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Alphabet der feinen Küche Taschenbuch – 2007


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 350 Seiten
  • Verlag: Goldmann; Auflage: 1. (2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442169658
  • ISBN-13: 978-3442169658
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 12,4 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 397.776 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Hans Gerlach war viele Jahre Koch in den besten europäischen Sterne-Restaurants. Er studierte Architektur und begann als Rezeptautor und Foodfotograf zu arbeiten - erfolgreich, deshalb baut er ausschließlich Lebkuchenhäuser. Bekannt wurde der Koch durch seine Kolumnen, zum Beispiel »Kochen (fast)ohne Rezept« und »Gerlachs Alphabet der feinen Küche« im Magazin der Süddeutschen Zeitung. Gerlach sucht nach den wirklich wichtigen Rezepten und erklärt auch scheinbar komplizierte Küchengeheimnisse einfach und unterhaltsam.
Große kulinarische Reisebücher wie die "Alpenküche" oder "Vietnam - Küche und Kultur" schreibt und entwickelt er zusammen mit der Journalistin und Autorin Susanna Bingemer. Ihre freie Zeit verbringen die beiden mit Gemüse - auch die "Gartenküche" und ihr Erstling, das "Balkonkochbuch" entstanden im gemeinsamen Büro food-und-text.de in München.


Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Balsamico-Tropfen sind die Petersiliensträußchen der Gegenwart!" (Hans Gerlach)

"Dieser Koch ist ein Poet." (Wolfgang Joop)

"Gerlachs Buch ist deshalb besonders empfehlenswert, weil es - anders als die üblichen Kochbücher - weit über den Tellerrand hinausschaut und Speisen in größeren ernährungsspezifischen Zusammenhängen betrachtet." (Welt)

Klappentext

"Balsamico-Tropfen sind die Petersiliensträußchen der Gegenwart!"
Hans Gerlach

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ludmilla Bach am 21. Juli 2008
Format: Taschenbuch
Eigentlich wollte ich nie in meinem Leben eine amazon-Rezension schreiben. Aber für dieses wunderbare Kochbuch mache ich mal eine Ausnahme. Denn das unscheinbare Taschenbuch, das ganz ohne aufwändige Fotos auskommt, hat es verdient, mehr als verdient: ein großes, aus vollem Herzen angestimmtes LOB!

Man kann das Buch auf dem Sofa lesen: Jedem Rezept ist ein kleiner Artikel beigesellt. Ich liebe es, wie Hans Gerlach warmherzig und ganz unprätenziös sein Detailwissen ausbreitet, es ist wunderbar! Man erfährt enorm viel über Arbeitstechniken und die Produkte, die man später unterm Messer resp. Kochlöffel hat. Nützliches wie Bezugsquellen und Internetadressen wird gleich mitgeliefert, eingestreut sind kleine Wissenstests in Quizform. Sehr amüsant, sehr lehrreich.

Man kann das Buch in der Küche lesen: Das Kochen nach diesem Buch macht Spaß - fast alle Gerichte fallen in die Kategorie "mundwässernd", sind aber nicht verstiegen, sondern recht einfach umzusetzen. Einige Rezepte aus dem Buch haben ihren Weg in mein festes Repertoire gefunden, so die leckeren "Knöchele mit Löchele" oder der Kokos-Honig-Thymian-Milchreis.

Allerdings, das muss man sagen, ist dies ein Buch für selbstsichere KöchInnen mit Basiskenntnissen, denn es enthält keine ganz akribischen Schritt-für-Schritt-Anleitungen. Dennoch geraten die Gerichte aus dem Buch immer sehr gut, die Beschreibungen enthalten alles Nötige (zumindest für erfahrene Foodistas). Das ist aber sicher auch eine Frage der persönlichen Vorlieben. Rezepte, die alles in Schritt 1 - 24 aufgliedern, koche ich nicht gerne und mir geht dabei auch eher was schief.

Gerlach ist kein "Lifestyle"-Koch(buchautor), ihm gehts um sehr gutes Essen. Nicht mehr. Aber auch nicht weniger.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Edda am 22. Januar 2011
Format: Taschenbuch
Jede Woche ein Buchstabe, jede Woche ein Thema - Die Kolumnen von Hans Gerlach haben mich angefüttert für seine Kochbücher und letztendlich auch für das Wochenendabo der Süddeutschen Zeitung, das ich seitdem habe. (Was für eine Frankfurterin mit zwei großen Tageszeitungen vor der Nase nicht naheliegend ist).

Gerlach möchte, so steht es im Vorwort, dass sich kochende Menschen mit den Lebensmitteln, die sie verwenden, auseinandersetzen. Dafür hat er Woche für Woche spannende Zutaten ausgewählt, deren Herkunft, Geschichte und Essenz liebevoll beschrieben.

Ein Kochbuch überwiegend zum Lesen, wer aber Lust auf die Lebensmittel bekommen hat, kann deren Zubereitung anhand dazugehöriger Rezepte gleich ausprobieren. Ich habe dadurch einige Dinge entdeckt, die seitdem zu meinem regelmäßigen Repertoire gehören, zum Beispiel vietnamesische Glücksrollen, Yufka mit den unterschiedlichsten Füllungen, die Erdnuss. Der Beitrag zu letzterer hat mich der spanischen Horchata näher gebracht, eine süßlich dicke Erdmandelmilch, die kaum jemand außerhalb Spaniens kennt (Tipp: Hängt an der Wand ein Blatt Papier mit "Hay Horchata" unbedingt probieren). Spannend sind auch die Tipps und Geschichten am Rande: Etwa wie man marrokanische Salzzitronen selbst macht, oder wie italienische Dörfer die Maronenernte feiern.

Fazit: Das Buch ist ein Gewinn, auch für Menschen mit bereits 200 Kochbüchern im Regal. Man muss das kleine Küchen-ABC beherrschen, wenn man nicht nur lesen, sondern Gerlachs großes ABC auch nach kochen will. Das eine oder andere ist mir misslungen. Die Konsistenz war Caldo Verde zum Beispiel war so sicher nicht vorgesehen. Was aber ganz klar an mir lag.
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