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Alone in the Dark: The new Nightmare

von NAMCO BANDAI Partners Germany GmbH
 USK ab 12 freigegeben
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)

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Plattform: PlayStation
Version: Standard

Erhältlich bei diesen Anbietern.


  • Alone in the Dark: The new Nightmare (gebraucht) PS1

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Informationen zum Spiel


Produktinformation

Plattform: PlayStation | Version: Standard
  • ASIN: B00004U2LW
  • Größe und/oder Gewicht: 0,1 x 0,1 x 0,1 cm ; 5 g
  • Erscheinungsdatum: 18. Mai 2001
  • Sprache: Deutsch
  • Bildschirmtexte: Deutsch
  • Anleitung: Deutsch
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 20.005 in Games (Siehe Top 100 in Games)

Produktbeschreibungen

Plattform: PlayStation | Version: Standard

Amazon.de

Es gibt Spieleklassiker, bei denen allein die Erwähnung des Titels bereits ausreicht, dem Spielefreund ein seliges Lächeln aufs Gesicht zu zaubern: Alone in the Dark ist so ein Spiel. Als Alone in the Dark 1992 auf den Markt kam, konnte es mit seiner ausgewogenen Mischung als Rätseln und Actioneinlagen einen solchen Erfolg verbuchen, dass in den Folgejahren zwei weitere Teile erschienen, die beide durch verzwickte Puzzles, düstere Atmosphäre und eine für damalige Verhältnisse grandiose Grafik begeisterten. Seitdem warten die Fans der Serie ungeduldig auf eine weitere Fortsetzung der Abenteuer des Privatdetektivs Edward Carnby. Doch erst in diesen Tagen, sechs lange Jahre später, ist es endlich soweit: Alone in the Dark IV: The New Nightmare steht am Start, um die Erfolgsgeschichte der Adventure-Serie fortzuschreiben.

Zur Handlung: Der mysteriöse Tod seines Freundes Charles Fiske lässt Edward Carnby keine Ruhe. Er will den Mörder unbedingt dingfest machen. Hierzu begibt er sich auf die Insel Shadow Island vor der Küste des US-Bundesstaates Maine. Dort erfährt er von seinem Kontaktmann Fred Johnson, dass Fiske auf der Suche nach drei uralten Steintafeln gewesen ist, die ihrem Besitzer der Legende nach unvergleichliche Macht verleihen. Um zu verhindern, dass diese Tafeln in die falschen Hände fallen, muss Carnby sich sputen, das Geheimnis der Insel zu lüften. Undurchsichtige Einheimische, übernatürliche Ereignisse und ein finsteres, sagenumwobenes Herrenhaus lassen dabei das Herz jedes Horrorfans unwillkürlich höher schlagen. Hinzu kommen die zahlreichen furchteinflößenden Kreaturen, auf die Carnby im Verlauf seines Abenteuers stößt, denn wie schon die ersten drei Teile basiert auch Alone in the Dark IV bis zum einem gewissen Grad auf den Ideen des amerikanischen Kultautors Howard Phillips Lovecraft. Dessen eigentümliche Erzählungen über unaussprechliche kosmische Bedrohungen haben schon Autoren wie Robert Bloch, Stephen King und Ramsey Campbell inspiriert.

Gesteuert wird Carnby, wie in den guten alten Zeiten, aus der Dritte-Person-Perspektive, wobei Sie die Kamera jedoch nicht nach eigenem Gusto ausrichten können, sondern der Dramaturgie der Entwickler folgen müssen. Ein wenig altmodisch mögen auch die vorgezeichneten Hintergründe wirken, in denen sich Carnby in 3D bewegt. Dennoch sind die wunderschön gestalteten Schauplätze und die stimmungsvoll in Szene gesetzten Effekte ein Augenschmaus, wie unter anderem Gewitterblitze, im Wind flackernde Fackeln und die funkelnden Augen geheimnisvoller Wesen, die Sie aus den Schatten belauern. Das umso mehr, weil es vielerorts gar nicht so besonders viel zu sehen gibt, denn nicht bloß von der Stimmung, sondern auch von der Grafik her ist Alone in the Dark IV ein ausgesprochen düsteres Spiel. Sie bewegen sich größtenteils durch Zimmer, Flure und Gewölbe, in denen Halbdunkel oder gar vollkommene Finsternis herrscht. Erst wenn Carnby seine Taschenlampe zur Hand nimmt oder eine Fackel entzündet, werden im Lichtkegel kleine Abschnitte Ihrer Umgebung sichtbar, was immer wieder für gänsehautfördernde Schockmomente sorgt; beispielsweise wenn Sie plötzlich geradewegs in den gierig aufgerissenen, zähnestarrenden Schlund irgendeines widerwärtigen Monsters schauen...

Alles in allem erwartet Sie mit Alone in the Dark IV: The New Nightmare ein spannendes, im besten Sinne altmodisches Horroradventure, in dem ein helles Köpfchen ebenso gefragt ist wie ein flinker Finger am Abzug. Für Fans der Serie und alle, die an Spielen dieser Art Gefallen finden, ist Carnbys vierter Einsatz jedenfalls ein Muss! --Andreas Kasprzak

Pro:

  • Liebenswert klassisch
  • Gelungene Schockeffekte
  • Stimmungsvolle Schauplätze
Kontra:
  • Hintergründe vorgezeichnet

Produktbeschreibungen

<span style="font-size: larger">Freigegeben ab 12 Jahren gemäß § 14 JuSchG.</span>

<span style="font-size: larger">Edward Carnby und Aline Cedrac suchen auf Shadow Island nach drei uralten Steintafeln, die das Tor zu einer bedrohlichen Macht sind. Doch ihre Suche scheint ein jähes Ende zu nehmen. Kaum angekommen, werden sie von mysteriösen, äußerst bedrohlichen Kreaturen angegriffen. Hinter jedem Schatten lauern die schlimmsten Alpträume oder die Lösung des Geheimnisses? Einzig der alte Indianer Erdenshaw scheint Licht in das undurchdringliche Dunkel zu bringen. Doch ob es dazu nicht schon zu spät ist? Vielleicht gibt es am Ende nur eins? Die eigene Haut retten! Und die unsagbar bösen Kreaturen der Nacht aufhalten, bevor sie die ganze Erde ins Dunkel tauchen!</span>


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Kunden Fragen und Antworten

Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
4.4 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alone in the Dark 4 - A new Nightmare (PSX) 12. Dezember 2011
Von Frederick
Edition:Standard|Plattform:PlayStation
Spaß: 5.0 von 5 Sternen   
Aus heutiger Sicht war es ziemlich bescheuert das Spiel damals zum Release als großen Resident Evil Konkurenten zu umwerben. Beide Titel steuern sich zwar annähernd gleich (wobei jedoch das erste Alone in the Dark älter ist als das erste Resident Evil. Die Frage wer hier wen kopiert ist also eine gänzlich andere), gehen in sachen Atmosphäre aber ziemlich weit außeinander. Während die ersten RE Teile eher mit offensichtlichem Horror und schierer Panik spielten (und darin bis heute unerreichte Meisterwerke sind) ist Alone in the Dark eine ganze Ecke subtiler und ruhiger. Schock- und Panik-Momente gibt es zwar, aber seine eigentliche Wirkung entfaltet dass Spiel durch sein Leveldesign und das gekonnte Spiel mit Licht und Schatten.

Für das Szenario standen teilweise die Werke von H.P. Lovecraft Pate, dessen Kurzgeschichten oft in Küstenregionen spielen. In diesem Sinne findet ihr euch auf Shadow Island, einer kleinen und (bis auf ein altes Herrenhaus) unbewohnten Insel wieder. Diese wiederum ist so toll designed daß wirklich alles daran bedrohlich wirkt. Die Vegatation, die abgenutzten Pfade, das alte, verwinkelte Anwesen der Familie Morton in dem sich ein Großteil der Handlung abspielt... oft erkennt ihr von alledem nicht mehr als monströse Silhouetten und wittert so in jeder schattigen Ecke eine neue Gefahr.

Alone in the Dark spielt sehr gekonnt mit wechselnden, statischen Kameraperspektiven die zu der ohnehinn schon drückenden Atmosphäre enorm beitragen.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absoluter Hit für PSX One ! 10. November 2001
Von Ein Kunde
Edition:Standard|Plattform:PlayStation
Als alter Resident Evil Zocker war ich ja skeptisch was "Alone in the Dark- The New Nightmare" an ging (Außerdem kann ich mich noch an die alten Alone in the Dark Teile von PC erinnern). Doch schon bei den ersten Screenshots war ich begeistert: Kann das wirklich für die PSX One sein? YES! Da hat man sich wirklich Mühe gegeben.
Die Story: Nicht wirklich neu, aber gut rüber gebracht. Die Grafik: Atmosphäre total! So düster und so mit Schockeffekten gespickt, daß man auch als routinierter Zombiejäger hin und wieder zuckt...taucht doch plötzlich im mageren Schein der Taschenlampe eine Bestie auf oder im Blichlicht zeichnen sich für den Bruchteil einer Sekunde wesenhafte Züge ab...Killer!
Sound: Schreie, Schüsse, Grunzen und Donnern aus der Dunkelheit, das Pochen der Schritte auf dem morschen Holzboden... das alles treibt das Adrenalin in die Höhe. Zwischendurch noch schaurige Musik...Perfekt.
Das Gameplay: Eigentlich okay, ala Resident Evil. Einzig und allein das Zielen macht manchmal Probleme...kleines Minus.
Ich kenn die PS2 Version nicht, doch dieses Game ist auf jedenfall ein PSX One Hit! Wer gerne durch dunkle Spuckhäuser irrt und dabei schemenhafte Kreaturen jagen will ist hier goldrichtig!
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5.0 von 5 Sternen Das beste "Alone in the Dark", das es jemals gab! 4. März 2012
Edition:Standard|Plattform:PlayStation
Spaß: 5.0 von 5 Sternen   
Die vierte Folge von dem Grusel- und Horrorspiel überzeugte mich durch einen Spontankauf.
Schon das Cover lädt zu düsteren Erzählungen ein. Das Spiel fängt sehr mystisch an und die Story, die erzählt wird, lässt einen die Nackenhaare sich aufrichten.
Auch die Geräusche und Vorfälle im Spiel sind spannend und sehr gruselig.
Die Grafik ist für damalige Verhältnisse sehr gelungen. Ich spiele das Spiel heute noch, weil es einfach so gut ist.
Manchmal ist es schwer und man denkt, dass man nicht aus dieser Phase wieder herauskommt, da die Rätsel es in sich haben. Trotz des aufrufbaren Plans der Villa, ist das Haus sehr unübersichtlich mit seinen vielen Räumen. Hin und wieder reicht das Medi-Pack nicht ganz aus.
Der Charakter erinnert mich sehr an den Geisterjäger "John Sinclair".
Leider fehlt die Hintergrundmusik ein wenig.
Trotz alledem gebe ich dem Spiel gerne 5 Sterne.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Alone in the Dark - The New Nightmare (PlayStation) 13. September 2004
Edition:Standard|Plattform:PlayStation
STORY
Der Privatdetektiv Edward Carnby und die Archeologin Aline Cedrac kommen auf die abgelegene Insel „Shadow Island" vor der amerikanischen Westküste. Er, um den Tod eines Freundes aufzuklären und sie, um einige indianische Artefakte im Auftrag des reichen Geschäftsmannes Lamb zu prüfen - und vielleicht ihren Vater zu finden.
Beide Vorhaben werden nebensächlich, denn es stellt sich heraus, dass die Familie Morton, der die Insel gehört, seit 2 Jahrhunderten ein schreckliches Geheimnis dort hütet: Es befindet sich ein steinernes Tor auf dieser Insel, welches einen Übergang in die „Welt der Finsternis" darstellt - eine chaotische Welt voller schrecklicher Dämonen wie aus der Hölle selbst.
Der verrückte Wissenschaftler Alan Morton will diese Kreaturen auf die Welt loslassen, weil er es für das Vermächtnis seiner Familie an die Menschheit hält, aber auch Lamb hat Interesse an dem Tor. In dieser Nacht soll es geöffnet werden und nur Edward und Aline sind in der Lage, die Erde vor den Schatten zu retten.
GRAFIK (4/5)
Die Grafik ist düster und suggestiv. Später sucht man an einigen Stellen das Label „designed by H.R.Giger". Die Räume sind sehr schlecht aufgeleuchtet (und das ist Sinn der Sache) und verwinkelt. Sie bewegen sich durch vorgerenderte Hintergründe hoher Qualität mit statischen Perspektiven.
Wenn Sie nicht den Lichtschalter finden, steht ihnen nur der Schein der Taschenlampe zur Verfügung. Mit dieser finden Sie sehr gut alle möglichen Gegenstände, mit denen die Figuren interagieren können - sie blitzen im Licht auffällig.
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