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Alone in the Dark [Director's Cut]

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Produktinformation

  • Darsteller: Christian Slater, Tara Reid, Stephen Dorff, Matthew Walker, Daniel Cudmore
  • Regisseur(e): Uwe Boll
  • Komponist: Reinhard Besser, Bernd Wendlandt
  • Format: Director's Cut, Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Concorde Video
  • Erscheinungstermin: 2. November 2005
  • Produktionsjahr: 2004
  • Spieldauer: 96 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (113 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000AYB0L4
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 50.997 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Der auf übernatürliche Phänomene spezialisierte Privatdetektiv Edward Carnby hat von einer Reise ein über 10.000 Jahre altes Artefakt mitgebracht. Seine Ex-Freundin, die Archäologin Aline Cedrac, versucht die Geheimnisse des Artefakts zu ergründen. Inzwischen passieren merkwürdige Dinge: Unbescholtene Bürger verwandeln sich in blutrünstige Zombies und attackieren friedfertige Menschen. Urheber des Ganzen scheint der skrupellose Professor Lionel Hudgens zu sein, der das dunkle Geheimnis des Artefakts für seine finsteren Pläne nutzen will. Damit kann er das Tor zwischen der realen Welt und dem Reich der dunklen Mächte kontrollieren. Carnby, Aline und der Regierungsagent Burke kommen der grausamen Wahrheit allerdings auf die Spur. Einer Wahrheit, die ihren Ursprung in Carnbys Kindheit hat...

Movieman.de

Uwe Boll ist in den letzten Jahren zu einem Synonym für Filme geworden, die auf erfolgreichen Computerspielen basieren. Nach "House of the Dead" kam "Alone in the Dark". Und danach wird man von "Bloodrayne" und "In the Name of the King: A Dungeon Siege Tale" heimgesucht. Richtig gut war keiner von Bolls bisherigen Filmen, was auch an der Attitüde des Regisseurs liegt, der keinen Wert auf Charakterzeichnung legt, sondern Action und Monster bieten will. Dafür bedient er sich einiger Schauspieler, die in großen A-Filmen kaum oder nur selten einen Fuß auf den Boden bekommen, aber wenigstens noch einen halbwegs klangvollen Namen haben, wie etwa Christian Slater oder auch Stephen Dorff. Beiden war wahrscheinlich schon beim Unterschreiben des Vertrags klar, womit sie es zu tun haben würden. Mit dem großen Wurf hat keiner gerechnet und so stellt sich das Schauspiel der Mimen auch als recht anämisch dar. Boll zeigt hin und wieder ein rudimentäres Gespür für Actionszenen, doch sein Problem bleibt, dass er keine eigenen Visionen hat. Er orientiert sich an den Werken anderer, um Inspiration zu finden und er liebt es, seine Filme in Vergleich zu großen Erfolgsstreifen zu setzen. Das zeugt von "cojones", wie die Spanier sagen, aber nicht unbedingt von einem ausgeprägten Gespür für die Realität. Eine faszinierende und schillernde Figur bleibt Boll, der Lücken im deutschen Steuerrecht nutzt, um seine Filmfonds auch für unbedarfte Anleger interessant zu machen, da seine Filme zwar gemeinhin eher der unteren Schublade angehören und dementsprechend Häme ernten, aber eines bleibt unbestritten: Sein Modell geht auf und so ist er ein echter Independent-Regisseur, der sich eine eigene Nische geschaffen hat. Nur leider sind er und seine nicht vorhandene Vision (im Grunde interessiert ihn nur, dass die Filme Geld machen, wofür er auch bereit ist, künstlerische Entscheidungen links liegen zu lassen) sein größter Feind. Fazit: Hanebüchener Action-Horrorfilm mit B-Darstellern

Moviemans Kommentar zur DVD: Beim Bild gibt es einige deutliche Schwächen zu vermerken, der Ton ist schön geworden. Die Extras sind durchwachsen, besonders, was die Featurettes betrifft. Der Audiokommentar ist jedoch ein Party-Knüller.

Bild: Tja, bei einem Film, der "Alone in the Dark" heißt, sollte man wohl erwarten, dass viele Szenen in pechschwarzer Nacht spielen. Dass man in eben diesen Szenen aber mitunter rein gar nichts mehr erkennen kann, ist dann schon ein echtes Manko, das sicherlich durch die Art des Drehs forciert wird, aber durch den Kontrast auf der DVD auch nicht besser wird. So gibt es zahlreiche dunkle Szenen - sowohl ruhig wie auch mit Action -, in denen man nur erahnen kann, was passiert, bzw. man Einzelheiten nicht mehr wahrnimmt (z.B. 00:57:09 oder 01:02:46). Rauschen ist präsent, allerdings nicht allzu störend, was wohl dem Rauschfiltereinsatz zu verdanken ist. Dafür finden sich stehende Rauschmuster und Blockrauschen immer wieder ein (00:02:46). Der Farbton ist etwas aus der Bahn geraten. Das Schwarz ist schön tief und angenehm, allerdings lassen die hellen Töne zu wünschen übrig, wobei vor allem bei den Hauttönen fast durchgängig Rot etwas zu stark im Spiel ist (00:04:25 oder 00:26:25). Die Schärfe ist angenehm bis gut, aber durchaus schwankend.

Ton: Concorde spendiert auch noch eine DTS-Tonfassung. Nett, aber in dem Fall nicht wirklich eine Bereicherung, denn abgesehen von dem Ballerfest gegen Ende erkennt man kaum Unterschiede zwischen 5.1 und DTS. Immerhin sind beide Spuren aber schön geworden. Die Surroundkanäle leben, werden nicht nur von der Musik eingelullt, sondern setzen auch immer wieder gezielte Effekte und sorgen für ein wohliges Gefühl, mittein in diesem Spektakel dabei zu sein. Die Dialoge sind sauber und gut verständlich, nur im Englischen ergeben sich hin und wieder leichte Störungen. Insgesamt aber schon eine schöne Audioumsetzung.

Extras: Kernstück eines Boll-Werks, wie die Fans seine Filme liebevoll nennen (andere reden lieber vom Boll-Shit), ist ein Audiokommentar des Maestros persönlich. Hat er schon für die US-DVD einen gesprochen, so setzt Boll sich hier mit seinem Drehbuchautor Michael Rösch vors Mikro, um einen deutschsprachigen Kommentar abzuliefern. Die üblichen Boll-Standards dürfen hier nicht fehlen: die lästigen, lauten Hunde und das mehrmals läutende Handy. Einmal verzieht Boll sich gar für längere Zeit und lässt den armen Rösch zurück, der kaum Wissenswertes zu berichten weiß, aber dafür mehrmals betont, er und sein Partner hätten den ersten Draft geschrieben, während der zweite Draft von jemand anderem stammt. Später wurden beide Drafts zu einem einzigen Schlussdrehbuch vermengt. Über die Szenen, die aus dem zweiten Draft stammen, muss Rösch sich aber in Schweigen hüllen. Uwe selbst lässt es wieder mal krachen und sich auch nicht nehmen, über das mangelnde schauspielerische Talent von Tara Reid abzulästern oder einem Journalisten von "Widescreen" eine reinzuwürgen, weil der als Statist beim Film dabei war, ihn später in seiner Kritik aber verrissen hat (Boll: "So geht's ja auch nicht."). Ein absolut spaßiger, mäßig informativer Audiokommentar, der um Welten besser unterhält als der Film selbst. Die anderen Extras können da nur abstinken. Die entfallene Szene erweist sich als die Pflichtsexsequenz aus der Kinofassung, die Boll aus dem Director's Cut entfernt hat. Dazu gibt es ein paar kurze Featurettes, in denen die Beteiligten sich entweder selbst gratulieren (Boll) oder sich bedeckt halten (Slater). Neben Trailer und TV Spots runden Musikvideos und Texttafeln das Ganze ab. --movieman.de

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von callisto TOP 500 REZENSENT am 25. Dezember 2011
Format: DVD
Edward Carnby ist paranormaler Privatdetektiv und Hobbyforscher. Sein Steckenpferd ist eine verschwundene Indianerkultur: die Abkani. Artefakte bringt er seiner Ex-Freundin Aline Cedrac, die als Kuratorin eines Museum arbeitet und an einer Abkani Ausstellung arbeitet. Im Vorfeld dieser Ausstellung taucht im Museum ein lichtscheues Monster auf, das mehrere Mitarbeiter zerfleischt.
Edwards ehemaliger Arbeitgeber, die Spezialeinheit 713 (geheime Einheit zur Erforschung paranormale Phänomene), greift ein, aber schon bald werden immer mehr Menschen zu Zombies. Die Ursache ist bald gefunden: Die Abkani Artefakte. Aber erst mal muss das Zombiehauptquartier ausgeräuchert werden, das praktischerweise im Garten des Waisenhauses liegt, in dem Edward aufwuchs.

Das Film basiert auf Elementen des gleichnamigen Computerspiels, von daher erwartet man schon nicht mehr sonderlich viel. Wenn man seine Erwartungen entsprechend runtergeschraubt hat, ist er recht unterhaltsam, wenn auch ein wenig konfus. Zu viel wird angerissen, aber nicht erklärt. Möglicherweise wird Kenntnis der Computerspiele vorausgesetzt, die ich nicht hatte.
Der Film ist soweit solide. Die Schauspieler sind gut und man muss sich für ihre Leistung nicht fremdschämen. Die Actionszenen sind soweit angemessen, die Monster sehen nicht akut animiert aus und ganz ehrlich, von dieser Art von Film erwartet man Klischees. Man Plattitüden und schwachsinnige Dialoge, man erwartet Pyro-Effekt und man erwartet Heldentum und schwarz-weiß Malerei. Die Unterhaltung wird jedoch deutlich geschmälert, dass man die ganze Zeit das Gefühl hat, man hätte wohl etwas nicht mitbekommen, denn irgendwie stimmt etwas nicht bei den Schlüssen und Handlungen der Protagonisten.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Drunken Cow am 2. November 2006
Format: DVD
Nachdem House of the Dead mehr als dürftig war (wie kommt man auf die beknackte Idee, die Story eines Arcade-Shooters in einen Film umzusetzen??? o_O ), hatte ich zuerst keine all zu grossen Erwartungen an diesen Streifen hier, wurde allerdings eines besseren belehrt.
In der ersten Hälfte bewegt sich Alone in the Dark schön an der Spielvorlage (Carnby als Einzelgänger) doch leider artet der Film später zu einer blutigen Massenschlacht zwischen Spezialeinheiten und Monstern aus... viele Kugeln... viel Blut... alles... nur kein Alone in the Dark mehr... das wäre als würde man Far Cry als Liebeskomödie umsetzen.
Christian Slater ist meiner Meinung nach gut besetzt... und ihm ist es wohl auch zu verdanken, das der Streifen, grade in der zweiten Hälfte, nicht total abstinkt.

Fazit: Schade um den guten Stoff... hätte Boll den Stil der ersten Halbzeit beibehalten und einen Spannungsbogen aufgebaut, hätte dieser Film RICHTIG gut werden können... so artet er leider später on eine sinnfreie, langweilige Massenschlacht aus.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von dragon1706 am 19. Dezember 2005
Format: DVD
Leider muss ich mich der überwiegenden Mehrheit anschließen! Was hier auf die Leinwand gebracht wurde ist einfach nur grausam schlecht und nicht zur Nachahmung empfohlen! Erst einmal muss ich dazu sagen, das ich die Ehre hatte die Directors Cut Fassung zu sehen und alle die hoffen das der Film durch die paar Gore-Szenen besser wird muss ich enttäuschen, ist leider nicht so! Was mich an dem Streifen am meisten störte war zum einen die lahme Story und zum anderen die Umsetzung von Regisseur und Schauspielern. Ob nun Slater, Dorff oder die gnadenlos schlechte Tara Reid, keiner konnte in dem Film wirklich überzeugen. Vor allem die weibliche Hauptrolle, gespielt von American Pie Schönheit Tara Reid, überzeugt mich überhaupt nicht und auch von Christian Slater hätte man viel mehr erwarten können, wirkt keineswegs authentisch in seiner Rolle!
Wer hier Schauspielerische Höchstleistungen und eine gute Handlung erwartet, wird genau das Gegenteil gezeigt bekommen. Auch die übertrieben, sinnlose und unübersichtliche Ballerorgie ändert daran nur sehr wenig! Auch das hin und her springen zwischen einzelnen Handlungsszenen nimmt gegen Ende immer mehr zu und man verliert immer mehr die Übersicht worum es eigentlich geht, kaum hat man sich auf eine Szene konzentriert kommt schon wieder die nächste Szene. Der Filmfluss geht dadurch voll und ganz verloren! Zudem ist das Ende des Films auch einfach nur schlecht, sehr unlogisch und lässt viel zu viele Fragen offen, was haben sich die Macher bei dieser billigen, sinnlosen Story eigentlich gedacht?
Das einzigste was hier noch positiv zu bewerten wäre ist das umfangreiche Bonusmaterial auf der DC Fassung und zumindestens die Optik der weiblichen Hauptrolle!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Johannes Ohlei am 5. Juli 2014
Format: DVD
Ich hab mir den Film mal geholt weil ich doch die Spiele ganz gut fand. Und auch sonst bin ich Spiele Verfilmungen sehr offen. Mir gefallen zum beispiel alle Resident evil teile (ausser dem dritten). Aber was hier geboten wird schlägt selbst den härtesten Alone in the Dark Fan von der Couch. Und nein das mein ich nicht positiv. Ich beschreib es euch an einer einzigen Szene mit was für einer Qualität wir es hier zu tun haben. Achtung SPOILER. Als in den Tunneln am ende eine Soldatin stirbt liegt sie gerade am Boden. So jetzt unterhalten sich die anderen nachdem die Dame Tod ist wie weiter vorgegangen werden soll. Im Hintergrund liegt noch gut zu sehen die Leiche der Frau. Nun gehen die anderen weiter doch kurz bevor die Szene endet sieht man wie die Schauspielerin der Soldatin zu FRÜH den Kopf hebt. Und genau das alles wurdennicht bemerkt und eben genau so in den Film übernommen ohne irgendwelche Korrekturen. Ich mein das sagt doch schon alles über die Qualität wie hier gearbeitet wurde.
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