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Alpha


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Produktinformation

  • Audio CD (8. Juli 2002)
  • Erscheinungsdatum: 8. Juli 2002
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Geffen (Universal Music)
  • ASIN: B000000OXH
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Don't Cry 3:30EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. The Smile Has Left Your Eyes 3:13EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. Never In A Million Years 3:46EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. My Own Time (I'll Do What I Want) 4:47EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  5. The Heat Goes On (Album Version) 4:55EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. Eye To Eye 3:11EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. The Last To Know 4:39EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. True Colors 3:51EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  9. Midnight Sun 3:47EUR 1,29  Kaufen 
Anhören10. Open Your Eyes (Album Version) 6:24EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Sie bestellen:CD:Asia,Alpha.Versand aus Deutschland/Label: Geffen Records/Recorded at Le Studio, Quebec, and

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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Metallian am 16. November 2000
Format: Audio CD
Ich liebe diese Scheibe, und das als überzeugter Heavy Metal Fan. Ich denke, daß will schon etwas heißen, die erste war schon genial, aber ich finde die Band hat sich mit der zweiten Selbst übertroffen. Einen schlechten Song wird man auf diesem ALbum wahrscheinlich für immer vergeblich suchen. Und auch nach dem X-ten Mal klingt die Scheibe nie schleppend oder sogar langweilig, sie hat es geschaft für immer frisch und total unverbraucht zu klingen. Jeder der Songs ist irgendwie ein kleines Meisterwerk in sich, besonders herrausragend finde ich "The Smile has left your Eyes", wunderschön einfach zum Träumen, "Never in a Million Years" total melancholisch, "The Last to Know" wirklich romantisch, und das abschließende "Open Your Eyes", einfach ergreifend und bombastisch. Es mag zwar stimmen, daß durch die Produktion, die einzelnen Songs etwas gleich klingen, aber es sind alles Ausnahme Songs. Dazu gesellt sich noch das wunderschöne Cover und Voi lá.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pinguino am 23. Juli 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Viel Kritik musste die Band Asia im Laufe der vergangenen Jahre einstecken. Teilweise berechtigt, manchmal auch überzogen. Aber es gibt mindestens zwei Alben, mit denen sie sich für immer einen Platz in meinem Herzen gesichert haben. Das eine ist natürlich ihr Debutalbum, das andere ihr Zweitwerk "Alpha". Das erst genannte ist mittlerweile sicher ein Meilenstein des melodischen Bombastrocks geworden. Und obwohl dieses von den meisten Kritikern und Fachleuten als das beste und progressivste Werk angesehen wird, steht der Nachfolger "Alpha" für mich mindestens auf der gleichen Stufe. Allein das Album-Cover ist ein echter "eye catcher". Noch nie habe ich ein dermaßen genial gezeichnetes Artwork gesehen. Als ich es 1983 im Plattengeschäft das erste Mal in der Hand hielt, schaute ich einfach nur eine Viertelstunde fasziniert auf das Gemälde. Und selten hat ein Cover so gut zur Musik gepasst wie dieses; beim Hören und Betrachten des Bildes tauche ich jedes Mal wieder in eine Traumwelt ein. Einfach nur magisch. Nun aber zur Musik. Es mag sein, dass die progressiven Elemente - wie von vielen bemängelt - in den Hintergrund getreten sind, obwohl ich auch diesen Kritikpunkt nicht ganz teilen kann (vor allem "The Heat Goes On", "Eye To Eye", "True Colors" und "Open Your Eyes" sind mit ideenreichen Akzenten gespickt, die das Ganze dann doch nicht mehr so radiotauglich klingen lassen .... im positiven Sinne !). Aber melodisch haben die vier Engländer hier eine gehörige Schippe drauf gelegt, sprich alle Register ihres Könnens gezogen. Mächtige Bombastpassagen wechseln sich geschickt mit traumhaften Akkustikparts ab, verknüpft mit grandiosen Melodiebögen.Lesen Sie weiter... ›
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Somäs am 22. Oktober 2004
Format: Audio CD
..anders laesst sich der sog. "klang" dieser scheibe nicht erklaeren. aber dazu spaeter!
1983 ging die sog. supertruppe nach kanada wieder ins studio und brachte ihre zwote scheibe raus.
das war auch gleichzeitig die letzte mit steve howe an der gitarre.
an der diskussion ob die zwote hier nun besser oder schlechter war, ob nach steve howe dann sowieso alles bergab ging etc., darauf geh ich nicht gross ein.
das erinnert mich zu sehr an die diskussion ob nun henne oder ei zuerst da war:
natuerlich hat die band hier keine musikrichtung neu erfunden.
sie hat, meiner meinung nach, verdammt gute rock/popmusik gemacht. ausgefeilt arrangiert, von koennern gespielt und ob die jungs sich evtl. spinnefeind waren bei der aufnahme - solang ich das nicht hoere ist mir das ziemlich egal.
fuer mich ist die platte gleichzusetzen mit dem erstlingswerk.
der grosse hit ala "heat of the moment" fehlt, aber die songs, die stimme von john wetton, die fein arrangierten songs -- all das ist genauso da!
mir gefaellt vor allem "the heat goes on". hier gibts ein knackig, sattes, pralles orgelsolo von geoff downes. das macht so richtig laune und koennt wegen mir ewig so weitergehn.
aber keiner der 10 songs faellt ab. ein guter mix aus rocksongs, balladen und midtemponummern.
das einzige manko ist fuer mich der sound. mr. scott hatte da wohl nicht seine beste zeit. ich mein jetzt nicht das thema "ueberproduziert". das ist so, und gehoert einfach zu asia. basta!
ich mein den klang. ein klangmischmasch, ohne tiefen, ohne hoehen. ein nervender soundbrei.
weder die stimme, noch ein einziges instrument kommt klar rueber. es klingt so als ob ueber den boxen (oder den aufnahmemikros) ein handtuch drueber liegen wuerde.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jan Tausendsacher am 10. Dezember 2013
Format: Audio CD
Asia – Alpha (1983)

Das zweite Album ist immer so eine Sache. War das Debut gut, kann der Zweitling meist nicht mithalten, zu oft und zu genau werden die Kompositionen verglichen. Wie sieht es da mit der britschen Supergroup Asia und ihrem namensähnlichen Zweitwerk Alpha aus?

Um es gleich vorweg zu nehmen: Die Kompositionen können, bis auf die Tatsache, dass ein Heat of the Moment leider fehlt, relativ gut mithalten und manchmal sogar überholen. Das große Aber, über das ich wirklich im höchsten Maße meckern muss, ist die Produktion. Produzent Mike Stone war wohl im Rausch der 80er-Jahre-Überproduktion gefangen, was ja an sich nichts schlechtes ist, wenn man es richtig macht. Doch auf diesem Album macht er leider viel falsch. Die Höhen sind seltsam penetrant, Sänger John Wetton wird schrecklich lispelnd abgemischt und ansonsten ist der Gesang manchmal zu weit im klanglichen Hintergrund platziert. Dies geschieht zum Beispiel im Refrain von My own Times (I'll do what I want), wo der Gesang fast zum Flüstern verkommt. Das ist besonders schade, weil eben jene Hook eine überaus besondere Melodielinie hat, die schön durch akustische Strophen und der Synthie-Melodie sowie dem harmonischen Background-Gesang vervollständigt wird.

Ansonsten ist der restliche Sound auch nicht sonderlich gut. Schwammig und meist im Keyboard-Brei versinkend vernimmt der Hörer kaum klar ortbare Instrumente oder einzelne Stimmen. Überproduktion, wegen mir, aber schwammiger Soundbrei? Nein, danke, auch wenn Geoff Downes sein Werk an den Tasten durchaus beherrscht. Ob Gitarrist und Schlagzeug musikalisch versiert sind? Wahrscheinlich, doch insbesondere die Gitarre geht in diesem verkorksten Brei oft zu sehr unter.
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