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Als Diplomat mit zwei Berufen - Die DDR-Aufklärung in der Dritten Welt [Broschiert]

Bernd Fischer
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

10. Juni 2009
Sie waren Diplomaten oder Wirtschaftsexperten, Dienstreisende oder Wissenschaftler, Journalisten oder Handelsvertreter. Es gab viele Legenden oder »legale Abdeckungen«, wie der Einsatz der Aufklärer getarnt wurde. Das Interesse war vielgestaltig, doch hauptsächlich war es auf die Tätigkeit der Geheimdienste aus den USA und der Bundesrepublik Deutschland in den jeweiligen Einsatzländern gerichtet. Es gibt Gerüchte, dass man »Killerkommandos« und Terroristen ausgebildet, Staatsstreiche vorbereitet und militärische Konflikte geschürt habe. Sogar beim Foltern wäre man beteiligt gewesen. Die Wirklichkeit sah anders aus. Sachlich schildert Bernd Fischer, einst Oberst, was die Motive, Aufgaben und Resultate waren. Erstmals äußert sich ein kompetenter Insider zu einem Thema, das bislang weitgehend unbeachtet blieb.

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Produktinformation

  • Broschiert: 224 Seiten
  • Verlag: Das Neue Berlin; Auflage: 1 (10. Juni 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3360018028
  • ISBN-13: 978-3360018021
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 12,4 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 930.609 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Bernd Fischer, geboren 1940 in Chemnitz, trat nach dem Studium an der Hochschule für Internationale Beziehungen in Moskau ins MfS ein. Von 1969 bis 1974 war er als Resident der HV A an der DDR-Botschaft in Kairo, danach in der Zentrale tätig, insbesondere im Bereich legal abgedeckte Residenturen im Nahen und Mittleren Osten, Nordafrika und Asien.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Übersicht über das Thema 22. März 2010
Rein inhaltlich ein sehr informatives Buch zum Thema Aktivitäten der HV A in den Ländern der Dritten Welt, manchmal wünscht man sich, dass es mehr in die Tiefe ginge, aber es gibt doch einen guten Überblick über das nun mal recht breite Thema, das ja ansonsten noch der tieferen Bearbeitung harrt. Das Buch ist aus der Sicht der Leitungskräfte "in der Zentrale" geschrieben und demgemäß ein wenig "zu theoretisch". Man würde sich wünschen, dass es den einen oder anderen konkreten Bericht über die Erfahrungen der Berater/Instrukteure/Residenten in den einzelnen Laendern gäbe, aber vielleicht kommt das ja noch in einem späteren Buch.

Leider ein ziemlich großer Wermutstropfen ist die unglaubliche Zahl an Druck-, Rechtschreib- und Grammatikfehlern und die leider etwas unübersichtliche Anordnung innerhalb der Beiträge (so wird in eine Behandlung afrikanischer Länder dann mal plötzlich ein Teil über Kuba eingeschoben, der da völlig deplatziert wirkt). Es fehlt leider auch eine Übersicht über die behandelten Länder.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gelesen...gelesen...zu leicht befunden 5. Juli 2010
Wer dieses Buch liest glaubt sich im Politunterricht des MfS zu befinden. Der Verfasser bleibt in seinen MfS- politischen Begriffen hängen, sieht alles durch seine sozialistische Brille, geht kaum ins Detail, will nichts verraten und nennt kaum Roß und Reiter und wird durch den im Buch integrierten Kapitelteil von Schmidt-Eenboom glatt an die Wand gespielt. Schade um sein Engagement ein Buch zu schreiben. Das Thema anssich ist sehr interessant, aber wenn man nichts draus machen will ... ?
Darüber hinaus gibt es eine Reihe orthografischer und Sachlichkeitsfehler.
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