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Alone in the Dark (Director's Cut) [Blu-ray]
 
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Alone in the Dark (Director's Cut) [Blu-ray]

DVD ~ Christian Slater
1.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Christian Slater, Tara Reid, Stephen Dorff, Frank C. Turner, Matthew Walker
  • Regisseur(e): Uwe Boll
  • Format: Director's Cut
  • Sprache: Deutsch (DTS 5.1), Englisch (DTS 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Concorde Video
  • Erscheinungstermin: 6. September 2007
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 95 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 1.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000T4E2AG
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 35.129 in DVD & Blu-ray (Die Bestseller DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Movieman.de

Uwe Boll ist in den letzten Jahren zu einem Synonym für Filme geworden, die auf erfolgreichen Computerspielen basieren. Nach "House of the Dead" kam "Alone in the Dark". Und danach wird man von "Bloodrayne" und "In the Name of the King: A Dungeon Siege Tale" heimgesucht. Richtig gut war keiner von Bolls bisherigen Filmen, was auch an der Attitüde des Regisseurs liegt, der keinen Wert auf Charakterzeichnung legt, sondern Action und Monster bieten will. Dafür bedient er sich einiger Schauspieler, die in großen A-Filmen kaum oder nur selten einen Fuß auf den Boden bekommen, aber wenigstens noch einen halbwegs klangvollen Namen haben, wie etwa Christian Slater oder auch Stephen Dorff. Beiden war wahrscheinlich schon beim Unterschreiben des Vertrags klar, womit sie es zu tun haben würden. Mit dem großen Wurf hat keiner gerechnet und so stellt sich das Schauspiel der Mimen auch als recht anämisch dar. Boll zeigt hin und wieder ein rudimentäres Gespür für Actionszenen, doch sein Problem bleibt, dass er keine eigenen Visionen hat. Er orientiert sich an den Werken anderer, um Inspiration zu finden und er liebt es, seine Filme in Vergleich zu großen Erfolgsstreifen zu setzen. Das zeugt von "cojones", wie die Spanier sagen, aber nicht unbedingt von einem ausgeprägten Gespür für die Realität. Eine faszinierende und schillernde Figur bleibt Boll, der Lücken im deutschen Steuerrecht nutzt, um seine Filmfonds auch für unbedarfte Anleger interessant zu machen, da seine Filme zwar gemeinhin eher der unteren Schublade angehören und dementsprechend Häme ernten, aber eines bleibt unbestritten: Sein Modell geht auf und so ist er ein echter Independent-Regisseur, der sich eine eigene Nische geschaffen hat. Nur leider sind er und seine nicht vorhandene Vision (im Grunde interessiert ihn nur, dass die Filme Geld machen, wofür er auch bereit ist, künstlerische Entscheidungen links liegen zu lassen) sein größter Feind. Fazit: Hanebüchener Action-Horrorfilm mit B-Darstellern

Moviemans Kommentar zur DVD: Beim Bild gibt es einige deutliche Schwächen zu vermerken, der Ton ist schön geworden. Die Extras sind durchwachsen, besonders, was die Featurettes betrifft. Der Audiokommentar ist jedoch ein Party-Knüller.

Bild: Tja, bei einem Film, der "Alone in the Dark" heißt, sollte man wohl erwarten, dass viele Szenen in pechschwarzer Nacht spielen. Dass man in eben diesen Szenen aber mitunter rein gar nichts mehr erkennen kann, ist dann schon ein echtes Manko, das sicherlich durch die Art des Drehs forciert wird, aber durch den Kontrast auf der DVD auch nicht besser wird. So gibt es zahlreiche dunkle Szenen - sowohl ruhig wie auch mit Action -, in denen man nur erahnen kann, was passiert, bzw. man Einzelheiten nicht mehr wahrnimmt (z.B. 00:57:09 oder 01:02:46). Rauschen ist präsent, allerdings nicht allzu störend, was wohl dem Rauschfiltereinsatz zu verdanken ist. Dafür finden sich stehende Rauschmuster und Blockrauschen immer wieder ein (00:02:46). Der Farbton ist etwas aus der Bahn geraten. Das Schwarz ist schön tief und angenehm, allerdings lassen die hellen Töne zu wünschen übrig, wobei vor allem bei den Hauttönen fast durchgängig Rot etwas zu stark im Spiel ist (00:04:25 oder 00:26:25). Die Schärfe ist angenehm bis gut, aber durchaus schwankend.

Ton: Concorde spendiert auch noch eine DTS-Tonfassung. Nett, aber in dem Fall nicht wirklich eine Bereicherung, denn abgesehen von dem Ballerfest gegen Ende erkennt man kaum Unterschiede zwischen 5.1 und DTS. Immerhin sind beide Spuren aber schön geworden. Die Surroundkanäle leben, werden nicht nur von der Musik eingelullt, sondern setzen auch immer wieder gezielte Effekte und sorgen für ein wohliges Gefühl, mittein in diesem Spektakel dabei zu sein. Die Dialoge sind sauber und gut verständlich, nur im Englischen ergeben sich hin und wieder leichte Störungen. Insgesamt aber schon eine schöne Audioumsetzung.

Extras: Kernstück eines Boll-Werks, wie die Fans seine Filme liebevoll nennen (andere reden lieber vom Boll-Shit), ist ein Audiokommentar des Maestros persönlich. Hat er schon für die US-DVD einen gesprochen, so setzt Boll sich hier mit seinem Drehbuchautor Michael Rösch vors Mikro, um einen deutschsprachigen Kommentar abzuliefern. Die üblichen Boll-Standards dürfen hier nicht fehlen: die lästigen, lauten Hunde und das mehrmals läutende Handy. Einmal verzieht Boll sich gar für längere Zeit und lässt den armen Rösch zurück, der kaum Wissenswertes zu berichten weiß, aber dafür mehrmals betont, er und sein Partner hätten den ersten Draft geschrieben, während der zweite Draft von jemand anderem stammt. Später wurden beide Drafts zu einem einzigen Schlussdrehbuch vermengt. Über die Szenen, die aus dem zweiten Draft stammen, muss Rösch sich aber in Schweigen hüllen. Uwe selbst lässt es wieder mal krachen und sich auch nicht nehmen, über das mangelnde schauspielerische Talent von Tara Reid abzulästern oder einem Journalisten von "Widescreen" eine reinzuwürgen, weil der als Statist beim Film dabei war, ihn später in seiner Kritik aber verrissen hat (Boll: "So geht's ja auch nicht."). Ein absolut spaßiger, mäßig informativer Audiokommentar, der um Welten besser unterhält als der Film selbst. Die anderen Extras können da nur abstinken. Die entfallene Szene erweist sich als die Pflichtsexsequenz aus der Kinofassung, die Boll aus dem Director's Cut entfernt hat. Dazu gibt es ein paar kurze Featurettes, in denen die Beteiligten sich entweder selbst gratulieren (Boll) oder sich bedeckt halten (Slater). Neben Trailer und TV Spots runden Musikvideos und Texttafeln das Ganze ab. --movieman.de



Produktbeschreibungen

Concorde Alone in the Dark, USK/FSK: KJ VÃ-Datum: 03.09.07

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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Mäßiger Grusel mit Aha-Effekt, 1. Oktober 2006
Diese Rezension stammt von: Alone in the Dark (Director's Cut) (DVD)
Der Titel "Alone In The Dark" verbindet eine Handlung, die sich vorrangig im Dunkeln abspielt, mit suggestiven Effekten und schwerem Grusel. Ich war angenehm überrascht, dass die Szenen wirklich gut gelungen sind, um den Zuschauer im Bann zu halten. Das furchterregende Grauen hält sich jedoch in Grenzen. Aha-Erlebnisse hat man bei einzelnen Action-Sequenzen, die an die Matrix-Reihe und andere bekannte Action-Filme, wie Tomb Raider erinnern.
Aber so sind leider auch die Konversationen abgehalten: kurz und nicht wirklich bedeutend für die Handlung  eben ein Action-Horror-Thriller  Film.
Also, wer nicht grade ein Horror-Freak ist und nebenbei vielleicht sich noch mit etwas anderen beschäftigt, bekommt auch so alles im Film mit.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen verschwendetes Potential, 15. Januar 2008
Diese Rezension stammt von: Alone in the Dark (Director's Cut) (DVD)
Die drei meistgehassten Regisseure im Internet sind Paul Ws. Anderson, M. Night Shyamalan und Uwe Boll. Während die beiden ersteren jedoch ohne Zweifel unbestreitbare Qualitäten aufweisen können, hat es der deutsche Regisseur besonders schwer, da seine Filme in den allermeisten Fällen weder auf der handwerklichen, noch auf der inhaltlichen Ebene funktionieren. Offenbar ist dies traurigerweise Grund genug für einige Internetuser, ihm offenkundig den Tod zu wünschen. Es wäre an dieser Stelle also ein leichtes, eine schlechte und reißerische Rezension zu seiner Videospielverfilmung Alone in the Dark runterzutippen und ebenfalls die infantile Verhaltensweise besagter Menschen nachzuahmen. Da es aber keinen Grund gibt, jemanden für einen schlechten Film persönlich anzugreifen, sind folgende Zeilen der Versuch einer angemessenen Kritik. Womit eigentlich auch schon verraten ist, dass dieser Film leider enttäuscht.

Der Film greift einzelne Charaktere aus dem vierten Alone in the dark-Spiel auf, um sie in eine neue, thematisch ähnliche Geschichte zu werfen. Im Zentrum steht Edward Carnby, der als Kind in einem Waisenhaus aufgewachsen ist, in dem aber einige merkwürdige Dinge vorgefallen sind, an die er sich nur bruchstückhaft erinnern kann. Klar ist ihm nur, dass er aus irgendeinem Grund eines Tages geflohen ist und auf seiner Flucht Kreaturen begegnet ist, die er kaum beschreiben kann. Seine fehlenden Erinnerungen sind für ihn der Auslöser, weshalb er sich später in seinem Leben mit paranormalen Phänomenen beschäftigt. Aktuelle Forschungen seinerseits gelten Abkani-Artefakten, die über die ganze Welt verstreut sind.

Die Abkani waren eine alte Zivilisation, die vor tausenden von Jahren das Tor zur Dunkelheit entdeckt haben. Dieses wurde zwar wieder geschlossen, aber ebenso ist die gesamte Kultur auf einem Schlag von der Erde verschwunden. Carnby`s Freundin Aline, die als Kuratorin in einem ethnologischen Museum tätig ist, beschäftigt sich ebenfalls unter der Leitung von Professor Hudgens mit den Abkani. Als dieser auf einer Expedition ein weiteres Artefakt  eine mysteriöse Kiste  findet und diese geöffnet wird, tauchen plötzlich finstere Kreaturen auf, die offenbar eine Gefahr für die Menschheit bedeuten. Das ruft die Spezialeinheit 713 auf den Plan  bei der Carnby ehemals tätig war , und mit Waffengewalt gegen die Ungetüme vorgehen. Offenbar hat Hudgens jedoch eigene Interessen, die u.a. die Menschen auf den Plan rufen, die mit Carnby im besagtem Waisenhaus gelebt haben.

Komplexität ohne Komplexität

Wirkt diese Einleitung schon etwas konfus? Obwohl der Film nicht besonders viel mit den Spielen gemeinsam hat, stellt er trotzdem ein relativ komplexes Universum dar, in dem verschiedene Parteien und Mächte agieren. Schon die ellenlange Einleitung des Filmes in Form eines Lauftextes lässt die umfangreiche Dimension der kommenden Ereignisse in der Handlung erahnen. Doch während die ersten Minuten des Films immerhin noch funktionieren und auf eine spannende Fortführung der Geschichte hoffen lassen, verliert sich Alone in the dark nach und nach immer weiter in Subplots und offen gelassenen Fragen. Das Drehbuch scheitert bei dem Versuch, eine Erzählung zu präsentieren und hat es zudem schwer, das richtige Tempo zu wählen. Schnelle Sequenzen wechseln sich ohne Taktgefühl mit schleppenden Szenen ab und vermitteln so eher das Gefühl von einem wilden Zusammenschnitt statt eines Zusammenhangs.

Die anfangs noch relativ gut aufgebaute düster-mystische Grundstimmung verliert sich mit fortschreitender Laufzeit. Die Action- und Gore-Elemente nehmen ebenso zu wie sich die Dümmlichkeit der Dialoge steigert und trashige Elemente  beispielsweise unglaubwürdige Darstellungen von Computeranalysen  sich häufen. Trotz des überraschenden Endes bleibt nach dem Abspann die Enttäuschung darüber, dass der Film die prinzipiell interessanten Elemente der Exposition nicht aufgreift und näher erläutert. Naja, der Begriff der Exposition ist vielleicht zu hoch gegriffen, denn obwohl das missratene Script ein einziges Drama ist, hat es längst nicht das Zeug zu solch einem. Selbst auf dem Niveau eines Action-Horrorfilms nicht.

Ebenso ärgerlich ist die Charakterdarstellung seitens der Schauspieler, also auch vom Drehbuch selbst. Mit Christian Slater ist optisch der passende Darsteller für die Figur des Edward Carnby gefunden worden; jedenfalls wenn sie an den Maßstäben des vierten Teils der Spieleserie gemessen wird. Leider stellt das Script seine Figur nur unzureichend vor lässt ihn zu einem eindimensionalen Actionhelden verkommen. Dabei hilft es wenig, dass Slater recht hölzern agiert. Auch der restliche Cast der Hauptfiguren spielt unverkennbar unmotiviert. Tara Reid wirkt als Kuratorin ebenso unüberzeugend wie Stephen Dorff als Anführer einer Spezialeinheit. Bemerkenswert und ebenso kurios an dieser Stelle ist, dass einige Nebendarsteller im Vergleich zu den Hauptdarstellern tatsächlich glaubwürdiger agieren.

verschwendetes Potential

In erster Linie ist das Script hauptverantwortlich dafür, dass der Film daran scheitert eine akzeptable Verfilmung des Quellmaterials zu sein. Auf den anderen Ebenen hat der Film aber ebenso Schwächen, obwohl handwerklich und technisch an vielen Stellen das Potential zu sehen ist, dass leider nicht ausgeschöpft wurde. Es gibt Szenen, die sich erstaunlich stimmungsvoll präsentieren und so tatsächlich die Anerkennung des Zuschauers gewinnen können. Teilweise ist dafür der Soundtrack verantwortlich, der mit minimalistischem Industrialsounds Grusel oder mit sanft klingenden Blasinstrumenten eine mystische Atmosphäre erzeugt. Ebenso sind einige Action- und Effektszenen flott und elegant in Szene gesetzt worden. Ja, es gibt sogar zahlreiche Kameraeinstellungen und -fahrten, die hervorragend sind.

Leider stehen diesen guten Ansätzen viele gegenteilige Elemente entgegen. Eine gelungene Szene wird durch mehrere aufeinanderfolgende schlechte getilgt, was sich besonders bei der Actionkomponente bemerkbar macht. War die Hintergrundmusik an einigen Stellen bemerkenswert, wirkt sie an anderen plötzlich dilletantisch und ungeschickt. Trotz der passenden Kulissen erweist sich deren amateurhafte Beleuchtung als problematisch. Oft sind Lichtquellen, die sich meist als Lichtkleckse im Bild zeigen, willkürlich und geben den Protagonisten durch ihre üppige Verwendung so gut wie nie die Möglichkeit alone in the dark zu sein. Das einige Requisiten etwas zu künstlich aussehen, die CGI-Monster stellenweise wie aufgescheuchte Frösche durch die Gegend hoppeln und die Maske an vielen Stellen negativ auffällt, macht den Gesamteindruck nicht besser.

Auch wenn dies nicht die allerschlechteste Videospielverfilung ist, die je produziert wurde, ist Alone in the dark besonders für Freunde der Spieleserie eine Enttäuschung, bietet aber auch für anspruchsvolle Zuschauer, denen das Quellmaterial fremd ist, nicht genug Argumente für eine Empfehlung. Schade, denn das Potential ist an vielen Stellen erkennbar und dies lässt vermuten, dass Uwe Boll und sein Team mit etwas mehr Geschick durchaus in der Lage gewesen wären, einen ansprechenden Film zu formen. Immerhin: Aufgrund des inhaltlichen und filmischen Patchworks wird der Film zumindest für Freunde trashiger B-Movie-Unterhaltung nie wirklich langweilig. Und fairerweise sei gesagt: Besser als so mancher direct-to-DVD-Schrott ist der Film trotz seiner enormen Schwächen allemal.

Eine kleine Anmerkung noch: Der Director`s Cut beinhaltet gegenüber der Kinoversion einige weitere erklärende Szenen, die den Film minimal aufwerten. Rausgefallen ist eine sehr schlecht inszenierte und ebenso schlecht plazierte Sexszene zwischen Aline und und Carnby.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Da schläft der Hund in der heißen Pfanne ein..., 5. Januar 2007
Diese Rezension stammt von: Alone in the Dark (Director's Cut) (DVD)
..., wenn er nur "Alone in the dark" dabei sehen darf. Alles, was wenigstens mittelmäßig rüberkommt, kennt man von anderswoher schon besser.
Leider ist der Film auch nicht einmal angenehm schlecht, er ist einfach nur mittelmäßig mieß und schrecklich vorhersehbar.
Nicht einmal als Bier- oder Popcornfilm taugt er, auch nicht zum nebenher schaun. Dabei hatte ich ganz positive Erwartungen hinsichtlich des Films, bevor ich ihn sah.
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Verspricht Boll

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Und Brüste (deren zwei)... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Alex veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen Gar nicht erst einschalten...
Herr Boll hat sich also wieder an einer Spieladaption versucht... Das ist es was er immer tut. Er versucht es...und scheitert. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Carrie B. veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Film mit solider, wenn auch unrealistischer Story
Im Film zum gleichnamigen Computerspielserie Alone in the Dark versucht Edward Carnby, Privatdetektiv und Experte für paranormale Phänomene, die Machenschaften von Prof. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von T-002 veröffentlicht

2.0 von 5 Sternen ganz nett, aber was hat das mit "Alone in the Dark" zu tun ???
Ich habe mir den Film ganz blauäugig gekauft,
weil ich früher gerne "Alone in the Dark" auf dem PC gespielt habe. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Alex veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen *** Super HD-DVD ***
ich habe den film auf DVD und HD-DVD und das bild + Ton der HD DVD ist einfach super !!! mir hat der film gefallen , schöne ballerei bis halb drei !! Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Mike veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen Wenn ich Minus- Sterne vergeben könnte - würde ich das glatt machen,...
... aber leider geht das nicht, daher bekommt dieser Streifen einen Stern von mir. Nun aber zur Kritik,... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Norman Dietz veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen Schlechter geht es nicht (oder doch?) !
Wer sich diesen film kaufen will und sich auf ein scharfes blu-ray bild freut, dem sei gesagt: finger weg! Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Bladerunner veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen Uwe Boll bleibt sich treu...
...und liefert mit "Alone in the Dark" mal wieder einen Streifen ab, der alles bietet - nur nicht das, was er verspricht. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von sepiA-Artes veröffentlicht

2.0 von 5 Sternen Verhunzt und zugenäht
Schon von der ersten Minute wird dem Zuschauer klar: "AITD" wurde mit recht geringen Mitteln gedreht. Lesen Sie weiter...
Vor 24 Monaten von A. Heuberger veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Unterschätzt!
...möglicherweise habe ich einen anderen Film gesehen? Ich halte ihn für Uwe Bolls vielleicht besten Film, was sicher noch kein Qualitätsmerkmal ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. November 2007 von themaxx

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