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Alone in the Dark (Deutsche Kinofassung)
 
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Alone in the Dark (Deutsche Kinofassung)

Christian Slater , Tara Reid , Dr. Uwe Boll    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
2.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (110 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 4,00 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Christian Slater, Tara Reid, Stephen Dorff
  • Regisseur(e): Dr. Uwe Boll
  • Komponist: Reinhard Besser, Bernd Wendlandt
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: KNM Home Entertainment GmbH
  • Erscheinungstermin: 2. November 2005
  • Produktionsjahr: 2004
  • Spieldauer: 94 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (110 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000B9WFY4
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 48.844 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

Uwe Boll ist in den letzten Jahren zu einem Synonym für Filme geworden, die auf erfolgreichen Computerspielen basieren. Nach "House of the Dead" kam "Alone in the Dark". Und danach wird man von "Bloodrayne" und "In the Name of the King: A Dungeon Siege Tale" heimgesucht. Richtig gut war keiner von Bolls bisherigen Filmen, was auch an der Attitüde des Regisseurs liegt, der keinen Wert auf Charakterzeichnung legt, sondern Action und Monster bieten will. Dafür bedient er sich einiger Schauspieler, die in großen A-Filmen kaum oder nur selten einen Fuß auf den Boden bekommen, aber wenigstens noch einen halbwegs klangvollen Namen haben, wie etwa Christian Slater oder auch Stephen Dorff. Beiden war wahrscheinlich schon beim Unterschreiben des Vertrags klar, womit sie es zu tun haben würden. Mit dem großen Wurf hat keiner gerechnet und so stellt sich das Schauspiel der Mimen auch als recht anämisch dar. Boll zeigt hin und wieder ein rudimentäres Gespür für Actionszenen, doch sein Problem bleibt, dass er keine eigenen Visionen hat. Er orientiert sich an den Werken anderer, um Inspiration zu finden und er liebt es, seine Filme in Vergleich zu großen Erfolgsstreifen zu setzen. Das zeugt von "cojones", wie die Spanier sagen, aber nicht unbedingt von einem ausgeprägten Gespür für die Realität. Eine faszinierende und schillernde Figur bleibt Boll, der Lücken im deutschen Steuerrecht nutzt, um seine Filmfonds auch für unbedarfte Anleger interessant zu machen, da seine Filme zwar gemeinhin eher der unteren Schublade angehören und dementsprechend Häme ernten, aber eines bleibt unbestritten: Sein Modell geht auf und so ist er ein echter Independent-Regisseur, der sich eine eigene Nische geschaffen hat. Nur leider sind er und seine nicht vorhandene Vision (im Grunde interessiert ihn nur, dass die Filme Geld machen, wofür er auch bereit ist, künstlerische Entscheidungen links liegen zu lassen) sein größter Feind. Fazit: Hanebüchener Action-Horrorfilm mit B-Darstellern

Moviemans Kommentar zur DVD: Beim Bild gibt es einige deutliche Schwächen zu vermerken, der Ton ist schön geworden. Die Extras sind durchwachsen, besonders, was die Featurettes betrifft. Der Audiokommentar ist jedoch ein Party-Knüller.

Bild: Tja, bei einem Film, der "Alone in the Dark" heißt, sollte man wohl erwarten, dass viele Szenen in pechschwarzer Nacht spielen. Dass man in eben diesen Szenen aber mitunter rein gar nichts mehr erkennen kann, ist dann schon ein echtes Manko, das sicherlich durch die Art des Drehs forciert wird, aber durch den Kontrast auf der DVD auch nicht besser wird. So gibt es zahlreiche dunkle Szenen - sowohl ruhig wie auch mit Action -, in denen man nur erahnen kann, was passiert, bzw. man Einzelheiten nicht mehr wahrnimmt (z.B. 00:57:09 oder 01:02:46). Rauschen ist präsent, allerdings nicht allzu störend, was wohl dem Rauschfiltereinsatz zu verdanken ist. Dafür finden sich stehende Rauschmuster und Blockrauschen immer wieder ein (00:02:46). Der Farbton ist etwas aus der Bahn geraten. Das Schwarz ist schön tief und angenehm, allerdings lassen die hellen Töne zu wünschen übrig, wobei vor allem bei den Hauttönen fast durchgängig Rot etwas zu stark im Spiel ist (00:04:25 oder 00:26:25). Die Schärfe ist angenehm bis gut, aber durchaus schwankend.

Ton: Concorde spendiert auch noch eine DTS-Tonfassung. Nett, aber in dem Fall nicht wirklich eine Bereicherung, denn abgesehen von dem Ballerfest gegen Ende erkennt man kaum Unterschiede zwischen 5.1 und DTS. Immerhin sind beide Spuren aber schön geworden. Die Surroundkanäle leben, werden nicht nur von der Musik eingelullt, sondern setzen auch immer wieder gezielte Effekte und sorgen für ein wohliges Gefühl, mittein in diesem Spektakel dabei zu sein. Die Dialoge sind sauber und gut verständlich, nur im Englischen ergeben sich hin und wieder leichte Störungen. Insgesamt aber schon eine schöne Audioumsetzung.

Extras: Kernstück eines Boll-Werks, wie die Fans seine Filme liebevoll nennen (andere reden lieber vom Boll-Shit), ist ein Audiokommentar des Maestros persönlich. Hat er schon für die US-DVD einen gesprochen, so setzt Boll sich hier mit seinem Drehbuchautor Michael Rösch vors Mikro, um einen deutschsprachigen Kommentar abzuliefern. Die üblichen Boll-Standards dürfen hier nicht fehlen: die lästigen, lauten Hunde und das mehrmals läutende Handy. Einmal verzieht Boll sich gar für längere Zeit und lässt den armen Rösch zurück, der kaum Wissenswertes zu berichten weiß, aber dafür mehrmals betont, er und sein Partner hätten den ersten Draft geschrieben, während der zweite Draft von jemand anderem stammt. Später wurden beide Drafts zu einem einzigen Schlussdrehbuch vermengt. Über die Szenen, die aus dem zweiten Draft stammen, muss Rösch sich aber in Schweigen hüllen. Uwe selbst lässt es wieder mal krachen und sich auch nicht nehmen, über das mangelnde schauspielerische Talent von Tara Reid abzulästern oder einem Journalisten von "Widescreen" eine reinzuwürgen, weil der als Statist beim Film dabei war, ihn später in seiner Kritik aber verrissen hat (Boll: "So geht's ja auch nicht."). Ein absolut spaßiger, mäßig informativer Audiokommentar, der um Welten besser unterhält als der Film selbst. Die anderen Extras können da nur abstinken. Die entfallene Szene erweist sich als die Pflichtsexsequenz aus der Kinofassung, die Boll aus dem Director's Cut entfernt hat. Dazu gibt es ein paar kurze Featurettes, in denen die Beteiligten sich entweder selbst gratulieren (Boll) oder sich bedeckt halten (Slater). Neben Trailer und TV Spots runden Musikvideos und Texttafeln das Ganze ab. --movieman.de

Produktbeschreibungen

Detektiv Edward Carnby, der sich auf bernatrliches spezialisiert hat, bringt von einer seiner Expeditionen ein uraltes Artefakt der Abkani-Zivilisation mit. Er beauftragt die Archologin Aline Cedrac, herauszufinden, worum es sich dabei handelt. Whrend ihrer Nachforschungen geschehen mysterise Dinge 19 Menschen verwandeln sich urpltzlich in Zombies und greifen ihre Mitmenschen an. Alles deutet darauf hin, dass der Professor Lionel Hudgens versucht, das Geheimnis der Abkanis fr sich zu nutzen, um damit das Tor, welches die Welt der Menschen und die Welt der dunklen Mchte verbindet, zu kontrollieren. Edward macht sich zusammen mit Aline und seinem Ex-Partner Burke auf die Suche und schon bald mssen sie die schreckliche Wahrheit erkennen. Alles begann vor vielen Jahren und Edward muss sich ein weiteres Mal mit seiner Vergangenheit auseinandersetzen.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Nachdem House of the Dead mehr als dürftig war (wie kommt man auf die beknackte Idee, die Story eines Arcade-Shooters in einen Film umzusetzen??? o_O ), hatte ich zuerst keine all zu grossen Erwartungen an diesen Streifen hier, wurde allerdings eines besseren belehrt.
In der ersten Hälfte bewegt sich Alone in the Dark schön an der Spielvorlage (Carnby als Einzelgänger) doch leider artet der Film später zu einer blutigen Massenschlacht zwischen Spezialeinheiten und Monstern aus... viele Kugeln... viel Blut... alles... nur kein Alone in the Dark mehr... das wäre als würde man Far Cry als Liebeskomödie umsetzen.
Christian Slater ist meiner Meinung nach gut besetzt... und ihm ist es wohl auch zu verdanken, das der Streifen, grade in der zweiten Hälfte, nicht total abstinkt.

Fazit: Schade um den guten Stoff... hätte Boll den Stil der ersten Halbzeit beibehalten und einen Spannungsbogen aufgebaut, hätte dieser Film RICHTIG gut werden können... so artet er leider später on eine sinnfreie, langweilige Massenschlacht aus.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD|Von Amazon bestätigter Kauf
Uwe Boll schlägt wieder zu. Bereits mit „House of the Dead“ lieferte er eine Videospiel-Verfilmung auf niedrigstem Niveau ab und auch hier ist das leider nicht großartig anders. Doch diesmal vergeht er sich an einem richtigen Klassiker, denn „Alone in the Dark“ kann wohl als großer Vorreiter der Horror-Survival-Games wie „Resident Evil“ oder „Silent Hill“ bezeichnet werden und brachte es bisher auf vier Teile, u.a. für den PC, die PlayStation und die Dreamcast. Das sollte also eigentlich genug Grundlage für einen guten Film liefern, besonders wenn man die Namen „Christian Slater“ (Operation Broken Arrow) und „Stephen Dorff“ (Blade) hört, die ja nicht so unbekannt wie noch die Darsteller aus HOTD sind. Das könnte eine gewisse Professionalität bedeuten…tja, denkste.

Bis auf den Namen der Hauptfigur – Edward Carnby (Slater) – blieb nichts von der Vorlage übrig. Das Spiel zeichnete sich u.a. durch die gelungene Horror-Atmosphäre und den subtilen Grusel aus – Schreckmomente inbegriffen. Davon findet man hier nichts. Stattdessen billig animierte Monster, die gleich zu Dutzend auf Maschinengewehre zu rennen. Genauso billig ist die Action. Wenn Mr. Boll meint es wäre spannend aufeinander folgende kurze dunkle Bilder, unterbrochen von Monstergegreische und Gewehrsalven zu sehen, dann täuscht er sich leider. Genauso wenn er annimmt, Slow-Motion wäre nach der „Matrix“-Trilogie noch schön anzusehnen. Auch die Ohren bekommen keine Gnade, denn vor allem das sich immer wiederholende Thema passt nicht wirklich ins Bild und wirkt – jetzt verwende ich mal ein neues Wort – billig.

Warum gebe ich dem Film also zwei Sterne? Nun, zum einen wird die Handlung (man glaubt es kaum) gegen Ende bei der Expedition einer Höhle doch ein wenig interessant und ich fand die Melodie in den letzten Szenen des Films wirklich schön. Zum anderen finde ich, jemand sollte dafür „belohnt“ werden, wenn er sich verbessert. Und Mr. Boll hat das zumindest Ansatzweise getan, denn eine solche Mega-Bruchlandung wie „House of the Dead“ ist es nicht. Aber natürlich dennoch WEIT von einem guten Film entfernt. Dafür sorgen die schon genannten Negativpunkte, sowie die hirnrissige Story mit einer Art von Würmern, die sich in einen Organismus einnisten, um diesen dann zu kontrollieren (hat man so was nicht schon in anderen Filmen gesehen?), der total misslungene Anfang mit langweiliger Taxi-Verfolgungsjagd und so saudumme Ideen wie eine Organisation namens 713 (oder so ähnlich), die paranormale Wellen auf einer Skala bis 15 empfängt. Was soll denn das bitteschön? Oder die Auflösung, was sich hinter der Tür verbirgt – einfach nur lahm…

Naja, und so warte ich weiter auf eine gelungene Videospiel-Verfilmung. Ich hoffe ich muss nicht ewig warten…

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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Don Carlo
Format:DVD
Der Titel "Alone In The Dark" verbindet eine Handlung, die sich vorrangig im Dunkeln abspielt, mit suggestiven Effekten und schwerem Grusel. Ich war angenehm überrascht, dass die Szenen wirklich gut gelungen sind, um den Zuschauer im Bann zu halten. Das furchterregende Grauen hält sich jedoch in Grenzen. Aha-Erlebnisse hat man bei einzelnen Action-Sequenzen, die an die Matrix-Reihe und andere bekannte Action-Filme, wie Tomb Raider erinnern.

Aber so sind leider auch die Konversationen abgehalten: kurz und nicht wirklich bedeutend für die Handlung  eben ein Action-Horror-Thriller  Film.

Also, wer nicht grade ein Horror-Freak ist und nebenbei vielleicht sich noch mit etwas anderen beschäftigt, bekommt auch so alles im Film mit.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Gelungen
Habe mir den Film gestern am Abend angesehen und war direkt begeistert davon.
Hier handelt es sich um einen Film von Regisseur "Uwe Boll" von dem wir Filme wie Seed zu... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Chris_ToxX veröffentlicht
Solide Unterhaltung für ein übermüdetes Hirn mitten in...
Edward Carnby ist paranormaler Privatdetektiv und Hobbyforscher. Sein Steckenpferd ist eine verschwundene Indianerkultur: die Abkani. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von callisto veröffentlicht
Alone in the Dark (Uwe Boll)
Teilt sich seltsamerweise den Namen mit dem Begründer des Survival-Horror genres "Alone in the Dark". Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Frederick veröffentlicht
Unterirdisch
Der Film soll ja wohl an das Spiel "Alone In The Dark - The New Nightmare" angelehnt sein, welches ich gespielt habe. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von MD veröffentlicht
Verdammt Gut
Seit dem ich den trailer gesehen habe wollte ich mir den film unbedingt anschauen und wurde nicht enttäuscht ein sehr sehr guter film trotz ein paar auffallenden filmfehlern... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. April 2010 von Jacqueline Suechting
Mäßig ......
Kann mich vielen hier anschließen. Von der Optik her ist der Film nicht schlecht. Es gibt ein paar gute Actionszenen und Christian Slater versucht als coller Agent... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Januar 2010 von Christoph Hahn
Schlechter gehts nimmer...
Borvor der Film erschien hatte ich echt große Erwartungen, der guten Spiele wegen.
...und dann sowas. Öde langweilig, keine Spannung. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Dezember 2009 von Steffen Müller
Slater und Reid . . .
Slater und Reid
Ob das zieht?
"Das wird toll!"
Verspricht Boll

An der Brille, ungelogen
Erkennst du Archäologen
Und Brüste (deren... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Juni 2009 von Alex
Wieder eine misslunge Videospielverfilmung
Unser allseits bekannter und durchaus zu zweifelhafter Berühmtheit gelangter Uwe Boll schlägt wieder zu. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. April 2009 von Jordan
Trashfilme haben so ihren Charme...
...dieser jedoch leider überhaupt nicht.
Es wurde ja schon grösstenteils alles bemängelt was zutrifft, aber sich die Story aus einem von vornherein auch nicht... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. März 2009 von Tyler Durden
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