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Alone With Everybody
 
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Alone With Everybody

Richard AshcroftMP3-Download
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
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Wiedergabe   1. A Song For The Lovers 5:25 EUR 0,99
Wiedergabe   2. I Get My Beat 6:02 EUR 0,99
Wiedergabe   3. Brave New World 5:59 EUR 0,99
Wiedergabe   4. New York 5:30 EUR 0,99
Wiedergabe   5. You On My Mind In My Sleep 5:06 EUR 0,99
Wiedergabe   6. Crazy World 4:57 EUR 0,99
Wiedergabe   7. On A Beach 5:09 EUR 0,99
Wiedergabe   8. Money To Burn 6:15 EUR 0,99
Wiedergabe   9. Slow Was My Heart 3:44 EUR 0,99
Wiedergabe 10. C'mon People (We're Making It Now) 5:03 EUR 0,99
Wiedergabe 11. Everybody 6:32 EUR 0,99
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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Nachdem schon „Urban Hymns" ein Soloalbum von Richard Ashcroft werden sollte, es aber dann doch mit der ganzen Band „The Verve" aufgenommen wurde, erschien jetzt nach deren Trennung Ashcrofts erstes Solowerk. Auch wenn der Sound kleinere Unterschiede aufweist (Gitarrensoli nicht allzu ausgeprägt), hört sich das Ganze verdächtig nach der vierten Platte einer englischen Kultband an: „The Verve" Richard Ashcroft war schon immer ein kreativer Kopf und offenbart hier einmal mehr seine unbestrittene Genialität. Auch wenn sich die wahre Qualität der CD erst nach dreimaligem Durchhören zeigt, ist hier doch ein weiterer Meilenstein nach „Urban Hymns" gelungen. „A Song For The Lovers" steckt voller kleiner musikalischer Wunder, allein das Intro ist ein einziger Genuss. Das klingt zwar alles etwas arg pathetisch, aber eben schön pathetisch. Auch „I Get My Beat" führt das Konzept der CD weiter, von Streichern begleitete, geniale Hymnen. „Brave New World", das dritte Stück der CD ist auf Dauer etwas entäuschend, hier fehlt etwas die Abwechslung. Bei „New York" wirft Ashcroft wieder das ganze Konzept über den Haufen und präsentiert coole, moderne und eingängige Popmusik. „You On My Mind In My Sleep" ist eine entspannende Ballade zum Einschlafen. Nicht unbedingt ein Stimmungsmacher, aber das war Ashcroft ja eigentlich noch nie. „Crazy World" ist wiedermal so ein wunderbares Kleinod, wie es nur der dünne Britpopvirtuose zustande bringt. Ständige Tempowechsel, Strophen, die mitreißen, als wären sie schon der Refrain und einfach schöne Musik. Auch „On A Beach" ist atmosphärisch, melodisch und hat einen eingängigen Chorus. „Money To Burn" hört sich da schon wieder vollkommen anders an, ja vollkommen ungewohnt für Ashcroft. Es handelt sich nämlich um einen typischen Popsong, fröhlich und emotionsgeladen. Anscheinend hat der Songschreiber wieder zu einer guten Laune zurückgefunden, die während den traurigen „The Verve" - Liedenr weitestgehend abgestellt war. „Slow Was My Heart" ist wieder so ein Song, der es in puncto Gefühl etwas übertrieben hat. Zu langsamer Song, der auf Dauer nicht gefällt. „C'mon people (we're making it now) ist ähnlich wie „Money To Burn" ein richtiges Stimmungslied, nur diesmal noch um einiges besser und vom Refrain her tauglich für weitreichenden Erfolg. „Everybody" ist wieder mal ein typisches „Ashcroft-Selbstgespräch" mit einem genialen Text und fast abschließendem Charakter für die ganze CD. Was bleibt noch zu sagen? Kritik? Jawoll, denn die meisten Songs mögen wunderschön sein, doch fast alle sind zu lang geraten. Hier wäre weniger mehr gewesen, aber das verschmerzt man dann doch. Auch wenn 2 Stücke dabei sind, die dann doch eher gewöhnungsbedürftig sind („Brave New World", „Slow Was My Heart"), hat diese unglaublich kreative CD fünf Sterne verdient. Die wahre Schönheit erschließt sich dem Hörer erst nach etwa viermaligem Durchhören mit einer guter Anlage.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Während Oasis in ihrer gnadenlosen Arroganz und Selbstüberschätzung immer belanglosere Scheiben einspielen und Embrace das hohe Niveau ihres Debuts nicht halten können, macht sich ein Mann ganz unauffällig auf den Weg das Britpop-Album des Jahres zu komponieren. "Alone With Everybody" knüpft nahtlos an The Verve's "Urban Hymns" an. Alleine Ashcrofts Stimme zieht den Hörer von Anfang an in seinen Bann. Die Songs sind durchweg klasse produziert, Streicher und Piano kommen an den richtigen Stellen wohl dosiert zum Einsatz, da ist nichts überladen. Vielleicht fehlt dem Album der Superhit, aber ist der überhaupt nötig? Nicht nur Freunde bittersüßer Symphonien werden an dem Album ihre Freude haben. Das ist Popmusik auf dem Stand der Zeit in Vollendung. Einfach Klasse!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Respekt vor dem Meister! 26. Juni 2000
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Richard Ashcroft auf Solo-Pfaden, das verspricht (und hält!) melancholische Melodien und faszinierende Arrangements bis zum ersten Tränenausbruch. Fans von The Verve werden nicht enttäuscht sein, wenn sie sích das Album gönnen, denn in der Tat bleibt der Meister seinem Handwerk treu und setzt in seinen elf Werken mal auf Blues ("Money To Burn"), mal auf Düster-Rock ("New York"), dann wiederum auf pop-geladene Muntermacher ("I Get My Beat"). Jedoch ist "Alone With Everybody" eine Scheibe, die ihre wahre Größe erst nach mehrmaligem Hören so richtig entfaltet, da sie vor Kreativität nur so strotzt und an allen Ecken und Enden versteckte Sound-Sequenzen enthält, die es erst einmal zu ergründen gibt. Einziger Wehmutstropfen: Wirklich potentielle und vor allem radiotaugliche Hits sucht man vergebens, kaum einer der Songs dauert weniger als fünf Minuten, und ab und an verliert sich der ein oder andere Song in seinen eigenen Strukturen - manchmal ist weniger eben mehr. Doch auch wenn Ohrwürmer Mangelware sind, ist "Alone With Everybody" eine großartige Platte, die man sich vor allem an regnerischen Sommertagen bei Kerzenschein im Dunkeln anhören sollte, und die neugierig auf mehr von Richard Ashcroft macht. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Die neuesten Kundenrezensionen
alone with richard ...
Selten eine CD erlebt, die mir so unter die Haut geht. Wer Unterhaltung in launiger Runde sucht, ist sicherlich schlecht beraten ... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Juni 2006 von Zaro
Grünkohl ohne Pinkel
Das piepst, summt, brummt und furzt auf dieser CD, einfach ohne Gleichen. Aber in Ashcrofts Leben scheint es nichts Aufregendes zu geben, das heftigeren emotionalen Wellenschlag... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Oktober 2005 von Matthias Voller
Großartig!
Nach the Verve, nach Urban Hymns ist es nicht einfach für einen Mann daran wieder anzuknüpfen - doch Richart Ashcroft macht es trotzdem. Lesen Sie weiter...
Am 1. September 2005 veröffentlicht
er ist groß
ungern klinge ich devot, doch hat man einmal einen großen gefunden, sollte man sich vor ihm verneigen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Juni 2001 von oliver_boettcher@web.de
Ungewohnte Arrangements und doch sehr gelungen
Das dieses Album nicht an das letzte von The Verve heran kommt, ja das war mein erster Gedanke dazu. Lesen Sie weiter...
Am 5. Mai 2001 veröffentlicht
Alone without The Verve
Richard Ashcroft ist ein begnadeter Sänger und Songwriter, doch leider fehlt Ihm auf dieser Solo-CD die Unterstützung von inspirierten und guten Musikern, die seine... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. November 2000 von Richard Kilian
Kaufen!!!!!
Suuper CD! Auch wer sonst auf anderen Sound steht, findet sofort Geschmack daran! Einprägend ist die tolle Stimme. Diese Musik nervt nicht!! Lesen Sie weiter...
Am 4. November 2000 veröffentlicht
Spitzenklasse
Wunderschöne Musik, welche mit ihrer größtenteils melodischen Art gut ins Ohr geht! Ashcroft beweißt auf der Platte, das er es versteht seine Stimme sinnvoll... Lesen Sie weiter...
Am 20. September 2000 veröffentlicht
Get the best
Nachdem sich The Verve getrennt haben und man fuerchten musste, dass es nie wieder ein Album geben wuerde, steht Alone with Everybody in alter Tradition. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. August 2000 von s.schmidtpott@stud.uni-goettingen.de
Träumen? Schweben? Fliegen?
Ein Genuß! Unbeschwert und frei klingt es nicht, was Richard Ashcroft uns nach dem Ende von THE VERVE vorlegt, doch die Emotionalität der Songs geht, getragen von... Lesen Sie weiter...
Am 16. August 2000 veröffentlicht
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