenke, 28.11.2012
»"Als Mutter verschwand" hat einen Nerv der koreanischen Gesellschaft getroffen, die traditionell Respekt und Fürsorge gegenüber den Eltern hochhält, durch den abrupten Sturz in die Moderne jedoch diese zentrale Regel der konfuzianischen Ethik zusehends aus den Augen verliert.«, Tagesanzeiger, 23.11.2012
»Die Koreanerin Kyung-Sook Shin hat mit 'Als Mutter verschwand' einen Roman geschrieben, der einen packt. Am schlechten Gewissen, an der Sehnsucht. Er erzählt meisterlich, nostalgisch und dabei nie verkitscht von Mutterliebe, von Entsagung und Reichtum, von Familienopfern und -wurzeln.«, taz.die tageszeitung, 03.11.2012
»"Als Mutter verschwand" ist auch deshalb so lesenswert, weil Kyung-Sook Shin Spannung erzeugt, indem sie die Gegensätze von Moderne und Tradition, Stadt und Dorf aufeinanderprallen lässt.«, SWR 2 - Forum Buch, 02.12.2012
»Die herzerwärmende Erzählung, die uns zudem einen Blick auf das ländliche Korea werfen lässt, zieht den Leser in Bann, stimmt nachdenklich und bewegt das Gemüt.«, Ruhr Nachrichten, 13.12.2012
»Als die Mutter am Bahnhof verloren geht, machen sich ihre Kinder auf die Suche. Und finden eine starke Frau, die, verankert in der ländlichen Tradition, ihren Kindern den Absprung in die Moderne ermöglicht.«, GEO Saison
»Feinfühlig folgt Kyung-Sook Shin einer koreanischen Familie auf der Suche nach ihrer Mutter, die in der Metropole Seoul plötzlich verloren ging.«, Elle, 01.10.2012
»Mit feinen Strichen zeichnet die Koreanerin Kyung-Sook Shin in ihrem Roman "Als Mutter verschwand" das einfühlsame Portrait einer einfachen, aber charakterstarken Frau. (...) Universell und zeitlos«, Hamburger Morgenpost, 20.12.2012
Kurzbeschreibung
Sie wollte nur ihre erwachsenen Kinder in Seoul besuchen. Aber als sie mitihrem Mann am Hauptbahnhof in die überfüllte U-Bahn steigen will, passiertes: Mutter geht in der Menschenmenge verloren. Und sie bleibt spurlos verschwunden– obwohl die Familie natürlich alles tut, um sie zu finden. Die Suche zieht sich über Wochen und Monate hin und wird immer aussichtsloser. Dabei wird sowohl ihren Kindern als auch ihrem Mann zum ersten Malbewusst, was diese Frau für sie alle war – und vor allem, wer sie eigentlichwar. Ein hinreißender, anrührender, ganz und gar ungewöhnlicher Roman über Mütter und Kinder, über die Verwerfungen zwischen den Generationenund über die alles überbrückende Kraft der Liebe.
