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The Short Films of David Lynch ( The Alphabet / The Grandmother / The Amputee / The Cowboy and the Frenchman / Six Men Getting Sick / Lumiere ) ( Les Français vus par (The Cowboy & [ UK Fassung, Keine Deutsche Sprache ]
 
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The Short Films of David Lynch ( The Alphabet / The Grandmother / The Amputee / The Cowboy and the Frenchman / Six Men Getting Sick / Lumiere ) ( Les Français vus par (The Cowboy & [ UK Fassung, Keine Deutsche Sprache ]

David Lynch , Harry Dean Stanton , David Lynch    Nicht geprüft   DVD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Vereinigte Königreich Edition, PAL/Region 2 DVD: TON: Englisch ( Dolby Digital 2.0 ), Englisch ( Mono ), BONUSMATERIAL: Schwarz und Weiß, Szene Zugang, Wechselwirkendes Menü, SYNOPSIS: 6 films, all introduced by David Lynch Set Comprises: Six Men Getting Sick (1967): 1 minutes film projected on sculptured screen. The Alphabet (1968): 16mm 4 minutes The Grandmother (1970): 16mm 34 minutes The Amputee (1973): Video - 2 versions 5 minutes / 4 minutes The Cowboy And The Frenchmam (1988): 35mm 26 minutes Lumiere (1995): 35mm 55 seconds using original Lumiere Brothere's camera. ...The Short Films of David Lynch ( The Alphabet / The Grandmother / The Amputee / The Cowboy and the Frenchman / Six Men Getting Sick / Lumiere ) ( Les Français vus par (The Cowboy &

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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Kleine Meisterwerke 25. Januar 2009
Für alle wahren Fans von David Lynch ist diese Kurzfilmsammlung ein absolutes MUß!! Die ersten Schritte des späteren "Mystery Meisters" in Film und Kunst sind faszinierend und aufschlußreich zugleich, nicht zuletzt wegen der einleitenden Worte von Maestro Lynch persönlich! Allen voran ist "The Grandmother" zu erwähnen, der in seiner Aussage und Schaffensweise bereits zeigt in welche abgründige düstere Welt wir geleitet werden sollen. Er zeigt aber auch sehr eindringlich die tiefen Sehnsüchte des Hauptprotagonisten (hier ein Junge in der Pubertät) und ihr Scheitern an der Realität! Insgesammt ist die Sammlung sehr Abwechslungsreich, gleicht doch kein Film dem anderen! Als da wären: Ein animiertes Kunstwerk "Six Men Getting Sick"; ein Kurzfilm über das Alphabet "the Alphabet" (eher nicht für Kinderaugen bestimmt); die Briefe einer Beinamputierten ("The Amputee"); die überaus gelungene Satire über das klischeehafte Leben eines Franzosen, im klischeebeladenen Wilden Westen von Amerika ("The Cowboy and the Frenchman") und als Krönung ein 55 sec. Film, mit der allerersten Kamera der Lumiere Brothers gedreht, nach der man sich wünscht es wären 55 Min. gewesen ("Lumiere")! Der Meister selbst leitet seine Filme kurz ein, in einfachem Englisch, ohne auszuschweifen und kleine Anektötchen aus seinem Leben preisgebend! Ein grandioser Beitrag nach mehr als 40 Jahren Schaffensphase!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Der frühe Lynch 17. August 2010
Von Sascha
Von Amazon bestätigter Kauf
Die ersten beiden (hauptsächlich) animierten Filmchen (Six Men Getting Sick, The Alphabet) sind gute Einsteiger in das später komplexer werdende Lynch-Universum, wobei Letzterer mehr Struktur hat (SMGS ist ein sich wiederholender, wenn auch phantasievoll-abstrakter Loop).
Erster echter Höhepunkt ist "The Grandmother" (1970, 34 Minuten) über einen Jungen, der von seinen Eltern psychisch wie physisch mißhandelt wird und sich eine eigene Bezugsperson in Form einer Großmutter "züchtet", die am Ende jedoch stirbt. Sehr interessant ausgeleuchtet, gestaltet und vertont. "Eraserhead" war hier schon zu erahnen.
Danach folgt "Amputee", ein Kurzfilm über eine beinamputierte Frau (gespielt von der späteren Log-Lady in Twin Peaks, Catherine Coulson), die einen Brief schreibt (dessen Inhalt aus dem Off erzählt wird), während eine Krankenschwester (von Lynch selbst gespielt; sieht man aber nur von hinten) sich an einem ihrer verbundenen Stümpfe eher unappetitlich zu schaffen macht, was Catherine Coulson aber völlig ungerührt läßt (4-5 Minuten; zwei Versionen).
Höhepunkt für mich ist der nach "Blue Velvet" entstandene "The Cowboy And The Frenchman" (1987, 27 Minuten), ein fast schon slapstickartiges Porträt voller Klischees über Amerikaner und Franzosen. Sehr witzig. Zudem der erste Film mit Dialogen. Mit dabei sind spätere Twin Peaks-Darsteller (Jack Nance, Michael Horse [spielt sinnigerweise einen Indianer] plus Harry Dean Stanton als schwerhöriger Vormann. Köstlich.). Set Decorator ist übrigens hier schon Frank Silva, der später (eher zufällig) "Bob" aus Twin Peaks spielen sollte.
"Lumiere" schließlich ist ein Mini-Mini-Filmchen, mit der legendären Kamera von annodazumal gedreht. Nun ja.
Leider keinerlei Booklet. Dafür gibt es bedächtige, schnörkellose Einleitungen zu den Werken von David Lynch hochselbst. Alles in englisch ohne Untertitel.

Und jetzt würde ich mir noch eine weitere DVD mit den darauf folgenden Kurzfilmen und vor allem endlich die Veröffentlichung der bizarren, völlig durchgeknallten siebenteiligen Mediensatire "On The Air"(1992) wünschen.
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Die Kurzfilm-Sammlung (von Lynch selbst auf DVD veröffentlicht) zeigt das Frühwerk diese Filmemachers. Jeder der 6 Kurzfilm wird von einem Prolog eingeleitet, gesprochen vom Meister persönlich. Anhand dieser Kurzfilmsammlung wird klar warum Lynch Filmermacher geworden ist und welche Beziehung zwischen seiner Malerei und seinen Filmen besteht. Es gibt Aufschluss über das Gesamtwerk David Lynchs. Besonders The Grandmother (von 1970) sticht hier als wichtigstes seiner Frühwerke heraus. Für alle "erfahrenen" Lynch-Fans sehr zu empfehlen.
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