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Alone in the Dark (DVD-ROM)

Plattform : Windows Vista, Windows XP
Alterseinstufung: USK ab 18
2.2 von 5 Sternen 54 Kundenrezensionen

Preis: EUR 1,50
Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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PC
Standard
  • PC, Deutsch
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Informationen zum Spiel

  • Plattform:   Windows Vista / XP
  • USK-Einstufung: USK ab 18
  • Medium: Computerspiel
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Auszeichnungen

Plattform: PC | Version: Standard
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Produktinformation

Plattform: PC | Version: Standard
  • ASIN: B000ELL67Q
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 13,5 x 1,4 cm ; 141 g
  • Erscheinungsdatum: 19. Juni 2008
  • Sprache: Deutsch
  • Bildschirmtexte: Deutsch
  • Anleitung: Deutsch
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.2 von 5 Sternen 54 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 28.336 in Games (Siehe Top 100 in Games)
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Produktbeschreibungen

Plattform: PC | Version: Standard

Alone in the Dark ist ein Action-Survival-Spiel, bei dem der Spieler in die Rolle von Edward Carnby schlüpft, der darum kämpft, eine Nacht alleine im Central Park von New York zu überleben. Gefahr liegt in der Luft, in menschlicher und übermenschlicher Gestalt, und Carnby muss die Geheimnisse des Central Parks aufdecken und die Wahrheit herausfinden, über das, was mit ihm und einer der größten Städte der Welt geschieht.

FEATURES:
- Alles kann zerstört werden - Detaillierte Gegenstände in der Umgebung. Fast jedes Objekt kann in Echtzeit benutzt oder bedient werden (Seile festbinden, Molotow-Cocktails herstellen, Kanister in der Luft zerschießen, alle Türen zerstören).
- Feuer - Als Waffe benutzt kann Feuer auf alle beweglichen brennbaren Objekte/Figuren übergreifen und die unmittelbare Umgebung zerstören.
- Freiheit - Spieler können mit Fahrzeugen im Spiel überall hinfahren - Verfall in Echtzeit - Kaputtmachen und weiterfahren - Der Spieler kann aus dem fahrenden Auto springen und es so als Waffe benutzen - Keine Begrenzung: Der Spieler kann überall dorthin, wo ein Mensch in dieser Situation ebenfalls hin könnte - Man kann so weit sehen, wie das Auge reicht.
- Erzähltiefe - Die Entwickler Eden Studios haben die Zutaten von gefeierten TV-Dramaserien wie 24 oder Lost genommen und sie erfolgreich in das Videospiel eingebracht.
- Unglaublich realistische Umgebung - Stimmige Beleuchtung mit Schattenspiel, erkennbare Hautstrukturen und feuchte Augen mit Lichtreflexionen. Verletzungen werden realistisch dargestellt und haben einen logischen Einfluss auf die Handlungen und Bewegungen des Spielers.
- Egoperspektive - Zur Simulation der körperlichen Verfassung (z. B. Zwinkern, um die Sicht zu verbessern)
- Intuitives Inventar - Man kann nur Gegenstände bei sich tragen, die auch realistisch transportiert werden können.
- Pathfinding (Wegsuche)/KI - Feinde werden durch Geruch und Sicht aufgespürt - KI-Erfassungszonen.
- Moralische Entscheidungen haben Einfluss auf den Verlauf des Spiels.
- Spiel komplett in Deutsch.

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Kunden Fragen und Antworten

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Edition: StandardPlattform: PC
Wie habe ich mich auf dieses Spiel gefreut! Und was für eine Enttäuschung.

Die Grafik wirkt wie aus der Mottenkiste. Abgesehen vom Feuer (sieht ganz nett aus, aber auch nicht mehr) und dem einigermaßen witzig umgesetzten Inventar des Player-Avatars Carnby ist _nichts_ innovativ. Die Wunden von Carnby sehen wie aufgeklebt aus. Alles wirkt wenig detailliert, geradezu grobschlächtig. Man fühlt sich in die Zeit um 2002/2003 zurückversetzt - lange vor den Standards, die Half Life 2 und Doom 3 setzten - zur Info, wir haben 2008 und mit Crysis seit langem den nächsten Quantensprung hinter uns.
Als nächstes fällt die Steuerung des Spiels extrem negativ auf. Im 3rd Person-View bewegt Carnby sich umfassbar hölzern, die Maus bewegt eventuelle Objekte in seinen Händen. Eine einfache Drehung (laaange auf A oder D drücken) dauert ca. 20 Sek., immerhin gibt es eine 180 Grad "Schnelldrehung". Die Kamera ist im 3rd Person View nicht beweglich. Im 1st Person View können Schlagwaffen nicht genutzt werden - warum auch immer. Andauernd schaltet das Spiel von selbst in den 3rd Person View und nervt den Spieler damit. Das alles ist total unbegreiflich, da Spiele wie Oblivion, Thief (Deadly Shadows), neuerdings auch Mass Effekt Super-Beispiele für sinnvolle Steuerungen mit 1st- und 3rd PV geliefert haben. Die Bewegungen des Objekts in den Händen des Avatars ist zudem geradezu peinlich schlecht.
Wahrhaftig zu Tode genervt wird der Spieler jedoch durch die relativ raren festen Speicherpunkte. "Spiel Speichern" erfüllt eigentlich keine erkennbare Funktion - das Spiel speichert sowieso an festen Checkpoints. Jede Installation verfügt offenbar über genau ein gespeichertes Spiel.
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Edition: StandardPlattform: PC
Ich muss mich leider komplett meinem vorredner anschliessen. Die Idee war gut, die umsetzung mehr als mies. Nicht nur das die Steuerung mehr schlecht als recht ist, auch was die Graphic angeht ist es nicht wirklich was neues, trotz vieler efeckte sieht alles ziemlich steriel aus und will auch nicht wirklich begeistern. Was mich am meisten stört, ist das Gameplay, nicht nur das prinzipiel unser avatar dümmlich rumgurken muss bis er ein einfaches problem lösen kann, nein auch im kampfsystem ist der wurm drin. Wie schon der vorredner bemerkte muss die "Zombies" ins Feuer werfen um sie endgültig vom hals zu haben, was an einigen stellen ziemlich nervig ist da man die guten erst 10min durch den raum prügeln muss um sie wenigstens in die nähe des Feuer zu bekommen. Was das ziehen angeht, nur keine falschen hoffnung, sobald man den guten nämmlich zum feuer hinzieht, passiert folgendes, entweder wird der kollege ziemlich munter und der ganze prügelspass begint von vorn, oder man schaft es ihn an feuer zu bringen und brennt sich dabei selbst eine auf den pelz. Meines erachtens nach hätte man sich da schon was besseres einfallen lassen können. Wen man sich an die RE-Reihe erinnert, war es dort auch möglich entweder den zombie mit blei voll zu pumpen oder ihm wenigstens einen Kopf kürzer zu machen, so das der keinen muks mehr von sich gab. Man muss sowas ja nicht 1:1 übernehmen, aber mal so gesagt, etwas mehr kreativität hätte man wohl erwarten könne,...oder weniger?! Alles in allem, hatt man hier eine große chance "verbrannt" einen ordentlichen Spieleknaller zu landen, den das was man hier in der Finalversion geboten bekommt, erwartet man höchstens in einer Alphaphase der Entwicklung. Sry Atari...ihr habts vergeigt.
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Edition: StandardPlattform: PC
Nachdem das Spiel endlich mit dem Installieren fertig war machte ich mich ans Spielen. Jedenfalls versuchte ich es. Leider ist die Steuerung einfach nur schrott! Es gelingt nicht den Helden durch die Levels zu Navigieren ohne irgendwo runter zu fallen oder ihn einfach nur in die gewollte Richtung zu lenken. Und ständig schaltet das Programm selbsttätig von der Ego- wieder in die dritte Person Perspektive um. Beim Kampf trifft man so gut wie nie den Gegner, aber der Gegner den Helden! Alles wird zum reinsten Maus / Tastatur gefummel. Ausserdem ist die Steuerung total überladen. Bei der Konsolenversion soll es ja genauso katastrophal sein. Irgendwann hatte ich dann absolut keine Lust mehr auf den Horror. Es ist echt traurig von den Entwicklern so ein vermurkstes Spiel abzuliefern. Ich hoffe das Programm wird noch durch Patches verbessert.
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Von P. I. VINE-PRODUKTTESTER am 16. Juli 2008
Edition: StandardPlattform: PC
Silent Hill und Resident Evil eroberten in den letzten Jahren die ersten Plätze des Survival Horror Genres. Alone in the Dark , eine Reihe die ebenfalls deutlich den Survival Genre mit erfand, sollte mit der Veröffentlichung des fünften Teils 'Alone in the Dark' den Anspruch und den Ruhm zurückerobern, der vor langer Zeit begann zu verstauben. Ob sich 'Alone in the Dark' nun deutlich vom Schatten wieder erheben kann, will ich erläutern.

Story

Man erwacht in einem Raum, in wo sich ein paar Männer befinden, die Streit haben. 'Edward, du bist wach!' kriegt man von einer Seite mit. Um etwas sehen zu können, muss man blinzeln können und dies kann man mit der 'x-Taste' tun. Die Sicht wird klarer, wird aber schnell wieder unscharf und verschwommen. '"Beweg dich!" wird kommandiert und man befindet sich mit diesem Rüpel auf dem Weg zum Dachboden des Gebäudes auf dem man sich gerade befindet. Doch, soweit kommt es nicht. Irgendwas scheint das Gebäude zu konsumieren und dies rettet schließlich einem das Leben, als der Rüpel der einst noch eine Waffe auf mich gerichtet hatte , von einer unbekannten Macht angegriffen und verschleppt wird.

Doch warum weiß der Hauptdarsteller nicht mehr wie er heißt oder gar in welches Jahr er sich gerade befindet? Das muss der Spieler in dieser Aktionsgeladenen Suche nach 'der Wahrheit' selber herausfinden und dabei gegen eklige Parasitenähnliche Monster und besessene Untote kämpfen, aber auch riesige Dämonen muss er sich stellen. Viele nette Wendungen in der Story erzeugen größeres Spielinteresse. Einige Rätsel machen Spass, die anderen nerven so sehr, dass man das Spiel am liebsten zurück ins Schrank stellen würde.
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