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Almeria (Deluxe Edition) Import

25 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD (11. Dezember 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Geffen Records
  • ASIN: B00A1EOAOW
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 11.929 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von SAINT TOP 1000 REZENSENT am 10. Januar 2013
Format: Audio CD
Ich habe vorher nie was von Lifehouse gehört. Aber auf meinem US Acount der Xbox 360 tauchte eine Musikprobe der Band zu ihrem neuen Album auf und da das "Cover" mich irgendwie ansprach. Es erinnert ein wenig an eine Szene aus dem Film: "The good, the bad, the ugly". So hörte ich rein und war vom ersten Track an gefangen von dem so "eigenen" Sound dieser Band.

Ich weiß zwar nicht wie die Band vorher geklungen hat, aber es wurde bemängelt das die Band vom "Ton" her ruhiger geworden ist. Nun da in den USA "Nashville" ein Multimilliardengeschäft ist, liegt es so hart die Realität auch ist, nahe, das Bands auf den Komerzzug aufspringen. Denn Country ist dort drüben ein sehr populäres Business und so war die Entwicklung dahin sicher auch ein strategischer Schritt der Band. Wer Toby Keith, oder Trace Adkins kennt (Ikonen im Country Olymp), wird feststellen das einige der Songs wie zum Beispiel: "Right Back Home" schon starke Züge davon angenommen haben.

Aber als jemand der fast ausschließlich Country hört, kann ich nicht sagen das die Band davon jetzt überzogen wäre. Lifehouse hat an dieser Stelle "vorsichtig Tauchfühlung" aufgenommen (finde ich), indem einzelne Passagen damit aufgezogen wurden. Aber wer "richtigen" Country hört, wird das auch feststellen. Dennoch fand ich den Einfluss sehr gelungen, denn das "rockige" Kostüm der Band so wie es jetzt ist gepaart mit einzelnen Country Einflüssen machen das Album zum echten Ohrwurm. Viele der Songs haben was "hymnisches" und das höre ich in letzter Zeit echt selten. Man hat zwischendurch das Gefühl als wenn ein "Engelschor" die Gehörgänge durchzieht, was mich süchtig macht nach dem Stoff dieser CD.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Barth am 29. September 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Hardcore-Lifehouse-Fans dürften mit diesem Album eventuell Schwierigkeiten haben, denn dieses Album ist anders als die anderen Scheiben. Für mich jedoch haben die Jungs hier lediglich ihr Spektrum erweitert und ein Werk geschaffen, welches einer anderen Band der Superlative alle Ehre gemacht hätte: Man stelle sich einfach Justin Currie als Sänger vor (das heißt, zwei der weltbesten Sänger tauschen...) und schon hätte man das "Del Amitri"-Album, auf das die Anhänger dieser Gruppe gewartet haben ;-)! Also ganz klare Empfehlung, auch für alle Fans von Del Amitri (und umgekehrt)!!!
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Jöhnk am 30. Dezember 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Hier ist es nun, das neue Album von Lifehouse. Die Jungs sind eine meiner Lieblingsbands und ich wurde dieses Mal enttäuscht. Leider ist auch an Lifehouse der Kelch der Entspannung nicht vorübergegangen. Etliche Rockbands versuchen sich zu verändern und gehen mehr in den Popbereich bzw. machen teilweise wesentlich entspanntere Musik. So ist es auch bei Lifehouse. Das begann schon mit der ersten Singleveröffentlichung. Ein Duett mit Natasha Bedingfield! Das sagt, so glaube ich, alles. Ich habe mir Frust erspart und mir auch diesen Song erst mit der kompletten CD angehört. Und trotz Frau Bedingfield ist "Between The Raindrops" noch mit das Beste auf der CD.
Lifehouse zeichnete immer einige Dings aus: klasse Melodien, eine charismatische und durchschlagskräftige Stimme des Sängers, eine gewisse Schwere/Schwermut in den Songs und teils sehr kräftige Gitarren. Auf dem letzten Album "Smoke & Mirrors" war das mit der Schwere schon vorbei. Nun ist auf "Almeria" eigentlich fast nichts der Markenzeichen mehr vorhanden. Die Stimme das Sängers ist irgendwie nicht mehr wichtig und die Gitarren sind auch stark zurückgenommen. Dafür rückt die POPmusik mehr in den Vordergrund und teilsweise wird auch der COUNTRYbereich bedient.
Insgesamt bin ich sehr enttäuscht. Leider kann ich auch keinen Song empfehlen, weil mich wirklich keiner davon berührt...
Ich kenne Lifehouse von Anfang an und habe sie auch schon live gesehen. Bei dem Konzert kam sehr viel Energie und Power rüber. Wie soll das mit diesen Songs gehen? Und wer sich jetzt Songs erhofft, wie "Spin", "Hanging By A Moment", "Sich Cycle Carousel", "First Time", "Blind", "Halfway Gone" und selbst "Storm", wird sicherlich enttäuscht werden. Ich versuche dem Album weiter eine Chance zu geben. Das bin ich Lifehouse schuldig. Immernoch eine tolle Band, wenn ich auch leider nicht viele Sterne geben kann...
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. R. am 18. Dezember 2012
Format: MP3-Download
Ein paar Jahre lang waren Lifehouse meine absolute Lieblingsband. Dafür sorgten insbesondere einige Songs ihres ersten Albums No Name Face, aber auch später haben Lifehouse mit jedem Album bewiesen, dass sie herausragende Anlagen in Sachen Songwriting haben. Irgendeinen Kracher gab es immer, das gilt auch für die neue Scheibe Almeria, für die sie ihren Sound nochmals ordentlich runderneuert haben. Dass es dieses Mal nur 10 Songs geworden sind ist nicht Gegenstand meiner Kritik. Spätestens seit dem letzten Album Smoke and Mirrors, das als Gesamtwerk nach anfänglich positivem Eindruck doch merklich nachließ und neben einem Oberhammer auch ein paar richtig schwache, in Richtung Boygroup-Niveau tendierende Songs hatten, sollte man es sich gut überlegen, ein Lifehouse-Album als Ganzes zu kaufen. Zu groß sind die Niveauunterschiede zwischen den einzelnen Songs, zu sehr wollen sie es allen Recht machen. Auch dieser Trend setzt sich auf "Almeria" fort. Der Opener "Gotta Be Tonight" ist trotz eines nach Bon Jovi riechenden Titels sehr gut geworden, aber mit der Vorab-Single "Between The Raindrops" fangen die Probleme schon an. Wo sind nur die Gitarren geblieben? Gnadenlos weggemischt würde ich sagen. Die tauchen zwar bei #3 wieder etwas deutlicher auf, besser wird es aber auch so nicht, im Gegenteil. Eine Chance geben sollte man allerdings "Moveonday". Klingt zwar extrem sperrig, hat aber was für sich. Gilt sicher auch für "Slow Motion", das an so manchen Midtempo-Song von R.E.M. erinnert. Danach wird es wieder ziemlich verschmust-balladesk, eben die Seite, die ich an den letzten Lifehouse-Alben nicht mochte.Lesen Sie weiter... ›
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