Die Autorin hat sich mit ihrem Werk sehr viel Mühe gegeben, insbesonderen Geschichtliche Aspekte zu Erläutern und einzuflechten.
In den Buch gibt es einige Sachfehler und es scheind auch das, die Autorin wohl in einer Kommune gelandet ist, die sehr negativ zu sein scheind.
Was die angesprochenen Mängel angeht, so möge die Autorin zwar nur ihre Sichtweise dazustellen zu versuchen, jedoch kann ich nicht erwarten das es in einem anderen Land anders ist wie in dem Heimatland. Ich tue mich damit sehr schwer, hier Bürokratischens Verhalten negativ zu bewerten wo ich weiss das es in D nicht anders ist.
zb. Sich darüber aufzuregen, das man die Perfekte stelle nicht bekommen hat, weil man es so erwartet spricht für mich eine deutliche Sprache. Es scheind mir auch wieder sehr deutlich zu zeigen, das Deutsche immer noch meinen sie wäre was besseres und wüsten und könnten alles Besser. Diese Grundeinstellung führt natürlich unwegerlich dazu das sich die Einhemischen von den GÄSTEN diestanzieren. Jeder der in ein anderes Land zieht ist AUSLÄNDER ! Das wäre mal gesund wenn das auch bei Deutschen ankommen würde.
Was die Beschrieben Verhaltensweisen angeht so würde ich zu 90% der Autorin wiedersprechen. Weder siend Schweden sehr Pünktlich, noch haben sie einen so duchstrucktierten Tagesablauf um nur zwei Beispiele zu nehmen.
Das es in Schweden nicht um das überzogenen Leistungsdenken geht macht das land nur Attraktiv. Auch gehen Schweden nicht zum lachen in den Keller. Das Das Volk emotionaler kühler ist, ist bekannt. Auch wenn die Autorin sich über das Schulsystem auslässt, möge man bedenken, das Schweden bei der Pisa Studie auf den Zweiten Platz war und deutschland weit hinten lag. Das ist wohl klar ersichtlich, das das Schulsystem wohl die Kinder besser erreicht. Zudem wachsen fast alle Kinder zwei Sprachig auf. Was einen Imensen Vorteil hat, auf dem Arbeitmakt.
Ich kann den zu 90% den dem Inhalt nicht zustimmen, wobei ich allerdings auch weiss, das man all diese Erfahrungen machen kann. Nur die selber Erfahrungen die hier Beschrieben sind und schweden Negativ unterstellt werden, kann man auch in D machen. Zudem sind Deutsche oft sehr darauf ausgerichtet Mangel zu finden und ihn anzukreiden, als sich auf die wunderbaren Momente zu konzentrieren.
Die Schweden sind genügsamen und von ihrem Grundtemperatment nicht sollche Pessimisten, sie sind eher in der Lage sich mit dem Situationen anzufreunden, was uns deutschen sehr schwer fällt.
Im Übrigen würde ein Buch über die deutschen Einwanderer oftmals sehr vernichtend aussehen und es ist ihr Land, wir sind nur Gästen.
Schwedeische Freunde sagten nach dem Lesen, Wenn sie Deutsch leben wollen, wäre das in Deutschland sicher Besser möglich. Im übrigen gibt es Integrations Probleme selbst in Deutschland.Man möge nur mal von Nord D nach S Deutschland ziehen.
Fehlen tut mir Daten der Sandra Eichinger, eigene Lebengeschichte und seit wann sie in Schweden Leben, persönliches um zusammenhänger besser zu verstehen
Fazit
Wer erfolgreich Auswandern will, sollte wirklich bereit sein, sein Deutsches Mäntelchen in Deutschland zu lassen. Ansonsten ist es unweigerlich so Schiffbruch zu erleiden. Die Freunde die ich hier haben leben seit weit mehr als 20 Jahren hier und haben sich angepasst an das leben hier. Es gibt Menschen die Leben ohne Probleme und andere die haben ständig welche.
Auswander willigen würde ich das Werk nicht empfehlen, das es unseren Blick nur auf Probleme richtet und das ist nicht hilfreich. Denn es ist auch Interessant, Wer wirklich will, dem werden sich so viele Türen öffnen, Nur sind es Schwedische.
Ich schreibe es noch mal, Alles was da beschrieben ist, ist durchaus Möglich zu erleben In Deutschland wie auch in Schweden. Es ist aber Nur eine der Möglichkeiten von Erfahrungen, Ein großer Teilder Menschen die Lange hier sind Erlebt ein anders Schweden, Hilfsbereit, Bei Amt und Privat, Freiheit, Unzuverlässigkeit, Distanziertheit aber Freundlich.Ein Stress Freiheres Leben. Sollte etwas Fehlen was ich mir unbedingt Wünsche, so lsse ich mir es von D schicken oder Fliege kurz mal nach Deuschland. Ich kann daher dem Buch nicht wirklich was abgewinnen. Auswandern heist Abenteuer, anders Denken , Handeln, Sprechen, anderes Sozialverhalten.Wer das nicht möchte bleibt schlicht in seinem Heimatland.