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Alone with Everybody


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Musik

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Human Conditions

Biografie

„Keys To The World“

„Ich kann Biographien nicht ausstehen. Die meisten sind doch der letzte Blödsinn, oder etwa nicht? Ich würde eine Bio bevorzugen mit einer Liste dessen, was ich gemacht habe, und mit ein paar Zitaten. So wenig Schaumschlägerei wie möglich, bitte. Das wäre Spitze. Danke.“
Richard Ashcroft im November 2005

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Produktinformation

  • Audio CD (23. Juni 2000)
  • Erscheinungsdatum: 23. Juni 2000
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Virgin (EMI)
  • ASIN: B00004TTXY
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  Mini-Disc  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 84.016 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. A Song For The Lovers 5:25EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. I Get My Beat 6:02EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. Brave New World 5:59EUR 1,29  Kaufen 
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Anhören  6. Crazy World 4:57EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. On A Beach 5:09EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. Money To Burn 6:15EUR 1,29  Kaufen 
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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

1

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Wie bei so vielen vor ihm ereilt dem Ex-Frontman von Verve das gleiche Schicksal: Richard Ashcroft wird zum Opfer seines eigenen Erfolgs. Das letzte Album von Verve, das allgemein gelobte Urban Hymns hat mit seinen Down-Tempo-Klängen und seinen nachdenklichen Texten ein für allemal seinen Stellenwert gefunden, und es hat die Herzen der Nation erobert.

Es ist daher schon ein besonderer Kraftakt, hier einen draufzusetzen, selbst für denjenigen, der als kreative Kraft hinter dem Erfolg von Verve stand. Und Richard Ashcrofts Solo Debüt Alone With Everybody entzieht sich jedem Vergleich. Die nachdenklichen Balladen im Country-Stil "Brave New World" und "I Get My Beat" -- einfache Liedbegleitung auf der Gitarre, melancholische Musik der Streichinstrumente und Texte, die sich wie ein Selbstgespräch anhören -- bestätigen Ashcrofts Fähigkeit, eine eingängige Melodie zu schreiben. Singles wie "A Song For The Lovers" und "Money To Burn" an seinen Maßstäben gemessen ganz klar ein Up-Beat -- sind zwar vielleicht nicht so bewegend oder treffen nicht den gleichen Verve-Nerv wie "The Drugs Don't Work", "Lucky Man" oder "Bitter Sweet Symphony" aus Urban Hymns, aber sie gehen immer noch unter die Haut. Und die düstere Atmosphäre und ruppige Aussagekraft "New York" können einen beruhigen, dass er immer noch mehr kann als nur sentimentale akustische Melodien zu produzieren.

Der Band The Verve wäre eine Fortsetzung zu Urban Hymns nicht mehr gelungen. Daher ist es nur klug gewesen, dass ihr führender Kopf ebenfalls nicht versucht, in diese Fußstapfen zu treten. --Dan Gennoe


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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 26. Juni 2000
Format: Audio CD
Richard Ashcroft auf Solo-Pfaden, das verspricht (und hält!) melancholische Melodien und faszinierende Arrangements bis zum ersten Tränenausbruch. Fans von The Verve werden nicht enttäuscht sein, wenn sie sích das Album gönnen, denn in der Tat bleibt der Meister seinem Handwerk treu und setzt in seinen elf Werken mal auf Blues ("Money To Burn"), mal auf Düster-Rock ("New York"), dann wiederum auf pop-geladene Muntermacher ("I Get My Beat"). Jedoch ist "Alone With Everybody" eine Scheibe, die ihre wahre Größe erst nach mehrmaligem Hören so richtig entfaltet, da sie vor Kreativität nur so strotzt und an allen Ecken und Enden versteckte Sound-Sequenzen enthält, die es erst einmal zu ergründen gibt. Einziger Wehmutstropfen: Wirklich potentielle und vor allem radiotaugliche Hits sucht man vergebens, kaum einer der Songs dauert weniger als fünf Minuten, und ab und an verliert sich der ein oder andere Song in seinen eigenen Strukturen - manchmal ist weniger eben mehr. Doch auch wenn Ohrwürmer Mangelware sind, ist "Alone With Everybody" eine großartige Platte, die man sich vor allem an regnerischen Sommertagen bei Kerzenschein im Dunkeln anhören sollte, und die neugierig auf mehr von Richard Ashcroft macht. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 28. Juni 2000
Format: Audio CD
Während Oasis in ihrer gnadenlosen Arroganz und Selbstüberschätzung immer belanglosere Scheiben einspielen und Embrace das hohe Niveau ihres Debuts nicht halten können, macht sich ein Mann ganz unauffällig auf den Weg das Britpop-Album des Jahres zu komponieren. "Alone With Everybody" knüpft nahtlos an The Verve's "Urban Hymns" an. Alleine Ashcrofts Stimme zieht den Hörer von Anfang an in seinen Bann. Die Songs sind durchweg klasse produziert, Streicher und Piano kommen an den richtigen Stellen wohl dosiert zum Einsatz, da ist nichts überladen. Vielleicht fehlt dem Album der Superhit, aber ist der überhaupt nötig? Nicht nur Freunde bittersüßer Symphonien werden an dem Album ihre Freude haben. Das ist Popmusik auf dem Stand der Zeit in Vollendung. Einfach Klasse!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 1. Juli 2000
Format: Audio CD
"A Storm In Heaven" (1993) und "A Northern Soul" (1995) trugen die textuelle Handschrift eines drogenvernebelten Träumers voller Sehnsucht, Hoffnung und Imagination. Der Sound war getragen von Nick Mc Cabes psychedelisch flirrenden, aber auch kantig rockigen Gitarrenriffs. Dann - nach einer kurzzeitigen Bandkrise - schrieb Aschroft Songs für ein Solo-Album, die dann auf Urban Hymns landeten, das man letztlich doch als Band einspielte. Der Schwerpunkt auf UH war nicht mehr der Gitarrenrock, sondern der balladeske Cinematoscope-Arrangement-Pop mit universalem Wirkungszentrum. Der Kenner wusste, dass ähnliche Songs das Solo-Album "Alone With Everybody" kennzeichnen würden. Auch hier liegt der Schwerpunkt auf Pathos, maßloßer Ergriffenheit, Liebe und Romantik. Die Melancholie ist zwar omnipräsent, aber sie findet in der Liebe dieses Mal Trost anstatt Verzweiflung. Außer der Gitarrensound - wie schon zu erwarten war - hat sich im Vergleich zu Songs wie "Sonnet", "Lucky Man" und "Space In Time" (alle Urban Hymns) wenig verändert. Mehr moderne Produktion, Streicher, Trompeten, Country-Klänge, Drumbeats (oft Hip-Hop-esk), Slidegitarren, träumerische Keyboards und die einzigartigen multi-tracked-vocals. Besonders der Groove (der Verve-Schlagzeuger ist an Bord) ist nach wie vor einzigartig. Aschroft sing die größten Melodien aller Zeiten (in allen 11 Songs) und appelliert an die Seele. Die Songs beinhalten neben den großen Gefühlen auch Metapher-Poetik ("On A Beach" thematisiert das Nicht-ans-rettende-Ufer-gelangen-können; "Everybody" den Verlust seines Vaters). Wie er schon selbst sagte: "It's music that moves me psychically and physically". Neben dem kommenden Radiohead-Album mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit die Brit-Platte des Jahres.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 26. Juni 2000
Format: Audio CD
Das erste Soloalbum von Richard Ashcroft, na ja als Fan von "The Verve" wohl ein Muss. Und Recht habe ich damit behalten, denn erst jetzt wird klar, wie groß Ashcrofts Einfluß auf diese herausragende Britpop-Band war. Vieles klingt nach ihnen, was wohl auch an Ashcrofts unverwechselbarer Stimme liegt. Das Album an sich ist eines der besten, die ich in der letzten Zeit gehört habe. das letzte Mal, das ich so begeistert von einer CD war muß bei "Be here now" von Oasis gewesen sein. Fazit: Wer ein Fable für guten Britpop hat, sollte sich diese CD zulegen!
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Matthias Eisen am 16. Mai 2001
Format: Audio CD
Nachdem schon „Urban Hymns" ein Soloalbum von Richard Ashcroft werden sollte, es aber dann doch mit der ganzen Band „The Verve" aufgenommen wurde, erschien jetzt nach deren Trennung Ashcrofts erstes Solowerk. Auch wenn der Sound kleinere Unterschiede aufweist (Gitarrensoli nicht allzu ausgeprägt), hört sich das Ganze verdächtig nach der vierten Platte einer englischen Kultband an: „The Verve" Richard Ashcroft war schon immer ein kreativer Kopf und offenbart hier einmal mehr seine unbestrittene Genialität. Auch wenn sich die wahre Qualität der CD erst nach dreimaligem Durchhören zeigt, ist hier doch ein weiterer Meilenstein nach „Urban Hymns" gelungen. „A Song For The Lovers" steckt voller kleiner musikalischer Wunder, allein das Intro ist ein einziger Genuss. Das klingt zwar alles etwas arg pathetisch, aber eben schön pathetisch. Auch „I Get My Beat" führt das Konzept der CD weiter, von Streichern begleitete, geniale Hymnen. „Brave New World", das dritte Stück der CD ist auf Dauer etwas entäuschend, hier fehlt etwas die Abwechslung. Bei „New York" wirft Ashcroft wieder das ganze Konzept über den Haufen und präsentiert coole, moderne und eingängige Popmusik. „You On My Mind In My Sleep" ist eine entspannende Ballade zum Einschlafen. Nicht unbedingt ein Stimmungsmacher, aber das war Ashcroft ja eigentlich noch nie. „Crazy World" ist wiedermal so ein wunderbares Kleinod, wie es nur der dünne Britpopvirtuose zustande bringt. Ständige Tempowechsel, Strophen, die mitreißen, als wären sie schon der Refrain und einfach schöne Musik. Auch „On A Beach" ist atmosphärisch, melodisch und hat einen eingängigen Chorus.Lesen Sie weiter... ›
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