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Alone in the Dark
Dieses Bild ist von Tim Rau "Zocker"

Alone in the Dark

von NAMCO BANDAI Partners
 USK ab 18
2.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (47 Kundenrezensionen)

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Informationen zum Spiel

  • Plattform:   Windows Vista / XP
  • USK-Einstufung: USK ab 18
  • Medium: Computerspiel
  • Sprache: Deutsch, Deutsch
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Auszeichnungen

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Produktmerkmale

Plattform: PC | Version: Standard
  • System WIN ME, System WIN XP, System WIN 2000, System WIN 98

Produktinformation

Plattform: PC | Version: Standard
  • ASIN: B000ELL67Q
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 13,5 x 1,4 cm ; 141 g
  • Erscheinungsdatum: 19. Juni 2008
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (47 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 13.359 in Games (Siehe Top 100 in Games)

Produktbeschreibungen

Plattform: PC | Version: Standard

Produktbeschreibung

Alone in the Dark ist ein Action-Spiel, bei dem der Spieler in die Rolle von Edward Carnby schlüpft, der darum kämpft, eine Nacht alleine im Central Park von New York zu überleben. Gefahr liegt in der Luft, in menschlicher und übermenschlicher Gestalt, und Carnby muss die Geheimnisse des Central Parks aufdecken und die Wahrheit herausfinden, über das, was mit ihm und einer der größten Städte der Welt geschieht.


Überleben Sie die Bedrohung von apokalyptischem Ausmaß im Central Park

Der New Yorker Central Park ist weltweit bekannt und der ideale Schauplatz für die filmreife Handlung, in der mit allgemeinen Überzeugungen und Ängsten gespielt wird. Die Vielfältigkeit des Schauplatzes bereichert das Gameplay. Durch den realen Schauplatz wird der Effekt der übernatürlichen Ereignisse verstärkt. Der Central Park ist eine große offene Fläche und bildet einen guten Kontrast zu den eng aneinander gereihten, klaustrophobischen Gebäuden.

Der Spieler kann in seinem intuitiven Inventar nur das transportieren, was auch realistisch tragbar ist. Im Inventar lassen sich durch die Kombination von verschiedenen Gegenständen neue Waffen erstellen. Alle gesammelten gegenstände lassen sich in verschiedenen Situationen einsetzen.

Die stadt, die niemals schläft, wird von bösen Mächten stark in Mitleidenschaft gezogen werden.

Fast alle Objekte können dynamisch in Echtzeit verwendet werden. Der Kampf ums Überleben hängt einzig vom Spieler ab, der Objekte benutzt, seine Möglichkeiten entdeckt und lernt, diese in seinem Kampf ums Überleben bestmöglich einzusetzen. Elektrische Kabel, Feuer oder Fahrzeuge, alles in der Umgebung des Spielers kann ihm helfen, zu überleben.

Feuer ist die wirksamste Waffe gegen das Böse, das überall im Central Park lauert.

Feuer verletzt alle Kreaturen aus Fleisch und Blut. Verschiedene Gegenstände können in allen Situationen Feuer auslösen, z.B. durch die Verwendung einer Gasflasche mit einem Feuerzeug erhält der Spieler einen Flammenwerfer. Ölspuren können gelegt und angezündet werden. Mit brennenden Gegenständen können andere Gegenstände entzündet werden, doch ein unkontrolliertes Feuer kann schnell zu einem tödlichen Feind werden. Feuer kann sich auf alle dynamischen, brennbaren Objekte ausbreiten und die Umgebung zerstören und der dadurch entstehende Rauch kann die Wahrnehmung des Spielers beeinträchtigen. Features:

  • Alles kann zerstört werden – Detaillierte Gegenstände in der Umgebung. Fast jedes Objekt kann in Echtzeit benutzt oder bedient werden.
  • Feuer – Als Waffe benutzt kann Feuer auf alle beweglichen brennbaren Objekte/Figuren übergreifen und die unmittelbare Umgebung zerstören.
  • Freiheit – Spieler können mit Fahrzeugen im Spiel überall hinfahren – Verfall in Echtzeit – Kaputtmachen und weiterfahren – Der Spieler kann aus dem fahrenden Auto springen und es so als Waffe benutzen – Keine Begrenzung: Der Spieler kann überall dorthin, wo ein Mensch in dieser Situation ebenfalls hin könnte – Man kann so weit sehen, wie das Auge reicht.
  • Erzähltiefe – Die Entwickler Eden Studios haben die Zutaten von gefeierten TV-Dramaserien wie 24 oder Lost genommen und sie erfolgreich in das Videospiel eingebracht.
  • Unglaublich realistische Umgebung – Stimmige Beleuchtung mit Schattenspiel, erkennbare Hautstrukturen und feuchte Augen mit Lichtreflexionen. Verletzungen werden realistisch dargestellt und haben einen logischen Einfluss auf die Handlungen und Bewegungen des Spielers.
  • Egoperspektive – Zur Simulation der körperlichen Verfassung (z. B. Zwinkern, um die Sicht zu verbessern)
  • Intuitives Inventar – Man kann nur Gegenstände bei sich tragen, die auch realistisch transportiert werden können.
  • Moralische Entscheidungen haben Einfluss auf den Verlauf des Spiels.

Produktbeschreibungen

Alone in the Dark ist ein Action-Survival-Spiel, bei dem der Spieler in die Rolle von Edward Carnby schlüpft, der darum kämpft, eine Nacht alleine im Central Park von New York zu überleben. Gefahr liegt in der Luft, in menschlicher und übermenschlicher Gestalt, und Carnby muss die Geheimnisse des Central Parks aufdecken und die Wahrheit herausfinden, über das, was mit ihm und einer der größten Städte der Welt geschieht.

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Kundenrezensionen

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35 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Yslsl
Platform for Display:PC|Edition:Standard
Fun:   
Wie habe ich mich auf dieses Spiel gefreut! Und was für eine Enttäuschung.

Die Grafik wirkt wie aus der Mottenkiste. Abgesehen vom Feuer (sieht ganz nett aus, aber auch nicht mehr) und dem einigermaßen witzig umgesetzten Inventar des Player-Avatars Carnby ist _nichts_ innovativ. Die Wunden von Carnby sehen wie aufgeklebt aus. Alles wirkt wenig detailliert, geradezu grobschlächtig. Man fühlt sich in die Zeit um 2002/2003 zurückversetzt - lange vor den Standards, die Half Life 2 und Doom 3 setzten - zur Info, wir haben 2008 und mit Crysis seit langem den nächsten Quantensprung hinter uns.
Als nächstes fällt die Steuerung des Spiels extrem negativ auf. Im 3rd Person-View bewegt Carnby sich umfassbar hölzern, die Maus bewegt eventuelle Objekte in seinen Händen. Eine einfache Drehung (laaange auf A oder D drücken) dauert ca. 20 Sek., immerhin gibt es eine 180 Grad "Schnelldrehung". Die Kamera ist im 3rd Person View nicht beweglich. Im 1st Person View können Schlagwaffen nicht genutzt werden - warum auch immer. Andauernd schaltet das Spiel von selbst in den 3rd Person View und nervt den Spieler damit. Das alles ist total unbegreiflich, da Spiele wie Oblivion, Thief (Deadly Shadows), neuerdings auch Mass Effekt Super-Beispiele für sinnvolle Steuerungen mit 1st- und 3rd PV geliefert haben. Die Bewegungen des Objekts in den Händen des Avatars ist zudem geradezu peinlich schlecht.
Wahrhaftig zu Tode genervt wird der Spieler jedoch durch die relativ raren festen Speicherpunkte. "Spiel Speichern" erfüllt eigentlich keine erkennbare Funktion - das Spiel speichert sowieso an festen Checkpoints. Jede Installation verfügt offenbar über genau ein gespeichertes Spiel.
Zuletzt ist der Humor (vielleicht nur der Übersetzung ?) ziemlich in die Hose gegangen. Warum Edward mit den Zombie-Boys erst mal rumwitzelt und coole Sprüche ("zum Zombie: Bist Du der Briefkasten-Onkel?") klopfen muss bleibt offen.

Puh. Einziger erkennbarer Pluspunkt: die einleitende Wiederholung, die beim Laden von Speicherpunkten geliefert wird.

Addendum:
Habe jetzt mal mit dem xbox-360-controller rumprobiert, damit ist es zumindest spielbar, ohne dass man cholerische Anfälle heraufbeschwört. Wie konnte Atari die Steuerung mit Tastatur und Maus nur so dermassen vermasseln?!
Aufgrund der frustrierend vielen Wiederholungen der selben Szenen bis zum nächsten Speicherpunkt, bei denen immer genau den selben "Überraschungseffekte" auftreten, wegen der unmöglich schlechten Zwischensequenzen mit dem hässlichsten denkbaren Spielercharakter, die man immer und immer wieder angucken und ertragen muss, weil sie sich nicht abbrechen lassen sowie aufgrund der auch nach vielen Stunden Spiel vollkommen linearen Story ohne erkennbare Einflussnahme des Spielers würde ich aber immer noch nicht mehr als maximal 2 Sterne vergeben. Beispiel: Steht man vor zwei gleich hohen Mauern, so kann man nur eine davon hochklettern - wo der Plot einen eben hin pushen will. Widerstand ist zwecklos!

Für die, die es schon besitzen:
Die Story wirkt nicht ganz so dämlich, wenn man von der deutschen Übersetzung auf Englisch umstellt.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von A.W.H.
Platform for Display:PC|Edition:Standard
Fun:   
Ich muss mich leider komplett meinem vorredner anschliessen. Die Idee war gut, die umsetzung mehr als mies. Nicht nur das die Steuerung mehr schlecht als recht ist, auch was die Graphic angeht ist es nicht wirklich was neues, trotz vieler efeckte sieht alles ziemlich steriel aus und will auch nicht wirklich begeistern. Was mich am meisten stört, ist das Gameplay, nicht nur das prinzipiel unser avatar dümmlich rumgurken muss bis er ein einfaches problem lösen kann, nein auch im kampfsystem ist der wurm drin. Wie schon der vorredner bemerkte muss die "Zombies" ins Feuer werfen um sie endgültig vom hals zu haben, was an einigen stellen ziemlich nervig ist da man die guten erst 10min durch den raum prügeln muss um sie wenigstens in die nähe des Feuer zu bekommen. Was das ziehen angeht, nur keine falschen hoffnung, sobald man den guten nämmlich zum feuer hinzieht, passiert folgendes, entweder wird der kollege ziemlich munter und der ganze prügelspass begint von vorn, oder man schaft es ihn an feuer zu bringen und brennt sich dabei selbst eine auf den pelz. Meines erachtens nach hätte man sich da schon was besseres einfallen lassen können. Wen man sich an die RE-Reihe erinnert, war es dort auch möglich entweder den zombie mit blei voll zu pumpen oder ihm wenigstens einen Kopf kürzer zu machen, so das der keinen muks mehr von sich gab. Man muss sowas ja nicht 1:1 übernehmen, aber mal so gesagt, etwas mehr kreativität hätte man wohl erwarten könne,...oder weniger?! Alles in allem, hatt man hier eine große chance "verbrannt" einen ordentlichen Spieleknaller zu landen, den das was man hier in der Finalversion geboten bekommt, erwartet man höchstens in einer Alphaphase der Entwicklung. Sry Atari...ihr habts vergeigt.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Platform for Display:PC|Edition:Standard
Fun:   
Alone in the Dark ist ein zweischneidiges Schwert...
Auf der einen Seite kann es mit einigen tollen und inovativen Ideen aufwarten, macht diese "WOW"- und "Aha"-Effekte im nächsten Moment aber gerne wieder mit diversen Schnitzern zunichte.
Vor allem die furchtbare Steuerung hat mich des öffteren frustriert in die Tastatur beissen lassen (kein Scherz... ich hab WIRKLICH in meine Tastatur gebissen).
Aus der 3rd-Person-Perspektive sieht man Edward Carnby nicht selten durch feste Kamerapositionen, was im Survival-Horror ja nicht selten ist... doch dabei reagiert die Steuerung total untypisch: Blickt Carnby in die Kamerarichtung und man drückt die D-Taste, läuft er jetzt nicht rechts aus dem Bild raus, NEIN... er DREHT sich nach links (also VON SICH AUS gesehen nach rechts). Das selbe natürlich auch mit Vorwärts/Rückwärts... ein Druck auf die W-Taste würde Carnby jetzt auf die Kamera zugehen lassen...

Dieses, Finger verrenkende und an einen Clown auf Dope erinnernde, rumgelaufe lässt auch so manchen Nahkampf zu einer echten Qual werden. Carnby dreht sich im Schneckentempo und kriegt somit ruck zuck von der Seite eins reingejubelt, was in der Regel zur Folge hat, das er sofort seine Waffe fallen lässt, die dann 1 Kilometer weit wegfliegt.

Zweiter Hauptkritikpunkt ist die 0815-Story: Gedächtnisverlust, Satan, Ende der Menschheit, totale Vernichtung... blabla pipapo... wenn man beide Augen zudrückt, kann man noch einen gewissen B-Movie-Charm erkennen, solange man mit Englischer Sprachausgabe spielt... denn die deutsche Synchronisation ist mit Abstand das schlechteste, was ich im 21. Jahrhundert in einer Triple A-Produktion wie AitD gehört habe. Vergesst alles was ihr bisher gehört habt. Tut euch dieses Spiel um Himmels Willen nicht auf Deutsch an... selbst wenn ihr kein Englisch könnt... verpasst lieber die Story als euch die deutsche Synchronisation anzuhören.

Gerade Sarah, die Begleiterin von Edward Carnby, möchte man, sobald sie den Mund aufmacht, am liebsten irgendwo runterschubsen oder erschiessen. In brenzligen Situationen hab ich immer gehofft, dass sie jetzt endlich erschossen oder gefressen wird, damit ich mir ihr Geschnatter nicht mehr reinziehen muss.

Ich spiele jetzt AitD zum 2ten mal durch... jetzt mit englischer Sprachausgabe... es macht gleich doppelt so viel Spass.

Kurz und knapp:

PRO
+ Physikspielereien
+ Kombinationsmöglichkeiten ala MacGuyver
+ schöner grosser, frei erforschbarer Central Park
+ nette Inszenierung / Leveldesign & Scripting
+ TV-Serien-Inszenierung (mal was neues)

CONTRA
- grauenhafte, schwammige und komplizierte Steuerung
- irgendwie unsympatischer Held
- 0815-Story
- furchtbare Dialoge... vor allem im Deutschen
- deutsche Synchronsprecher sind einfach nur schlecht
- Spieldauer (ca 8 Stunden... das is deutlich weniger als angekündigt)
- das Ende (ein absoluter Witz)
- miese Speicherpunkte

Schade... hätte man sich bei der Umsetzung etwas mehr mühe gegeben, als es Eden hier getan hat, hätte Alone in the Dark ein deutlich besseres und seinem Namen angemesseneres Spiel werden können, als es heute ist.
Es ist nicht schlecht... es ist "okay"... und mehr leider aber auch nicht.
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Eigentlich eine Geschmackssache.....
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Veröffentlicht am 29. Oktober 2009 von God of War
Alone in the Dark
Hallo!

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Veröffentlicht am 4. Oktober 2009 von Friedrich Adam
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