Aus der Amazon.de-Redaktion
Cameron Crowe, Autor und Regisseur (
Jerry Maguire,
Say Anything,
Singles), war noch ein Teenager, als die Zeitschrift
Rolling Stone ihn in den siebziger Jahren losschickte, um Reportagen zu schreiben. Fast dreißig Jahre später erzählt Crowe diese Geschichte mit Stolz in allen Details in
Almost Famous. Begleitet wird die Geschichte von einem Soundtrack, der genau die Zeit dieser Feuerprobe widerspiegelt. Led Zeppelin haben noch nie zuvor eine Darbietung für eine Filmmusik freigegeben, daher nimmt "That's The Way" eine Sonderstellung ein. Eine Live-Version von Lou Reeds "Waiting For The Man", von David Bowie 1972 präsentiert, charakterisiert die aufkommende Bewegung des Glamour-Undergrounds. Das Terrain des klassischen Rock besetzen Simon & Garfunkel, Rod Stewart, Elton John und Yes. "The Wind" von Cat Stevens wird aus dem Werbespot von Timberland befreit. Nancy Wilson von Heart liefert die Original-Filmmusik (ein Track, "Lucky Trumble", ist hier zu hören) und ein Stück der fiktiven Rockband, deren "Fever Dog" wie ein verloren gegangener Track aus der Zeit der Kriege zwischen den Hard-Rock Bands der siebziger Jahre klingt.
Nehmen Sie zusätzlich die Tracks von Garage-Rock-Favoriten wie Seeds, Soul-Künstler Clarence Carter und der Southern Rockers Lynyrd Skynyrd und die Allman Brothers Band -- und Sie können sich durch eine ausführliche Sammlung von Melodien hindurch hören. Mehr als fünfzig Songs werden in diesem Film präsentiert. Bleibt nur eine Frage: Wann erscheint Album Nummer 2? --Rob O'Connor
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