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Almost Always Never
 
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Almost Always Never

17. September 2012 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 17. September 2012
  • Label: Ruf Records GmbH
  • Copyright: (c) 2012 Ruf Records
  • Gesamtlänge: 1:04:26
  • Genres:
  • ASIN: B008JGH0GO
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 38.962 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rocker TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER auf 21. September 2012
Format: Audio CD Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Gleich der Opener Soul Station ist ein Knaller. Es kracht, es raucht und es rockt ungeheuer und das über 6 Minuten lang. Auch wenn es nach diesem fulminanten Start etwas ruhiger und gefühlvoller weiter geht, merkt man doch sofort, dass hier ein junges Talent mit hörbarer Leidenschaft musiziert.

Joanne Shaw Taylor, Jahrgang 1986, wurde im Alter von 16 Jahren von Dave Stewart entdeckt. Vor kurzem begeleitete sie Annie Lennox (sic!) anlässlich des Konzertes zum Goldenen Thronjubiläum von Königin Elisabeth II als Gitarristin auf der Bühne vor dem Buckingham Palace.

Joanne Shaw Taylor spielt nicht nur eine sehr gute Bluesgitarre, sie hat auch eine ausdrucksstarke und ungewöhnlich dunkle Stimme. Weder sieht man das der blonden Musikerin ohne weiteres an, noch hört man, dass sie noch recht jung ist.

Sie spielt den akustischen Blues auch genauso gut, wie den rockigen, der in seinen lauten Momenten auch ein bisschen an US Southern Rock erinnert. Auf Jealousy beispielsweise steigert sich der Song mit Hilfe der begleitenden Hammondorgel in eine ausschweifende Bluesrockballade.

Wobei noch erwähnt werden sollte, dass die junge Dame Engländerin ist, in der Umgebung von Birmingham aufwuchs, und dass sie als ihre Vorbilder u.a. Stevie Ray Vaughan, Albert Collins und Jimi Hendrix nennt.

Joanne Shaw Taylor ist eine sehr talentierte Musikerin, die hier mit ihrem dritten Album bereits eine erstaunliche musikalische Reife an den Tag legt, denn erfreulicherweise versucht sie nicht, ihre Vorbilder zu kopieren oder betont ,schwarz' zu klingen, bloß weil sie Blues spielt.

Klanglich ist das auch ziemlich ordentlich, nicht überproduziert, sondern noch rau genug, wie es für diese Art Musik aus meiner Sicht absolut angemessen ist.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H. Gardner TOP 1000 REZENSENT auf 2. Oktober 2012
Format: Audio CD Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Zu Beginn meiner Rezension möchte ich gleich eines vorwegnehmen: Ich halte mich keinesfalls für einen großen Experten in Sachen Blues. Vor allem nicht in Bezug auf die verschiedenen Stilrichtungen. Aber ich höre Bluesmusik ausgesprochen gern, versuche mich darüber schlau zu machen und freue mich über jede neue Anregung aus diesem Bereich. Deshalb war ich auch gleich an der aktuellen CD von Joanne Shaw Taylor interessiert, deren Namen ich zwar schon mal gehört hatte, nicht jedoch ihre Musik. Immerhin hat die 1986 geborene Britin, die von Dave Stewart (Eurythmics) mit 16 Jahren entdeckt wurde, schon zwei Vorgängeralben ("White Sugar", 2009; "Diamonds In The Dirt", 2010) veröffentlicht. Mit beachtlichem Erfolg. Auch die US-Billbord-Charts (Platz 8 in den Top 10 Blues Albums) konnte die Sängerin und Gitarristin damit erobern, was angesichts ihrer Nationalität und Jugend alles andere als selbstverständlich ist. Soweit ich weiß, lebt Joanne Shaw Taylor momentan in den USA. Ihr drittes Album wurde in Texas eingespielt.

Eine große Überraschung war für mich die markante Stimme von Joanne Shaw Taylor. Klingt ein wenig so, als wenn man nach einer durchzechten Nacht mit viel Alkohol und Zigaretten versucht zu singen. Heiser, kehlig, manchmal etwas dumpf und brüchig. Am besten ist sie meiner Meinung nach bei den bluesigeren Stücken, wo keinerlei Härte in Taylors Stimme liegt. In diesen Momenten gefällt sie mir richtig gut. Obgleich ich bei Sängerinnen ein größeres Stimmvolumen und generell eher männliche Bluessänger vom alten Schlag (z.B. Muddy Waters, B.B.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von schachi auf 3. Oktober 2012
Format: Audio CD Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
"Almost Always Never" ist bereits das dritte Album der englischen Blues-Sängerin Joanne Shaw Taylor. Neben ihrer dunklen, rauchigen Stimme trumpft Sie besonders mit ihrem hervorragenden Gitarrenspiel auf. Im Alter von 16 Jahren wurde Joanne von Dave Stewart von den Eurythmics entdeckt und zur Teilnahme an der Europatour seiner Supergroup D.U.P. eingeladen. 2010 hat Joanne Shaw Taylor den British Blues Award als beste weibliche Sängerin erhalten. Zwei Jahre später spielte sie die Leadgitarre in Annie Lennox Band beim Diamond Jubilee Concert in London.

Ihr aktuelles Album "Almost Always Never" besteht aus 12 Songs, die ausnahmslos von Joanne selbst geschrieben und in Austin, Texas aufgenommen wurden. Gleich der erste Track "Soul Station" geht mit seiner schnellen, rockigen und lauten Art direkt ins Blut und macht mit "Beautifully Broken" einem beinahe balladenhaft wirkenden zweiten Titel Platz. Dieser Stil ist richtungsweisend für den weiteren Tenor des Albums und rückt die tolle Stimme der Künstlerin gekonnt in den Vordergrund. Erst mit Track 10 "Standing to Fall" wird es wieder lauter und rockiger Gitarrensound gewinnt die Oberhand. Mit dem ruhigen "Lose Myself to Loving You" findet das hervorragende Album nach einer Laufzeit von fast 65 Minuten einen perfekten Ausklang.

Joanne Shaw Taylors drittes Album "Almost Always Never" ist ein echtes Highlight und zeigt das enorme Talent dieser jungen Künstlerin. Für mich war dieses Album der erste Kontakt mit ihr, doch macht es mich wirklich extrem neugierig auf die beiden Vorgänger.
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