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Als Deutschland Großmacht war: Ein Bericht über das Kaiserreich, seine Feinde und die Entfesselung des Ersten Weltkrieges [Gebundene Ausgabe]

Bruno Bandulet
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

30. Januar 2014
Die Wahrheit über den Ersten Weltkrieg Dass der Erste Weltkrieg zur europäischen Urkatastrophe wurde, ist allgemein akzeptiert. Wenn es darum geht, wer verantwortlich war, scheiden sich die Geister. Historisch und politisch korrekt war es lange Zeit, dem Deutschen Reich und Kaiser Wilhelm II. einen Griff nach der Weltmacht zu unterstellen. Neuerdings beginnt sich eine andere Version durchzusetzen: dass alle europäischen Regierungen wie Schlafwandler in den Krieg geschlittert seien. Aber stimmt das wirklich? Dieses Buch stellt die Frage: Cui bono?, die Frage nach den Motiven der Kriegsparteien. Das Ergebnis: Ein ebenso spannender wie faktenreicher Bericht über das Kaiserreich, seine Feinde und die Entfesselung des Ersten Weltkriegs. Undogmatisch und unvoreingenommen führt der Autor seine Recherchen. Auf diese Weise sammelte er Fakten, die Sie in den Mainstream-Medien vergeblich suchen. Erfahren Sie unter anderem: -Ob Deutschland wirklich schuld war -vom phänomenalen wirtschaftlichen Aufstieg Deutschlands zwischen 1871 bis 1913 – der England ebenso wie Frankreich abhängte -was kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs hinter den Kulissen von Politik und Diplomatie in London, Paris, St. Petersburg und Berlin wirklich geschah -weshalb die Bank J.P. Morgan die USA in den Ersten Weltkrieg trieb -wie US-Konzerne am »Großen Krieg« Milliarden verdienten. Es fasziniert aber auch, sich in eine Zeit zu versetzen, als Deutschland Großmacht war und als Großmacht handelte – und zu entdecken, wie wenig sich im Grunde nach hundert Jahren geändert hat. Schurkenstaaten und Terroristen, Krieg und Gewalt und die Rivalität von Großmächten sind immer noch bittere Realität. Nur die Namen haben gewechselt. Wer die Gegenwart verstehen will, muss die Vergangenheit kennen. »Du weißt, O Herr, dass wir in einem Kampf auf Leben und Tod stehen, mit einer der schändlichsten, gemeinsten, gierigsten, geizigsten, blutdürstigsten, wollüstigsten und tückischsten Nationen, die jemals die Seiten der Geschichte entehrt haben … Wir bitten Dich, entblöße Deinen mächtigen Arm und schlage zurück das große Pack hungriger, wölfischer Hunnen, von deren Fängen Blut und Geronnenes tropfen … Und Dir sei Lob immerdar durch Jesus Christus, Amen.« Gemeinsames Gebet der Abgeordneten des US-Kongresses während der Eröffnung der neuen Sitzungsperiode am 10. Januar 1918

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Cui bono? oder Wem nuetzt es? 9. Juli 2014
Dies ist die zentrale Frage nach den Urhebern eines Krieges, wer also Intereresse an einem Krieg haben koennte; der Autor stellt sie an den Anfang seines Buches, Seite 15. Die Antwort gibt z.B. die "Saturday Review" am 24. August 1895 wenn sie schreibt: "Unser Hauptwettbewerber in Handel und Verkehr ist [...] Deutschland. Bei einem Krieg mit Deutschland kaemen wir in die Lage, viel zu gewinnen und nichts zu verlieren", Seite 83; und am 11. September 1897: "... und da sollten wir nicht Krieg fuehren, wenn ein jaehrlicher Handel von fuenf Milliarden Pfund auf dem Spiel steht?", Seite 84. Beide Artikel schliessen mit dem Aufruf "Germania esse delendam", Deutschland muss zerstoert werden. Zum Neujahr 1914 veroeffentlichte die russische Zeitschrift Raswetschik, ein Sprachrohr des Generalstabs, einen Leitartikel, in dem zu lesen war "... das ganze russische Volk muss daran gewoehnt werden, dass [...] die deutschen Reiche vernichtet werden muessen", Seite 187.

Ganz anders dagegen die deutsche Seite, so z.B. Kaiser Wilhelm II. am 5. Februar 1901 anlaesslich der Trauerfeier fuer Koenigin Victoria: "Ich glaube, dass die beiden germanischen Nationen [...] einander helfen werden, den Weltfrieden zu bewahren. Wir muessen eine englich-deutsche Allianz schaffen", Seite 87. In den Jahren 1909 und 1910 schlug Deutschland dem britischen Botschafter eine Marinekonvention vor, "als Teil eines Plans fuer eine gute Zusammenarbeit", Seite 137.

Nach dem Attentat von Serajewo am 28. Juni 1914 gab es zahlreiche Bemuehungen von deutscher Seite einen Krieg doch noch abzuwenden; am 28. Juli abends z.B. telegraphierte Kaiser Wilhelm an Zar Nikolaus, "Ich werde meinen ganzen Einfluss aufbieten, damit Oesterreich zu einer Verstaendigung mit Russland kommt.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute Zusammenfassung 26. März 2014
Von Albrecht Bär TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Dieses aus Anlaß des 100. Jahrestages des Beginns des Ersten Weltkriegs erschienene Buch hat sich zum Ziel gesetzt, die Geschichte und Vorgeschichte dieser Ur-Katastrophe des 20. Jahrhunderts nachzuerzählen. Bandulet gliedert seine Schilderung in sieben Kapitel, angefangen mit der Reichseinigung, gefolgt von Bismarcks Außenpolitik, Englands Rolle in der Welt, der Flottenpolitik, Österreichs Feinde, der Julikrise und dem Kriegsgeschehen selbst. Der Autor stellt die Frage nach dem Cui bono, die Frage nach dem Nutzen und den Motiven der Kriegsparteien. Er zeigt, daß der Krieg mit einem Patt und einem Verhandlungsfrieden zu Ende gegangen wäre, daß den Deutschen ein Versailler Diktat und der Zweite Weltkrieg erspart geblieben wäre, hätten die USA nicht 1917 interveniert. In diesem Zusammenhang beleuchtet der Verfasser die Interessen in den USA, auf die Seite der Entente-Staaten in den Krieg einzutreten. 1917 hatten England und Frankreich ihre Kreditlinie ausgeschöpft. Weiteres Geld zu leihen war der Wallstreet unmöglich geworden, außer Washington hätte für diese Kredite gebürgt. Aber nur bei einem Sieg der Entente konnte mit einer Begleichung der Schuld gerechnet werden. Also zog die Wilson-Regierung – die Interessen amerikanischer Großbanken im Blick – in den Krieg, warf das entscheidende Potential in die Waagschale – und die Entente siegte. Die Milliarden-Schulden der Sieger zahlte dann das unterlegene Deutschland, zuzüglich zu seinen eigenen. Nichts von dem, was Bandulet schildert, ist neu. Aber sein Verdienst ist, daß es ihm auf nur rund 300 Seiten gelingt, die wesentlichen Aspekte der Vorgeschichte, des Verlaufs und der Folgen des Ersten Weltkrieges aufzuarbeiten. Allen Interessierten, die vor dickleibigen Geschichtswälzern zurückschrecken, sei dieses Werk ans Herz gelegt.
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34 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Politisch UNkorrektes Buch 18. Februar 2014
Vor 100 Jahren ist der 1. Weltkrieg ausgebrochen. Auch nach dessen Ende galt wie heute: Der Sieger schreibt die Geschichte. So übernahmen historisch nachlässige Wissenschaftler häufig die Propagandathese der Alliierten aus dem Versailler Vertrag, die Deutschlands Alleinschuld am Ausbruch der "Urkatastrophe" des 20. Jahrhunderts zementierte.

Tatsache ist jedoch, dass nicht ein einzelner Staat als Hauptschuldiger identifiziert werden kann, sondern ein Geflecht aus verschiedenen Ursachen und Ereignissen zum Ersten Weltkrieg führte. Darin eingebunden waren viele europäische Staats- und Regierungschefs und deren Militärführungen, aber auch die Hochfinanz. Deutschland scheidet als HAUPTverantwortlicher sogar aus dem Kreis der Verdächtigen.

Genau das arbeitet Bruno Bandulet mit seinem unnachahmlichen Stil heraus. Kritik hin oder her, jedenfalls ist das Buch ein weiterer wichtiger Mosaikstein in der politisch UNkorrekten Aufklärung der Ereignisse die zum 1. Weltkrieg führten. Jeder, der die kollektive Mainstreamnestbeschmutzung scheut und eine alternative Sichtweise erhalten will, sei dieses Buch empfohlen.
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22 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Frage nach den Motiven der Kriegsparteien 19. Februar 2014
Von Felix-ine TOP 500 REZENSENT
Dass der Erste Weltkrieg sich zur europäischen Katastrophe entwickeln würde hatte niemand gedacht. Wer verantwortlich dafür war ist auch heute noch umstritten. Politisch und Historisch gesehen wurde dem Deutschen Reich und Kaiser Wilhelm II. unterstellt den Griff nach der Weltmacht ausgestreckt zu haben. Heute wird aufgrund von unzähligen Recherchen der vergangenen Jahrhunderte anders darüber geurteilt. Alle europäischen Regierungen sind in den damaligen Krieg hineingezogen worden. Dieses 303 Seiten umfassende Buch des Autoren Bruno Bandulet bringt es auf den Punkt, er erklärt mit viel Hintergrundwissen das Kaiserreich, dessen Feinde und die Entstehung des Ersten Weltkrieges, der nicht hätte sein müssen.
Unvoreingenommen hat der Schriftsteller Fakten zusammengetragen die seine Recherchen ergaben und nennt in seinem Buch Themen die ausführlich beschrieben sind. Die Hauptfrage, ob Deutschland wirklich schuld sei und der überwältigende, wirtschaftliche Aufstieg zwischen 1871 und 1913 unser Land ins Verderben riss, dadurch England und Frankreich abgehängt wurden und das als Anlass und Vorwand nahmen einen bevorstehenden Krieg zu inszenieren.
Es war eine Zeit, wo Deutschland als Großmacht fungierte und die Rivalität von Großmächten stets ein Ausgangspunkt zu Kriegen bildete. Was sich in Politik und Diplomatie kurz vor dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges in London, Paris, St. Petersburg und Berlin hinter den Kulissen abspielte, erläutert Bruno Bandulet ausführlich und nennt auch Fakten, warum die Bank J.P. Morgan die USA in den Ersten Weltkrieg trieb, sowie US-Konzerne an diesem Krieg Milliarden verdienten.
"Wie wenig hat sich nach hundert Jahren geändert.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Gutes Buch
Gut geschrieben und diese Buch erklärt gut die Zwangslage worin Deutschland sich befand im Jahre 1914. Aber ein bisschen zuviel pro-Deutsch.
Vor 1 Monat von Roland Pirard veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Auf gefährlichen Pfaden
Jetzt rezensiere ich ein Buch vom Koop Verlag. Damit bin ich generell als Rechter und NAtionalSOzialist gebrandmarkt.
Kainsmal und Stigmata inklusive. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Niemand Namenlos veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Endlich eine sachliche Bewertung
Der Autor versucht die ganzen Hintergründe und die langjährige Entwicklung deutlich zu machen. Hat sich denn vieles geändert ?? Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von HGK veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen nicht nur für Historiker und historisch Interessierte
„Der Krieg, der alle Kriege beenden soll“, so wurde der 1. Weltkrieg von Zeitgenossen bezeichnet und doch führte direkt und indirekt zu viel schrecklicheren Dingen und wirkt... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Redaktion BookOla veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Informationsreiches Werk
Ein gut lesbares Werk über die deutsche Kaiserzeit. Sehr viele heute nicht mehr bekannte Informationen werden geliefert. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Juergen Schaefer veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Als Deutschland Großmacht war.
Einen prägenden Teil unserer deutschen Geschichte aus einem ganz anderen Blickwinkel zu betrachten, das finde ich so faszinierend an diesem Buch. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Nagel, Werner veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Der erste Weltkrieg – so unvermeidbar wie der Dritte?
Das Buch beschreibt gut, wie es zum ersten Weltkrieg kam, und man spürt, dass Bruno Bandulet sich sehr bemüht, der Wahrheit auf den Grund zu gehen. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Dr. S. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Überzeugende Alternative zur Sieger-Propaganda
Zwei Weltkriege haben die politische und wirtschaftliche Landschaft geradezu umgewälzt. So ist vielen Menschen heute nur noch schwer vorstellbar, vielleicht nicht einmal... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von jury veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Lesenswert
Das Attentat vom 28.06.1914 in Sarajevo, dem der Thronfolger Österreich-Ungarns (Erzherzog Franz Ferdinand) und seine Frau zum Opfer fielen, war der äußere Anlass... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Treb Melsa veröffentlicht
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