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Als der Himmel verschwand
 
 
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Als der Himmel verschwand [Taschenbuch]

Jan Zweyer
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch --  

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 255 Seiten
  • Verlag: Grafit; Auflage: 1., Aufl. (1. Oktober 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3894253134
  • ISBN-13: 978-3894253134
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,6 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 422.807 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Mit Artnapping hatte Versicherungsdetektiv Jean Büsing schon öfter zu tun, aber noch nie mit einem so delikaten Fall: Die ›Himmelsscheibe von Nebra‹ wird kurz vor einer Ausstellungseröffnung in Florenz gestohlen. Büsing soll nun im Auftrag des Unternehmens, das das wertvolle Fundstück aus der Bronzezeit versichert hat, mit den Dieben verhandeln. Der Detektiv reist nach Florenz, doch es sind noch keine Forderungen eingegangen. Dafür lernt er die Archäologin Gianna Rossi kennen. Als sie plötzlich ebenfalls verschwindet, scheint der Fall klar - die attraktive Frau hat etwas mit dem Diebstahl zu tun. Büsing glaubt allerdings, dass sie unter Druck gesetzt wurde, und stößt auf eine mysteriöse Unternehmensberatung mit Sitz in Regensburg. Noch etwas ist mysteriös: Die Artnapper melden sich einfach nicht.

Über den Autor

Jan Zweyer, geb. 1953 in Frankfurt am Main, lebt schon seit vielen Jahre in Herne. Sein halbes Leben war er in unterschiedlichen Funktionen bei verschiedenen Industrieunternehmen beschäftigt, heute ist er freier Schriftsteller. Nach zahlreichen zeitgenössischen Kriminalromanen erschien 2007 das erste Buch der geplanten Trilogie um Peter Goldstein, das zur Zeit der Weimarer Republik spielt: Franzosenliebchen. Mit Goldfasan erscheint nun der zweite Band, der sich mit der NS-Zeit auseinandersetzt.

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Versicherungsdetektiv Jean Büsing zeigt in diesem Krimi viel Gefühl. Er lernt die attraktive Archäologin Gianna Rossi kennen und lieben.Geplagt von Zweifeln -hat sie oder hat sie nicht mit dem Diebstahl der ›Himmelsscheibe von Nebra‹, die kurz vor einer Ausstellungseröffnung in Florenz gestohlen wird, zu tun,
stößt der 2. Serienheld des Jan Zweyer, Jean Büsing auf eine dubiose Firma in Deutschland. Hier muß er ein Netz von geheimen Verbindungen entwirren und dem Leser wird nach und nach klar, dass es in diesem Krimi nicht nur um den Kunstraub geht, sondern wie wir es von Jan Zweyer gewöhnt sind, setzt er sich untergründig auch mit einem viel prägnanterem Thema auseinander. Jegliche Ähnlichkeiten mit Scientologie oder einer anderen religiösen Sekte wäre rein zu fällig. Ein gut recherchierter Krimi, dessen Ende nur allzu realistisch ist.
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Von Nicole Franke VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Aus einem florentinischen Museum wird die frühzeitliche Himmelsscheibe von Nebra gestohlen und der Versicherungsdetektiv Jean-Paul Büsing soll diese wiederbeschaffen. Welche Motive stecken hinter dem Diebstahl? Seine Nachforschungen führen ihn nach Regensburg.
Die Grundidee der Kriminalhandlung ist eigentlich gar nicht schlecht, eine sagenumwobene kunstvolle Bronzescheibe aus der Frühzeit wird unter nicht nachvollziehbaren Umständen aus einem Museum entwendet. Doch dem Autor gelingt es nicht eine schlüssige und befriedigende Geschichte aus der Grundidee zu entwickeln. Vielmehr verliert er sich in einer Art Nebenhandlung und so geht sowohl die Spannung als auch das Interesse der Leser pö á pö den Bach runter. Das Romanende kann dann auch kaum mit vielen Überraschungen aufwarten, sondern präsentiert sich vorhersehbar und erwartungsgemäß.
Der Erzählstil hingegen hebt sich positiv ab und kann durch Lockerheit und vereinzelte Witzmomente durchaus überzeugen. Der Versicherungsdetektiv, der das Geschehen aus der Ich-Erzähler-Perspektive schildert, kommt als angenehmer, wenn auch nicht als all zu intelligenter, Typ daher und kann bei dem Leser Sympathiepunkte sammeln.
Fazit: Guter Erzählstil gepaart mit schwacher Krimistory ergibt im Endeffekt einen enttäuschenden Kriminalroman. Da ist eine Bewertung über 2 Sterne auf keinen Fall drin.
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Der neue Detektiv 3. Februar 2006
Format:Taschenbuch
Der Versicherungsdetektiv Jean-Paul Büsum erhält den Auftrag nach dem Verbleib der Himmelsscheibe von Nebra zu forschen. Diese unbezahlbare archäologische Kostbarkeit ist aus einem florentinischen Museumsdepot entwendet worden. Die zuständige Archäologin Gianna soll ihn dabei unterstützen, nur leider verschwindet auch sie unter merwürdigen Umständen. Da Büsum sich stante pede in die schöne Gianna verliebt hat, ist er doppelt motiviert sowohl die Himmelsscheibe als auch seine Angebetete wieder zu finden. Als ein Informant kurz vor dem Treffen überfahren wird, untersagt der Polzeichef alle weiteren privaten Ermittlungen. Doch Büsum läßt sich davon nicht abhalten und recherchiert weiter. Die Spur führt ihn nach Regensburg zu einer mysteriösen Sekte, mit der Gianna etwas zu tun haben könnte.
Mit dem Detektiv Jean-Paul Büsum hat Zweyer eine Figur geschaffen, die wie eine Mischung aus James Bond und Derrik wirkt, dabei aber durchaus humorvoll und sympathisch zu Werke geht. Die Story selbst schlittert teilweise knapp am Klischee vorbei und manchmal mitten hinein. So ist diese Geschichte -nicht zuletzt der nur mäßig eloquenten Sprache wegen- eher der leichten Krimiunterhaltung zuzuordnen.
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