Kurzbeschreibung
Das Schicksal einer Berliner Familie in der Emigration von 1933 bis 1935.
Der Verlag über das Buch
(Gesamtausgabe)
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
Klappentext
Berlin, 1933: Die Nazis stehen kurz vor ihrem entscheidenden Wahlsieg. In letzter Minute reist Anna mit ihrer Familie in die Schweiz. Doch ihr Vater, ein bekannter jüdischer Journalist, kann dort ebenso wenig Fuß fassen wie ein halbes Jahr später in Paris.
Klappentext
Januar -1933. Eine jüdische Familie muß Berlin verlassen. Zurück bleibt, neben vielem anderen, auch das Lieblingsspielzeug des Mädchens Anna, das rosa Kaninchen. Die Flucht führt zunächst in die Schweiz. Am Zürich-See ändert sich das sorglose, geruhsame Leben, das die Familie in Berlin geführt hat. Anna und ihr Bruder Max gehen in eine Schweizer Schule, haben Schweizer Freunde, aber sie erfahren auch zum erstenmal, was es heißt, Juden zu sein. Der Vater verdient nicht genug, um die Familie zu unterhalten. Er hofft, in Paris werde er mehr Glück haben. Aber auch dort bleiben die Kerrs nur geduldete Emigranten.
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