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Alpenpässe und Anchovis. Eine exzentrische Tour de France.
 
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Alpenpässe und Anchovis. Eine exzentrische Tour de France. [Gebundene Ausgabe]

Tim Moore
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"A combination of slapstick, absurd simile and a healthy suspicion of French civilisation" (The Sunday Times über die englische Originalausgabe)
"The book's comic effect should not be underestimated: it is embarrassingly laugh-out-loud. (Daily Express über die englische Originalausgabe)
"...this makes for one of the funniest books about sport ever written... his self-justifications are comic works of art." (The Sunday Times über die englische Originalausgabe)
"Moore skilfully interweaves laugh-out-loud set pieces with anecdotes from the Tour's history... a great summer read.
Very, very funny." (Scotland on Sunday über die englische Originalausgabe)
"This hilarious account is laden with anecdotes, all conveyed in joyous style..." (Literary Review über die englische Originalausgabe)
"Moore is a talented and funny writer who... gives us something to laugh at on almost every page." (The Daily Telegraph über die englische Originalausgabe)

Der Tagesspiegel, 30.03.2004

Moores Buch ist für den Radsport das, was Joe McGinnis’ »Das Wunder von Castel di Sangro« in der Fußballliteratur ist. Er verwebt das eigene Leiden mit den kleinen und großen Geschichten der Tour. Das alles ist sehr britisch. Vor allem aber sehr, sehr komisch.

Trekkingbike 04/2004

»Eines der witzigsten Fahrradbücher, die es gibt.«

RADtouren 04/2004

»Wer jemals vor dem Fernseher davon geträumt hat, eines Tages die Tour selbst zu fahren, sollte sich diesen originellen Reisebericht nicht entgehen lassen: Lachtränen garantiert!«

Kurzbeschreibung

Ist die berühmt-berüchtigte Tour de France einfach nur eine ziemlich anstrengende Radtour durch das Land der Götter und Genießer? Ein untrainierter, bekennender Faulpelz will es wissen: Tim Moore, den England längst als den neuen Meister der Comedy-Reiseliteratur feiert. Ohne Rücksicht auf Strapazen und Verluste nimmt er die 3.630 Kilometer auf sich und unter sein neues Rennrad - allein unterwegs als Held und erlebnishungriger Masochist.

Verstrickt in Privatrennen mit älteren Herrschaften auf grobschlächtigen Metzgereirädern sowie von wütenden Kühen und Pizzabäckern verfolgt, macht sich Tim Moore alsbald die üblichen Taktiken der Tour de France zu Eigen. Er betrügt, wo er nur kann, und greift hemmungslos zu unerlaubten Stimulanzien.

So legt Tim Moore denn mit »Alpenpässe und Anchovis« ein exzentrisches, urkomisches Heldenepos der besonderen Art vor: ein modernes Märchen von intimen Beschwerden, unvorteilhafter Kleidung und notorischen Gastgebern. Leise lesen, laut lachen.

Über den Autor

Tim Moore wurde 1964 in Chippin Norton geboren. Nach einem unter suspekten Umständen beendeten Studium fand er einen Job als Journalist: Er verdiente seinen Lebensunterhalt, indem er Menschen interviewte, von denen er nie zuvor etwas gehört hatte, und über Themen schrieb, von denen er nicht die geringste Ahnung hatte.

1998 schiffte er durch Zufall zu einer Seereise in die Arktis ein. Das Resultat war »Frost on my Moustache«, ein allseits mit Beifall aufgenommener Reisebericht von ulkigem Format, der seinen Titel verzeihenswerter Weise einem nicht ganz jugendfreien Witz verdankte. Es folgte »Continental Drifter«, ein Buch, in dem sich Tim Moore auf die Spuren Großbritanniens erster echter Touristen und auf eine Rundreise nach Venedig macht. Dann setzte sich Tim Moore aufs Rennrad und nahm seine Leser mit auf eine exzentrische Abenteuerfahrt über die »Alpenpässe und Anchovis« der Tour de France. Nach »Do Not Pass Go«, einer Geschichte der Stadt London aus der Perspektive der 22 Straßen auf dem Monopoly-Spielbrett, wanderte Tim moore zuletzt mit einem französischen Esel zum Grab des Apostels Jabokus in Santiago de Compostela. Sein ebenso witziges wie herzerwärmendes Wallfahrts-Logbuch ist ebenfalls bei Covadonga erschienen: »Zwei Esel auf dem Jakobsweg«.

Tim Moore berichtet von seinen Reisen auch für den Daily Telegraph, den Observer, die Sunday Times, Esquire und Conde Nast Traveller. Er lebt mit seiner Frau und einer Menge Kinder im Westen von London.

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