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Als Mrs Simpson den König stahl: Roman (insel taschenbuch) Taschenbuch – 17. Juni 2013


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 392 Seiten
  • Verlag: Insel Verlag; Auflage: Deutsche Erstausgabe (17. Juni 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3458359370
  • ISBN-13: 978-3458359371
  • Originaltitel: Abdication
  • Größe und/oder Gewicht: 12,9 x 2,6 x 21 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 415.840 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hans-Christian Oeser, geboren 1950 in Wiesbaden, studierte Germanistik und Politikwissenschaft in Marburg und Berlin. Seit 1980 lebt er als literarischer Übersetzer, Herausgeber und Reisebuchautor in Dublin. Zu seinen letzten Veröffentlichungen gehört Dublin. Ein Reisebegleiter (2005).

Juliet Nicolson, Enkelin von Harold Nicolson und Vita Sackville-West, hat zwei Töchter und lebt mit ihrem Ehemann in Sussex, England. Sie hat bislang zwei historische Sachbücher über England vor dem Zweiten Weltkrieg veröffentlicht. Als Mrs. Simpson den König stahl ist ihr erster Roman.


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Lehmann-Pape am 15. Juli 2013
Format: Taschenbuch
Wer vom Titel dieses Romans her erwarten würde, das die alte, sattsam bekannte, Geschichte der Wallis Simpson, die König Edward zunächst dazu brachte, sie zu lieben und dann, dafür auf seinen englischen Thron zu verzichten hier neu, anders und in Romanform vorliegt, der sieht sich zunächst getäuscht.

Nicht Wallis und Edward sind die Hauptfiguren dieses Romans. Die Geschichte um den englischen König und seine bürgerliche Geliebte schwingt zwar durchaus (späterhin) am Rande „irgendwie“ mit, mehr aber auch nicht.
Nur also indirekt spielen die Ereignisse um Edwards Abdankung eine Rolle, mehr geht es darum, das Jahr 1936 in seiner Atmosphäre, seiner Lebensart, seinen Problemen durch die fiktiven Ereignisse um zwei Frauen herum in einem Gesellschaftsroman darzustellen.

Zum einen May, aus Barbados nach England kommend und bald in Stellung als Chauffeur des Adligen Sir Blunt. Und zum anderen Evangeline, amerikanische Lebefrau, Patenkind der Mrs. Blunt, irgendwie aus der Bahn geworfen (oder nie in einer Bahn bis dato angelangt). Ebenso ehemals eng bekannt mit „Mrs. Simpson“.

So lässt Juliet Nicholson in der Geschichte der beiden Frauen, in den Irrungen und Wirrungen der Liebe Mays zu Julian, in der allgemeinen Aufregung über die Affäre des Königs und in der besonderen Art der Amerikanerin Evangeline den Leser einen Blick auf das Konglomerat der damaligen Zeit werfen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bettina Listl am 23. Juli 2013
Format: Taschenbuch
Als "Mrs Simpson den König stahl" ist wunderbarster unterhaltender Lesestoff, bei dem man nicht nur in eine Zeit eintaucht, in der es historisch betrachtet ziemlich rundgeht, sondern auch in eine Geschichte, die so viel Abwechslung bietet, dass man mal schmunzelnd, mal mitfiebernd, mal gebannt, mal laut lachend durch all die kunterbunten Verwicklungen taumelt, die die zwei Hauptfiguren erleben. Zum einen ist das die junge May, die mit 19 Jahren nach England kommt, aus einfachen Verhältnissen stammt, aber so neugierig und weltoffen ist, dass sie schnell Fuß fasst und Anschluss findet - und sogar ihre große Liebe. Julian allerdings gehört der gehobenen Gesellschaft an und ist gebunden - keine guten Voraussetzungen für May. Für Ablenkung ist jedoch gesorgt, denn May gerät an anderer Stelle in Turbulenzen, nämlich zusammen mit der Amerikanerin Evangeline. May lernt die laute und etwas plumpe Dame bei ihrem Arbeitgeber Sir Philip Blunt kennen, für den sie als Chauffeurin arbeitet. Evangeline, die bei den Blunts in England zu Besuch ist, erhofft sich dort die letzte Chance auf eine Bekanntschaft mit einem Mann. Bevor sie sich aber um ihr romantisches Abenteuer kümmern kann, trifft sie eine alte Bekannte wieder - Wallis Simpson - und gerät so mitten hinein ins Epizentrum der wohl bekanntesten gesellschaftlich-politischen Krise des englischen Königshauses. Und damit ist auch May, die Evangeline als Chauffeurin zwischen London und dem Landsitz des Königs hin- und herfährt, dort angelangt, wo die Verwicklungen der besseren Gesellschaft ihren Lauf nehmen ...Lesen Sie weiter... ›
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Format: Taschenbuch
Manchmal mag ich Geschichten, die länger dauern. Die zu verschwurbelt und ineinander verflochten sind, als dass man sofort alles überblicken würde, was relevant ist. Die vom Hundertsten ins Tausendste gehen, immer mehr in einen Plauderton verfallen - und ehe man sich versieht, hat man schon einige hundert Seiten gelesen.
Bei "Als Mrs. Simpson den König stahl" hat mir aber genau all das gefehlt. Dieses Buch braucht ewig. Man liest und liest und liest, und irgendwie will sich nicht so recht ein Gefühl einstellen, dass hier tatsächlich etwas passieren würde. Dass man Figuren beim Handeln und Entwickeln begleiten würde, dadurch, dass man eine Seite um die andere liest.
Der Funke dieser Geschichte ist auf mich einfach nicht übergesprungen. Es hat dieser eine kleine Moment gefehlt, an dem einem plötzlich klar wird, dass man ein gutes Buch in der Hand hält und dass man wissen möchte, wie es weitergeht, was noch alles passiert. Die Geschichte war mir egal, und das ist wohl mit das Schlechteste, was einem beim Lesen passieren kann.
Letztlich kann ich jedoch gar nicht wirklich sagen, was mich hier gestört hat. Eine Vielzahl von Personen, die zu unterschiedlichen Zeiten auftauchen und wieder verschwinden - wenn man mal eine Pause beim Lesen einlegt, wie ich es öfter getan habe, dann hat man kaum eine Chance, alle Namen Personen zuzuordnen und sich wieder ins Gedächtnis zu rufen, was wem wann passiert ist. Viele Beschreibungen, Rückblenden, Festhalten an gefühlt eher unwichtigen Details. Die Story des Buches wird aus zwei Sichtweisen erzählt, einmal aus der von der Chauffeurin May, und aus der von Evangeline, die mit eben DER ominösen Mrs.
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