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Alraune
 
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Alraune

Hildegard Knef , Erich von Stroheim , Arthur Maria Rabenalt    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Rezensionen

Movieman.de

Die Geschichte von Alraune, die den Männern, die sie lieben nur Unglück bringt, wurde schon des öfteren verfilmt, das erste Mal noch als Stummfilm. Der Film aus dem Jahr 1952 wartet mit einer großartigen Besetzung auf, allen voran Regisseur Erich von Stroheim, der als Wissenschaftler für die Zeugung von Alraune verantwortlich ist. Der Film wirkt sehr alt - und das liegt nicht nur daran, dass die Geschichte irgendwann zu Anfang des 20. Jahrhunderts spielt, sondern auch an der Umsetzung, die mit langsamen Einstellungen mehr an die Frühzeit des Kinos erinnert. Die Schauspieler sind durchgehend überzeugend und der Film spielt mit einem übernatürlichen Element, das zwar sanft integriert, aber durchaus vorhanden ist. Fazit: Nicht nur für Cineasten

Moviemans Kommentar zur DVD: Ganz reicht es leider nicht für eine durchschnittliche Bewertung. Das soll jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass das Bild ordentlich ist. Der Monoton zieht die Wertung etwas nach unten. Das Bonusmaterial ist sehr schön.

Bild: Das Bild ist angesichts der Tatsache, dass mehr als 50 Jahre vergangen sind, seit dieser Film seine Kinopremiere erlebte, sehr schön geworden. Offenbar hat man restauriert, was sich auch darin zeigt, dass hier kaum Verschmutzungen oder Dropouts zu finden sind. Die Schärfe ist gut und selbst bei schwierigen Bilddetails wie einer eng karierten Jacke kommt es von selten Ausnahmen abgesehen (00:14:08) nicht zu Flimmern (00:11:46). Einzelheiten wie die Beschaffenheit einer Jacke lassen sich sehr gut erkennen (00:06:22). Der Kontrast ist ordentlich, neigt jedoch bisweilen zu Überstrahlen. Das sieht man etwa bei 00:14:23, wenn man auf die Jacke achtet, die richtiggehend blüht. Es fallen gelegentlich Rauschblöcke auf (00:27:57) und Rauschen gibt es generell, aber an sich ist die Qualität hoch. Bei 00:52:48 gibt es einen kurzen Filmriß inklusive Jumpcut.

Ton: Der Ton ist originales Mono und recht gut. Mitunter klingt er ein wenig dump, aber die Sprachverständlichkeit ist in jedem Moment hoch. Leichtes Rauschen ist zu vernehmen, ansonsten kann man mit dieser Tonspur aber zufrieden sein.

Extras: Es gibt einiges an Extras. Neben Kleinigkeiten wie dem Trailer oder einem sehr kurzen Interview mit Karlheinz Böhm gefällt vor allem die Dokumentation "Hildegard Knef - Die frühen Jahre", die aber auch schon auf der DVD zu "Unter den Brücken" enthalten war. Wer sie jedoch noch nicht kennt, den erwartet hier ein sehr informativer Einblick in die frühe Karriere von Hildegard Knef, wobei man aber auch ihre Gesamtlaufbahn nicht unbeachtet lässt. --movieman.de

VideoMarkt

Ein Professor erschafft Anfang des 20. Jahrhunderts mittels künstlicher Befruchtung - er paart den Samen eines gehenkten Mörders mit dem Ei einer Prostituierten - ein Mädchen, das er Alraune nennt und als eigene Tochter groß zieht. Das Kind wächst zu einem betörenden, jedoch völlig gefühllosen Wesen heran. Ganz seiner Theorie verpflichtet, dass Alraune nur die schlechten Eigenschaften ihrer Eltern "geerbt" hat, sind alle Männer verflucht, die sich mit der mysteriösen Frau einlassen. Da verliebt Alraune sich in Frank, den Neffen des Arztes...

Video.de

Die fünfte Adaption von Hanns Heinz Ewers erotisch-phantastischem Roman, 1952 unter der Regie von Arthur Maria Rabenalt entstanden. An die Qualität der beiden Stummfilmversionen von Michael Curtiz (1918) bzw. Henrik Galeen (1928) reicht diese ebenfalls sehr düstere Verfilmung nie heran, verfügt aber mit Erich von Stroheim als Mediziner sowie Hildegard Knef als verführerische Titelheldin zumindest über ein exzellentes Hauptdarstellerduo. Den "armen" Frank gibt der überzeugende, hier noch nicht "Sissi"-geschädigte Karlheinz Böhm.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Fünfte, eindeutig spekulative Verfilmung des gleichnamigen erotisch-phantastischen Romans.

Kurzbeschreibung

s/w
Alraune ist eine betörende junge Frau. Doch ihr Vater - der dubiose Wissenschaftler Ten Brinken - hält sie vor der Welt verborgen. Aus gutem Grund: Nur er weiß, dass Alraune das Geschöpf eines zynischen Experiments ist. Ten Brinken hat eine Prostituierte mit dem Samen eines gehenkten Mörders künstlich befruchtet. Mit seinem Versuch will ten Brinken beweisen, dass die Bosheit eines Menschen bereits in seinen Genen verborgen liegt. Als sich ten Brinkens Neffe, Frank Braun, in Alraune verliebt, eröffnet ihm sein Onkel die Wahrheit. Wird sich Frank angewidert abwenden oder die These seines Onkels widerlegen?

Produktbeschreibungen

Arthaus Alraune, USK/FSK: 12+ VÃ--Datum: 06.07.07
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