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Alone in the Dark (Director's Cut) [HD DVD]
 
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Alone in the Dark (Director's Cut) [HD DVD]

Christian Slater , Stephen Dorff , Uwe Boll    Freigegeben ab 18 Jahren   HD DVD
2.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (110 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Christian Slater, Stephen Dorff, Tara Reid
  • Regisseur(e): Uwe Boll
  • Format: Anamorph, Director's Cut, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS 5.1), Englisch (DTS 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Concorde Video
  • Erscheinungstermin: 6. September 2007
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 94 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (110 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000T4E2A6
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 55.427 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

Uwe Boll ist in den letzten Jahren zu einem Synonym für Filme geworden, die auf erfolgreichen Computerspielen basieren. Nach "House of the Dead" kam "Alone in the Dark". Und danach wird man von "Bloodrayne" und "In the Name of the King: A Dungeon Siege Tale" heimgesucht. Richtig gut war keiner von Bolls bisherigen Filmen, was auch an der Attitüde des Regisseurs liegt, der keinen Wert auf Charakterzeichnung legt, sondern Action und Monster bieten will. Dafür bedient er sich einiger Schauspieler, die in großen A-Filmen kaum oder nur selten einen Fuß auf den Boden bekommen, aber wenigstens noch einen halbwegs klangvollen Namen haben, wie etwa Christian Slater oder auch Stephen Dorff. Beiden war wahrscheinlich schon beim Unterschreiben des Vertrags klar, womit sie es zu tun haben würden. Mit dem großen Wurf hat keiner gerechnet und so stellt sich das Schauspiel der Mimen auch als recht anämisch dar. Boll zeigt hin und wieder ein rudimentäres Gespür für Actionszenen, doch sein Problem bleibt, dass er keine eigenen Visionen hat. Er orientiert sich an den Werken anderer, um Inspiration zu finden und er liebt es, seine Filme in Vergleich zu großen Erfolgsstreifen zu setzen. Das zeugt von "cojones", wie die Spanier sagen, aber nicht unbedingt von einem ausgeprägten Gespür für die Realität. Eine faszinierende und schillernde Figur bleibt Boll, der Lücken im deutschen Steuerrecht nutzt, um seine Filmfonds auch für unbedarfte Anleger interessant zu machen, da seine Filme zwar gemeinhin eher der unteren Schublade angehören und dementsprechend Häme ernten, aber eines bleibt unbestritten: Sein Modell geht auf und so ist er ein echter Independent-Regisseur, der sich eine eigene Nische geschaffen hat. Nur leider sind er und seine nicht vorhandene Vision (im Grunde interessiert ihn nur, dass die Filme Geld machen, wofür er auch bereit ist, künstlerische Entscheidungen links liegen zu lassen) sein größter Feind. Fazit: Hanebüchener Action-Horrorfilm mit B-Darstellern

Produktbeschreibungen

Alone in the Dark/ VÖ: bereits erschienen/ Genre: Horror/ Ausgabeformat: 1080p/ Aufnahmeformat: 2,35:1/ Länge: 01:38:00/ FSK: keine Jugendfreigabe

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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Bis zur Halbzeit nah an der Vorlage, 2. November 2006
Nachdem House of the Dead mehr als dürftig war (wie kommt man auf die beknackte Idee, die Story eines Arcade-Shooters in einen Film umzusetzen??? o_O ), hatte ich zuerst keine all zu grossen Erwartungen an diesen Streifen hier, wurde allerdings eines besseren belehrt.

In der ersten Hälfte bewegt sich Alone in the Dark schön an der Spielvorlage (Carnby als Einzelgänger) doch leider artet der Film später zu einer blutigen Massenschlacht zwischen Spezialeinheiten und Monstern aus... viele Kugeln... viel Blut... alles... nur kein Alone in the Dark mehr... das wäre als würde man Far Cry als Liebeskomödie umsetzen.

Christian Slater ist meiner Meinung nach gut besetzt... und ihm ist es wohl auch zu verdanken, das der Streifen, grade in der zweiten Hälfte, nicht total abstinkt.

Fazit: Schade um den guten Stoff... hätte Boll den Stil der ersten Halbzeit beibehalten und einen Spannungsbogen aufgebaut, hätte dieser Film RICHTIG gut werden können... so artet er leider später on eine sinnfreie, langweilige Massenschlacht aus.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Atmosphärisch, 13. März 2008
Einerseits kann ich die vielen schlechten Rezensionen verstehen, andererseits möchte ich aber darauf hinweisen, dass man nicht mit der falschen Erwartungshaltung an diesen Film herangehen sollte. Es ist eben ein straighforward-Horrorfilm und kein hochgeistiger Film mit philosophischem Anspruch. Meiner Meinung nach wird (1) die Geschichte in dem Film gut erzählt und rübergebracht und (2) stimmt die Atmosphären, und das ist es, was für mich bei dieser Art von Film zählt.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Und das nächste Videospiel kommt unter den Filmhammer..., 25. November 2005
Uwe Boll schlägt wieder zu. Bereits mit „House of the Dead“ lieferte er eine Videospiel-Verfilmung auf niedrigstem Niveau ab und auch hier ist das leider nicht großartig anders. Doch diesmal vergeht er sich an einem richtigen Klassiker, denn „Alone in the Dark“ kann wohl als großer Vorreiter der Horror-Survival-Games wie „Resident Evil“ oder „Silent Hill“ bezeichnet werden und brachte es bisher auf vier Teile, u.a. für den PC, die PlayStation und die Dreamcast. Das sollte also eigentlich genug Grundlage für einen guten Film liefern, besonders wenn man die Namen „Christian Slater“ (Operation Broken Arrow) und „Stephen Dorff“ (Blade) hört, die ja nicht so unbekannt wie noch die Darsteller aus HOTD sind. Das könnte eine gewisse Professionalität bedeuten…tja, denkste.

Bis auf den Namen der Hauptfigur – Edward Carnby (Slater) – blieb nichts von der Vorlage übrig. Das Spiel zeichnete sich u.a. durch die gelungene Horror-Atmosphäre und den subtilen Grusel aus – Schreckmomente inbegriffen. Davon findet man hier nichts. Stattdessen billig animierte Monster, die gleich zu Dutzend auf Maschinengewehre zu rennen. Genauso billig ist die Action. Wenn Mr. Boll meint es wäre spannend aufeinander folgende kurze dunkle Bilder, unterbrochen von Monstergegreische und Gewehrsalven zu sehen, dann täuscht er sich leider. Genauso wenn er annimmt, Slow-Motion wäre nach der „Matrix“-Trilogie noch schön anzusehnen. Auch die Ohren bekommen keine Gnade, denn vor allem das sich immer wiederholende Thema passt nicht wirklich ins Bild und wirkt – jetzt verwende ich mal ein neues Wort – billig.

Warum gebe ich dem Film also zwei Sterne? Nun, zum einen wird die Handlung (man glaubt es kaum) gegen Ende bei der Expedition einer Höhle doch ein wenig interessant und ich fand die Melodie in den letzten Szenen des Films wirklich schön. Zum anderen finde ich, jemand sollte dafür „belohnt“ werden, wenn er sich verbessert. Und Mr. Boll hat das zumindest Ansatzweise getan, denn eine solche Mega-Bruchlandung wie „House of the Dead“ ist es nicht. Aber natürlich dennoch WEIT von einem guten Film entfernt. Dafür sorgen die schon genannten Negativpunkte, sowie die hirnrissige Story mit einer Art von Würmern, die sich in einen Organismus einnisten, um diesen dann zu kontrollieren (hat man so was nicht schon in anderen Filmen gesehen?), der total misslungene Anfang mit langweiliger Taxi-Verfolgungsjagd und so saudumme Ideen wie eine Organisation namens 713 (oder so ähnlich), die paranormale Wellen auf einer Skala bis 15 empfängt. Was soll denn das bitteschön? Oder die Auflösung, was sich hinter der Tür verbirgt – einfach nur lahm…

Naja, und so warte ich weiter auf eine gelungene Videospiel-Verfilmung. Ich hoffe ich muss nicht ewig warten…

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