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Alpha Noir
 
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Alpha Noir

1. Oktober 2012 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Oktober 2012
  • Erscheinungstermin: 1. Oktober 2012
  • Label: Universal Music Domestic Rock/Urban
  • Copyright: (C) 2012 Napalm Records Handels GmbH
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 40:34
  • Genres:
  • ASIN: B0099THJ9S
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 53.856 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dani de Rais on 1. Mai 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nach NIGHT ETERNAL waren meine Anforderungen an das neue MOONSPELL-Album um es mal gelinde auszudrücken verdammt hoch, konnte mich genanntes Album doch auf ganzer Linie überzeugen, im Gegensatz zu den vorherigen Alben. Und ich wurde nicht enttäuscht.

Wer nun allerdings denkt, es hier mit einem zweiten NIGHT ETERNAL zu tun zu haben, der ist schiefgewickelt. MOONSPELL gehen auf ALPHA NOIR deutlich rockiger zu Werke, der überladene Bombast des letzten Albums wurde beinahe zur Gänze über Bord geschmissen, das Epische fehlt hier eigentlich komplett. Aber es ist trotzdem einfach nur geil, MOONSPELL sind immer noch unverkennbar MOONSPELL, dafür sorgt alleine der Gesang Fernando Ribeiros, welcher unverwechselbar ist. Hier wären wir allerdings gleich bei einem der wohl größten Unterschiede zu den Vorgänger-Alben: Ribeiro singt das komplette Album über nie klar, ständig wird gekeift, was der Platte einen zusätzlichen, angenehmen Schub Härte gibt. Gefällt. Ebenso stehen nun im Vergleich zu den Vorgängern die Gitarren und ein rockiges Schlagzeug im Vordergrund, es gibt viele interessante Riffs und vor allem tolle Soli, die Keys halten sich, wenn sie überhaupt eingesetzt werden im Hinter- und treten nur extrem selten in den Vordergrund.
Die Songs sind alle sehr kompakt gehalten, die Fünf-Minuten werden in keinem Stück erreicht, das passt aber, da jedes Lied in sich als geschlossene Einheit auftritt und genau so gut ist, wie es ist. Man vermisst keine Stücke in Überlänge.
Die Portugiesen jagen einen Ohrwurm nach dem anderen durch die Gehörgänge und hinterlassen nach dem letzten Stück einen zufriedenen Hörer. Mich hat das Album begeistert, bzw.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Viktor Rodtchenko on 22. November 2012
Format: Audio CD
...zeigen Moonspell in ihrem neuen Album "Alpha noir" mit zugehöriger Bonus-CD "Omega white". Einmal mehr haben sie eine Gratwanderung zwischen Doom Metal und Gothic Rock elegant verpackt und die Musiklandschaft damit um ein weiteres Stück in silber gepresster Geschichte bereichert. Schon seit Jahren ist man niemals sicher welche Facette mit der nächsten Veröffentlichung präsentiert wird, variiert doch bei den frühen Alben wie "Wolfheart" oder "Irreligious" noch die musikalische Ausrichtung innerhalb einer CD sehr stark. Mit "Sin/Pecado" überwogen dann zum Leidwesen vieler Fans eindeutig die ruhigeren Klänge und man kanalisierte das Potential zu kraftvollem Metal im Seitenprojekt "Daemonarch".

Spätestens mit dem bombastischen "Night eternal" wandte man sich dann doch auch mit Moonspell wieder dem Metal zu, doch in jedem alten Fan der Band schlummerte auch dann noch der Wunsch nach Vielseitigkeit für den man diese Band in den 90ern lieben lernte. "Alpha noir" ist kein Trash, es ist harter Metal mit schönen Melodien wie an den hitverdächtigen "Axis mundi" und "Love is Blasphemy" deutlich wird und wer könnte bei dem langsamen "Opera carne" stillhalten wenn "...our flesh burns in mysterious ways..." aus dem Lautsprecher erschallt.

Das Bonusalbum "Omega white" verkörpert hingegen die Sehnsucht nach schönem und eingängigem Rock, oftmals deutlich mit Synthesizern unterstützten Melodien und cleanem Gesang. Langweilig sagen manche, ganz großes Kino nenne ich das! Denn in der Einfachheit steckt oftmals die größere Kunst.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Karl Käfer on 31. Oktober 2012
Format: Audio CD
Eine feste Größe im dunkleren Metal-Bereich waren die Portugiesen MOONSPELL schon immer irgendwie, gerade ihre ersten Alben haben es stets geschafft eine wahnsinnig gute Atmosphäre rüber zu bringen. Die neuere Entwicklung geht wieder in Richtung Geknüppel mit Gekeife und was herrlich mit Night Eternal angefangen hatte (oder vielleicht schon mit Memorial) geht hier ohne große Vorrede weiter, allein Lickanthrope haut so geil rein, da will man die Boxen aufdrehen, bis es scheppert! In dem Stil gehen dann die nächsten knapp 40min weiter, gerade Brecher wie "Versus" oder "Opera Carne" sind eine Wucht. Nix zu meckern bei Teil 1, doch es gibt ja auch eine zweite CD bei der Limited Edition...aber da gibt es auch nix zu meckern:
Hier besinnen sich Moonspell auf ihre Gothic-Einflüsse, es geht ruhiger und rockiger zur Sache. Die Verbeugung vor Peter Steele (requiescat in pacem!) "NEw Tears Eve" ist sooo geil, ich hab beim ersten Mal hören eine derbe Gänsehaut bekommen! Auf CD 2 scheinen auch Kollegen wie Tiamat oder Type O Negative durch und das ist wunderbar. Das Finale A Greater Darkness lässt Wehmut aufkommen: Möge die Nacht kommen, und mit ihr der Mond!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von EmpiresDawn on 27. Juni 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die Portugiesen Moonspell haben sich für ihr neues Werk, eine Doppel-CD, ein tolles Konzept ausgedacht:
die erste Disk namens »Alpha Noir« deckt die härteren Wurzeln der Band bis zurück zu »Wolfheart« ab. Feurige Gitarren, treibende Beats, harter Gesang, die bandeigene Interpretation von Death/Black-Metal. Alles sehr mitreißend, mit geschmackvollen Keyboards und tollen Leads, bombastisch, wuchtig und eingängig arrangiert. Als Indikator dafür empfehle ich »Versus«, »Love is Blasphemy« oder das portugiesisch gesungene »Em Nome de Medo«.
Das Gegenstück »Omega White« zeigt dann die Goth Rock-Seite der Band. Fernando singt ausschließlich clean und wird an manchen Stellen von weiblicher Stimme unterstützt. Es gibt opulente Arrangements und Ohrwurm-Melodien, man bezieht sich auf Type O Negative (ein Song ist dem göttlichen Pete Steele gewidmet), Sisters of Mercy und die eigene Goth-Vergangenheit (Irreligious, Sin/Pecado), bringt aber auch frische Elemente ein: »Incantantrix« etwa klingt unverschämt entspannt und positiv, generell ist vieles überraschend ruhig ausgefallen. Weitere Hymnen lauten »White Skies«, »Herodisiac« und »Sacrificial«.
»Omega White« ist bärenstark, gefällt mir tatsächlich noch besser das gelungene »Alpha Noir« und das macht die Business Entscheidung lediglich »AN« als reguläres Album zu veröffentlichen noch unverständlicher. Also Achtung: die Bewertung gilt ausdrücklich für die limitierte Doppel-CD plus Mediabook:
ein gutes und ein sehr gutes Album, 17 Songs, eingehüllt in großartiges, individuelles Artwork für beide CDs. Rundum empfehlenswert und eigentlich 4,5 Sterne.
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