Pressestimmen
"The book's comic effect should not be underestimated: it is embarrassingly laugh-out-loud. (Daily Express über die englische Originalausgabe)
"...this makes for one of the funniest books about sport ever written... his self-justifications are comic works of art." (The Sunday Times über die englische Originalausgabe)
"Moore skilfully interweaves laugh-out-loud set pieces with anecdotes from the Tour's history... a great summer read.
Very, very funny." (Scotland on Sunday über die englische Originalausgabe)
"This hilarious account is laden with anecdotes, all conveyed in joyous style..." (Literary Review über die englische Originalausgabe)
"Moore is a talented and funny writer who... gives us something to laugh at on almost every page." (The Daily Telegraph über die englische Originalausgabe)
Der Tagesspiegel, 30.03.2004
Trekkingbike 04/2004
RADtouren 04/2004
Kurzbeschreibung
Verstrickt in Privatrennen mit älteren Herrschaften auf grobschlächtigen Metzgereirädern sowie von wütenden Kühen und Pizzabäckern verfolgt, macht sich Tim Moore alsbald die üblichen Taktiken der Tour de France zu Eigen. Er betrügt, wo er nur kann, und greift hemmungslos zu unerlaubten Stimulanzien.
So legt Tim Moore denn mit »Alpenpässe und Anchovis« ein exzentrisches, urkomisches Heldenepos der besonderen Art vor: ein modernes Märchen von intimen Beschwerden, unvorteilhafter Kleidung und notorischen Gastgebern. Leise lesen, laut lachen.
Über den Autor
1998 schiffte er durch Zufall zu einer Seereise in die Arktis ein. Das Resultat war »Frost on my Moustache«, ein allseits mit Beifall aufgenommener Reisebericht von ulkigem Format, der seinen Titel verzeihenswerter Weise einem nicht ganz jugendfreien Witz verdankte. Es folgte »Continental Drifter«, ein Buch, in dem sich Tim Moore auf die Spuren Großbritanniens erster echter Touristen und auf eine Rundreise nach Venedig macht. Dann setzte sich Tim Moore aufs Rennrad und nahm seine Leser mit auf eine exzentrische Abenteuerfahrt über die »Alpenpässe und Anchovis« der Tour de France. Nach »Do Not Pass Go«, einer Geschichte der Stadt London aus der Perspektive der 22 Straßen auf dem Monopoly-Spielbrett, wanderte Tim moore zuletzt mit einem französischen Esel zum Grab des Apostels Jabokus in Santiago de Compostela. Sein ebenso witziges wie herzerwärmendes Wallfahrts-Logbuch ist ebenfalls bei Covadonga erschienen: »Zwei Esel auf dem Jakobsweg«.
Tim Moore berichtet von seinen Reisen auch für den Daily Telegraph, den Observer, die Sunday Times, Esquire und Conde Nast Traveller. Er lebt mit seiner Frau und einer Menge Kinder im Westen von London.