Als ich mir die Buchemphelung auf der letzten Seite eines anderen Romanes von Benjamin Steins Das Alphabet des Juda Liva durchlas war ich schon von einer so kurzen Beschreibung gefesselt, daß mich nichts hätte aufhalten können dieses Buch zu lesen.
Kaum ein Buch habe ich gelesen welches mir so wenig Schlaf gebracht hat.
Durch die vielen unterschiedlichen Charaktere findet jeder der das Buch liest sich irgendwo wieder und man hofft nur das die Seiten unendlich sind und die Geschichten von Max, Lydia, Miriam, Anna und den vielen anderen nie zu ende gehen mag.