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Als Magd im Dichter-Olymp: Die Arbeit der Sektion Literatur und Sprachpflege an der Akademie der Künste der DDR in den achtziger Jahren Taschenbuch – 10. August 2013


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 844 Seiten
  • Verlag: Edition Schwarzdruck; Auflage: 1 (10. August 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3935194609
  • ISBN-13: 978-3935194600
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 278.468 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ulrich Gellermann am 28. September 2013
Format: Taschenbuch
Längst war die DDR untergegangen da hielt sich - faktisch bis ins Jahr 1992 - ihr intellektuelles Beiboot, die Akademie der Künste in Ostberlin noch über Wasser. Lange hatte man sich, unter der Führung Heiner Müllers, als Rettungsboot verstanden, als Schiff der Hoffnung, das erhebliche Teile der DDR-Kultur zu neuen Ufern bringen sollte. Doch im Umfeld des Staatsvertrages zur Übernahme der Ost-Akademie in die West-Akademie, ging die Hoffnung verloren und auch die Ost-Akademie. Christel Berger, die frühere Mitarbeiterin der Sektion Literatur an der Ost-Akademie, unternimmt mit ihrem zweibändigen Buch "Als Magd im Dichter-Olymp" den Tauchgang zur versunkenen Akademie, um Schätze ihrer Geschichte zu retten, bevor diese Institution im Sediment des Vergessens vermodert.

Was wahrscheinlich keiner mehr glauben mag, aber in der DDR-Akademie waren unter den korrespondierenden Mitgliedern zeitweilig internationale Größen wie Pablo Picasso, Dimitri Schostakowitsch und Vittorio de Sica. Und auch die Sektion Literatur konnte mit Namen wie Thomas Mann, Alfred Döblin oder Pablo Neruda glänzen. Die DDR, heute nur noch als Vorlage für die permanenten Stasi-Opern genutzt, hatte mit ihrer 1950 gegründeten Akademie lange Jahre eine Einrichtung von internationalem Rang, den die Autorin noch 1981, als sie dort ihre Arbeit begann, mit korrespondierenden Mitgliedern aus der ersten Reihe der Literatur wie Gabriel Garcia Marques, Peter Weiss und Tschingis Aitmatov bestätigt fand. Doch schon in dieser Zeit begriff sich die Akademie wenn nicht als Rettungsboot so doch als "Rettungsbrigade", die immer, wenn die Staatsführung sich widersinnig in den Kulturbetrieb der DDR einmischte, zur Stelle war, um Kulturprojekte zu retten.
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