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Alone in the Dark: Inferno
 
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Alone in the Dark: Inferno

von NAMCO BANDAI Partners
PlayStation 3  USK ab 18
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
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Informationen zum Spiel

  • Plattform:   PlayStation 3
  • USK-Einstufung: USK ab 18
  • Medium: Computerspiel
  • Sprache: Deutsch, Deutsch
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Produktmerkmale

  • PlayStation 3, Deutsch

Produktinformation

  • ASIN: B000ELL6C6
  • Größe und/oder Gewicht: 17,2 x 13,5 x 1,4 cm ; 141 g
  • Erscheinungsdatum: 13. November 2008
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 9.133 in Games (Siehe Top 100 in Games)

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibung

Alone in the Dark, eines der innovativesten Spiele des Jahres, kommt endlich in einer verbesserten, brandneuen Version auf die Sony Playstation 3. Als Reaktion auf das Feedback von Medien und Konsumenten sorgte das Entwicklerstudio Eden Games für noch mehr Action, Spannung und Feuer - kein Wunder, dass das Spiel nun auch eine Erweiterung seines Namens erfährt: Alone in the Dark: Inferno! Alone in the Dark ist ein Action-Survival-Spiel, bei dem der Spieler in die Rolle von Edward Carnby, einem Fahnder auf den Spuren paranormaler Phänomene, schlüpft, der darum kämpft, eine Nacht alleine im Central Park von New York zu überleben.


Die atmosphärische Dichte sorgt für ein unvergessliches Spielerlebnis.
Brandheiß: Die Neuerungen von Alone in the Dark: Inferno im Überblick
  • 360 Grad-Erfassung: Eine erweiterte Kamerakontrolle ermöglicht eine völlige Freiheit der Sicht und ein besseres Handling der Third-Person-Steuerung, so dass der Spieler das Feuer und die massiven Zerstörungen, die er anrichtet, noch besser betrachten kann.
  • Verbesserte Steuerung: Die schnellere Bewegungsreaktion des Helden in Third-Person-Ansicht bringt während der Kämpfe noch mehr Dynamik ins Spiel.
  • Leichter zugängliches Inventar: Das Inventar in der Jacke ist leichter zu bedienen, indem der Spieler mit dem Digi-Pad oder dem Analog-Stick hindurch scrollt. Während der Kombination von Objekten pausiert das Spiel, was ein Höchstmaß an Kreativität ermöglicht.
  • Mehr Tipps: Zusätzliche On-Screen-Hinweise unterstützen den Spieler bei der Steuerung. Auch knifflige Situationen lassen sich so schneller meistern.
  • Spectral-Vision-Tuning: Ein frühes Tutorial erklärt das es notwendig ist, Wurzeln zu verbrennen, um die „Spectral-Vision“ einsetzen zu können – eine Kraft mit der man das Unsichtbare sehen kann. Darüber hinaus muss Spectral Vision seltener eingesetzt werden, um ans Ende des Spieles zu kommen.
  • Fahrdynamik und Handling: Das Fahrverhalten wurde durch bessere Aufhängung und verringertes Driften verbessert.
  • 59th Street-Level: Eine der spannendsten Etappen des Spiels wurde verbessert, um das Rennen gegen den verfolgenden Riss noch aufregender zu gestalten. Es gibt zudem einen weiteren Checkpoint am Columbus Circle und klare Richtungsanweisungen von Sarah.
  • Brandneue Action-Sequenz: In Episode 6 erwartet den Spieler eine aufregende neue Sequenz.


Das Spiel mit dem Feuer!
Gefahr liegt in der Luft!
Der Central Park birgt ein schreckliches Geheimnis: In Alone in the Dark: Inferno schlüpft der Spieler in die Rolle von Edward Carnby und lüftet so nach und nach die Geheimnisse des Central Parks. Gefahr in menschlicher und übermenschlicher Gestalt liegt in der Luft, und Carnby muss die Wahrheit über das herausfinden. was mit ihm und einer der größten Städte der Welt geschieht. Das Spiel bietet eine im Stil von aktuellen TV-Serien aufgebaute packende Story sowie ein innovatives Gameplay, welches auf den Regeln der realen Physik beruht. Feuer kann als Waffe benutzt werden und auf alle beweglichen brennbaren Objekte/Figuren übergreifen und die unmittelbare Umgebung zerstören. Alle Gegenstände können in Echtzeit kombiniert und eingesetzt werden. Mit Hilfe der Innovation „DVD Chapter Select“ besteht die Möglichkeit, wie bei einem Spielfilm zwischen den einzelnen Kapiteln des Spiels hin und herzuschalten. Kommt der Spieler so an einer Stelle nicht weiter, kann er mühelos zur nächsten Episode vorspringen.
Features:
  • Moralische Entscheidungen haben Einfluss auf den Verlauf des Spiels.
  • Freiheit – Spieler können mit Fahrzeugen im Spiel überall hinfahren – Verfall in Echtzeit – Kaputtmachen und weiterfahren – Der Spieler kann aus dem fahrenden Auto springen und es so als Waffe benutzen – Keine Begrenzung: Der Spieler kann überall dorthin, wo ein Mensch in dieser Situation ebenfalls hin könnte – Man kann so weit sehen, wie das Auge reicht.
  • Erzähltiefe – Die Entwickler Eden Studios haben die Zutaten von gefeierten TV-Dramaserien wie 24 oder Lost genommen und sie erfolgreich in das Videospiel eingebracht.
  • Unglaublich realistische Umgebung – Stimmige Beleuchtung mit Schattenspiel, erkennbare Hautstrukturen und feuchte Augen mit Lichtreflexionen. Verletzungen werden realistisch dargestellt und haben einen logischen Einfluss auf die Handlungen und Bewegungen des Spielers.
  • Egoperspektive – Zur Simulation der körperlichen Verfassung (z. B. Zwinkern, um die Sicht zu verbessern).
  • Intuitives Inventar – Man kann nur Gegenstände bei sich tragen, die auch realistisch transportiert werden können.
  • Pathfinding (Wegsuche) - Feinde werden durch Geruch und Sicht aufgespürt.


Eins der innovativsten Spiele kommt in seiner ultimativen Version endlich auf die PS3!

Produktbeschreibungen

Atari Alone in the Dark near Death, Alone in the Dark 5/ VÃ-: 13.11.08/ System: PlayStation 3/ Genre: Action/ deutsche Version/ USK: keine Jugendfreigabe/ Vollversion

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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Herausfordernd 12. Dezember 2008
Fun:   
Die Atmosphäre ist wunderbar schaurig, die Story interessant und das Spiel wartet mit einer ganzen Menge kleiner Features auf, etwa das Augenzwinkern mittels Druck auf R3 oder das Westentaschen-Inventar, visualisiert als Blick am eigenen Körper abwärts: So realistisch war noch kein Inventar in irgendeinem anderen Game umgesetzt. Überhaupt bemüht sich das Spiel um Realitätsnähe in Bewegungsabläufen und physikalischen Gesetzmäßigkeiten. Hier nimmt man nicht einfach einen Heiltrank auf und fühlt sich wieder gut: Nein, man muss ein Heilspray auf einzelne Wunden auftragen und weiß dadurch auch genau, wo man verletzt wurde. Dadurch, dass man auch hier die einzelnen Körperstellen aus den Augen der Hauptfigur sieht, kommt ein gewisses Ich bin mitten im Geschehen"-Gefühl beim Spieler auf.
Dieser denkt sich dann allerdings auch: Also ich könnte mich schneller umdrehen und würde nicht so steif und lahm agieren. Carnbys Beweglichkeit wurde schon verbessert, wie schlecht muss es dann in der ursprünglichen Version gewesen sein? Die Xbox360- und Wii-Spieler sind wirklich zu bedauern, wenn man auch jetzt noch über die ungelenken Bewegungen flucht. Aber es gibt auch tatsächliche Verbesserungen: Der 360°-Kameraschwenk ist wirklich hilfreich, die Inventarbedienung kann etwas entspannter angegangen werden, weil der Held nun nicht mehr angegriffen wird, während er versucht, Gegenstände miteinander zu kombinieren, und die Autofahrt zum Park hat einen neuen Checkpoint erhalten und wird durch die Richtungsangaben der Kunsthändlerin stark verbessert - ist aber immer noch sehr schwer.
Insgesamt ist das Spiel ziemlich schwer ... sagen wir, herausfordernd. Es ist so mit Features vollgestopft, dass man auch nach zwei Stunden Spiel noch neues Grundlegendes entdeckt, wenn man wie im vorliegenden Fall nur die Promo-Version ohne Anleitung vorliegen hat. Dass man über die Richtungstaste nach oben zu den Schnellwahl-Möglichkeiten für Gegenstände gelangt, die man zuvor im Inventar festgelegt hat, macht zwar Sinn, wird aber im Spiel nicht erklärt. Man kann die vier Symboltasten mit Kombinationen ausstatten - zum Beispiel Spraydose in der linken, Feuerzeug in der rechten Hand - und während des Spiels schnell aufrufen, indem man die besagte Richtungstaste gedrückt hält und dann die gewünschte Kombination durch Drücken der entsprechenden Taste auswählt. Wirklich intuitiv ist die Steuerung leider nicht, und sie wartet mit unverhofften Schwierigkeiten auf: Niedergestreckte Zombies muss man zum nächsten Feuer schleifen, um sie endgültig davon abzuhalten, einem weiter nachzustellen, aber während man sie hinter sich her zieht und dabei rückwärts geht, kann man nicht sehen, wohin man geht. Allerdings kann man sich auch nicht mit dem rechten Stick umschauen, weil man damit nur den Zombie oder andere Gegenstände hin und her schwingt. Das heißt, man müsste den Zombie loslassen, sich umschauen, wie weit es denn noch ist, und ihn dann wieder aufnehmen. In der Zwischenzeit hat sich der Mistkerl gerne auch schon mal wieder aufgerichtet ... Alternativ schleift man ihn einfach weiter und rennt irgendwann rückwärts direkt ins Feuer, was einem schmerzhaft klarmacht, dass man sein Ziel erreicht hat. Wenn man nun den Zombie wenigstens im 180°-Radius ins Feuer schleudern könnte ... Aber nein, man muss erst umständlich manövrieren, bis man seitlich vom Feuer steht, weil der Schleuderwinkel maximal 90° beträgt ... Auf diese Weise kann man auch mit Gegenständen auf Gegner einknüppeln, indem man mit dem rechten Stick arbeitet. Hierfür nimmt man einen Gegenstand auf und hält L1 gedrückt, sozusagen als Kampfmodus. Das ist ungewohnt und scheitert oft daran, dass sich die Zombies schneller bewegen als die Spielerfigur. Diese kann sich leider nicht so ohne Weiteres mit dem Gegner drehen, denn mit L3 steuert man hin und her, vor und zurück und mit R3 schwingt man seine improvisierte Waffe. Man muss erst L1 loslassen, sich neu ausrichten, L1 wiederdrücken ... In der Zwischenzeit ist der Gegner schon wieder woanders. Und verdammt, warum kann Edward sich das Samuraischwert, das er anfangs im Haus findet, nicht einfach auf den Rücken schnallen und mitführen?
Dieses und viele andere kleine Details sorgen für Frust. Waberndes Dunkel am Boden lässt sich an einer Stelle mit der Taschenlampe vertreiben, an einer anderen Stelle funktioniert das nicht ohne Weiteres, obwohl das Spiel einem den Hinweis gibt, die Taschenlampe in der Ego-Perspektive zu benutzen, denn während man nach vorne den Weg freileuchtete, wurde man von hinten wieder umspült. Sehr oft und sehr laut wurde da geflucht, bevor der Versuch, brennende Stühle in das tödliche Wabern zu werfen, endlich Erfolg brachte ...
Die deutsche Synchronisation wurde leider nicht verbessert: Sarahs Stimme ist ein Ohrengraus, die Männer sind mit wenig Enthusiasmus vertont. Bei der Wahl der Original-Synchro stellt sich dann aber heraus, dass Sarah auch auf Englisch noch schrecklich klingt. Insgesamt ist die englische Sprachausgabe aber vorzuziehen. Ein Genuss dagegen ist die Musik zum Game: Hier wurde mit Mystery of the Bulgarian Voices" ein bulgarischer Frauenchor engagiert, der die Musik zwar ein wenig wie die zu Xena" klingen lässt, aber sehr gut ins Konzept passt und vor allem in den Actionszenen sehr mitreißend wirkt.

Optisch ist das Spiel vom realistischen Ausbreiten von Bränden bis zu den sehenswerten Video-Sequenzen auf Top-Niveau. Die cineastische Umsetzung der Story tut ihr Übriges, um das Spiel wenigstens auf eine durchschnittliche Wertung zu retten. Wer die Geduld mitbringt, wird mit einer gut erzählten Geschichte und einer schönen Abschluss-Sequenz belohnt - alle Episoden des Spiels sind von Anfang an frei anwählbar, so dass man schwere Stellen auch überspringen kann, aber den Schluss genießt man erst nach abgeschlossenem Spiel. Wer aber vorher mal Uncharted" gespielt hat und von Drakes Bewegungsmöglichkeiten und der wunderbar einfachen Steuerung dort verwöhnt ist, wird von der lahmen Umsetzung dieses Spiels und dem komplexen Gameplay hier sehr schnell angenervt sein. Alone in the dark 5" ist als Inferno"-Version zwar sehr viel erträglicher als das Original, aber Grundprobleme sind geblieben, unter anderem die trägen Bewegungen von Edward Carnby. Tolle Atmosphäre, immer noch unausgegorene Steuerung, die über die allzu vielen Möglichkeiten bei zu wenig Tasten auf dem Gamepad stolpert: Die Six-Axis-Möglichkeiten der PS3 bleiben ungenutzt. Wenn man die Atmosphäre und die Story genießen will, muss man einen langen Atem haben, denn immer noch heißt es hier eher Alone in the Frust".
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Eigenartig! 6. Januar 2009
Fun:   
Ich werde versuchen das Game möglichst kurz und knapp zu beschreiben. Ich gehe nicht auf die verschiedenen Versionsstände ein, sondern nur auf den ersten Eindruck beim ersten Durchspielen:

1. Gameplay:
Die Idee ansich fand ich klasse, da das Feuer hier eine besondere Rolle einnimmt - dennoch finde ich die technische Umsetzung eher mau, da mann z.b. einen Stuhl oder eine Fackel mühsam und vorsichtig hin und herschwenken muss, damit er endlich Feuer fängt: z.B. in Situationen mit Gegnern (und die gibt es oft) eine frustrierende Aktion!

Auch das "Augen schließen"-Feature fand ich wirklich toll, in Realität kam es aber nur 2-3 Mal wirklich zum Einsatz. In einem Kampf kann man zwar die Augen schließen und die Risse der Zombies sehen, aber das bringt einem NULL!

2. Atmosphäre (Bild/Ton)
Die gescripteten Ereignisse sind sehr gut Kamera- und Tontechnisch umgesetzt und versetzt den Spieler in eine Druckphase. An manchen Stellen leider zu oft, was eher zu Ausfällen als zu Erfolgen führt.

Jedoch wird die Atmosphäre sofort komplett zerstört, wenn einer von den Darstellern anfängt zu sprechen. Ich müsste es mir mal auf Englisch anhören um einen Vergleich aufzustellen. Carnby auf Deutsch klingt für mich wie ein genervter Zuhälter!

3. Story
Mau und in die länge gezogen! Die Story wird durch das lästige "Wurzelverbrennen" dermaßen in die länge gezogen, das nervt tierisch! Zertrümmert wird das Spiel durch das Ende. Das eine geht ja grad noch so .... aber das zweite... BOAH NE!

4. Rätsel
Diese Stelle spoilere ich, da es diese in der Demo auch gibt.
Man stelle sich vor. Ein Hochhaus stürzt langsam in sich zusammen. Eine Tür fängt Feuer. Dahinter verbirgt sich ein Opfer, das es zu retten gilt. Ein Feuerlöscher steht daneben. Ahja... das ist ja schwer.

An anderen Stellen jedoch (die ich hier nicht spoilern werde) bekommt man so rein gar keine Hinweise was man wo machen soll. Stumpfes rumprobiere (wers mag...) bringt dann die Lösung. Aber wirklich so ganz OHNE Hinweis.

5. Langzeitmotivation / Spielspaß
Gibt es nach dem ersten Durchspielen so gut wie keine mehr. Zumindest für mich. Die Titel sind reine Sammelarbeit, die Hälfte davon bekommt man durch sinnloses basteln und von der Story selbst (so wie etwa pro Episode eine Trophäe).

Ich habe mir mit dem Spiel wirklich Zeit gelassen und hatte es nach rund 8 Stunden (4 Tage á ~2 Stunden).

Irgendwie flasht mich dieses Spiel nicht so. :( Ich habe es ab der Mitte der Story nur widerwillig weitergespielt, weil ich den Verlauf der Geschichte schon irgendwie vorausgeahnt habe. Um ein Beispiel für eine packende Story aufzubringen, kann ich eigentlich nur Uncharted reinbringen, was im Grunde so ähnlich ist wie Alone in the Dark: Inferno. Nur ist die Story viel packender und hat wesentlich mehr überraschende Wendungen.

Genaugenommen dürfte es keine Fortsetzung mehr geben, wenn man sich die beiden Enden vor Augen führt.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Endlich besser als der rest 14. Dezember 2008
Von A.P.
Von Amazon bestätigter Kauf
Fun:   
nun habe ich alle vorhandenen Versionen von Alone in the Dark durch. erst die Wii, X360 und jetzt die Überarbeite Version der ps3.
Was einem gleich auffällt wenn die ps3 Version spielt, die Kamera ist nun endlich frei bewegbar, was dem spiel die nötige Freiheit wieder gibt und einem nicht die Sicht und vor allem den spielspaß versaut. Generell hat sich sonst an der Steuerung im Vergleich zu den anderen Versionen nichts geändert. Die Grafik ist immer noch sehr gut. Was stört sind teilweise krasse Einbrüche der framrate und es kann gelegentlich passieren das ihr durch eine Explosion außerhalb des eigentlichen Spiels katapultiert werdet und nur noch durch laden des letzten Spielstandes zurück kommt. Kann ganz schön ärgerlich sein! Die Synchronisierung ist wie auf alles anderen Konsolen mehr schlecht als recht und zaubert doch des Öfteren einen ein Schmunzel auf das Gesicht wenn der Sprecher/in( vor allen der, der Frau) versucht besonders gut oder dramatisch zu klingen. Die Autofahrt hat nun einen Kontrollpunkt mehr und man bekommt jetzt endlich Richtungsanweisungen. Auch hier wurde geschlammt. Mir ist es mehrfach passiert das ich auf dem Dach gelandet bin und ewig warten musste bis der Riss mich zu Tode stürzte. Dann bin ich ohne es zu wissen wo ich eigentlich hin springen muss, zwischen zwei Bäumen gelandet und kam nicht mehr raus. So versetze mich der Reloadpunkt genau über den Riss so das ich sofort wieder tot war usw.

Alles in allen macht Alone in the Dark auf der ps3 viel mehr spaß als auf den anderen Konsolen. Es ist nicht Fehler frei ( warum auch immer nicht)die Syncro. könnte auch besser sein, aber spaß macht es trotzdem! Gutes altes Action-Adventure!
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das spiel sieht ganz gut aus, also grafik und atmosphäre sind nicht schlecht. allerdings ist die steuerung dermaßen schlecht das man den entwicklern am liebsten an die... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Hans St. Lorain De Baptiste de la salle veröffentlicht
Der Titel sagt schon alles
Alone in the Dark: Inferno ist ein wirklich gutes Spiel für die Playstation 3.
Hab es mir hier sehr billig gekauft,bin aber echt überrascht,tolle Story und eine gute... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von RacingBeat1989 veröffentlicht
Schwerer Einstieg, später aber unterhaltsam
Ich muss gestehen, dass ich lange gezögert habe, bis ich mir endlich dieses Spiel kaufte.

Anfangs kam ich überhaupt nicht mit der Steuerung klar und war kurz... Lesen Sie weiter...
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