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Alone in the Dark (Deutsche Kinofassung)

Christian Slater , Tara Reid    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
2.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (113 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 5,20 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
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Alone in the Dark (Deutsche Kinofassung) + Alone in the Dark 2 (Uncut Version)
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Produktinformation

  • Darsteller: Christian Slater, Tara Reid, Stephen Dorff, Frank C. Turner, Will Sanderson
  • Komponist: Reinhard Besser, Bernd Wendlandt
  • Künstler: Richard Schwadel, Shawn Williamson, Tim Richardson, Maria Livingstone, Elan Mastai, Maureen Webb, Dr. Uwe Boll, Mathias Neumann, Wolfgang Herold, Tania Richard, Michael Roesch, Peter Stratford, Peter Scheerer
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: KNM Home Entertainment GmbH
  • Erscheinungstermin: 2. November 2005
  • Produktionsjahr: 2004
  • Spieldauer: 94 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (113 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000B9WFY4
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 19.659 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Der auf übernatürliche Phänomene spezialisierte Privatdetektiv Edward Carnby hat von einer Reise ein über 10.000 Jahre altes Artefakt mitgebracht. Seine Ex-Freundin, die Archäologin Aline Cedrac, versucht die Geheimnisse des Artefakts zu ergründen. Inzwischen passieren merkwürdige Dinge: Unbescholtene Bürger verwandeln sich in blutrünstige Zombies und attackieren friedfertige Menschen. Urheber des Ganzen scheint der skrupellose Professor Lionel Hudgens zu sein, der das dunkle Geheimnis des Artefakts für seine finsteren Pläne nutzen will. Damit kann er das Tor zwischen der realen Welt und dem Reich der dunklen Mächte kontrollieren. Carnby, Aline und der Regierungsagent Burke kommen der grausamen Wahrheit allerdings auf die Spur. Einer Wahrheit, die ihren Ursprung in Carnbys Kindheit hat...

Movieman.de

Uwe Boll ist in den letzten Jahren zu einem Synonym für Filme geworden, die auf erfolgreichen Computerspielen basieren. Nach "House of the Dead" kam "Alone in the Dark". Und danach wird man von "Bloodrayne" und "In the Name of the King: A Dungeon Siege Tale" heimgesucht. Richtig gut war keiner von Bolls bisherigen Filmen, was auch an der Attitüde des Regisseurs liegt, der keinen Wert auf Charakterzeichnung legt, sondern Action und Monster bieten will. Dafür bedient er sich einiger Schauspieler, die in großen A-Filmen kaum oder nur selten einen Fuß auf den Boden bekommen, aber wenigstens noch einen halbwegs klangvollen Namen haben, wie etwa Christian Slater oder auch Stephen Dorff. Beiden war wahrscheinlich schon beim Unterschreiben des Vertrags klar, womit sie es zu tun haben würden. Mit dem großen Wurf hat keiner gerechnet und so stellt sich das Schauspiel der Mimen auch als recht anämisch dar. Boll zeigt hin und wieder ein rudimentäres Gespür für Actionszenen, doch sein Problem bleibt, dass er keine eigenen Visionen hat. Er orientiert sich an den Werken anderer, um Inspiration zu finden und er liebt es, seine Filme in Vergleich zu großen Erfolgsstreifen zu setzen. Das zeugt von "cojones", wie die Spanier sagen, aber nicht unbedingt von einem ausgeprägten Gespür für die Realität. Eine faszinierende und schillernde Figur bleibt Boll, der Lücken im deutschen Steuerrecht nutzt, um seine Filmfonds auch für unbedarfte Anleger interessant zu machen, da seine Filme zwar gemeinhin eher der unteren Schublade angehören und dementsprechend Häme ernten, aber eines bleibt unbestritten: Sein Modell geht auf und so ist er ein echter Independent-Regisseur, der sich eine eigene Nische geschaffen hat. Nur leider sind er und seine nicht vorhandene Vision (im Grunde interessiert ihn nur, dass die Filme Geld machen, wofür er auch bereit ist, künstlerische Entscheidungen links liegen zu lassen) sein größter Feind. Fazit: Hanebüchener Action-Horrorfilm mit B-Darstellern -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Bis zur Halbzeit nah an der Vorlage 2. November 2006
Format:DVD
Nachdem House of the Dead mehr als dürftig war (wie kommt man auf die beknackte Idee, die Story eines Arcade-Shooters in einen Film umzusetzen??? o_O ), hatte ich zuerst keine all zu grossen Erwartungen an diesen Streifen hier, wurde allerdings eines besseren belehrt.
In der ersten Hälfte bewegt sich Alone in the Dark schön an der Spielvorlage (Carnby als Einzelgänger) doch leider artet der Film später zu einer blutigen Massenschlacht zwischen Spezialeinheiten und Monstern aus... viele Kugeln... viel Blut... alles... nur kein Alone in the Dark mehr... das wäre als würde man Far Cry als Liebeskomödie umsetzen.
Christian Slater ist meiner Meinung nach gut besetzt... und ihm ist es wohl auch zu verdanken, das der Streifen, grade in der zweiten Hälfte, nicht total abstinkt.

Fazit: Schade um den guten Stoff... hätte Boll den Stil der ersten Halbzeit beibehalten und einen Spannungsbogen aufgebaut, hätte dieser Film RICHTIG gut werden können... so artet er leider später on eine sinnfreie, langweilige Massenschlacht aus.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Viel erwartet, sehr sehr wenig bekommen... 19. Dezember 2005
Format:DVD
Leider muss ich mich der überwiegenden Mehrheit anschließen! Was hier auf die Leinwand gebracht wurde ist einfach nur grausam schlecht und nicht zur Nachahmung empfohlen! Erst einmal muss ich dazu sagen, das ich die Ehre hatte die Directors Cut Fassung zu sehen und alle die hoffen das der Film durch die paar Gore-Szenen besser wird muss ich enttäuschen, ist leider nicht so! Was mich an dem Streifen am meisten störte war zum einen die lahme Story und zum anderen die Umsetzung von Regisseur und Schauspielern. Ob nun Slater, Dorff oder die gnadenlos schlechte Tara Reid, keiner konnte in dem Film wirklich überzeugen. Vor allem die weibliche Hauptrolle, gespielt von American Pie Schönheit Tara Reid, überzeugt mich überhaupt nicht und auch von Christian Slater hätte man viel mehr erwarten können, wirkt keineswegs authentisch in seiner Rolle!
Wer hier Schauspielerische Höchstleistungen und eine gute Handlung erwartet, wird genau das Gegenteil gezeigt bekommen. Auch die übertrieben, sinnlose und unübersichtliche Ballerorgie ändert daran nur sehr wenig! Auch das hin und her springen zwischen einzelnen Handlungsszenen nimmt gegen Ende immer mehr zu und man verliert immer mehr die Übersicht worum es eigentlich geht, kaum hat man sich auf eine Szene konzentriert kommt schon wieder die nächste Szene. Der Filmfluss geht dadurch voll und ganz verloren! Zudem ist das Ende des Films auch einfach nur schlecht, sehr unlogisch und lässt viel zu viele Fragen offen, was haben sich die Macher bei dieser billigen, sinnlosen Story eigentlich gedacht?
Das einzigste was hier noch positiv zu bewerten wäre ist das umfangreiche Bonusmaterial auf der DC Fassung und zumindestens die Optik der weiblichen Hauptrolle!
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34 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ohne jeglichen Wert 13. Februar 2006
Format:DVD
Bevor sie nun diese Rezession lesen, fragen sie sich einmal kurz selbst, warum man sich einen Film überhaupt ansieht.Lassen sie sich eine Minute lang Zeit...
Fertig? Gut, sicher sind ihnen solche Dinge eingefallen wie Spannung, Action, tolle Charaktere und, wie es bei einem Film dieser Art eigentlich der Fall sein sollte, das schöne Schaudern( dafür gibt es schließlich Horrorfilme).
Leider beinhaltet dieser Film gar nichts davon. Zunächst einmal zu den Schauspielern, schließlich ist der Film scheinbar halbwegs ordentlich besetzt, was den Einen oder Anderen dazu verleiten mag, sich im voraus ein positives Bild zu machen: Nein, die Schauspieler sind in keiner weise überzeugend, und dass liegt nicht nur an ihrer kaum vorhandenen Mimik ( So bringt es der Protagonist auf gerade mal zwei verschiedene Gesichtsausdrücke, nämlich ein "cooles" Starren und ein völlig apathisches Starren). Das macht aber auch gar nicht so viel, schließlich sind die Rollen bis zum Ende hin völlig blass , eine Entwicklung findet nicht statt, was auf der Grundlage von solchen Standard - Typen wie " Dem coolen Helden mit dem großen, großen Gewehr " , dem "Irren wissenschaftler mit dem sinnlosen Plan" und der " Weiblichen Nebenrolle", letztere hat die Funktion eine aufgesetzte, und völlig belanglose Liebesgeschichte ( Na ja, eher "verliebtes " Starren und öfters mal Einzeiler - Dialoge ohne Aussage )beizutragen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Trashfilme haben so ihren Charme... 18. März 2009
Format:DVD
...dieser jedoch leider überhaupt nicht.
Es wurde ja schon grösstenteils alles bemängelt was zutrifft, aber sich die Story aus einem von vornherein auch nicht dollen Film ("Relict") zu klauen und daraus einen ziemlich schwachen,unübersichtlichen Monsterfilm zu drehen, konnte ja nicht gut gehen. Die Akteure agieren auf unterstem Niveau, und bei Christian Slater schockt mich das zutiefst da er in grossartigen Blockbustern wie "True Romance","Robin Hood" & "Young Guns" mitgewirkt hat.
Ich war zudem noch bei den Special Effects reflexartig dabai den Joypad zu suchen...ich geb ja dem Boll immer wieder eine Chance,aber sowas richtig gutes kam bisher wirklich noch nicht.
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1.0 von 5 Sternen schlechter geht's nimmer und zwar erklärt an einem einzigen...
Ich hab mir den Film mal geholt weil ich doch die Spiele ganz gut fand. Und auch sonst bin ich Spiele Verfilmungen sehr offen. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Johannes Ohlei veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Durchschnittlicher Durchschnitts-Film
Ich verlange gar nicht, dass der Film viele Parallelen zum Spiel haben muß, aber eine gewisse, logische Handlung ist doch wohl nicht zuviel verlangt. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von DeVauDeKritik veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Netter Film
Für einen Film, dessen Geschichte auf einem Computer Spiel
basiert ist er ganz gut gemacht. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Scharmane veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen DVD "Alone in the Dark" -Director's Cut- mit Christian Slater
Dieser Film basiert auf dem Kult-Videogame "Alone in the dark".
Aber auch wenn man dieses Game bisher noch nicht kannte, kommt man mit der Handlung des Films eigentlich ganz... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Pinocchio veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gelungen
Habe mir den Film gestern am Abend angesehen und war direkt begeistert davon.
Hier handelt es sich um einen Film von Regisseur "Uwe Boll" von dem wir Filme wie Seed zu... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. März 2012 von ChromeSkull
3.0 von 5 Sternen Solide Unterhaltung für ein übermüdetes Hirn mitten in...
Edward Carnby ist paranormaler Privatdetektiv und Hobbyforscher. Sein Steckenpferd ist eine verschwundene Indianerkultur: die Abkani. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Dezember 2011 von callisto
1.0 von 5 Sternen Alone in the Dark (Uwe Boll)
Teilt sich seltsamerweise den Namen mit dem Begründer des Survival-Horror genres "Alone in the Dark". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Dezember 2011 von Frederick
1.0 von 5 Sternen Unterirdisch
Der Film soll ja wohl an das Spiel "Alone In The Dark - The New Nightmare" angelehnt sein, welches ich gespielt habe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Juni 2010 von MD
5.0 von 5 Sternen Verdammt Gut
Seit dem ich den trailer gesehen habe wollte ich mir den film unbedingt anschauen und wurde nicht enttäuscht ein sehr sehr guter film trotz ein paar auffallenden filmfehlern... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. April 2010 von Jacqueline Suechting
2.0 von 5 Sternen Mäßig ......
Kann mich vielen hier anschließen. Von der Optik her ist der Film nicht schlecht. Es gibt ein paar gute Actionszenen und Christian Slater versucht als coller Agent... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Januar 2010 von "Mystic-Chris"
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